<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; gast</title>
	<atom:link href="http://www.presseclub-dresden.de/author/gast/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.presseclub-dresden.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 13:10:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Gesundheit wird uns immer teurer: Teure Medikamente nur noch für junge Menschen?</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2011/02/10/gesundheit-wird-uns-immer-teurer-teure-medikamente-nur-noch-fur-junge-menschen/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2011/02/10/gesundheit-wird-uns-immer-teurer-teure-medikamente-nur-noch-fur-junge-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 17:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=7158</guid>
		<description><![CDATA[
<p><strong>Zum Clubabend am 14. Januar 2011:<br />
</strong><br />
Gesundheitswesen und Sparmaßnahmen werden oft in einem Atemzug genannt. Seit diesem Jahr zahlen gesetzlich Versicherte höhere Beiträge. Patienten fürchten schon länger eine mindere Qualität der Behandlung.  Das Wort von der „Priorisierung“, eine Art Rangordnung von medizinischen Leistungen, macht die Runde. Bekommen nur noch junge Patienten hochwirksame Medikamente und die Älteren müssen leiden und sehen, wo sie bleiben? Stirbt der Hausarzt aus? Werden wir finanziell gemolken und trotzdem schlechter ärztlich versorgt?</p>
<p>Prof. Jan Schulze, Präsident der <a href="http://www.slaek.de/" target="_blank">Sächsischen Landesärztekammer</a> und Facharzt für Innere Medizin, gibt am 14. Februar 2011 Einblicke in die Sicht der sächsischen Ärzteschaft auf Spitzenmedizin, Sparzwänge und Spezialistentum.</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2011%252F02%252F10%252Fgesundheit-wird-uns-immer-teurer-teure-medikamente-nur-noch-fur-junge-menschen%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Gesundheit%20wird%20uns%20immer%20teurer%3A%20Teure%20Medikamente%20nur%20noch%20f%C3%BCr%20junge%20Menschen%3F%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2011/02/10/gesundheit-wird-uns-immer-teurer-teure-medikamente-nur-noch-fur-junge-menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Semperoper-Intendantin Ulrike Hessler: &#8220;Mehr regionales und mehr junges Publikum&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/10/15/semperoper-intendantin-ulrike-hessler-mehr-regionales-und-mehr-junges-publikum/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/10/15/semperoper-intendantin-ulrike-hessler-mehr-regionales-und-mehr-junges-publikum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues vom Vorstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=6952</guid>
		<description><![CDATA[
<p>„Das Haus kann mehr als ich erwartet habe. Wir können alles erreichen, wenn wir finanziell vernünftig ausgestattet werden“, schwärmt Frau <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/10/07/acht-fragen-an-ulrike-hessler-intendantin-semperoper/" target="_blank">Dr. Ulrike Hessler</a> von der <a href="http://www.semperoper.de/" target="_blank">Semperoper</a> und ihren Mitarbeitern <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/10/01/6921/" target="_blank">am Montag im Presseclub Dresden</a>. Sie plauderte locker und aufgeschlossen über ihren beruflichen Werdegang und ihre Erfahrungen als Pressesprecherin, Marketingchefin und Intendantin aus 26 Jahren am Staatstheater München, über ihre 25jährige Mitgliedschaft <a href="http://www.presseclub-muenchen.de/index_pcm.php" target="_blank">im Presseclub München</a>, ihre Berufung zu dieser „fantastischen Aufgabe“ als Intendantin der Semperoper und natürlich über ihre Erwartungen und Vorstellungen an und für die Semperoper in Dresden. Übrigens ist sie die erste Frau als Intendantin in der 375jährigen Geschichte der Semperoper.</p>
<p>Auf Nachfrage erläuterte Dr. Hessler, dass die Vorstellungen der Semperoper durchschnittlich zu 90% ausgelastet sind. „Wenn wir es schaffen, das bei dieser Marke zu stabilisieren, sind wir in Deutschland hervorragend.“ Ca. 40% ihres jährlichen Etats von 70 Millionen Euro, erwirtschaftet die Semperoper selber. Auch das ist laut Dr. Hessler ein sehr gutes Ergebnis.</p>
