Acht Fragen an Tanja Terruli, Citymanagerin

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Am kommenden Montag, den 3. Mai 2010, begrüßen wir Tanja Terruli als Gast im Presseclub Dresden. Die 32-Jährige gebürtige Berlinerin ist seit April 2008 in Dresden. Als Geschäftsführerin des City Management Dresden ist die Dipl. Ing. für Stadt- und Regionalplanung im Auftrag des City Management Dresden e.V. für die aktive „Entwicklung der Dresdner Innenstadt“ und „aktives Standortmarketing“ (Zitate von der Webseite des Vereins) zuständig.

Wir wollen mit Tanja Terruli über ihre Arbeit und die aktuelle Situation in der Dresdner Innenstadt sprechen und auch die Frage thematisieren, welche Bedeutung der erweiterte Elbepark für die Innenstadt hat. Wie bei den meisten unserer Gäste haben wir auch Tanja Terruli gebeten, unsere “Acht Fragen” zu beantworten.

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Montag, 3.5. ist Presseclubtag (Achtung: anderer Raum)

Sehr geehrte Presseclubmitglieder,

wir möchten auf unsere nächste Veranstaltung hinweisen:

3. Mai 2010, 19.30 Uhr
Der Elbepark ist ausgebaut. Wie geht es mit der Dresdner Innenstadt weiter. Darüber sprechen wir mit der Citymanagerin Tanja Terruli.

Achtung, Raumänderung: Die Räumlichkeit im Salon „Café zur Frauenkirche“ ist auf Grund einer geschlossenen Veranstaltung des Betreibers am 03. Mai 2010 leider nicht verfügbar. Die Firma Rank& Büttig stellt uns dafür ganz unkompliziert den Zechkeller des Restaurants Kurfürstenschänke zur Verfügung. Dafür herzlichen Dank!

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Medienlinks: Einigung bei DAB für Mitteldeutschland

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Der MDR und die Landesmedienanstalten Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Einführung von Digital Radio geeinigt. Die drei landesweiten Digital-Radio-Multiplexe sollen zeitgleich mit dem bundesweiten Digital-Radio-Multiplex starten. Ab 2014 soll es getrennte Multiplexe für den MDR und die Privatsender In Mitteldeutschland geben – digitalfernsehen.de

„Zwischen Boulevard und Hofberichterstattung – DDR-Medien im Wandel“, hieß das Thema, zu dem die Robert-Havemann-Gesellschaft und die Stasiunterlagen-Behörde ins ARD-Hauptstadtstudio geladen hatten. Klaus Wolfram, der von 1990 bis 1992 die Wochenzeitung Die Andere herausgegeben hatte… provozierte die Runde mit der These, es gebe bis heute kein ostdeutsches Medium, um die Entwicklung der letzten 20 Jahre zu reflektieren. Die Mauerfeierlichkeiten des letzten Herbstes waren für ihn ein „westdeutsches Selbstgespräch über Ostdeutschland“ – berlinonline.de

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