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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; BILD</title>
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		<title>&#8220;BILD Dresden&#8221;: Unterschrift verweigert, Top-Model ausgeschnitten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/leute/2010/06/22/arme-neele/willkommen-in-der-harten-modelwelt.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-6587" title="bild_nele" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/06/bild_nele.jpg" alt="bild_nele" width="550" height="387" /></a></p>
<p>Was macht man, wenn &#8220;Promis&#8221; allzu strenge Regeln für die Berichterstattung auflegen? Man berichtet drüber &#8211; so wie &#8220;BILD Dresden&#8221; heute.</p>
<p>Weil der Zeitung die Auflagen des Managements für die Berichterstattung über Top-Model-Teilnehmerin Neele Hehemann aus Dresden zu streng waren (&#8220;ohne Unterschrift dürfen Redaktionen keine Fotos drucken&#8221;, &#8220;Berichte wollen Klums Mitarbeiter auf eventuelle Kritik gegenlesen&#8221;), schnitt die Redaktion die junge Frau schlicht aus den Bildern wieder raus.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum Bericht samt Fotostrecke <span style="text-decoration: line-through;">mit</span> ohne Neele: &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/leute/2010/06/22/arme-neele/willkommen-in-der-harten-modelwelt.html">Arme Neele &#8211; Willkommen in der harten Modelwelt!</a>&#8220;</p>
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		<title>&#8220;BILD Dresden&#8221; jetzt mit eigener Facebook-Seite</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 06:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
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		<category><![CDATA[Bild.de]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/BILD-Dresden/103026823072095?ref=mf"><img class="aligncenter size-full wp-image-5886" title="screenshot_bild_facebook" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/04/screenshot_bild_facebook.jpg" alt="screenshot_bild_facebook" width="480" height="192" /></a></p>
<p>Und weiter geht&#8217;s: Nach &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/20/sachsische-zeitung-startet-bei-facebook-und-studivz-durch/" target="_blank">Sächsischer Zeitung</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.facebook.com/pages/DRESDEN-FERNSEHEN/300609050771?v=info#!/pages/DRESDEN-FERNSEHEN/300609050771?v=wall" target="_blank">Dresden Fernsehen</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/28/prinz-dresden-blog-und-facebook-seite/" target="_blank">PRINZ Dresden</a>&#8221; (haben wir noch ein Dresdner Medienangebot übersehen?) hat sich jetzt auch die Online-Redaktion von &#8220;BILD Dresden&#8221; ein eigenes Facebook-Profil zugelegt. Auf der Seite finden sich aktuelle Meldungen von <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/home/startseite.html" target="_blank">Dresden.bild.de</a>, die für das <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/03/24/bildde-neues-regionalangebot-fur-dresden-startet-mit-geografie-fehler/" target="_blank">regionale Internetangebot</a> erstellt werden.</p>
<p>Spannend: <!--more-->&#8220;Fans&#8221; der Facebook-Seite haben nun die Möglichkeit, Beiträge von Bild.de zu kommentieren. Abgesehen davon hat die Bild.de-Redaktion gleich zum Start mal gezeigt, wofür die Seite noch gut sein kann. So ist heute <a href="http://www.facebook.com/pages/BILD-Dresden/103026823072095?ref=mf#!/photo.php?pid=27005&amp;id=103026823072095&amp;comments&amp;ref=mf" target="_blank">ein Foto von Landtagspräsident Matthias Rößler</a> bei der Blattkritik zu sehen, das so sicherlich keinen Eingang in Zeitung oder das reguläre Internet-Nachrichtenangebot gefunden hat.</p>
<p>Na dann, Glückwunsch an die Kollegen zu dieser Entscheidung und viel Erfolg bei Facebook.</p>
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		<title>Zur aktuellen Situation der Vergütung journalistischer Arbeit im Freistaat Sachsen</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/15/zur-aktuellen-situation-der-vergutung-journalistischer-arbeit-im-freistaat-sachsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p>Die <a href="http://djvs.wordpress.com/2010/01/06/gemeinsame-vergutungsregeln/">Vergütungsregeln für Freie im Printbereich</a>, die am 1. Februar in Kraft treten sollen, haben offensichtlich die Diskussion über die Vergütung journalistischer Arbeit insgesamt neu angefacht. Was ist Journalismus und wie wird er vergütet? Diese Frage muss ergänzt werden: Was ist uns journalistische Arbeit heute wert?</p>
