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	<title>Presseclub Dresden Blog</title>
	<link>http://www.presseclub-dresden.de</link>
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	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 18:38:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Terminhinweis: Was bringen Twitter und Blogs dem Mittelstand?</title>
		<description><![CDATA[
<p>Wie lassen sich die neuen Medien zum Vorteil für ein Unternehmen nutzen? Das ist am 22. März 2010 Thema bei dem Seminar &#8220;Fit für die Zukunft: Blog, Twitter &amp; Co. - Unternehmenserfolg durch Neue Medien&#8221;. Veranstalter ist die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsfirma Schneider (<a href="http://www.presseclub-dresden.de/verein/mitglieder/" target="_blank">förderndes Mitglied</a> im Presseclub Dresden) und Partner, eingeladen sind Vertreter von mittelständischen Unternehmen und andere Interessierte.</p>
<p>In der Ankündigung heißt es: &#8220;In unserem Unternehmerseminar vermitteln wir einen praxisnahen und umfassenden Überblick über aktuelle Web 2.0 Angebote und über ihre Relevanz für den Unternehmenserfolg. Dabei informieren wir Sie auch über die wichtigsten Produktionsbedingungen von Kommunikation im Web 2.0 und über die technischen, organisatorischen und finanziellen Grundlagen.&#8221;</p>
<p>Um in das Thema einzusteigen gibt es vier Kurzvorträge.<!--more--> Referenten sind <a href="http://www.wolfgang-schweiger.de/" target="_blank">Prof. Dr. Wolfgang Schweiger</a> von der TU Ilmenau, Peter Pfau, Geschäftsführer der <a href="http://www.vor-dresden.de/Flashseite.html" target="_blank">VOR Werbeagentur GmbH</a> Dresden, <a href="http://www.portrino.de/index.php?id=106&amp;L=1" target="_blank">Thomas Griesbach</a> von der <a href="http://www.portrino.de/" target="_blank">portrino GmbH</a> und Kirstin Walther, Geschäftsführerin der <a href="http://www.walthers.de/" target="_blank">Kelterei Walther GmbH &amp; Co. KG</a>. Walther, über die wir hier im Blog schon mehrfach berichtet haben, erzählt u.a. über den Erfolg des <a href="http://www.saftblog.de/" target="_blank">Saftblogs</a> und ihre <a href="https://twitter.com/safttante" target="_blank">Twitteraktivitäten</a>.</p>
<p>Bei der abschließenden Podiumsdiskussion ist auch Platz für Fragen aus dem Plenum. Die Moderation übernimmt der selbstständige Medienberater Peter Stawowy (u.a. Betreuer dieser Webseite). <em>Philipp Weichenrieder</em></p>
<p>Das Programm sowie die Online-Anmeldung finden Sie auf: <a href="http://www.schneider-wp.de/index.php?id=337" target="_blank">www.schneider-wp.de</a>. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht es <a href="http://www.schneider-wp.de/index.php?id=78&amp;L=0%2F" target="_blank">zur Online-Anmeldung</a>.</p>

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		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/10/terminhinweis-was-bringen-twitter-und-blogs-dem-mittelstand/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Medienlinks: Wohin hat es Mohren verschlagen?</title>
		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.dimbb.de/"><img class="size-full wp-image-5068 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="dimbb-links" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/12/dimbb-links.jpg" alt="dimbb-links" width="190" height="29" /></a></p>
