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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; Acht Fragen an&#8230;</title>
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		<title>Acht Fragen an Dr. med. Christine Erfurt, Institut für Rechtsmedizin</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 07:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am kommenden Montag, den 21.2.2011, haben wir Frau Dr. Christine Erfurt im Presseclub zu Gast. Die 59-jährige gebürtige Dresdnerin arbeitet als kommissarische Direktorin am <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/inst/irm" target="_blank">Institut für Rechtsmedizin der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus</a> der TU-Dresden. Wir wollen mit der Fachärztin für Rechtsmedizin über den Alltag, die Abläufe und die Aufgaben der Rechtsmedizin sprechen.</p>
<p><strong>Lesen Sie zur Einstimmung auf den Termin unsere &#8220;Acht Fragen an&#8230;&#8221; an Dr. Christine Erfurt: <!--more--></strong></p>
<p><strong>Ihr Motto:</strong> <em>Es wird schon werden</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>mein Vater</em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> Überwiegend freundlich, manchmal aufbrausend, manchmal sehr streitlustig</p>
<p><strong>Andere sagen über Sie:</strong> da sollte man die anderen fragen</p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> Viele Leute reden über Engagement für Opfer von Gewaltstraftaten &#8211; und was geschieht?</p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong><em> Ich bin eigentlich zufrieden mit dem Erreichten, aber dann will ich mein Institut geordnet und vielleicht noch etwas besser aufgestellt an meinen Nachfolger übergeben.</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Talkshows im Fernsehen</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>Warum gerade ein Apfelbaum? Ich finde viele Bäume schön. Ich kann auch gut am Meer sitzen. Da ich mit meinem Mann immer unter einem Baum sitzen könnte (was wir selten tun), soll ich mir jetzt bestimmt eine andere Person wünschen:<br />
</em></p>
<ol>
<li><em> mein Vater</em></li>
<li><em>meine ärztlichen Kollegen</em></li>
<li><em>Gunter Emmerlich</em></li>
</ol>
<p><em> Wenn es dann noch etwas Gutes zum Essen gibt &#8211; und ein Bier &#8211; kann die Welt schon in Ordnung sein.</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden <a href="http://www.presseclub-dresden.de/programm/" target="_blank">Clubabend am kommenden Montag, den 21.2.2011</a>, im Presseclub Dresden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an Ulrike Hessler, Intendantin Semperoper</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/10/07/acht-fragen-an-ulrike-hessler-intendantin-semperoper/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6937" title="Hessler.DrUlrike_4609" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/10/Hessler.DrUlrike_4609.jpg" alt="" width="565" height="256" /></p>
<p>Am kommenden Montag, den 11. Oktober 2010, freuen wir uns auf den Besuch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Hessler" target="_blank">Dr. Ulrike Hessler</a>, die neue Intendantin der <a href="http://www.semperoper.de/" target="_blank">Semperoper Dresden</a>. Ulrike Hessler, Jahrgang 55, ist in Kassel geboren und verheiratet. Anfang August hat die studierte Germanistin die Leitung der Semperoper übernommen &#8211; nach 26 Jahren Opernerfahrung in München.</p>
<p>Wir haben Ulrike Hessler gebeten, unsere &#8220;Acht Fragen&#8230;&#8221; zu beantworten.</p>
<p><strong>Acht Fragen an Ulrike Hessler, Intendantin der Semperoper Dresden</strong> <!--more--></p>
<p><strong>Ihr Motto:</strong> <em>„…dass diese Furcht zu irren, schon der Irrtum selbst ist.“ Hegel</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>Wenn ich das wüsste,…</em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>Sie liebt Oper.</em></p>
<p><strong>Andere sagen über Sie:</strong> <em>Das möchte ich gar nicht wissen. </em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> <em>Neid und Popularismus<br />
</em><br />
<strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em>Ganz Frankreich durchreisen</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Fernsehen</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>Hans Werner Henze</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Clubabend am 11. Oktober 2010.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an Gunda Röstel und Johannes Pohl, Stadtentwässerung Dresden</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/27/acht-fragen-an-gunda-rostel-und-johannes-pohl-stadtentwasserung-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=6300</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6302" title="roestel_quer" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/05/roestel_quer.jpg" alt="roestel_quer" width="565" height="258" /></p>
<p>Am kommenden Montag, den 31. Mai 2010, ist Exkursions-Tag: Dann besucht der Presseclub Dresden die <a href="http://www.stadtentwaesserung-dresden.de/" target="_blank">Stadtentwässerung Dresden</a>. Die Kläranlage Dresden-Kaditz wird am 15. Juli 100 Jahre alt. Im Vorfeld zu den offiziellen Feierlichkeiten werden wir von den Geschäftsführern Gunda Röstel (Foto) und Johannes Pohl geführt und erfahren, wie sich die Anlage entwickelt hat. Im Anschluss gibt es ein geselliges Beisammensein in der historischen Siebscheibenhalle des Klärwerkes. </p>
<p>Die studierte Diplompädagogin Röstel, die gleichzeitig als Prokuristin der Gelsenwasser AG tätig ist, war nach der Wende zunächst als Schulleiterin tätig. Mit der Wende begann auch ihre politische Laufbahn: 1990 bis 1994 Abgeordnete im Landkreis Flöha für Bündnis 90/Die Grünen, 1991 bis 1996 Mitglied im sächsischen Landesvorstand der Grünen, davon 2 Jahre als Partei-Sprecherin und 1996 bis 2000 Parteivorsitzende Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Immer auch hatte Sie mit Medien zu tun, war etwa Mitglied im ZDF Fernsehrat und Mitglied im EKD Arbeitskreis. Gunda Röstel ist 48 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern.<br />
Ebenfalls bei unserem Besuch bei der Stadtentwässerung dabei sein wird der technische Geschäftsführer Johannes Pohl. Der Dipl.-Ing. der Wasserwirtschaft ist 58 Jahre alt.</p>
<p>Wir haben &#8211; wie üblich &#8211; Gunda Röstel und Johannes Pohl gebeten, unsere bekannten &#8220;Acht Fragen&#8230;&#8221; zu beantworten. Die Antworten finden Sie im Folgenden: <!--more--></p>
<p><strong>Acht Fragen an Gunda Röstel, Geschäftsführerin Stadtentwässerung Dresden, Prokuristin GW AG<br />
</strong><br />
<strong>Ihr Motto:</strong> <em>Kraft zu haben, Dinge zu verändern, die ich verändern kann, Gelassenheit aufzubringen, Dinge hinzunehmen, die ich nicht verändern kann und die Weisheit, dass eine vom anderen zu unterscheiden.</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>Meine Eltern </em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>im Grundsatz fröhlich, engagiert und nicht dumm </em><br />
<strong><br />
Andere sagen über Sie:</strong> <em>&#8230;also meine Sekretärin meint über mich, ich sei ein Workaholic, aber als Person freundlich, verbindlich und sehr menschlich.</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> <em>Es stört mich sehr, dass wir notwendige Veränderungen in unserer Gesellschaft leider besseren Wissens einfach nicht mutig anpacken. An der Spitze unserer Probleme steht für mich dabei, dass wir mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen so umgehen, als hätten wir eine zweite Welt in der Hosentasche. Das ist schlicht verantwortungslos gegenüber unseren Kindern und Enkeln!</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen? </strong><em>Möglichst viele eigene Enkel nach Strich und Faden verziehen, oder einen familiären Bildungsclan gründen, der über Stiftungsgelder jungen Menschen verschiedener Nationalitäten eine gute Startchance einräumt. Dann würde ich diese Stiftung führen und mindestens zweimal im Jahr würden die jungen Stipendiaten zu uns nach Dresden kommen und weil es immer mehr werden, so wird die &#8220;Familie&#8221; immer größer und größer&#8230; </em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Wenn sich Dinge nicht mehr verändern, oder gestalten lassen und das Leben eine einzige Wiederholung wäre.</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>Mit meinem Mann und der müsste dabei meine Füße massieren.</em></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Acht Fragen an Johannes Pohl, Technischer Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden GmbH<br />
</strong><br />