<p><!--more-->Sie wünscht sich mehr regionales und mehr junges Publikum als bisher. Die Besucherzusammensetzung bei den Aufführungen der Semperoper sei mit 40% Besuchern aus Dresden und der Region sowie 60% Nichtsachsen/Touristen nicht sehr ausgewogen, aber seit ihrem Bestehen historisch so gewachsen. Junge Leute sind im Publikum oft rar. Mit neuen Angeboten wie kleinen Produktionen auf der Probebühne, der Semper Soiree &#8211; moderierten Abenden, an denen Sänger des Ensembles der Semperoper dem interessierten Publikum vorgestellt werden und mit Liedern ihr Können demonstrieren und die vom Publikum schon begeistert angenommen wurden, mit speziellen Aufführungen für Kinder und Jugendliche – wie dem „Gestiefelten Kater“ und „Cinderella“, aber auch mehrere Generationen ansprechende Aufführungen wie im November mit der Oper „Gisela“, sollen neue Zuschauergruppen erschlossen werden. Es wird Workshops für Lehrer geben. Das traditionelle Spartenangebot der Semperoper mit den drei Säulen – Staatskapelle, Oper und Ballett, wurde bereits um eine vierte Säule mit der Bezeichnung „Junge Szene“ ergänzt.</p>
<p>Nach dem großen Erfolg des ersten „Tages der offenen Tür“ Ende September, wird es jetzt jährlich einen solchen Besuchertag geben, verriet Dr. Hessler. Besonders gefreut hat es sie, dass alle Gewerke und Künstler an diesem Tag mitgewirkt haben. Zu den weiteren Plänen der Intendantin gehört eine regelmäßige Liveübertragung von Aufführungen über eine Großleinwand auf den Theaterplatz. Dazu fehlen aber noch die notwendigen Sponsoren, denn das kann die Oper nicht aus eigenen Mitteln finanzieren. Gerne möchte sie das hervorragende Ensemble der Oper mit jungen Sängern erweitern, die sich im Ensemble entwickeln können und ausgebildet werden.</p>
<p>Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für das Wagner-Jubiläum 2013 und das Strauß-Jubiläum 2014. Wir dürfen gespannt sein, was sich Dr. Ulrike Hessler und ihr Team dazu und für die nächste Spielzeit einfallen lassen. Wir wünschen ihr viel Erfolg und drücken die Daumen, dass sie viele ihrer Pläne und Vorstellungen zum Wohle der Semperoper und für uns alle umsetzen kann. <em>Sybille Höhne</em></p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F10%252F15%252Fsemperoper-intendantin-ulrike-hessler-mehr-regionales-und-mehr-junges-publikum%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FashpPs%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Semperoper-Intendantin%20Ulrike%20Hessler%3A%20%5C%22Mehr%20regionales%20und%20mehr%20junges%20Publikum%5C%22%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/10/15/semperoper-intendantin-ulrike-hessler-mehr-regionales-und-mehr-junges-publikum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschied von Dr. Ines Braun</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/07/13/abschied-von-dr-ines-braun/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/07/13/abschied-von-dr-ines-braun/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues vom Vorstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=6685</guid>
		<description><![CDATA[
<p>Mit Bestürzung und Trauer haben wir erfahren, dass unserer langjähriges Mitglied, Frau Dr. Ines Braun, am 7. Juli nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Wir verlieren mit ihr ein geschätztes und geachtetes Mitglied. Frau Dr. Braun war dem Presseclub Dresden stets tief verbunden. Sie arbeitete aktiv in verschiedenen Projektgruppen und war über viele Jahre eine unserer Buchprüferinnen.</p>
<p>Die studierte Mikrobiologin kam 1999 von der Pressestelle der Deutschen Post zur ehemaligen Stadtsparkasse Dresden und übernahm dort die Leitung der Pressestelle. Im Presseclub Dresden war sie seit 1993 Mitglied. Vielen Mitgliedern ist sie als sympathisch, offen und direkt bekannt. </p>
<p>In dieser schweren Stunde sind unsere Gedanken bei der Familie. Frau Dr. Braun hinterlässt einen Mann, einen erwachsenen Sohn und zwei Enkel. </p>
<p>In Trauer der Vorstand</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F07%252F13%252Fabschied-von-dr-ines-braun%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbTjKN0%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Abschied%20von%20Dr.%20Ines%20Braun%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/07/13/abschied-von-dr-ines-braun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Elbmargerita&#8221;: neues Online-Nachrichtenangebot für Dresden</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/07/02/elbmagerita-neues-online-nachrichtenangebot-fur-dresden/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/07/02/elbmagerita-neues-online-nachrichtenangebot-fur-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 15:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Elbmagerita]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=6631</guid>
		<description><![CDATA[
<p>Dresden hat ein neues Online-Nachrichtenangebot. Die Studentin Nicole Laube startete das Blog mit dem feschen Namen &#8220;<a href="http://www.elbmargarita.de/" target="_blank">Elbmargarita</a>&#8221; Anfang April. Im Lateinischen bedeutet der Name soviel wie &#8220;Elbperle&#8221;. Das Blog richtete sich an alle Dresdner und &#8216;Exildresdner&#8217;, so die 25-Jährige. &#8220;Sie sollen mit Neuigkeiten aus ihrer Stadt versorgt werden.&#8221;</p>