<p>Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) schult und fördert in diesem Jahr gezielt junge Medienkonsumenten. Angesprochen werden neben Schülern auch Kindergartenkinder. Der Medienrat beschloss auf seiner gestrigen Sitzung, zwei medienpädagogische Projekte mit maximal 27 370 Euro zu fördern. Desweiteren beschloss der Medienrat, den &#8220;3. SchoolRadioDay&#8221; mit 2 500 Euro zu fördern. Das bundessweite Schülerradiotreffen findet Ende Mai 2010 in Frankfurt am Main statt - <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_889244.html" target="_blank">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>Bei ARD-aktuell ist soeben der Versuch gescheitert, TV- und Onlineredakteure in einem Newsroom unterzubringen – weil die Kulturen nicht zusammenpassten.<br />
Just in dieser Stimmung legt die Otto-Brenner-Stiftung nun eine Studie zur Frage vor, wie die Medien die Krise am globalen Finanzmarkt bewältigten und vor allem, ob sie das Grauen kommen sahen - <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/2403213_Berichterstattung-Finanzkrise-Sensationell-schlecht.html" target="_blank">fr-online.de</a></p>
<p><!--more-->Journalismus in der Finanzkrise<br />
Die Welt der Massenmedien ist selbstreferentiell, der Mainstream ist das Maß aller Dinge. Besonders deutlich wurde das Versagen der Massenmedien bei der Berichterstattung vor, während und nach der Finanzkrise. Vor der Krise agierten die Massenmedien wie die berühmten drei Affen – nichts sehen, nichts hören und auch nichts sagen, schon gar nichts kritisches. Erst als die Krise offenbar wurde, versuchte man sich an oberflächlicher Analyse. Doch aus den Leitartikeln verschwand dieser zeitweilig durchaus vorhandene Aufklärungswille ebenso plötzlich wie er kam - <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2101/wachhunde-oder-lemminge-der-journalismus-und-die-finanzkrise" target="_blank">spiegelfechter.com</a></p>
<p><strong>Ältere Meldungen (5.3.-9.3.)<br />
</strong><br />
Das Bundesinnenministerium hat zur zweiten Diskussionsrunde der “Perspektiven deutscher Netzpolitik” eingeladen. Am 24. März soll in Potsdam über “Das Internet als Mehrwert erhalten” diskutiert werden - <a href=" http://www.netzpolitik.org/2010/bmi-diskussion-das-internet-als-mehrwert-erhalten/" target="_blank">netzpolitik.org </a></p>
<p>MABB: Sowohl die Medienanstalt mit dem Direktor an der Spitze wie der Medienrat müssen sich davor hüten, in irgendeiner Weise steuernd auf die Medieninhalte einzuwirken. Deshalb denke ich, dass das Selbstverständnis der Vergangenheit, das immer auch in Zurückhaltung bestand, verdient, auch in der Medienzukunft gepflegt zu werden. Um nicht missverstanden zu werden: Das schließt nicht aus, dass wir uns an medienpolitischen Diskussionen beteiligen – ganz im Gegenteil!<br />
- <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Jutta-Limbach-MAAB-Jugendschutz;art15532,3051598" target="_blank">tagesspiegel.de</a></p>
<p>Wohin hat es Mohren verschlagen?<br />
In seinen 14 Jahren beim MDR bekam er mindestens 330 000 Euro über private Verträge. Sein Jahresgehalt beim MDR betrug etwa 100 000 Euro. „Ich bin aus der Situation heraus zum Kaufmann geworden.“&#8230;  Im Konkurrenzkampf der ARD-Anstalten wollte Mohren nicht als Verlierer dastehen. „Ich habe dem Sender und Vereinen geholfen. Denn wenn die Vereine hier ausbluten, ist irgendwann Feierabend für alle.“ &#8230; Das System bringt Verantwortliche wie einen Sportchef ständig in Versuchung. Automobilfirmen stellen kostenlos Wagen zur Verfügung, manchmal sogar für die Ehefrau. ARD-Anstalten versuchen anderen Sendern Beiträge unterzujubeln, die oft nicht prüfen, ob darin vielleicht ein Firmenlogo zu viel auftaucht. Es ist ein Markt aus Gefallen und Gefälligkeiten - <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Wilfried-Mohren-MDR-Sportchef-Bestechung-Rot-Weiss-Erfurt;art15532,3049760" target="_blank">tagesspiegel.de</a></p>