<strong>Ihr Motto:</strong> <em>was man nicht trainiert, verkümmert </em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>wechselnd </em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>optimistisch, bodenständig, weltoffen </em></p>
<p><strong>Andere sagen über Sie:</strong> <em>immer positiv, menschlich und sozial eingestellt</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong><em> die demografische Entwicklung</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em> mich vorbereiten auf die selbst bestimmte Zeit</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong><em> nicht enden wollende Diskussionen </em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>mit Eva </em></p>
<p>Wir freuen uns auf eine spannende Exkursion zur Stadtentwässerung Dresden am 31. Mai 2010. Wir treffen uns um 19 Uhr am Eingang, Scharfenberger Straße 152, 01139 Dresden.  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an Tanja Terruli, Citymanagerin</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/30/acht-fragen-an-tanja-terruli-citymanagerin/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>
		<category><![CDATA[Citymanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6107" title="terruli01" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/04/terruli01.jpg" alt="terruli01" width="565" height="293" /></p>
<p>Am kommenden Montag, den 3. Mai 2010, begrüßen wir Tanja Terruli als Gast im Presseclub Dresden. Die 32-Jährige gebürtige Berlinerin ist seit April 2008 in Dresden. Als Geschäftsführerin des City Management Dresden ist die Dipl. Ing. für Stadt- und Regionalplanung im Auftrag des City Management Dresden e.V. für die aktive &#8220;Entwicklung der Dresdner Innenstadt&#8221; und &#8220;aktives Standortmarketing&#8221; (<a href="http://cms.cm-dresden.de/opencms/opencms/cm-dresden/de/_main/about_cmd/was/" target="_blank">Zitate von der Webseite des Vereins</a>) zuständig.</p>
<p>Wir wollen mit Tanja Terruli über ihre Arbeit und die aktuelle Situation in der Dresdner Innenstadt sprechen und auch die Frage thematisieren, welche Bedeutung der erweiterte Elbepark für die Innenstadt hat. Wie bei den meisten unserer Gäste haben wir auch Tanja Terruli gebeten, unsere “Acht Fragen” zu beantworten.</p>
<p><strong>Acht Fragen an Tanja Terruli, Citymanagerin</strong><!--more--></p>
<p><strong>Ihr Motto: </strong><em>Stadt ist Leben!</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>Die europäische Stadt als kompakter Ort der urbanen Lebensweise mit einem engen Mit- und Nebeneinander von unterschiedlichen Funktionen.</em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>Nachhaltig, nachhaltig, nachhaltig.</em></p>
<p><strong>Andere sagen über Sie:</strong> <em>Zielorientiert, nachhaltig, ausdauernd.</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> <em>Das fehlende Wissen darüber, dass man miteinander mehr erreicht als einzeln.</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em>Mich intensiver sozial zu engagieren.</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Ignoranz.</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>Isaac Newton, damit er mir das mit der Gravitation noch einmal erklärt …</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Clubabend am <a href="http://www.presseclub-dresden.de/programm/">3. Mai 2010</a> im Presseclub Dresden. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir uns dieses Mal ausnahmsweise im Zechkeller des Restaurants Kurfürstenschänke treffen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an Regine Eberlein, Redaktionsleiterin &#8220;WochenKurier&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/19/acht-fragen-an-regine-eberlein-redaktionsleiterin-wochenkurier/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/19/acht-fragen-an-regine-eberlein-redaktionsleiterin-wochenkurier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 06:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenkurier]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/03/eberlein.jpg" alt="eberlein" title="eberlein" width="500" height="239" class="alignleft size-full wp-image-5737" /></p>