<p>Immer weniger offensichtlich. Doch das Spektrum von Vergütungsregelungen ist sehr breit gefächert. Es reicht von Minimalvergütungen, die den jeweiligen Aufwand völlig ignorieren (Der Autor bekommt lediglich &#8220;ein Geld&#8221;) bis zu tariflichen Allround-Regelungen, die laufend angepasst werden. Der der Vergütung zugrunde liegende Tarifvertrag ist dabei heute eher die Ausnahme. Von den rund 3000 Journalistinnen und Journalisten, die der <a href="http://www.lfb-sachsen.de/">Landesverband der Freien Berufe im Freistaat Sachsen</a> nennt, sind nach den Zahlen des sächsischen Journalistenverbandes (<a href="http://www.djv-sachsen.de/">DJV Sachsen</a>) mehr als die Hälfte freiberuflich tätig.</p>
<p>Rund 350 Mitglieder des Verbandes sind bei sächsischen Medienbetrieben festangestellt.</p>
<p>Doch Festanstellung heißt eben nicht gleichzeitig Tarifgehalt und auch sonst gute Konditionen. Um die regionalen tarifgebundenen Unternehmen im Medienbereich im Freistaat Sachsen aufzuzählen, kann man getrost eine Hand in der wärmenden Hosentasche lassen&#8230; MDR, LVZ, DNN, SZ/Mopo (plus Bild als überregionales Blatt) &#8211; mehr ist nicht. Ansonsten regiert der Markt, der Anzeigen-Markt! Denn die Anerkennung journalistischer Arbeit erfolgt kaum aufgrund von Auflagenhöhen, die durch Rezipienten-Entscheidung bestimmt werden. Die höchsten Auflagen haben ohnehin Anzeigenblätter, die als Wurfsendung mit allerlei Werbung in den Briefkästen landen.</p>
<p>Die großen sächsischen Regionalzeitungen müssen sich an ihren Abonnenten messen lassen. <!--more-->Aber sie verlieren permanent an Lesern: Hauptgründe dürften neben der demografischen Entwicklung auch die modernen elektronischen Medien sein. Letztere rauben den klassischen (Print-)Medien nicht nur die nachwachsenden Leser, sondern vor allem die Anzeigen-Kunden. Daraus ergibt sich doppelter Druck auf die Verlage.</p>
<p>Für eine sinkende Leserzahl ist man nicht bereit, das redaktionelle Niveau zu halten oder gar zu verbessern und am besten sparen kann man ohnehin nur beim Personal. Die meisten Überlegungen der Verlage zur Optimierung ihrer wirtschaftlichen Situation betreffen daher weniger den redaktionellen Teil, sondern andere, möglichst neue, wirtschaftliche Aktivitäten, die im jeweiligen Verbreitungsgebiet mit Hilfe der Tageszeitung vermarktet werden können.</p>
<p>Aber auch wirtschaftliche Aktivitäten, die den eigentlichen lokalen Markt verlassen, werden angedacht. Daraus ergibt sich eine Abwertung des Kerngeschäftes, der publizistischen Arbeit. Sie schlägt sich nieder in schlechter werdenden Arbeitsbedingungen bei sinkendem Vergütungsniveau. Sparen mit allen Mitteln ist angesagt &#8211; auch Lohndumping mittels Tarifumgehung. Selbst im Bundesarbeitministerium ist man auf die teilweise entwürdigenden Zustände aufmerksam geworden. Bundesarbeitsministerin von der Leyen will sich daher auch mit den Zeitungsverlagen beschäftigen. <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/lohndumping_djv_listet_verlage_auf">Sie soll neben Schlecker auch Verlage auf Lohndumping hin überprüfen</a>.</p>
<p>Tarifumgehung findet gegenwärtig statt, wenn sich Medienbetrieb keinem Arbeitgeberverband anschließen oder in ihm eine sogenannte OT-Mitgliedschaft wählen, Betriebsteile auslagern, Arbeitsverträge aufgrund von Strukturänderungen umwandeln, statt Mitarbeiter fest einzustellen freie Mitarbeiter beschäftigen, auf Leiharbeit setzen oder Volontäre bzw. Praktikanten zu Konditionen weit &#8220;unter der Gürtellinie&#8221; beschäftigen. Der DJV hat bereits vor einiger Zeit eine <a href="http://www.djv.de/DJV-Liste-Tarifumgehung-der-V.629.0.html">Liste des Lohndumpings</a> erstellt, in der auch sächsische Beispiele nicht fehlen.</p>
<p>Die unter diesen Umständen immer noch komfortabelsten tariflichen Regelungen haben gegenwärtig die <a href="http://www.mdr.de/" target="_blank">MDR</a>-Beschäftigten und zwar die festen Mitarbeiter ebenso wie die arbeitnehmerähnlichen Freien. Anfang des Jahres 2009 legten mehrere <a href="http://www.tarifblog.info/" target="_blank">Arbeitskampfmaßnahmen</a> von Festen und Freien bei der Drei-Länderanstalt den Grundstein für die aktuellen Tarifbedingungen. Geregelt ist beim MDR fast alles. Von Vergütungsstrukturen, die Vergütungen selbst, Arbeitszeit und Urlaub bis hin zur Mehrarbeit und deren Vergütung sowie zahlreiche Regelungen für die freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Im Printbereich hingegen gilt lediglich bei der <a href="http://www.lvz-online.de/" target="_blank">Leipziger Volkszeitung</a> (betrifft auch den Ableger für die Landeshauptstadt <a href="http://www.dnn-online.de/" target="_blank">Dresdner Neueste Nachrichten</a>) der bundesweite <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Tipps_und_Infos_fuer_Festangestellte/Tarifvertraege_TZ/GTV-TZ-2008%20I.pdf" target="_blank">Flächentarifvertrag</a>. Allerdings hat auch die seit einem Jahr Madsack allein gehörende Zeitung LVZ ihr tarifliches Loch geschaffen. Mehrere Leiharbeiter agieren hier im redaktionellen Bereich – ohne Tarifanbindung.</p>
