Sachsens Politik-Journalisten machen ihrem Ärger Luft: Die Landespressekonferenz Sachsen hat ihre jährliche Auszeichnung „Tonstörung“ an die Sächsische Staatskanzlei vergeben. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Vertreter der Staatskanzlei mit der Auszeichnung bedacht wird.
Im folgenden dokumentieren wir die aktuelle Pressemitteilung der LPK vom 22. Januar 2009:
„Die Landespressekonferenz Sachsen hat entschieden, die Sächsische Staatskanzlei für die unkommunikativste Leistung im vergangenen Jahr mit der „Tonstörung 2008“ auszuzeichnen. In der Begründung der Jury heißt es: Mitglieder der LPK sahen sich in ihrer Arbeit im Jahr 2008 mehrfach durch die Sächsische Staatskanzlei behindert. Weiterlesen