<p>Laube schreibt derzeit die Abschlussarbeit für ihr Magisterstudium in Literaturwissenschaft und arbeitet nebenbei bei diversen lokalen Zeitungen und Magazinen. Den Wunsch ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, hatte sie schon länger.<!--more--> Motiviert durch &#8220;die Liebe zur Stadt, der Leidenschaft fürs Schreiben und der Lust journalistisch zu arbeiten&#8221;, konnte sie die &#8220;Onlinezeitung&#8221; innerhalb kürzester Zeit auf die Beine stellen.</p>
<p>&#8220;Elbmargarita&#8221; informiert derzeit hauptsächlich über Kulturthemen, Familie, Hochschulpolitik und über das aktuelle Stadtgeschehen. In Zukunft soll das Themenangebot noch größer werden. Ziel ist es auch die Besucherzahl zu steigern und damit Anzeigenkunden zu gewinnen. Noch ist die Frequenz zu niedrig, doch die Entwicklung ist positiv, von rund 150 Klicks im April zu etwa 1000 im Juni. Aufmerksam wird man auf die Seite durch das private Netzwerk der Studentin, über <a href="http://twitter.com/elbmargarita" target="_blank">Twitter</a> und über Verlinkungen auf <a href="http://www.elbmargarita.de/?p=831" target="_blank">anderen Webseiten</a> und bei anderen Blogs.</p>
<p>Ob &#8220;Elbmargarita&#8221; ihre berufliche Zukunft bedeutet, weiß Laube nicht. Derzeit sieht sie den Blog eher als ein ernsthaftes Hobby an, die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. <em>Anna-Maria Christov</em></p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F07%252F02%252Felbmagerita-neues-online-nachrichtenangebot-fur-dresden%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2F92YR5h%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22%5C%22Elbmargerita%5C%22%3A%20neues%20Online-Nachrichtenangebot%20f%C3%BCr%20Dresden%20%23Elbmagerita%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/07/02/elbmagerita-neues-online-nachrichtenangebot-fur-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dresden ist Gastgeberstadt der 3. Deutsch-Polnischen Medientage</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/06/04/dresden-ist-gastgeberstadt-der-3-deutsch-polnischen-medientage/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/06/04/dresden-ist-gastgeberstadt-der-3-deutsch-polnischen-medientage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Medientage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=6411</guid>
		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.medientage.org/"><img class="aligncenter size-full wp-image-6413" title="medientage" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/06/medientage.jpg" alt="medientage" width="506" height="161" /></a></p>
<p><em>Quelle der folgenden Meldung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Dresden; Dank an Sabine Mutschke für den Hinweis!</em></p>
<p>Die Landeshauptstadt Dresden ist in diesem Jahr erstmals Gastgeberstadt der vom 7. bis 9. Juni stattfindenden Deutsch-Polnischen Medientage, die unter dem Motto „Deutschland und Polen &#8211; Partner im Osten&#8221; über 400 Politik- und Medienvertreter aus beiden Nationen in Dresden zusammenführen werden.</p>
<p>Oberbürgermeisterin Helma Orosz empfängt alle Teilnehmer und Gäste mit einem Begrüßungsabend am 7. Juni im Dresdner Rathaus. <!--more-->Neben ihr sprechen zur Begrüßung Staatsminister Dr. Johannes Beermann, Chef der Sächsischen Staatskanzlei, und Prof. Dr. Joachim Rogall, Bereichsleiter Völkerverständigung Mitteleuropa, Südosteuropa, GUS und China der Robert Bosch Stiftung. Die Eröffnungsrede hält Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europaparlaments a. D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das Philharmonische Streichtrio Dresden sorgt für die musikalische Ausgestaltung des Abends, der mit einem Empfang im Festsaal des Rathauses und der Besteigung des Rathausturms mit einem Blick über die Stadt den Rahmen für erste Gespräche bieten soll.</p>
<p>Die Medientage werden seit 2008 von der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit zusammen mit der jeweils gastgebenden Region veranstaltet, in diesem Jahr dem Freistaat Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden. Sie bieten Journalisten und Medienexperten aus Polen und Deutschland eine professionelle Plattform zum gegenseitigen Austausch sowie die Chance zur persönlichen Begegnung. In einem Medienforum werden aktuelle und grundsätzliche Fragen der Berichterstattung im Umfeld der deutsch-polnischen Beziehungen aufgegriffen, diskutiert und reflektiert.</p>
<p>Im Rahmen der diesjährigen Medientage werden auch die Preisträger des Wettbewerbs um den 13. Deutsch-Polnischen Journalistenpreis bekanntgegeben, mit dem Beiträge aus Hörfunk, Fernsehen oder Printmedien ausgezeichnet werden, die über das jeweilige Nachbarland fair und offen berichtet haben. Die Preisverleihung findet am 8. Juni im Festspielhaus Hellerau statt.<br />