<p>Am kommenden Montag, den 22. März 2010, begrüßen wir Regine Eberlein als Gast im Presseclub Dresden. Die Journalistin leitet <a href="http://sachsenlive.de/Verlage/DWK-Verlag.html">die Redaktion</a> der KG WochenKurier Verlagsgesellschaft mbH &#038; Co. Dresden. Mit der 56-Jährigen sprechen wir über die Anzeigenmedien in der Stadt, ihren Anspruch und die Abläufe in der Redaktion? Sind Anzeigenblätter eine Konkurrenz für die Tageszeitungen? Wer sind die Leser?</p>
<p>Wie allen unseren Gästen haben wir auch Regine Eberlein unsere &#8220;Acht Fragen&#8221; gestellt.<!--more--></p>
<p><strong>Acht Fragen an Regine Eberlein, Redaktionsleiterin &#8220;WochenKurier&#8221; Dresden</strong></p>
<p><strong>Ihr Motto:</strong> <em>Carpe diem &#8211; für alles</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild: </strong><em>Wechselnd nach Lebensphase und Bereich</em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>Lebenlust &#8211; Ehrgeiz &#8211; Optimismus</em></p>
<p><strong>Andere sagen über Sie:</strong> <em>immer neugierig &#8211; oft hartnäckig &#8211; meist charmant</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> <em>Missbrauchte Demokratie: Quatschen, quatschen, quatschen und nicht handeln.</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em>Meinen Urenkeln vorlesen &#8211; natürlich aus einer Zeitung.</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Jammerei, die nichts bringt.</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>Mit meiner gesamten Familie und meinen Freunden und einem Apfelkuchen.</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Abend am <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/17/5715/">22. März</a> im Presseclub Dresden. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an Anca Kübler, Rechtsanwältin Weißer Ring</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/18/acht-fragen-an-anca-kubler-rechtsanwaltin-weiser-ring/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5536" title="ancakuebler" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/02/ancakuebler.jpg" alt="ancakuebler" width="565" height="287" /></p>
<p>Am kommenden Montag, den 22. Februar 2010, können wir <a href="http://www.kanzlei-anca-kuebler.de/" target="_blank">Rechtsanwältin Anca Kübler</a> (Foto: Jörn Haufe) als Gast im Presseclub Dresden begrüßen. Die 35-Jährige gebürtige Dresdnerin arbeitet mit ihren Tätigkeitsschwerpunkten &#8220;Opferschutz, Beratung und Vertretung von Stalkingopfern, Vertretung von Opfern häuslicher Gewalt und Familienrecht&#8221; u.a. für den Weißen Ring Dresden. Mit uns spricht sie über die Arbeit des Weißen Rings und zum Thema Überfälle und Opfer aus Verbrechen in Dresden.</p>
<p>Wie üblich haben wir auch Anca Kübler gebeten, unsere &#8220;Acht Fragen&#8221; zu beantworten.<!--more--></p>
<p><strong>Acht Fragen an Anca Kübler, Rechtanwältin Weißer Ring Dresden</strong></p>
<p><strong>Ihr Motto:</strong><em> Irgendwo geht immer gerade die Sonne auf.</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>ist jeden Tag jemand anderes&#8230;</em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>Energieladen, offen, kämpferisch</em></p>
<p><strong>Andere sagen über Sie:</strong> <em>Zu übersehen aber nicht zu überhören.</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> <em>Armut in einer doch reichen Gesellschaft</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em>Ein Buch schreiben</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Endlose Diskussionen ohne Ergebnis</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>Mit meinem Mann, und das bei jedem Wetter!</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Abend <a href="http://www.presseclub-dresden.de/programm/" target="_blank">am 22. Februar 2010</a> im Presseclub Dresden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an Dr. Ludwig Sebastian Meyer-Stork</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/21/acht-fragen-an-dr-ludwig-sebastian-meyer-stork/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/21/acht-fragen-an-dr-ludwig-sebastian-meyer-stork/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-5306 alignleft" style="margin: 5px;" title="drmeyer-stork1" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/01/drmeyer-stork1.jpg" alt="drmeyer-stork1" width="124" height="117" /> Am kommenden Montag, den 25. Januar 2010, besucht uns <a href="https://www.xing.com/profile/LudwigSebastian_MeyerStork" target="_blank">Dr. Ludwig Sebastian Meyer-Stork</a> im Presseclub. Er hat Anfang August die Geschäftsführung der <a href="http://www.saechsische-dampfschiffahrt.de/" target="_blank">Sächsischen Dampfschiffahrts GmbH &amp; Co. Conti Elbschiffahrts KG</a> von <a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/35315" target="_blank">Michael Lohnherr</a> übernommen. Der 48-Jährige Meyer-Stork ist in Bethel bei Bielefeld geboren und verheiratet. Vor seiner Tätigkeit für die Sächsische Dampfschiffahrt arbeitete er als Geschäftsführer eines mittelständischen Textilunternehmens und zuletzt als freier Unternehmensberater.</p>
