„MDR rechnet mit Millionenverlusten“ geben heute „Sächsische Zeitung“ und „BILD“ unisono und wortgleich eine DPA-Meldung wieder. Auslöser für die Meldung ist die wesentlich längere Geschichte der „Magdeburger Volksstimme“, der offenbar interne Papiere vorliegen. Darin heißt es u.a.:
„Besorgniserregend für die MDR-Spitze dürfte allerdings der Umstand sein, dass selbst eine Gebührenerhöhung zum Beginn der nächsten Einnahmenperiode 2013 die Bilanz nicht aus den roten Zahlen befördern würde. Der MDR rechnet dann zwar mit einem Einnahmeplus von 18 Millionen Euro, unterm Strich bliebe aber zugleich ein Minus von ebenfalls 18 Millionen Euro.“
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