Zum Abschluss der Medientage lädt die Landeshauptstadt Dresden die Teilnehmer zu verschiedenen Stadtführungen durch Dresden ein. So geht es am 9. Juni auf polnischen Spuren durch die Dresdner Altstadt, zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Dresdner Innenstadt sowie in die Gläserne Manufaktur.</p>
<p>Das detaillierte Programm der Medientage finden Sie auf <a href="http://www.medientage.org/">www.medientage.org</a>.</p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen, zum Eröffnungsabend der Deutsch-Polnischen Medientage am Montag, 7. Juni 2010 ab 18 Uhr im Plenarsaal des Dresdner Rathauses dabei zu sein.</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F06%252F04%252Fdresden-ist-gastgeberstadt-der-3-deutsch-polnischen-medientage%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbHlaZM%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Dresden%20ist%20Gastgeberstadt%20der%203.%20Deutsch-Polnischen%20Medientage%20%20%23Medientage%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/06/04/dresden-ist-gastgeberstadt-der-3-deutsch-polnischen-medientage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Lesezirkel erreicht wöchentlich rund 11 Millionen Bundesbürger/ etwa 390.000 Leser in Sachsen</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/21/der-lesezirkel-erreicht-wochentlich-rund-11-millionen-bundesburger-etwa-390000-leser-in-sachsen/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/21/der-lesezirkel-erreicht-wochentlich-rund-11-millionen-bundesburger-etwa-390000-leser-in-sachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesezirkel]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=6284</guid>
		<description><![CDATA[
<p>Die Beliebtheit des Lesezirkels ist auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ungebrochen. Nach wie vor lesen wöchentlich rund elf Millionen Bundesbürger die Zeitschriften des Lesezirkels. Das teilte der Verband Deutscher Lesezirkel e.V. anlässlich seiner Jahrestagung mit, die in diesem Jahr in Dresden stattfindet. Basis sind die Erhebungen der Media-Analyse 2010 I. Die Reichweite des Lesezirkels zeigt langfristig nur sehr geringe Schwankungen und liegt derzeit bei 17 Prozent.</p>
<p>Rund 140 selbständige Lesezirkelunternehmen mit ihren 3000 Zustellern beliefern ihre Kunden Woche für Woche mit über 300 verschiedenen Zeitschriftentiteln. <!--more-->Dabei zählen nicht nur Arztpraxen, Friseursalons oder Cafes zu den Abonnenten. Ganz im Gegenteil: rund 55 Prozent der Leser sind Privathaushalte. Über 50 Prozent der Leser gehören zur für die Werbewirtschaft wichtigen Gruppe der zwischen 14- und 49-Jährigen, und 41 Prozent aller Leser leben in Haushalten mit einem Nettoeinkommen von mindestens 2.500 Euro. </p>
<p>Der Erfolg des Lesezirkels gründet sich nicht nur auf den sehr günstigen Preis, sondern auch auf die bequeme und zuverlässige Belieferung seiner Abonnenten. Durch das besondere Mietsystem der Zeitschriften können Lesefreunde bis zu 60 Prozent Kosten  gegenüber dem Kauf am Kiosk sparen. „Viele Kunden schätzen zudem die persönliche Betreuung durch ihren Zusteller“,  weiß der Geschäftsführer des Verbandes Klaus Hemmerling. „Sie empfinden den Schwatz an der Haustür als sehr angenehm in einer Zeit, in der immer mehr über das Internet oder telefonische Warteschleifen kommuniziert wird.“ </p>
<p>Die stabile Entwicklung des Lesezirkels zeigt sich auch beim Umsatz aus der Zeitschriftenvermietung. Er lag im Jahr 2009 nahezu stabil bei 147,1 Mio. € und um lediglich 0,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Ein beachtliches Ergebnis gerade heute, da viele Verlage um die Auflagenhöhe ihrer Titel kämpfen und mancher Leser auf den Zeitschriftenkauf am Kiosk verzichtet. Bei den Werbeeinnahmen musste der Lesezirkel Einbußen von rund 20 Prozent hinnehmen und stellt somit in den aktuell schwierigen Zeiten gegenüber anderen Werbeträgern keine Ausnahme dar.</p>
<p><strong>Der Lesezirkel in Sachsen</strong><br />
Etwa 390.000 Leser des Lesezirkels sind in Sachsen zu Hause. Hier in Leipzig war 1908 der Verband Deutscher Lesezirkel gegründet worden. Nach dem Verbot des Lesezirkels 1944 wurde er in Westdeutschland gleich nach dem Krieg wieder aufgebaut. In den neuen Bundesländern begannen die Lesezirkelunternehmen 1989 praktisch bei Null. Seitdem gelang es, die Zahl der Leser auf einem hohen Niveau zu etablieren. Die Reichweite des Lesezirkels liegt in Sachsen bei 10,5 Prozent und in ganz Ostdeutschland (ohne Berlin) bei rund 12,3 Prozent.</p>