<p>Sachsens Städte retten Bürgerradios<br />
Die Stadträte von Leipzig und Dresden haben die Zuschüsse für die Bürgerradios erhöht. So übernehmen die freien Radios der zwei Städte offene Sende- und Leitungskosten. Vorerst - <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/sachsen-rettet-buergerfunk/" target="_blank">taz.de</a></p>
<p>Der Deutsche Presserat hat Bernd Hilder (BDZV), Chefredakteur der &#8220;Leipziger Volkszeitung&#8221;, am gestrigen Mittwoch in Berlin zu seinem neuen Sprecher gewählt. Er löst damit turnusgemäß nach zwei Jahren den amtierenden Sprecher, Manfred Protze (dju in Ver.di), ab. Als stellvertretende Sprecherin wählte das Plenum Dr. Ilka Desgranges (DJV), Redaktionsleiterin der Saarbrücker Zeitung&#8221; - <a href="http://www.presseportal.de/pm/14918/1572250/deutscher_presserat" target="_blank">presseportal.de</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder - wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>

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		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/10/medienlinks-wohin-hat-es-mohren-verschlagen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Presseclub Dresden im Aufbruch - Protokoll zum cluboffenen Diskussionsabend</title>
		<description><![CDATA[
<p>Hat der <a href="http://www.presseclub-dresden.de/verein/uber-uns/" target="_blank">Presseclub Dresden</a> in der medienübersteuerten Zeit noch eine für Journalisten informative Existenzgrundlage? Welche Veränderungen sind seit der Clubgründung 1991 durch Henning A. Thiemann in der Medienlandschaft, im Sponsoring und damit im Clubleben eingetreten? Wie können wir dem latenten Mitgliederschwund begegnen? Womit können wir neue und junge Mitglieder werben? Ist unser Internet-Portal ein Entrée in den Presseclub?</p>
<p>Mit einer Fülle von Fragen eröffnete Medienexperte Peter Stawowy am &#8220;Cluboffenen Abend&#8221; anhand seiner verantwortungsvollen Portalpflege und kritischen Lese-Analyse der Presseclub-Website für etwa 20 anwesende Clubmitglieder eine lebhafte Diskussion. Einige wichtige Argumente seien hier zusammengefasst:<!--more--></p>
<p>Die von Professor Wolfgang Donsbach (Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden) gelobte Presseclub-Website wird seit ihrer kontinuierlichen Pflege ab September 2007 (1.455 Besucher) bis Februar 2010 (7.124 Besucher) zunehmend frequentiert. Insgesamt verzeichnete Stawowy stolze 156.753 Zugriffe. Bei dem seit August 2009 von Stawowy betriebenem Presseclub-Blog gibt es 642 Einträge und 747 Kommentare von Clubmitgliedern und Außenstehenden.</p>
<p>Höhepunkte der Diskussion waren unter anderem <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/10/24/stadtrat-dwt-ist-geschichte-peter-bossert-fuhrt-neue-marketing-gesellschaft/" target="_blank">die schlagartige Auflösung der Dresden Werbung und Tourismus GmbH</a>, die Diskussion um <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/11/02/zu-zensur-gezwungen-kunstlerbund-attackiert-bild-zeitung/" target="_blank">das Nacktbild von OBin Helma Orosz</a> durch eine Dresdner Malerin, das <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/10/mdr-online-fur-immer-offline/" target="_blank">vorübergehende Verschwinden der MDR-Internetseiten</a> und die <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/02/19/sz-online-relaunch-mit-schwachen/" target="_blank">Kritik am Relaunch von SZ-Online</a>. Dazu kommen einzelne Anfragen und Bitten um Veröffentlichungen von Themen. Die spontane Umfrage ergab, dass einige Clubmitglieder den Blog zwar kennen, aber nur wenige ihn nutzen - die hohen Zugriffszahlen kommen also offenbar von Außenstehenden.</p>