<p>Die <a href="http://www.ddv-mediengruppe.de/" target="_blank">DD+V Mediengruppe</a> (Sächsische Zeitung, Dresdner Morgenpost) hat sich 1999/2000 gegen den Widerstand der Beschäftigten ihr ganz spezielles und seitdem oft nachgeahmtes tarifliches Schlupfloch geschaffen: Die Auslagerung von Lokalredaktionen. So schuf die Möglichkeit aus dem per Haustarif an die Flächenregelungen gebundenen Vergütungsstruktur auszubrechen. Der <a href="http://www.djv-sachsen.de/kurier31/SZ-Streik/sz-streik.html" target="_blank">sechswöchige Streik</a> der SZ-Mitarbeiter Ende 1999 sicherte im Ergebnis lediglich den Bestandsschutz für bisher tarifgebundene Mitarbeiter in den ausgelagerten Redaktionen. Die ebenfalls erkämpfte Option &#8220;Tarifverhandlungen für die neuen Betriebe&#8221; wurde nie eingelöst. Ohne Leben blieb auch die bereits zuvor bestehende die Option <a href="http://www.djv-sachsen.de/honorar/12a/12a.htm" target="_blank">12-A-Tarifvertrag</a>. Laut Haustarif gilt diese spezielle Tarifform beim DD+V nach wie vor. Praktisch wirksam wurde sie jedoch nicht, denn Freie müssen ihre Arbeitnehmereigenschaft selbst anzeigen. Eine offensichtlich unüberbrückbare Barriere.</p>
<p>Die <a href="http://www.freiepresse.de/" target="_blank">Freie Presse</a> Chemnitz schließlich – mit täglich rund 300 000 Exemplaren nach wie vor eine der auflagenstärksten Regionalzeitungen Deutschlands &#8211; hat sich Tarifverträgen nie verpflichtet gefühlt. Die Mitarbeiter hinken dem Tarifniveau im Gehaltsbereich um mehr als acht Prozent hinterher. In den zurückliegenden zwei Jahren blieben selbst die linearen Erhöhungen aus. Und auch für 2010 ist keine Gehaltsanhebung in Sicht.</p>
<p>Dennoch sind festangestellte Journalistinnen und Journalisten ihren freiberuflichen Kollegen weit vor aus. Haben sie doch neben einem regelmäßigen Einkommen auch noch eine Sicherheitskomponente, die bei den Freien auch bei guter Auftragslage völlig fehlt: Anspruch auf angemessene Honorierung und Beteiligung bei Mehrfachverwertung einerseits sowie finanzielle Leistungen auch im Krankheitsfall, bei Arbeitsflaute oder beispielsweise Chefwechsel in den Redaktionen andererseits. Dennoch schätzten bei einer <a href="http://freier-journalist.org/ergebnisse-der-djv-umfrage-freie-journalisten-online/" target="_blank">DJV-Umfrage</a> 56 Prozent der Freiberufler die Auftraglage in Sachsen (2008) als gut ein. Beim Einkommen liegen sie, der Umfrage entsprechend, mit 2012 Euro (Honorareinnahmen abzügl. Betriebsausgaben) in einer Liste nach Bundesländern auf Platz sechs. Verglichen mit den Gehältern ihrer festangestellten Kolleginnen und Kollegen ist das wegen der oben genannten Risiken freiberuflicher Arbeit allerdings erschreckend wenig.</p>
<p>Die jetzt zwischen Journalistengewerkschaften und dem Zeitungsverlegerverband verhandelten Vergütungsregelungen können eine zwar stabilisierend wirken, sind für die Freien aber dennoch eine bittere Pille. Denn der im 12-A-Tarifvertrag vereinbarten Honorarstruktur, die mehr oder weniger regelmäßig linear angepasst wird, gesellt sich eine vom Niveau her schlechtere Regelung hinzu. Allerdings wird dieses Niveau von vielen Freiberuflern im Medienbereich bisher nicht erreicht. Das meint auch Gisela Bauer, freie Journalistin und beim DJV Sachsen für den Fachausschuss Freie zuständig. Sie sieht vor allem die Rahmen-Bedingungen kritisch, da die Online-Vergütung und Honorar-Zahlungsfristen eher zu ungunsten der Freien ausfallen.</p>
<p>DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnet die neuen Vergütungsregeln als &#8220;wichtigen Schritt auf dem Weg zur Sicherung der materiellen Basis freier Journalisten. Freie sollten die jetzt vereinbarten Honorare in jedem Fall geltend machen, damit Dumpinghonorare und das Feilschen mit dem Verlag über die Höhe des Honorars bald der Vergangenheit angehören.&#8221;</p>
<p><em>Michael Hiller, <a href="http://www.djv-sachsen.de/" target="_blank">DJV-Sachsen</a></em></p>
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		<title>Wie die &#8220;BILD&#8221; einmal Dresden mit Bonn verwechselte</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2010/01/05/topmodel-nadja-auermann/drittes-kind-vom-dritten-mann.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-5129" title="bild_auermann" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/01/bild_auermann.jpg" alt="bild_auermann" width="425" height="268" /></a></p>