<p>Aus der historischen Entwicklung resultiert auch das teilweise unterschied-liche Leseverhalten. Während in Gesamtdeutschland Titel<br />
wie „Stern“, „Bunte“, „Brigitte“ oder „Spiegel“ zu den beliebtesten Zeitschriften zählen, rangiert in Ostdeutschland auch die „SUPERillu“ im vorderen Bereich. Ostdeutsche Privathaushalte abonnieren zudem gern Zeitschriften, die bereits zu DDR-Zeiten gefragt waren wie zum Beispiel „Mosaik“ oder „Guter Rat“.  </p>
<p>Zeitschriften mit hohem Rätselanteil sind überall sehr beliebt. Dabei sorgt der Lesezirkel dafür, dass die Rätsel nicht nur von den Erstnutzern der aktuellen Lesemappe gelöst werden können, sondern auch durch die Zweit- und Drittleser. Einen besonderen Zuwachs in der Nachfrage verzeichnen Kinder– und Jugendtitel  wie z.B. „Bravo“, „Geolino“ oder „Winnie Puh“. </p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Die Idee des Lesezirkels ist über 400 Jahre alt. Im Jahre 1609 gründete Postmeister Pankraz Metzger in Kitzingen (Bayern) den<br />
ersten urkundlich erwähnten gewerblichen Lesezirkel. Der Verband Deutscher Lesezirkel feierte 2008 sein 100-jähriges Bestehen. Die Interessengemeinschaft vertritt rund drei Viertel aller Lesezirkel-Unternehmen in Deutschland.</p>
<p>Kontakt in Dresden für den Verband <a href="http://www.lesezirkel.de">Deutscher Lesezirkel e.V.</a> anlässlich der Jahrestagung:<br />
Sabine Mutschke  PR, Tel. 0351/ 849 32 43, E-Mail: <a href="mailto:pr@mutschke.de">pr@mutschke.de</a> </p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F05%252F21%252Fder-lesezirkel-erreicht-wochentlich-rund-11-millionen-bundesburger-etwa-390000-leser-in-sachsen%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbpUj0I%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Der%20Lesezirkel%20erreicht%20w%C3%B6chentlich%20rund%2011%20Millionen%20Bundesb%C3%BCrger%2F%20etwa%20390.000%20Leser%20in%20Sachsen%20%23Lesezirkel%20%23SUPERillu%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/21/der-lesezirkel-erreicht-wochentlich-rund-11-millionen-bundesburger-etwa-390000-leser-in-sachsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Staatsregierung beantwortet kleine Anfrage zu &#8220;Skunk&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/17/staatsregierung-beantwortet-kleine-anfrage-zu-skunk/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/17/staatsregierung-beantwortet-kleine-anfrage-zu-skunk/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Skunk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=6215</guid>
		<description><![CDATA[
<p>Der Streit zwischen der Kaderschmiede GbR und ihrem ehemaligen Mitarbeiter Peter Dyroff hat nun auch die sächsische Politik beschäftigt. <a href="http://falk.linkeblogs.de/" target="_blank">Falk Neubert</a>, medienpolitischer Sprecher von der Fraktion &#8220;Die Linke&#8221; im Sächsischen Landtag hatte bereits im März eine kleine Anfrage zum Thema gestellt. Titel: &#8220;Anzeigen in der SKUNK und Auflagenhöhe&#8221;.</p>
<p>Aus der kleinen Anfrage und einem beigelegten Brief der Kaderschmiede GbR an ihre Anzeigenkunden gehen auch Details über die Vorwürfe gegenüber Dyroff hervor. Wörtlich heißt es in der Anfrage: <!--more--></p>
<p>&#8220;Wie jetzt bekannt wurde, gab es bei der Jugendzeitschrift SKUNK Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der erklärten und der gedruckten Auflagenhöhe. Da in den letzten Jahren auch die Staatsregierung verschiedene Anzeigen in der Zeitschrift geschaltet hat, besteht die Gefahr, dass auch der Staatsregierung durch diese Vorgehensweise ein Schaden zugefügt wurde.&#8221;</p>
<p>Die Antwort der Staatsregierung fällt gewohnt knapp aus: &#8220;Nein&#8221;, lautet etwa die Antwort auf die Frage, ob &#8220;Skunk&#8221; bzw. die Herausgeber die sächsische Staatsregierung bis zu diesem Zeitpunkt über gefälschte Auflagenzahlen informiert hätten. Und: &#8220;Bislang erfolgte keine Überprüfung der Auflagenzahl&#8221;, so Staatskanzleileiter Johannes Beermann im Auftrag der Staatsregierung am 27. April 2010 weiter.</p>
<p>Die Staatsregierung zieht jedoch Konsequenzen: Künftig wolle sie Anzeigen bevorzugt in Printmedien schalten, die von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) &#8220;oder ähnlichen Zertifizierungsinstitutionen&#8221; geprüft worden seien.</p>
<p>Spannend ist die kleine Anfrage von Falk Neubert auch deshalb, weil ihr ein Brief der Kaderschmiede-Verantwortlichen Christian Heinrich und Falk Werner Orkus beiliegt, aus denen heftige Anschuldigungen gegen den früheren Objektleiter von &#8220;Skunk&#8221; hervorgehen. Zitat aus dem Brief: &#8220;Zu unserem großen Entsetzen mussten wir vor einigen Tagen feststellen [...], dass der Objektleiter aus Kostengründen nur ganze 1.000 Exemplare dieser SKUNK-Ausgabe in Auftrag gegeben hat.&#8221; Man werde ihn wegen Betruges anzeigen, heißt es in dem Schreiben weiter.</p>
