Riverboat & Arche Saxonia – Mareile Höppner moderiert den 17. SÄCHSISCHEN LANDESPRESSEBALL

Durch das Programm des 17. Sächsischen Landespresseball wird die bekannte TV-Moderatorin Mareile Höppner führen. Die 34-Jährige ist einem breiten Publikum unter anderem aus Sendungen wie „Brisant“ (ARD), „Das Sat1 Magazin“ und aus der MDR-Talkshow „Riverboat“ bekannt.

Der Landespresseball Sachsen findet am 12. November 2011 im Albertinum in Dresden statt.

Mareile Höppner ist seit über einem Jahrzehnt auf verschiedenen TV-Sendern präsent. In einer Forsa-Umfrage wurde sie zur „Erotischsten Newsfrau Deutschlands“ gewählt.
Nach ihrem Abitur hat die gebürtige Hamburgerin zunächst Deutsch und Religion studiert. Ihre Karriere als Fernsehmoderatorin begann im Jahr 2000 bei RTL Nord in Kiel. Zwei Jahre arbeitete Höppner als Wettermoderatorin von „Guten Abend RTL“. Anschließend hat sie das RTL-Nachrichtenformat und von 2004 bis 2006 gemeinsam mit Michael Marx die Nachrichtensendung „Newstime“ auf ProSieben moderiert. Zusammen mit Jan Hahn präsentierte sie 2006 das große Finale der ersten Staffel von „Verliebt in Berlin“. Im selben Jahr folgte der Wechsel zu Sat1, wo sie für „Sat.1 am Mittag“ und „Das Sat.1-Magazin“, den Nachfolger des Boulevardmagazins „Blitz“, vor der Kamera stand.

Seit 2008 moderiert Mareile Höppner das ARD-Boulevardmagazin „Brisant“. Ein Jahr später ging sie zudem an Bord des MDR „Riverboat“, einer der seit Jahren erfolgreichsten Talkshows im Deutschen Fernsehen.

Ab sofort können Karten für den 17. Sächsischen Landespresseball bestellt werden
Der Kartenvorverkauf für den 17. Sächsischen Landespresseball hat begonnen. Bankett-Karten kosten 310,- Euro, Flanier-Karten sind bereits zum Preis von 150,- Euro erhältlich. Es wird auch wieder eine Tombola mit attraktiven Gewinnen geben. Die Lose dafür kosten 10,- Euro und werden automatisch mit dem Kauf einer Eintrittskarte erworben.

Für Journalisten gelten gesonderte Eintrittspreise.

Frauenfußball-WM wirbt für Dresden – Sportjurist Jörn-Torsten Verleger im Presseclub

Bettina Klemm m. Jörn Torsten Verleger

„Allein das Spiel USA-Nordkorea hat weltweit Werbung für Dresden gemacht“, betonte Sportorganisator Jörn-Torsten Verleger im Gespräch mit Bettina Klemm, Journalistin und Vorstandsmitglied des Presseclubs Dresden, weil im Fernsehen nicht nur der Kampf ums runde Leder gezeigt wurde, sondern von Dresden ein Interesse erweckender Trailer eingespielt wurde.
Damit rechtfertigte Verleger auf Nachfrage von Clubmitglied Andreas Schulz die Tatsache, dass die FIFA zwar für die WM-Veranstaltung der Stadt Dresden Bedingungen gestellt hat, sich aber an den Kosten nicht beteiligte. Der Werbeeffekt würde mit den Unkosten sorgsam abgewogen.

Mit etwa vier Millionen Euro ist Dresden dabei, 350 000 werden durch Sponsoren gedeckt und die FIFA zahlt der Stadt 10 Prozent der Gesamteinnahmen in Dresden. Wenn nur die umsatzträchtige Fanmeile im Georg-Arnold-Bad bei den Frauenfußballfans größeren Anklang fände. Bei Spielen in westdeutschen Austragungsorten sei die Zuschauerzahl höher als in ostdeutschen. Kritik an überheblicher, ja machohafter Berichterstattung übte Journalistin Rosa Hauch.

Auf die Frage: was bleibt für Dresden nach der Frauenfußball-WM? nannte Verleger verschiedene Initiativen in Schulen und Nachwuchsprojekte von Vereinen. Die Stadt will etwa 150 000 Euro ausgeben, um den Frauenfußball breiter anzusiedeln, erklärte Verleger.

Der gebürtige Nürnberger ist seit seiner Jugend sportlich engagiert, studierte Jura „um für die Gerechtigkeit zu kämpfen“, arbeitete für die Sportjugend in Frankfurt am Main, wurde in Dresden stellvertretender Sportamtsleiter, organisierte als „Wunderwaffe des Rathauses“ (Klemm) die Schachweltmeisterschaft, den Kirchentag und ist 2011 Leiter des Veranstaltungsbüros der Landeshauptstadt. Nach der WM macht er mit Gattin Urlaub: „Schau mer mal, was danach kommt.“ Roland Fröhlich