<p>Dramatische Szenen heute früh im Büro: Die Kollegin hat im  Frühstücksfernsehen (<a href="http://www.clipfish.de/special/rtl-news/video/3220098/nadja-auermann-wird-wieder-mutter/" target="_blank">Clipfish-Video</a>) Nachrichten aus Dresden aufgeschnappt. Der Vater des dritten Kindes von Topmodel Nadja Auermann stamme aus Dresden, heißt es da. Oh, ein Max aus Dresden, wer könnte das sein! Schnell die Suchmaschine angeschmissen &#8211; und tatsächlich, die &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2010/01/05/topmodel-nadja-auermann/drittes-kind-vom-dritten-mann.html" target="_blank">BILD</a>&#8221; hat&#8217;s gemeldet: &#8220;Seine Name ist Max &#8211; er ist Arzt und kommt aus Dresden&#8221; (siehe Ausriß links &#8211; Hervorhebung durch uns). Also schön die Tratschmaschinerie via <a href="http://twitter.com/pstawowy/status/7400441442" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/stawowy?v=feed&amp;story_fbid=243132325247&amp;ref=mf" target="_blank">Facebook</a> verlängern und mal fragen, ob jemand mehr weiß.</p>
<p>Keine Stunde später, die Rückmeldung bei Twitter: &#8220;<a href="http://twitter.com/stefanDD/status/7400961673" target="_blank"><span class="status-body"><span class="entry-content">da steht aber was von bonn .. zumindest in der version aufm iphone</span></span></a>&#8220;. Und stimmt: Offenbar hat man sich bei &#8220;BILD&#8221; vertan und den Ort einfach nachträglich getauscht (s. Ausriß rechts, Hervorhebung durch uns). So eine Enttäuschung.</p>
<p>Mal schauen, ob und wie schnell jetzt die übrigen Medien, die die <a href="http://www.rp-online.de/public/kompakt/gesellschaft/802905/Topmodel-Auermann-offenbar-wieder-schwanger.html" target="_blank">Meldung</a> <a href="http://www.erdbeerlounge.de/stars-entertainment/Nadja-Auermann-Zum-dritten-Mal-schwanger-3176-_a6105/site1-0-0" target="_blank">artig</a> <a href="http://www.gala.de/stars/ticker/BSBS90564/Nadja-Auermann-wieder-schwanger.html" target="_blank">übernommen</a> <a href="http://netplosiv.org/201038077/leute/promis/vom-3-mann-nadja-auermann-wieder-schwanger#" target="_blank">haben</a>, ihre Online-Berichte korrigieren&#8230;</p>
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		<title>Wer enttarnt Schleichwerbung? Katrin Saft über die Arbeit des Deutschen Presserates</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/12/16/wer-enttarnt-schleichwerbung-katrin-saft-uber-die-arbeit-des-deutschen-presserates/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:58:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
<div id="attachment_5016" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-5016 " title="Katrin Saft" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/12/saft.jpg" alt="Katrin Saft zeigt eine gemeinsame zulässige Aktion von Bild und Lidl" width="565" height="274" /><p class="wp-caption-text">Foto: Katrin Saft zeigt eine gemeinsame zulässige Aktion von Bild und Lidl</p></div>
<p>Wo Anzeige drin ist, muss auch „Anzeige“ drauf stehen! In Zeiten sinkender Werbeeinnahmen durch ansteigende Nutzung des Internets wird in Printmedien unauffällig, aber verstärkt &#8220;zwischen den Zeilen&#8221; geworben.</p>
<p>Schleichwerbung ist für Presseclub-Vorstandsmitglied Katrin Saft, SZ-Redakteurin und Mitglied des <a href="http://www.presserat.info/" target="_blank">Deutschen Presserates</a>, ein rotes Tuch. Im Presseclub Dresden erläutert sie engagiert die Arbeit des fast auf den Tag genau vor 53 Jahren gegründeten Gremiums der freiwilligen Selbstkontrolle, um ein 1956 geplantes Bundespressegesetz zu verhindern.</p>
<p>Die Fakten: Betriebsfusionen schmälern die Einnahmen der Printmedien durch Inserate. <!--more-->Wo vordem zwei Anzeigenkunden konkurrierend inserierten, ist es danach nur noch einer. Kleinanzeigen fallen fast gänzlich weg, Autos und Wohnungen werden zunehmend im Internet gehandelt. Der Verdienst an Inseraten schrumpft beängstigend. Viele Printmedien kämpfen ums Überleben. Immer häufiger werden deshalb von Redakteuren werbliche „Meldungen“ im redaktionellen Teil der Blätter verschleiert untergebracht, nach dem Motto: Das macht ja nichts, das merkt doch keiner. Dadurch leidet jedoch die Glaubwürdigkeit der Medienbranche.</p>
<p>Das ist die Quintessenz: &#8220;Die Glaubwürdigkeit, dieses hohe Gut, ist zu bewahren&#8221;, postuliert Katrin Saft, &#8220;also keine Koppelung von Anzeige und journalistischem Beitrag.&#8221; Da allerdings seien die Grenzen oft fließend, räumt Katrin Saft ein. Entscheidend sei das öffentliche Interesse im Sinne des Lesers. So ist zum Beispiel die Abbildung eines einzelnen Produktes, um Allgemeines zu erläutern, unzulässig. Auch darf bei der Beschreibung eines neuen Produktes nicht nur der Name eines Herstellers genannt werden.</p>
