Radio PSR: Wolfgang „Lippi“ Lippert als Moderator verpflichtet

Wolfgang Lippert alias Lippi hat ein neues Engagement: Er arbeitet künftig bei Radio PSR als Moderator. Der 57-Jährige ehemalige DDR-TV-Star ist ab dem 18. April immer Samstagsvormittags von 8 bis 12 Uhr zu hören. Das meldet der kressreport.

Zitat: „Wie die Sendung aussieht, ist noch unklar, geboren sind aber schon feste Rubriken wie ‚Lipperts dicke Lippe‘ oder ‚Lippis Super-Sachse‘. Lippert war diverse Male in der „Matthias Müller Mitmach-Show“ aufgetreten, das Hörer-Echo sei überwältigend und positiv gewesen, so PSR-Programmchef Jan-Henrik Schmelter.“

Überschrift der kress.de-Meldung: „‚Lipperts dicke Lippe‘: Lippi moderiert bei Radio PSR„.

„SUPERillu“: Bildergalerie vom 1. Twitter-Treffen Dresden (Nachtrag 12.3.2009)

Das 1. Dresdner Twitter-Treffen vom vergangenen Freitag zieht weitere Kreise. Nach einem kurzen Video-Film, einem Podcast und diversen Blog-Einträgen hat jetzt die „SUPERillu“ in ihrem Online-Auftritt eine Bildergalerie vom Twitter-Treffen veröffentlicht.

Die Fotos sind vom Dresdner Fotografen Stephan Böhlig (Twitter-Name: @boehler), der übrigens auch den sehr unterhaltsamen Fotoblog Boehlersworld betreibt. An den Texten habe ich mitgewirkt.

Nachtrag (12.3.2009): Jetzt sind auf superillu.de auch ein etwas längerer Text und ausführlichere Statements von einigen Teilnehmern zu finden. Titel der Geschichte: „Schillergarten Dresden: Erstes Twitter-Treffen in Ostdeutschland„.

„FAZ“: GEZ verlangt Rundfunkgebühren von Adam Riese

Leseempfehlung: Rainer Burger hat in der „FAZ“ eine unterhaltsame Fehlleistung der GEZ aufgeschrieben. Die Einrichtung, die im Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender die Rundfunkgebühren eintreibt, hat an Adam Riese in der Johannisgasse 23 im sächsischen Annaberg-Buchholz einen Brief geschrieben.

Zitat aus der „FAZ“: „Auch wenn Herr Ries weder Radios, Fernsehgeräte noch neuartige Rundfunkgeräte bereithalte oder nutze, solle er doch umgehend auf dem beigelegten Formular ‚in Blockschrift in den Farben Blau oder Schwarz‘ antworten, bittet die GEZ. In Vertretung von Ries tat dies Annegret Münch. Herr Ries habe keinen Wohnsitz in der Johannisgasse 23; dort befinde sich vielmehr das Adam-Ries-Museum. Im Übrigen sei Ries vor 450 Jahren gestorben, ‚wie uns aus einem an den sächsischen Kurfürsten August gerichteten Schriftstück bekannt ist‘, schrieb die Leiterin des Ries-Museums.“

Der Artikel trägt den Titel: „GEZ rechnet mit Adam Riese„.