<p>Zur Einstimmung auf den Clubabend haben wir auch Dr. Meyer-Stork unsere &#8220;Acht Fragen&#8230;&#8221; vorgelegt.</p>
<p><strong>Acht Fragen an Dr. Ludwig Sebastian Meyer-Stork </strong><!--more--></p>
<p><strong>Ihr Motto:</strong> <em>Ich weiß, daß mein Erlöser lebt (Hiob 19,25)</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>Mein Vater</em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>Verantwortungsbewusst, kreativ, gelassen</em></p>
<p><strong>Andere sagen über Sie:</strong> <em>Hoffentlich eher Gutes.</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> <em>Leben zu Lasten kommender Generationen.</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em>Zeit haben.</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Fernsehen, Stillstand.</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>Mit meiner Frau.</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden <a href="http://www.presseclub-dresden.de/programm/" target="_blank">Clubabend am 25. Januar</a> im Presseclub Dresden.</p>
]]></description>
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		</item>
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		<title>Acht Fragen an Marco Bensen, Hoteldirektor Sol Melia</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/13/acht-fragen-an-marco-bensen-hoteldirektor-sol-melia/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Montag, den 18. Januar 2010 um 19 Uhr (!), begibt sich der Presseclub Dresden auf Außentermin. Wir besuchen das neu erbaute Hotel Innside Dresden &#8211; Sol Melia. Nach einem Rundgang durch das Hotel in der Salzgasse 4 steht uns Hoteldirektor Marco Bensen, 42, zur Verfügung. Nach einem Rundgang durch das Hotel, das am 4. Januar eröffnet wurde, sprechen wir mit ihm über Konzeption, Firmenphilosophie und Erwartungen an den neuen Standort und Dresden. Bensen ist gelernter Hotelier, in Holland geboren und verheiratet.</p>
<p>Zur Einstimmung auf den Termin haben wir Marco Bensen gebeten, unsere &#8220;Acht Fragen&#8230;&#8221; zu beantworten.<br />
<strong><br />
Acht Fragen an Marco Bensen, Hoteldirektor Sol Melia</strong></p>
<p><!--more--><strong>Ihr Motto: </strong><em>Just do it </em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>Tiger woods (ja auch jetzt noch)</em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>Positiv, dynamisch, flexibel</em></p>
<p><strong>Andere sagen über Sie: </strong><em>Netter Holländer</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft? </strong><em>Gleichgültigkeit</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em>eine Golfrunde auf Hawai spielen </em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Klischees</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong><em> mit meinem Sohn</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen <a href="http://www.presseclub-dresden.de/programm/">spannenden Clubabend am 18. Januar 2010</a>.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an Christian Avenarius, Oberstaatsanwalt in Dresden</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/08/acht-fragen-an-christian-avenarius-oberstaatsanwalt-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am kommenden Montag, den 11. Februar 2010, ist Christian Avenarius zu Gast im Presseclub Dresden. Der 50-Jährige gebürtige Münchner ist Oberstaatsanwalt in Dresden und leitet die Abteilung für Jugend-und Jugendschutzsachen der Staatsanwaltschaft Dresden. In seiner Funktion taucht er immer wieder als Zitategeber für die lokalen Medien auf. Bei seinem Besuch wollen wir mit ihm u.a. den Mord an Susanna H. und an der Ägypterin Marwa E. sprechen, die Dresden im vergangenen Jahr heftig bewegt haben.</p>