<p>Um verbotener Schleichwerbung auf die Schliche zu kommen, hat der Presserat einen Pressecodex entwickelt, eine Art Ehrenkodex für Medienvertreter. Dieser Ehrenkodex wurde am 12. Dezember 1973 in feierlicher Form Bundespräsident Gustav Heinemann überreicht. Der Presserat ist ein ethisches Gremium, keine juristische Instanz. Er arbeitet deshalb auch nicht eigenständig, sondern muss von Betroffenen per Beschwerde angerufen werden.</p>
<p>Das Plenum trifft sich zweimal im Jahr und wählt Beschwerdeausschüsse, welche dann alle drei Monate nach gewissenhafter Recherche von Fall zu Fall entscheiden. Das füllt einen ganzen Sitzungstag, vorher in Bonn, seit diesem Jahr in Berlin. Wurden 2008 noch 730 Beschwerden bearbeitet, sind es 2009 bis jetzt schon 1200, viele der Einfachheit halber per E-Mail.</p>
<p>Die Wahrung von Persönlichkeitsrecht (Gesicht unkenntlich machen, Namen abkürzen) und Datenschutz sind oberste journalistische Pflicht. Ein Online-Kodex für Blogs, Videos, Podcasts soll entwickelt werden. Dies wäre in Deutschland die erste Anerkennung von beispielsweise Bloggern als journalistische Anbieter.</p>
<p>Zur Maßregelung stehen dem Presserat drei Mittel zur Verfügung: der Hinweis auf falsche Darstellung, die Mißbilligung fahrlässiger Berichterstattung, die Rüge des Verstoßes gegen den Ehrenkodex in nicht-öffentlicher oder öffentlicher Form, letztere muß in dem betreffenden Blatt abgedruckt werden.</p>
<p>Da viele Journalisten weder den Pressecodex, noch seine Interpretationen kennen, hat der Presserat <a href="http://www.presserat.info/8.0.html" target="_blank">einen Leitfaden im Internet</a> veröffentlicht.</p>
<p>Finanziert wird der Deutsche Presserat durch seine Gründungsmitglieder, dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ), Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) und der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di. Das Jahresbudjet 2007 betrug etwa 700.000 Euro, davon 180.000 Euro Bundeszuschüsse.</p>
<p>Die Wirksamkeit des Presserates ist von Journalisten wie Beschwerdeführern umstritten, da die Sanktionen kaum Konsequenzen für das Printmedium haben. Seit 1986 erhielt zum Beispiel die &#8220;BILD&#8221;-Zeitung herausragende 109 Rügen, die &#8220;Dresdner Morgenpost&#8221; bescheidene fünf. Und in Zukunft? Hoffen wir das Beste, lieber Leser. <em>Roland Fröhlich</em></p>
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		<title>&#8220;Mopo Dresden&#8221;: &#8220;publizistischer Mega-GAU&#8221; für Orosz</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/12/05/mopo-dresden-publizistischer-mega-gau-fur-orosz/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Mopo]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>So sind Medien: Die Klage von Oberbürgermeisterin Helma Orosz gegen das Bild der Malerin Erika Lust nutzt die &#8220;Dresdner Morgenpost&#8221; am Samstag, um das Gemälde großflächgig auf der Titelseite zu zeigen. Nur die Intimstellen sind mit Balken verdeckt. Die Schlagzeile dazu: &#8220;Arme OB Orosz! Ganz Deutschland guckt jetzt die nackte Helma&#8221;.</p>
<p>Die Geschichte im Innenteil (&#8220;&#8216;Dickliche Frau&#8217;: Bundes-Medien verhöhnen OB!&#8221;) nennt Beispiele der bundesweiten Medienberichterstattung zur Klage Orosz gegen Lust:</p>
<p><!--more-->So hätten u.a. &#8220;Spiegel Online&#8221;, &#8220;FAZ&#8221; und &#8220;Kölner Express&#8221; über die &#8220;Provinzposse&#8221; berichtet. Einzig die &#8220;Passauer Neue Presse&#8221; hätte Partei für Orosz ergriffen, schreibt die &#8220;Mopo&#8221;. Um die Geschichte dann als &#8220;publizistischen Mega-GAU&#8221; (übrigens ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pleonasmus" target="_blank">Pleonasmus</a>) für das Rathaus zu bezeichnen.</p>
<p>Das Dresdner Landgericht hatte am Donnerstag der Klage der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz stattgegeben und der Malerin das Zeigen des Bildes untersagt. Das Bild verletze die Menschenwürde von Orosz, urteilte das Gericht. &#8220;Irgendwo muss ja ein Tabu sein&#8221;, zitierte die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; den zuständigen Richter in ihrer Freitagsausgabe (Titel: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2330858" target="_blank">Malerin darf Orosz nicht entblößen</a>&#8220;). Das scheint nicht nur die &#8220;Mopo&#8221; anders zu sehen.</p>