<p>Peter Stawowy ermunterte alle Anwesenden und hiermit auch alle nicht anwesenden Clubmitglieder und Interessenten, sich lebhafter in Website und Blog mit Empfehlungen oder Kritik einzuklinken. Kritik aus dem Plenum blieb nicht aus: Für Neugierige und Club-Interessierte sei der Einstieg in die Seite zu kompliziert. Allgemeines über den Presseclub fehle gänzlich oder sie nicht zu finden. Neuigkeiten aus der Branche werden, sagte Stawowy, sobald verfügbar eingepflegt - die Presseclub-Seite sei vermutlich mit das bekannteste Medienblog in Dresden oder sogar Sachsen, Stawowy weiter. Er verwies darauf, dass er nicht noch die Öffentlichkeitsarbeit des Clubs erledigen könne und wolle.</p>
<p>Gründungsmitglied Jürgen Richter (SZ-Radakteur i. R.) fühlt sich durch die Seite gut informiert, Kraft und Ausstrahlung des Presseclubs könnten jedoch deutlicher an die Öffentlichkeit treten. Zu selten seien Kommentare und Artikel von Clubmitgliedern - Frage: Sind diese &#8220;schreibfaul&#8221;? Es sollten sich mehrere Schreiber zur Information über Clubabende bereitfinden. Allgemein mangele es an der Außendarstellung des Presseclubs, hieß es.</p>
<p>Die &#8220;Gründerjahre&#8221; der 1990er, in denen politische wie wirtschaftliche Prominenz in den Presseclub drängte, sei endgültig vorbei und damit auch die &#8220;goldenen Jahre&#8221; des Sponsoring. Dies habe auch gravierende Auswirkungen auf die meist beliebten Clubfahrten, betonte Vorsitzender Dieter Hoefer. Zur Fahrt in den Kunsttempel Berlin-Friedrichstadt (21. April) hätten sich nur elf Personen gemeldet.</p>
<p>Grund dafür sei auch, dass die seit den 1990ern sich tsunamiartig entwickelnde Informationsflut weniger Freiraum für eigene Interessen lasse. &#8220;Wir müssen uns davon lösen&#8221;, forderte Karsten Schlinzig (Innenministerium), &#8220;dass wir gesponsert werden.&#8221; So wie der Sommerschwatz ein ständiger Erfolg sei, könne der Club auch mal eine  Presse-Brunch organisieren, schlug Katrin Saft (SZ-Redakteurin und Initiatorin dieses Diskussionsabends) vor. Sie will nun einen Fragebogen erstellen, der an alle Mitglieder gehe und diese zur Wahrnehmung und den Erwartungen an den Club befrage.</p>
<p>Der Presseclub müsse mehr nach außen gehen. Synergie-Effekte mit dem ähnlich gelagerten Deutschen Journalistenverband wären möglich, sagte DJV- Vorsitzende Sabine Bachert. Im Presseclub erfahren Journalisten, Pressesprecher und Public-Relation-Agenten nicht mehr wie früher im Interviewpartner den aktuellen Informanten und die &#8220;heißen News&#8221;. Vielmehr sei, so Heinz Ruhnau (<a href="http://www.dresden-report.de/index.php" target="_blank">Sachsengast</a>), in Gesprächen &#8220;mit Geschäftsführern, Ministern oder Vorstandsmitgliedern mehr den Menschen&#8221; zu erleben.                                                  <em>Roland Fröhlich</em></p>

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		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/09/presseclub-dresden-im-aufbruch-protokoll-zum-cluboffenen-diskussionsabend/</link>
			</item>
	<item>
		<title>&#8220;YOUSTIZ&#8221; - Branchentreff der sächsischen Musikwirtschaft am 27. März 2010</title>
		<description><![CDATA[