<p>Der Brief wurde bereits am 15. Februar 2010 an Anzeigenkunden von Skunk verschickt – in der Version, die der kleinen Anfrage beiliegt, ist der Empfänger unleserlich. Die kompletten Dokumente, die Kleine Anfrage, der Brief der Kaderschmiede sowie die Antwort der Staatsregierung, finden sich <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=1909&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5&amp;pos_dok=-1" target="_blank">auf dem Server des Landtags (PDF)</a>.</p>
<p>Die Kaderschmiede GbR hatte sich Anfang 2010 von Dyroff getrennt und rechtliche Schritte angekündigt. Gegenüber presseclub-dresden.de bestritt Dyroff die Vorwürfe, wollte sich aber aufgrund offener Verfahren nicht öffentlich äußern. Beachten Sie dazu bitte auch unsere Meldung: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/16/peter-dyroff-verlasst-skunk-mittelpunkt-und-pressepost/" target="_blank">Peter Dyroff verlässt &#8216;Skunk&#8217;, &#8216;Mittelpunkt&#8217; und &#8216;Pressepost&#8217;</a>&#8221; <em>Rick Noack</em></p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F05%252F17%252Fstaatsregierung-beantwortet-kleine-anfrage-zu-skunk%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbM6aBD%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Staatsregierung%20beantwortet%20kleine%20Anfrage%20zu%20%5C%22Skunk%5C%22%20%23Skunk%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/17/staatsregierung-beantwortet-kleine-anfrage-zu-skunk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nächster Clubabend: 12. April im Forschungszentrum Rossendorf &#8211; Update: Ablaufplan</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/09/nachster-clubabend-12-april-im-forschungszentrum-rossendorf/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/09/nachster-clubabend-12-april-im-forschungszentrum-rossendorf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 16:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues vom Vorstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=5839</guid>
		<description><![CDATA[
<p>Liebe Presseclubmitglieder,</p>
<p>wir freuen uns, Ihnen als nächsten Clubtermin eine Exkursion bieten zu können. Wir sind zu Gast im <a href="http://www.fzd.de/db/Cms?pNid=0" target="_blank">Forschungszentrum Dresden-Rossendorf</a>. Frau Dr. Christine Bohnet und Direktoren des FZR erläutern uns im netten Rahmen die Entwicklung und aktuelle Arbeit im Forschungszentrum. Danach folgt eine Führung durch das Hochfeldlabor.</p>
<p><strong>Update: Einen genauen Ablaufplan finden Sie jetzt <a href="http://www.presseclub-dresden.de/programm/" target="_blank">auf unserer Programm-Seite</a>.</strong> Treff ist um 19 Uhr. Bitte zum Forschungszentrum Dresden-Rossendorf, Bautzner Landstraße 400 in 01328 Dresden fahren  (<a style="cursor: pointer;" href="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=Forschungszentrum+Dresden-Rossendorf,+Bautzner+Landstra%C3%9Fe+400,+01328+Dresden&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=Forschungszentrum+Dresden-Rossendorf&amp;hnear=Forschungszentrum+Dresden-Rossendorf&amp;cid=0,0,289996077326322947&amp;ei=vBq2S_u_JtSssAbp_NCxDg&amp;sa=X&amp;oi=local_result&amp;ct=image&amp;resnum=1&amp;ved=0CAcQnwIwAA">Google Map</a>). An der Pforte den Weg zum Hochfeldlabor erläutern lassen und dorthin fahren.</p>
<p>Noch ein Hinweis: Ab 18 Uhr findet im Hochfeld-Magnetlabor die Finissage zur Ausstellung <a style="cursor: pointer;" href="http://www.fzd.de/db/Cms?pNid=2087" target="_blank">TOROS von Elke Daemmrich</a> statt. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F04%252F09%252Fnachster-clubabend-12-april-im-forschungszentrum-rossendorf%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fci7VAN%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22N%C3%A4chster%20Clubabend%3A%2012.%20April%20im%20Forschungszentrum%20Rossendorf%20-%20Update%3A%20Ablaufplan%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/09/nachster-clubabend-12-april-im-forschungszentrum-rossendorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Soeben in Dresden gelandet: das Web 2.0</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/25/soeben-in-dresden-gelandet-das-web-20/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/25/soeben-in-dresden-gelandet-das-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[portrino]]></category>
		<category><![CDATA[Saftblog]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider + Partner]]></category>
		<category><![CDATA[stawowy media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[VOR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=5767</guid>