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		<title>Medienlinks: Enke, Reiter, niiu, Biermann</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/11/16/medienlinks-enke-reiter-niiu-biermann/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>
		<category><![CDATA[Staatskanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.dimbb.de/"> <img class="alignleft size-full wp-image-4483" style="border: 0pt none;" title="dimbb-logo_klein" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/10/dimbb-logo_klein.png" alt="dimbb-logo_klein" width="110" height="36" /></a>Medienlinks vom 13., 14. und 16. November</p>
<p>Das Fernsehen und Robert Enkes Tod<br />
Muss die Aufgabe, die uns Robert Enke mit seinem plötzlichen Freitod gestellt hat, von TV-Experten gelöst werden? Von Reinhold Beckmann, ARD, Michael Steinbrecher, ZDF, Thomas Herrmann oder Udo Lattek, DSF?<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Robert-Enke-Reinhold-Beckmann-Trauerfeier-Hannover;art15532,2950914">tagesspiegel.de<br />
</a></p>
<p>Udo Reiter über sich<br />
Aber er wäre gern noch ein bisschen Zocker, Macher und Provokateur, Söldner, Abenteurer, Irrer. Zurzeit ruft er ein Innovationsprogramm aus. Alle sollen Ideen einreichen. Und kürzlich hat er sich mal den Einstellungstest zeigen lassen, den angehende MDR-Volontäre ausfüllen müssen. Er wollte wissen, ob er im eigenen Haus eine Chance hätte. Reiter bestand. Dennoch lässt er den Test jetzt ändern. Er fand die Fragen so altmodisch.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,660825-2,00.html">spiegel.de<br />
</a></p>
<p><!--more-->niiu startet heute<br />
Fehlt ein Format, bei dem sich die Leser das Beste aus verschiedenen Tageszeitungen nach eigenen Wünschen zusammenstellen können, komplettiert mit Inhalten aus dem Internet. Die vor einigen Wochen nach mehrmonatiger Planung vorgestellte Tageszeitung „niiu“ soll am Montag erstmals in einigen Tausend Berliner Haushalten pünktlich zum ersten Kaffee im Briefkasten stecken.<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/art15532,2951160">tagesspiegel.de<br />
</a> </p>
<p>Die Ballade vom betrogenen Wolf<br />
Der Liedermacher Wolf Biermann gibt seinem Ex-Schwiegervater die Schuld daran, dass ihn seine große Liebe verlassen hat. Eines seiner schönsten Lieder handelt davon &#8211; auch wenn die Geschichte wohl nicht stimmt<br />
<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1114/magazin/0043/index.html">berlinonline.de<br />
</a><br />
<strong><br />
Medienlinks vom 14.11.2009</strong><br />
Kann die Sächsische Staatskanzlei nichts gegen die Bluttests beim MDR unternehmen?<br />
<a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1622825.php">freiepresse.de</a>, <a href="http://www.heiko-hilker.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=421:manchmal-dauert-es-etwas-laenger-bis-beim-mdr-etwas-herauskommt&#038;catid=5:blog&#038;Itemid=4">heiko-hilker.de</a></p>
<p>ARD-Koordinator weist Kritik am öffentlich-rechtlichen Kinderprogramm zurück<br />
<a href="http://www.presseportal.de/meldung/1511903">presseportal.de</a>, <a href=" http://www.digitalfernsehen.de/news/news_851948.html">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>Wendeprodukt: Das Magazin Wirtschaft &#038; Markt feiert demnächst 20-jähriges Bestehen<br />
<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1114/media/0064/index.html">berlinonline.de<br />
</a><br />
Die Zeitungsverlage müssen sich den Gesetzen des Internet anpassen. Anders können sie nicht überleben, meint der bekannte Buchautor und Journalist Jeff Jarvis. Er fordert die Verleger auf, von Google zu lernen, statt gegen die Suchmaschine zu kämpfen, denn Google versteht die neue Form der Ökonomie am besten.<br />
<a href="http://www.welt.de/webwelt/article5202493/Was-die-Zeitungsverlage-von-Google-lernen-koennen.html">welt.de<br />
</a> </p>
<p>Studie: FACEBOOK-Verweigerer sind erfolgreicher im Job<br />
<a href="http://www.welt.de/webwelt/article5187737/Facebook-Verweigerer-sind-erfolgreicher-im-Job.html">welt.de<br />
</a><br />
<strong><br />
Medienlinks vom 13.11.2009</strong><br />
Freier Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen: Petition für Open Access gestartet: Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass wissenschaftliche Publikationen, die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen, allen Bürgern kostenfrei zugänglich sein müssen. Institutionen, die staatliche Forschungsgelder autonom verwalten, soll der Bundestag auffordern, entsprechende Vorschriften zu erlassen und die technischen Voraussetzungen zu schaffen.<br />
<a href="http://carta.info/18123/open-access-petition/">carta.info<br />