<p>&#8220;YOUSTIZ: Musikvideos – Geschichte(n), Gesetze, Geld&#8221; – das ist der anspielungsreiche Titel des ersten von vier geplanten Branchentreffen der Scheune-Akademie in diesem Jahr. Wie das an YouTube angelehnte Emblem auf der Website der Akademie schon erahnen lässt, soll es am 27. März 2010 ab 10 Uhr morgens rund um das Thema Musikvideo gehen.</p>
<p>Eingeladen sind Akteure, die sowohl in der Musik-Szene als auch in anderen Kreativbereichen tätig sind und bereitwillig 25 Euro Teilnahmegebühr geben. Geplant sind eine Reihe von Vorträgen, unter anderem über den Zusammenhang von Musikvideos und Wirtschaft. Eine Videodisko soll in der Nacht mit open-end den gelungenen Abschluss bilden.</p>
<p>Näheres über Ort und Ablauf der Veranstaltung findet sich unter <a href="http://scheune-akademie.de/?p=113" target="_blank">www.scheune-akademie.de</a>. <em>Philipp Weichenrieder</em></p>

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		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/09/youstiz-branchentreff-der-sachsischen-musikwirtschaft-am-27-marz-2010/</link>
			</item>
	<item>
		<title>&#8220;Frida&#8221;: Konsum Dresden eG bringt Feinschmecker-Magazin</title>
		<description><![CDATA[
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5664" style="margin: 3px;" title="frida" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/03/frida.jpg" alt="frida" width="184" height="260" /> &#8220;Frida&#8221;, so heißen nicht nur die &#8220;Feine Frische&#8221;-Filialen der <a href="http://www.konsum.de/" target="_blank">Konsum Dresden eG</a>, sondern seit März auch das Kundenmagazin der Genossenschaft. Der Untertitel &#8220;Das Feinschmecker-Magazin von Konsum&#8221; macht neugierig. Und auch beim ersten Durchblättern macht das Heft unter rein optischen Gesichtspunkten durchaus was her.</p>
<p>Verantwortlich für die Gestaltung<!--more--> ist die <a href="http://www.markenteam-dresden.de/" target="_blank">Markenteam Werbeagentur GmbH</a>. Inhaltlich haben die Konsum Dresden eG und das Markenteam gemeinsam ein redaktionelles Konzept entwickelt. Da liegt leider auch die große Schwäche des neuen Kundenmagazins. Journalistisch betrachtet bleiben die Texte im Heft sehr oberflächlich, auch der redaktionelle Leitfaden lässt sich nur schwer erkennen.</p>
<p>Dabei gibt es durchaus ganz gute konzeptionelle Ansätze: So beschäftigt sich die erste &#8220;Frida&#8221;-Ausgabe mit dem Osterfest, gibt Tipps rund ums Ei, erklärt Osterbräuche und zeigt wie zum Beispiel in Griechenland Ostern gefeiert wird. Zufällig ist die letztgenannte Geschichte mit einer ganzseitigen Anzeige der Hellas Reisen GmbH verbunden. Der Geschäftsführer Kostas Karapanos hat den dazugehörigen redaktionellen Text gleich selbst verfasst. Gut – solche redaktionellen Verbindungen sind für ein Kundenmagazin nicht ungewöhnlich und erlaubt. Allerdings hätte man das geschickter verknüpfen können. Auch Oster-Rezepte fehlen natürlich nicht.</p>
<p>Doch so richtig überzeugen die Themen inhaltlich nicht. Gerade bei der Bildsprache wird zu oft auf Promotion-Fotomaterial zurückgegriffen - das nimmt dem Kundenmagazin die regionale Verbundenheit. Zum Beispiel würden die Kohlrouladentipps vom Dresdner Koch Frank Steinbach viel besser wirken, wenn ein Fotograf den Chefkoch des Dresdner Kochstudios bei der Zubereitung begleitet hätte. Auch bei der Reportage über die Rolle Mühle stehen zu sehr beliebige Imagefotos im Vordergrund. Selbst auf der Seite mit Neueröffnungen von &#8220;Frida&#8221;-Märkten finden sich nur allgemeine PR-Fotos der Konsum Dresden eG.</p>