		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5774 aligncenter" title="podium_schneider_wp" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/03/podium_schneider_wp.jpg" alt="podium_schneider_wp" width="532" height="206" /></p>
<p><em>Bericht: Frank Müller, Foto: Matthias Ander<br />
</em></p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a>, das sogenannte Mitmach-Web, beschäftigt Unternehmer und Kommunikationsfachleute spätestens seit dem Wahlkampf des Amerikanischen Präsidenten Barack Obama (<a href="http://twitter.com/barackObama" target="_blank">@BarackObama</a>). <a href="http://twitter.com/">Twitter</a>, <a href="http://de-de.facebook.com/">Facebook</a>, <a href="http://www.youtube.com/">Youtube</a> und andere Kommunikationskanäle – oder sollte es nicht besser heißen Dialogkanäle – stellen den meisten Verantwortlichen in den Institutionen zurzeit noch mehr Fragen, als sie Antworten geben. Beredtes Beispiel vor Ort: die Sächsische Landeshauptstadt.</p>
<p>Dass das Thema aber in Dresden angekommen ist, zeigte ein Seminar der Dresdner Wirtschaftsprüfer &amp; Steuerberater <a href="http://www.schneider-wp.de/" target="_blank">Schneider + Partner</a> am 22. März 2010 im Forum am Altmarkt. Unter dem Motto „Blog, Twitter &amp; Co – Unternehmenserfolg durch Neue Medien“ hatte die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft innerhalb ihrer seit 2008 stattfindenden Reihe „Fit für die Zukunft“ eingeladen. <!--more-->Die Resonanz war groß, so groß, dass die Veranstaltung kurzfristig von der Heinrich-Schütz-Residenz in das größere Forum am Altmarkt verlegt werden musste. Bei über 200 Anmeldungen reichte aber auch der dortige Saal nicht aus und musste mit zusätzlichen Stühlen aufgefüllt werden.</p>
<p><strong>Die Social-Media-Revolution</strong></p>
<p>Im wahrsten Sinne des Wortes etwas zu sagen hatten <a href="http://www.wolfgang-schweiger.de/">Prof. Dr. Wolfgang Schweiger</a> von der TU Ilmenau, Peter Pfau, Geschäftsführer der <a href="http://www.vor-dresden.de/Flashseite.html" target="_blank">VOR Werbeagentur</a> GmbH aus Dresden, Thomas Grießbach von der <a href="http://www.portrino.de/">portrino</a> GmbH, Dresden und Kirstin Walther, Geschäftsführerin der <a href="http://www.walthers.de/">Kelterei Walther</a> GmbH &amp; Co. KG aus Arnsdorf. Moderiert vom Dresdner Medienberater Peter Stawowy (<a href="http://twitter.com/pstawowy">@Pstawowy</a>) sollten die Referenten in kurzen Vorträgen ihre Statements abgeben und in einer anschließenden Podiumsdiskussion Rede und Antwort stehen.</p>
<p>Zum Aufwärmen und Staunen ob der Fakten zeigte Stawowy das Youtube-Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2_Ig0ClYlmM" target="_blank">Social Media Revolution</a>. Den zu eng gestrickten Zeitrahmen sprengte Prof. Dr. Schweiger gleich mit seinem  Einstiegsreferat „Blog, Twitter &amp; Co. – Neue Medien in der Unternehmenskommunikation“. Als Fachgebietsleiter Public Relations &amp; Technikkommunikation am Ilmenauer <a href="http://www.tu-ilmenau.de/ifmk/" target="_blank">Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft</a> näherte sich Schweiger dem Thema natürlich von seiner theoretischen Seite. Schweiger sprintete verbal vorbei an Blogs, an – Zitat – „DEM“ Microblogging-Dienst Twitter, dessen Nutzen er aus seiner Sicht (noch) nicht ausmachen könne und diversen Social Networks. Die reichlich anwesende <a href="http://twitter.com/search?q=%23TUDD">Dresdner Twitter-Gemeinde</a> versuchte eifrig, ihn zu widerlegen und twitterte live aus dem Saal in die Welt.</p>
<p>Sächsisch, locker und durchaus witzig referierte der bekennende Nicht-Twitterer &amp; Nicht-Facebooker Peter Pfau über die „Faktoren erfolgreicher Web-2.0-Anwendungen“. Nichtsdestotrotz nutzte er die Twitter-Aktivitäten von Barack Obama und Sarah Palin um zu zeigen, wer von Beiden das Mitmach-Web verstanden und letztendlich den Wahlkampf gewonnen hat. Pfau wies mehrfach darauf hin, dass es für Unternehmen wichtig sei, nach der Entscheidung für Aktivitäten im Web 2.0 die personellen Ressourcen dafür zur Verfügung zu haben bzw. bereit zu stellen. Unternehmen, die sich für das Web 2.0 Entschieden hätten, gab er auf dem Weg, negative Kritiken aushalten zu müssen.</p>
<p>Thomas Grießbach von der portrino GmbH versuchte den Spagat, Technik-Freaks und Technik-Laien die technischen Grundlagen zur Implementierung von Web-2.0-Angeboten zu erklären. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AJAX">AJAX</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System">CMS</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung">SEO</a> hinterließen bei einigen der Anwesenden nicht zu übersehende Fragezeichen in den Gesichtern.</p>
<p><strong>Zuhören, Lernen, Ausprobieren</strong></p>