</a></p>
<p>SPRINGER kürzt bei BILD Personal<br />
<a href="http://www.presseportal.de/meldung/1510864">presseportal.de</a>, <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,660841,00.html">spiegel.de</a>, <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1113/media/0104/index.html">berlinonline.de</a></p>
<p>Existenzgarantie für Qualitätszeitungen?<br />
<a href="http://www.netzeitung.de/medien/1513219.html">netzeitung.de<br />
</a> </p>
<p>TWITTER: Schon seit Monaten scheint Twitter nicht mehr zu wachsen. Der Anfang vom Ende des Microblogging-Dienstes ist dies jedoch nicht. Dass es so kommen würde, war absehbar.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/11/12/twitter-warum-die-wachstumspause-nicht-unerwartet-kommt/">netzwertig.com<br />
</a><br />
Journalisten fürchteten den Kontrollverlust, hieß es auf der einen Seite, die andere bezeichnete twitternde Politiker als Kokolores.<br />
<a href="http://www.evangelisch.de/themen/medien/journalisten-und-politiker-in-kontroverse-ueber-twitter6563">evangelisch.de<br />
</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder &#8211; wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>
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		<title>&#8220;Zu Zensur gezwungen&#8221;: Künstlerbund attackiert &#8220;BILD&#8221;-Zeitung</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/11/02/zu-zensur-gezwungen-kunstlerbund-attackiert-bild-zeitung/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2009/10/30/dresdens-oberbuergermeisterin/gibt-es-jetzt-als-nacktbild.html"><img class="alignleft size-full wp-image-4593" style="margin: 5px;" title="bild_orosz_screenshot" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/11/bild_orosz_screenshot.jpg" alt="bild_orosz_screenshot" width="400" height="216" /></a></p>
<p>Seit einigen Tagen sorgt es medial für Aufregung: Das Bild der Künstlerin Erika Lust, dass Helma Orosz fast nackt und in Strapsen zeigt und den Titel &#8220;Frau Orosz wirbt für das Welterbe&#8221; trägt. Der &#8220;BILD&#8221;-Redaktion in Dresden ist das Ölgemälde, das zunächst auf der Webseite des Künstlerbundes Dresden zu finden war, heute einen großen Aufmacher wert (Screenshot). Gleich am Anfang heißt es: &#8220;Und das bei einem Verein, der sogar mit öffentlichen Geldern gefördert wird&#8221;.</p>
<p>Dagegen wehrt sich der Verein jetzt mit einem offenen Brief<!--more--> &#8211; veröffentlicht auf der Seite von &#8220;Dresden Fernsehen&#8221; (als Zuschauernachricht). In dem (vermutlich echten) Brief, unterzeichnet von A. Kristine Schmidt-Köpf, heißt es u.a.: &#8220;Erstmals in seiner zwanzigjährigen Geschichte ist der Künstlerbund Dresden e.V. aufgrund durch die Boulevard-Presse erzeugten Drucks zu einer Zensur gezwungen.&#8221;</p>
<p>Auf der <a href="http://www.offenes-atelier-dresden.de/index.php?iso=de&amp;docid=12" target="_blank">Webseite des Künstlerbundes</a> ist das Bild inzwischen nicht mehr zu finden &#8211; dort steht der Text: &#8220;Nach einer unsachlichen Darstellung in der Bildzeitung und wegen angedrohter Streichung der existentiellen öffentlichen Mittel durch Teile des Dresdner Stadtrates, sieht sich der Künstlerbund Dresden gezwungen, das von Erika Lust eingestellte Bild von der Internetpräsenz zu entfernen.&#8221;</p>
<p>Weiter heißt es in dem Brief: &#8220;Es ist die BILD-Zeitung, die im konkreten Fall mit angeblicher Empörung Moralapostel spielt, die aber selbst genüsslich die inzwischen allgemein bekannte Abbildung der Künstlerin Erika Lust in viel größerem Stil veröffentlicht. Dabei wird übersehen, dass der Grund des Anstoßes bereits Monate lang auf anderen Homepages zu sehen war. Gleichzeitig lassen sich Stadträte von der BILD-Zeitung instrumentalisieren und empören sich spontan, ohne vorher beide Seiten anzuhören und anstatt den Journalismus der BILD-Zeitung strikt abzulehnen.&#8221;</p>
<p>Den ganzen Brief finden Sie auf den Seiten von Dresden Fernsehen unter dem Titel: &#8220;<a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=6090&amp;showNews=563819" target="_blank">Öffentlicher Brief: Medienskandal um Künstlerbund Dresden</a>&#8220;.</p>
<p>Im Angebot von Dresden Fernsehen finden sich eine ganze Reihe kontroverser Kommentare zum Thema: &#8220;<a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=7711&amp;showNews=562659" target="_blank">Kampf ums Welterbe – Orosz wird „schamlos“ ausgenutzt! Was sagen Sie dazu?</a>&#8220;.</p>
<p>Titel der &#8220;BILD&#8221;-Berichterstattung heute: &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2009/10/30/dresdens-oberbuergermeisterin/gibt-es-jetzt-als-nacktbild.html" target="_blank">Oberbürgermeisterin Orosz ganz nackt im Internet!</a>&#8221;</p>