<p>Auch an der Heftdramaturgie sollte noch gearbeitet werden, Texte und Themen sind oft zu gleichwertig aufbereitet, Anzeigen sind teilweise unglücklich platziert und oft als solche gar nicht eindeutig erkennbar - dann könnte man die Kennung auch gleich weglassen.</p>
<p>Das &#8220;Frida&#8221;-Magazin soll künftig fünfmal jährlich mit einer Druckauflage von 287.000 Exemplaren erscheinen. Nächster Erscheinungstermin ist der 7. Mai, die zweite Ausgabe soll den Schwerpunkt &#8220;Grillen und frischer Spargel&#8221; haben.</p>
<p>Laut der Firmen-Internetseite erhalten Dresdner &#8220;Frida&#8221; kostenfrei in Verbindung mit der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; oder direkt in allen Filialen der Konsum Dresden eG. Verwirrend ist, dass auf dem Titel &#8220;Schutzgebühr 1 Euro&#8221; steht. Diesmal habe ich das Magazin kostenlos an der Konsum-Kasse erhalten, sollte das nächste Heft aber tatsächlich einen Euro kosten, werde ich dann wohl lieber darauf verzichten – dafür hat mich die redaktionelle Umsetzung leider zu wenig überzeugt. <em>Nicole Kirchner</em></p>
<p>Hier finden Sie die offizielle Pressemitteilung: &#8220;<a href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo167919.html" target="_blank">Frisch, knackig, Frida: Konsum Dresden bringt neues Feinschmecker-Magazin auf den Markt</a>&#8220;.</p>

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		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/08/frida-konsum-dresden-eg-bringt-feinschmecker-magazin/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Montag 8.3. ist Presseclubtag</title>
		<description><![CDATA[
<p>Liebe Presseclubmitglieder,</p>
<p>wir laden ganz herzlich zum nächsten Clubabend ein:</p>
<p><strong>8.3.2010, 20.00 Uhr, Clubräume</strong> (Einlaß ab 19.30 Uhr)</p>
<p>Offener Abend - Wir möchten mit Ihnen über die weitere Arbeit des Presseclubs diskutieren.<!--more--></p>
<p>Teil 1: Wie soll in Zukunft unsere Kommunikation aussehen? Wie sehen Sie den Internetauftritt des Clubs?<br />
<strong>Moderation:</strong> Peter Stawowy</p>
<p>Teil 2: Was gefällt, was ist verbesserungsbedürftig? Wie interessant sind die Clubabende? Wie können wir junge Leute für den Club begeistern? und, und und &#8230; <strong>Moderation:<br />
</strong>Dieter Hoefer</p>
<p>Wir würden uns freuen, wenn auch hier viele Mitglieder vom Angebot zur Diskussion Gebrauch machen.</p>
<p>Noch ein Hinweis: Alle Abende beginnen jeweils 20.00 Uhr. Wir möchten Sie jedoch dazu ermuntern, auch einmal etwas eher in den Club zu kommen (Einlaß ist bereits 19.30 Uhr), um auch gegenseitig ins Gespräch zu kommen. Zudem möchten wir noch einmal das Angebot erneuern, vor dem offiziellen Beginn, für alle Anwesende kurz auf Neuigkeiten hinzuweisen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Vorstand Presseclub Dresden</p>

]]></description>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/06/montag-83-ist-presseclubtag/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Twitter-Prognose zur Landtagswahl bleibt ohne Konsequenzen</title>
		<description><![CDATA[
<p>Einer dpa-Meldung bei &#8220;SZ-Online&#8221; ist zu entnehmen, dass die über Twitter verbreitete Prognose zur Landtagswahl ohne juristische Konsequenzen bleibt. &#8220;Zwar konnte der Inhaber des Twitter-Accounts ausfindig gemacht, aber keine Verbindung zu den Meinungsforschungsinstituten nachgewiesen werden&#8221;, heißt es unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Sachsen/Twitter-Prognose_ohne_juristische_Folgen/articleid-2404095" target="_blank">Twitter-Prognose ohne juristische Folgen</a>&#8220;.</p>