<p>Zur Einstimmung auf den Termin haben wir Christian Avenarius gebeten, unsere &#8220;Acht Fragen&#8221; zu beantworten.<br />
<strong><br />
Acht Fragen an Christian Avenarius, Oberstaatsanwalt in Dresden</strong><!--more--></p>
<p><strong>Ihr Motto:</strong> <em>Man kann ruhig einmal hinfallen.Wichtig ist, dass man immer wieder aufsteht.</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>Diese Frage ist mir zu persönlich.</em></p>
<p>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten? S.vorherige Frage.</p>
<p>Andere sagen über Sie: Das müssen Sie andere fragen.</p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> <em>Weltweit:Zunehmender Hunger und Terror. In Deutschland: Arbeitslosigkeit und Ausländerfeindlichkeit</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em>Viele Reisen mit meiner Frau.</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Nichts.Langweilig kann man nur selbst sein.</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong> <em>Mit meiner Frau.</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen <a href="http://www.presseclub-dresden.de/programm/">spannenden Clubabend im Presseclub Dresden</a> am 11. Januar 2009.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an: Patrick Ziob, stellvertretender Chefredakteur der &#8220;SUPERillu&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/06/18/acht-fragen-an-patrick-ziob-stellvertretender-chefredakteur-der-superillu/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 07:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acht Fragen an...]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presseclub-dresden.de/?p=3322</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/06/patrick_ziob.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3324" style="margin: 5px;" title="patrick_ziob" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/06/patrick_ziob-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
<p>Am kommenden Montag, den 22. Juni 2009, können wir uns auf den Besuch von Patrick Ziob, stellvertretender Chefredakteur der &#8220;<a href="http://www.super-illu.de/aktuell/index.html" target="_blank">SUPERillu</a>&#8221; freuen. Woche für Woche schickt der 43-Jährige in seiner Funktion als Ressortleiter Aktuelles seine Reporter-Teams aus, um neue und aktuelle Geschichten zu finden und für die Leserschaft aufzubereiten.</p>
<p>&#8220;Mit einer Auflage zwischen 410 000 und 620 000 Exemplaren ist die &#8216;Super Illu&#8217; die beliebteste Zeitschrift in den neuen Ländern. Dort leben etwa 85 Prozent der 3,5 Millionen Leser, während das Blatt an vielen Kiosken in der alten Bundesrepublik gar nicht zu haben ist&#8221;, schrieb in den vergangenen Tagen die &#8220;Mitteldeutsche Zeitung&#8221; unter der Überschrift &#8220;<a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1245044374687" target="_blank">&#8216;Ost&#8217; heißt oft &#8216;schlecht&#8217;</a>&#8221; über das Blatt.</p>
<p>Wie alle unsere Gäste haben wir auch Patrick Ziob gebeten, zur Einstimmung auf den Clubabend unsere &#8220;Acht Fragen&#8221; zu beantworten. <!--more--></p>
<p><strong>Acht Fragen an: Patrick Ziob, stellvertretender Chefredakteur &#8220;SUPERillu&#8221;</strong></p>
<p><strong>Ihr Motto: </strong><em>„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ (Altes Testament, Buch Tobit)</em></p>
<p><strong>Ihr Vorbild:</strong> <em>Mein Vater, Paul Lindau (schreiberisch)</em></p>
<p><strong>Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten?</strong> <em>Neugier, Leidenschaft, Hartnäckigkeit</em></p>
<p><strong>Andere sagen über Sie:</strong> <em>Gerade heraus</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft?</strong> <em>Fehlende Visionen</em></p>
<p><strong>Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen?</strong> <em>Ein Praktikum auf Monika Hardenbergs Bauernhof in Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern)</em></p>
<p><strong>Was langweilt Sie?</strong> <em>Belangloser Small Talk</em></p>
<p><strong>Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen?</strong><em> &#8230;</em></p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden <a href="http://www.presseclub-dresden.de/programm/"><span style="cursor: pointer;">Clubabend im Presseclub Dresden</span></a> am 22. Juni 2009.</p>
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