<p>Ein Foto des Bildes ist auf <a href="http://www.erika-lust.de/bild/orosz.jpg " target="_blank">der Webseite der Künstlerin</a> zu finden.</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2009%252F11%252F02%252Fzu-zensur-gezwungen-kunstlerbund-attackiert-bild-zeitung%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22%5C%22Zu%20Zensur%20gezwungen%5C%22%3A%20K%C3%BCnstlerbund%20attackiert%20%5C%22BILD%5C%22-Zeitung%20%23BILD%22%20%7D);"></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Reichweiten der Zeitungen in Dresden</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/08/06/reichweiten-der-zeitungen-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 11:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[DNN]]></category>
		<category><![CDATA[Mopo]]></category>
		<category><![CDATA[PluSZ]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; meldet heute in eigener Sache: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2225602" target="_blank">Die SZ ist die meistgelesene Zeitung Dresdens</a>&#8221; und veröffentlich passend dazu die aktuellen Reichweitenzahlen: 192.000 Leser hat die &#8220;SZ&#8221; laut Media Analyse 2008.</p>
<p>In der Meldung heißt es zu den Wettbewerbern: <!--more-->&#8220;Zum Vergleich: Die Dresdner Morgenpost lesen 60000 Menschen, die Dresdner Neuesten Nachrichten 48000, und die Bild Dresden 41000 Menschen&#8221;. Damit haben sich die Zahlen <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/08/05/sachsische-zeitung-gewinnt-17000-leser/" target="_blank">gegenüber dem Vorjahr</a> kaum verändert.</p>
<p>Als Begründung führt die &#8220;SZ&#8221; in der Meldung aus, dass sie kein Monopol hätte, sondern &#8220;weil der Leser in der SZ zuerst täglich alle wichtigen und aktuellen Informationen über seine Stadt, über Sachsen und zusätzlich über die Welt erhält. Außerdem erscheint jeden Donnerstag das Veranstaltungsmagazin PluSZ mit allen Terminen der Stadt.&#8221; Ferner wird das Veranstaltungsmagazin <a href="http://www.sz-online.de/wirueberuns/mediadaten/preisliste_print/base.asp?bg=E1BC87&amp;kat=plusz" target="_blank">PluSZ</a> als Grund genannt &#8211; in der Summe eine interessante These.</p>
<p>Die Reichweiten gelten übrigens neben den <a href="http://www.ivw.eu/" target="_blank">IVW-Auflagen</a> als die zweite Zahlenkategorie, nachdem Zeitungen und Zeitschriften und ihr Stand im Markt bewertet werden können. Die Grundgesamtheit für die Erhebung von Zeitungsreichweiten ist in Bezug auf ein Stadtgebiet wie Dresden sehr klein &#8211; trotzdem dürften die Zahlen die korrekten Relationen wiedergeben.</p>
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		<title>&#8220;Bild&#8221;: &#8220;Nie war der MDR so jung&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsenspiegel]]></category>

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<p>Medienjournalismus auf sächsisch: Die Lokalausgabe der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung stellt heute großflächig die jungen Gesichter des MDR-Sachsenspiegel vor. Überschrift: &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2009/07/13/mdr/nie-war-er-so-jung.html" target="_blank">Nie war der MDR so jung</a>&#8220;.</p>
<p>Zitat: &#8220;Sogar an Schnittplätzen und hinter den Kameras hat der MDR bei seiner Mannschaft aus über 8000 Journalisten, Planern und Technikern ganz oft junge auch Kollegen. Beispiel Sachsenspiegel. Bei der täglichen Nachrichten-Sendung (ab 19 Uhr) arbeiten neben erfahrenen Journalisten immer mehr neue Kollegen. Das führt dazu, dass die Redaktion heute so jung wie nie ist.&#8221; <!--more--></p>
<p>&#8220;Bild&#8221; bebildert die Geschichte u.a. mit den Moderatoren Anna Funck, 28, und Ramon Mirfendereski, 29, sowie den Wetterfeen Susanne Langhans, 32, Stephanie Meissner, 28, und Anja Karstaedt, 32. Alles junge Leute, kann man schon so sagen.</p>
<p>Eine differenzierte Einordnung der Geschichte seitens der &#8220;Bild&#8221; fehlt allerdings: Kein Wort darüber, dass der MDR (wie alle öffentlich-rechtlichen Sender) ein Problem mit den jüngeren Zielgruppen hat. Oder dass es immer mal wieder <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/12/30/hilker-mdr-spricht-zu-wenig-junge-leute-und-politisch-interessierte-an/" target="_blank">Kritik an der Programmierung</a> gibt, wenn es um junges Programm geht. Spannend wäre auch die Frage gewesen, ob junge Moderatoren tatsächlich auch zu einer Verjüngung des Zuschaueralters beitragen. Oder, welche Ziele die &#8220;Bild&#8221;-Redaktion eigentlich mit der Geschichte verfolgt.</p>
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