<p>Die am Wahltag noch vor Wahlende verbreitete Prognose hatte für Aufregung gesorgt - die Prognose war über den Twitter-Account des Radebeuler CDU-Stadtvorsitzenden Patrick Rudolph in Umlauf gebracht worden. Zunächst hatte es geheißen, es gebe <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/09/25/lesehinweis/" target="_blank">ein juristisches Nachspiel</a>.</p>

]]></description>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/05/twitter-prognose-zur-landtagswahl-bleibt-ohne-konsequenzen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Pirna TV: neue Sportsendung &#8220;Zeitlupe&#8221;</title>
		<description><![CDATA[
<p>Ab dem 15. März zeigt Pirna TV jeweils im Anschluss an das Pirna Magazin die neue Sendereihe: &#8220;Zeitlupe, das Volksbank Pirna Sportgespräch&#8221;. Den Auftakt bildet laut Pressemitteilung das Interview mit dem ehemaligen Dynamospieler Andreas Trautmann, der bei einem Bier über seine sportliche Vergangenheit in der DDR und seine derzeitige Arbeit als Trainer beim &#8220;VfL Pirna-Copitz&#8221; plaudert. Die erste Sendung wurde in dem Pirnaischen Pub Billys aufgzeichnet. Musik gab&#8217;s von der Band Billy Boys.</p>
<p>Die Sportsendung ist eine Produktion der Fernseh- und Multimediagesellschaft PTV und kann auch im <a href="http://http://www.ptv-online.de/" target="_blank">Internet</a> abgerufen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">

]]></description>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/03/pirna-tv-neue-sportsendung-zeitlupe/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Jetzt offiziell: MDR- und &#8220;SZ-Online&#8221;-Kooperation gestartet</title>
		<description><![CDATA[
<p>Jetzt offiziell: Die Kooperation zwischen MDR und &#8220;SZ-Online&#8221; ist seit dem 1. März 2010 in Kraft. &#8220;SZ-Online&#8221; bindet seitdem &#8220;täglich mehrere Beiträge&#8221; (O-Ton Pressemitteilung) aus dem Regionalprogramm des Senders, vornehmlich dem MDR-Sachsenspiegel, in das eigene Webangebot ein.</p>
<p>In <a href="http://www.mdr.de/presse/unternehmen/7129053.html" target="_blank">der Pressemitteilung</a> wird MDR-Intendant Udo Reiter zitiert: &#8220;Über die Zusammenarbeit mit dem sehr erfolgreichen Online-Angebot der Sächsischen Zeitung freue ich mich sehr. Dies ist bereits die dritte Kooperation: Neben den Vereinbarungen mit der Zeitungsgruppe Thüringen und der LVZ haben wir nun auch eine Kooperation mit dem größten Online-Angebot einer sächsischen Zeitung getroffen. Diese medienübergreifende Zusammenarbeit bietet einen großen Mehrwert für die Menschen in unserem Sendegebiet.&#8221;</p>
<p>presseclub-dresden.de hatte bereits Mitte Januar <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/15/exklusiv-mdr-kooperiert-mit-sz-online-und-lvz-online/" target="_blank">exklusiv über die anstehende Kooperation</a> berichtet. <!--more-->Schon etwas länger läuft die Kooperation zwischen MDR und &#8220;DNN&#8221; (als Ableger der &#8220;LVZ&#8221;). Die &#8220;DNN&#8221; hat darüber hinaus mit Monika Großmann auch mindestens <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/23/monika-grosmann-jetzt-als-videoreporterin-bei-dnn/" target="_blank">eine eigene Video-Reporterin</a> im Einsatz.</p>
<p>Für den MDR dürfte die Kooperation mit &#8220;SZ-Online&#8221; auch deshalb besonders attraktiv sein, weil die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/23/ranking-internetseiten-ostdeutscher-zeitungen/" target="_blank">im Internet die erfolgreichste Regionalzeitung</a> im Sendegebiet ist. Laut der Pressemitteilung läuft die Kooperation zunächst als Pilotprojekt und ist auf ein halbes Jahr befristet.</p>