<p>Bekanntermaßen sympathisch und – Achtung Modewort! – authentisch erzählte Kirstin Walther (<a href="http://twitter.com/SaftTante">@SaftTante</a>), wie sie ihre Erfahrungen im Web 2.0 machen musste. Als Geschäftsfrau, von der Wichtigkeit des Kundendialogs überzeugt, schienen ihr die Möglichkeiten konventioneller Web-Auftritte dafür denkbar ungeeignet zu sein. Vor vier Jahren startete sie deshalb mit einer eigens für sie programmierten (und teuren) Möglichkeit, EINE Antwort auf die Kommentare in ihrem Online-Gästebuch-Einträge geben zu können. Dann entdeckte Walther das Blogging und intensivierte den Kunden-Dialog mithilfe ihres bekannten <a href="http://www.saftblog.de/" target="_blank">Saftblogs</a>. Böse Erfahrungen musste sie dabei mit dem Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) machen – upps, ist dessen Nennung erlaubt oder drohen rechtliche Konsequenzen ;-) Dieser wollte sie wegen „<a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=rufausbeutung_urheberrechtsverletzung_ir&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Rufausbeutung, Urheberrechtsverletzung, Irreführung, Markenrechtsverletzung&#8230;</a>“ juristisch belangen. Aber die Web-Gemeinde sprang ihr tröstend und unterstützend zur Seite. Kristin Walthers Tipp an die Anwesenden: Zuhören, Lernen, Ausprobieren und siehe oben: mögliche Markenrechtsverletzungen vermeiden. Nebenbei verriet Kirstin Walther, dass sich Ihr Umsatz seit 2004 verdreifacht hat, was sie auch ihren umfangreichen Online-Aktivitäten zuschreibt.</p>
<p>Gastgeber Knut Michel, Geschäftsführer und Partner bei Schneider + Partner, bedankte sich im Schlusswort bei den Referenten für die Anregungen und das geweckte Interesse am Thema Web 2.0. Den Gästen des Abends verriet er, über mögliche Aktivitäten seiner Kanzlei Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft nun intensiv nachzudenken. Im dankbaren Publikum saßen übrigens nicht nur junge, internetaffine Zuhörer. Unter den vielen Anzugträgern wurde so manch Dresdner Wirtschaftskapitän beispielsweise aus dem Maschinenbau oder der Lebensmittelindustrie gesichtet. So kann das Fazit nur lauten: Die Web-2.0-Airline ist in Dresden gelandet.</p>
<p><em>Frank Müller ist Referent Marketing &amp; Öffentlichkeitsarbeit bei der Berufsbildungswerk Sachsen GmbH. Bei Twitter ist er unter <a href="http://twitter.com/franky_pm" target="_blank">@franky_pm</a> zu finden. </em></p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F03%252F25%252Fsoeben-in-dresden-gelandet-das-web-20%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FclenAC%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Soeben%20in%20Dresden%20gelandet%3A%20das%20Web%202.0%20%23portrino%20%23Saftblog%20%23Schneider%20%2B%20Partner%20%23stawowy%20media%20%23Twitter%20%23VOR%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/25/soeben-in-dresden-gelandet-das-web-20/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Landespressekonferenz Sachsen: neuer Vorstand</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/24/landespressekonferenz-sachsen-neuer-vorstand/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/24/landespressekonferenz-sachsen-neuer-vorstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[LPK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=5768</guid>
		<description><![CDATA[
<p>Gunnar Saft, Redakteur bei der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221;, ist am Montag <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/04/16/lpk-neuer-vorstand-gewahlt/">erneut</a> zum Vorstandsvorsitzenden der <a href="http://www.lpk-sachsen.de/">Landespressekonferenz Sachsen</a> gewählt worden. Seine Stellvertreter sind nun Petra Strutz (dpa), Jörg Schurig (dpa) und Annette Binninger (ebenfalls &#8220;Sächsische Zeitung&#8221;). Uta Deckow-Kindermann (MDR) bleibt Schatzmeisterin. </p>
<p>Bei Bild-Online heißt es: &#8220;Zur Landespressekonferenz gehören derzeit 78 Journalisten als ordentliche Mitglieder, die für die landespolitische Berichterstattung zuständig sind.&#8221; Titel der Bild-Meldung: &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/2010/03/23/sachsens-landespressekonferenz-mit-neuem.html">Sachsens Landespressekonferenz mit neuem Vorstand</a>&#8220;. <em>Philipp Weichenrieder</em></p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F03%252F24%252Flandespressekonferenz-sachsen-neuer-vorstand%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FcoWWTA%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Landespressekonferenz%20Sachsen%3A%20neuer%20Vorstand%20%23LPK%22%20%7D);"></div>

]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/24/landespressekonferenz-sachsen-neuer-vorstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