<p>Die MDR-Beiträge bei &#8220;SZ-Online&#8221; sind im Menüpunkt &#8220;Online Exklusiv&#8221; und dem Unterpunkt &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/videos/regional/" target="_blank">Videos</a>&#8221; zu finden. Dort sind auch Videos mit überregionalen Nachrichten sowie Comedy-Beiträgen zu sehen.</p>

]]></description>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/02/jetzt-offiziell-mdr-und-sz-online-kooperation-gestartet/</link>
			</item>
	<item>
		<title>&#8220;PRINZ Dresden&#8221;: Blog und Facebook-Seite</title>
		<description><![CDATA[
<p>Das Stadtmagazin PRINZ Dresden bloggt. Unter <a href="http://blog.prinz.de/dresden/" target="_blank">blog.prinz.de/dresden</a> sind seit einigen Tagen Beiträge zu finden, die sich offenbar primär mit dem Nacht- und Stadtleben in Dresden beschäftigen.</p>
<p>Bislang hat das Blog vier Autoren, die in den Kategorien Allgemein, Konzerte/Musik, Nachtleben und Stadtleben Beiträge verfassen. Unter dem Titel &#8220;<a href="http://blog.prinz.de/dresden/2010/02/26/laues-luftchen/" target="_blank">Laues Lüftchen</a>&#8221; hat beispielsweise Autor Sebastian Fränzschky vermutlich am Freitag (die Beiträge sind leider ohne Datum) eine Reihe von Empfehlungen für das jüngst vergangene Wochenende verfasst. Auch erste kritische Töne sind zu finden - Georg Thieme schreibt unter dem Titel &#8220;<a href="http://blog.prinz.de/dresden/2010/02/18/verrauchte-schokoladenbar/" target="_blank">Verrauchte Schokoladenbar</a>&#8221; von der &#8220;bösen Überraschung&#8221;, dass die <a href="http://www.myspace.com/schokoladenbar" target="_blank">Schokoladenbar</a> abends zur Raucherkneipe wird: &#8220;Ab 20 Uhr mutiert das sonst so angenehme Café zur Raucherkneipe. Dafür war die dann auch um elf abends in der Woche proppevoll. Nur nicht mit mir.&#8221; <!--more--></p>
<p>Vorsicht ;-) : Hinter dem Pseudonym &#8220;<a href="http://blog.prinz.de/dresden/fritz-von-vers/" target="_blank">Fritz von Vers</a>&#8221; verbirgt sich der stellvertretende Verlagsleiter und Anzeigenleiter <a href="https://www.xing.com/profile/Marko_Beger" target="_blank">Marko Beger</a>.</p>
<p>Passend zum Start in die Web-2.0-Welt gibt es außerdem seit kurzem eine <a href="http://http://www.facebook.com/pages/PRINZ-Dresden/364890905984#!/pages/PRINZ-Dresden/364890905984?v=wall" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> von &#8220;PRINZ Dresden&#8221;. Die frisch gegründete Seite hat schon jetzt 115 Fans (Stand: Sonntag, 28.2.2010, 22.26 Uhr). Jetzt müsste nur noch dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/Du_in_Dresden" target="_blank">@Du_in_Dresden </a>einiges Leben eingehaucht werden; bei den beiden anderen &#8220;PRINZ&#8221;-Twitter-Accounts <a href="http://twitter.com/prinz_Dresden" target="_blank">@prinz_dresden</a> und <a href="http://twitter.com/PRINZ_Red_DD" target="_blank">@PRINZ_Red_DD</a> wirkt es so, als ob hier nur Aktualisierungen der Webseite automatisch verbreitet werden.</p>
<p>Übrigens: Auch Dresden Fernsehen hat seit kurzem eine eigene <a href="http://www.facebook.com/pages/DRESDEN-FERNSEHEN/300609050771?ref=search&amp;sid=685981638.1372648005..1" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> - mit zur Stunde 40 Fans.</p>

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		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/28/prinz-dresden-blog-und-facebook-seite/</link>
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