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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; IfK</title>
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		<title>kopflicht.tv: Studentenfernsehen der TU Dresden &#8220;auf Sendung&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>
		<category><![CDATA[kopflicht.tv]]></category>
		<category><![CDATA[SZ-Online]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7201" title="kopflicht_tv" src="http://blog.stawowy-media.de/wp-content/uploads/2010/07/kopflicht_tv.jpg" alt="" width="500" height="214" /></p>
<p>&#8220;Sendestart&#8221; <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/06/18/kopflichttv-campus-tv-fur-dresden-startet-am-7-juli/" target="_blank">nach Plan</a>: Heute morgen ist im Rahmen einer Veranstaltung im Festsaal der TU Dresden <a href="http://kopflicht.tv/" target="_blank">kopflicht.tv</a> &#8211; &#8220;das erste Dresdner Studentenfernsehen im Internet, produziert von Studierenden der Philosophischen Fakultät an der Technischen Universität Dresden&#8221;  freigeschaltet worden.</p>
<p>Ab sofort finden sich dort Videobeiträge rund um das Hochschulleben in Dresden &#8211; erstellt von Studierenden des Instituts für Kommunikationswissenschaft (<a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw" target="_blank">IfK</a>). In Zukunft soll das Angebot kontinuierlich mit aktuellen Beiträgen eingestellt werden.<!--more--> Prof. Lutz Hagen, der von IfK-Seite das Projekt betreut, nannte in seiner Ansprache die Kontinuität der redaktionellen Arbeit als erste Aufgabe. Die Seite sei erstmal ein Anfang und der Ausbau des Projektes vorgesehen, so Hagen. Man sei auch für Studierende und Mitwirkende außerhalb der TU Dresden offen.</p>
<p>Projektleiter Thomas Hartung berichtete stolz von der sehr konkreten Kooperationsanfrage durch <a href="http://dresden-fernsehen.de/" target="_blank">Dresden Fernsehen</a> &#8211; das Projekt könne also möglicherweise doch bald auch innerhalb eines Senderprogramms auftauchen. Die Projektmacher führen außerdem Gespräche mit SZ-Online über die Einbindung der Beiträge.</p>
<p>Die Startbeiträge der Studierenden decken inhaltlich eine große Bandbreite ab: Vom <a href="http://kopflicht.wcms-file2.tu-dresden.de/?p=160" target="_blank">besonderen Professor</a>, der vorgestellt wird, über die <a href="http://kopflicht.wcms-file2.tu-dresden.de/?p=178" target="_blank">Veränderungen beim Mensa-Bezahlsystem</a> bis zum <a href="http://kopflicht.wcms-file2.tu-dresden.de/?p=160" target="_blank">ausgesprochen unterhaltsamen WG-Test</a> ist alles dabei. Auch wenn an der einen oder anderen Stelle noch an der technischen oder inhaltlichen Qualität gefeilt werden könnte, ist damit eine ansehnliche Grundlage geschaffen worden.</p>
<p>Lobenswert auch: Die Webseite basiert auf einer Blog-Software &#8211; jeder Beitrag ist kommentierbar, man kann die einzelnen Videos außerdem verlinken oder auch in die eigene Seite einbetten. Als erster Vorgeschmack sei der Beitrag WG-Test empfohlen:</p>
<p><object width="320" height="240" data="http://kopflicht.wcms-file2.tu-dresden.de//wp-content/plugins/wordtube/mediaplayer.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="flashvars" value="&amp;file=http%3A%2F%2Fkopflicht.wcms-file2.tu-dresden.de%2Fvideos%2F20100629_wg1.flv&amp;image=http%3A%2F%2Fkopflicht.wcms-file2.tu-dresden.de%2Fvideos%2Fthumbs%2F10.png&amp;linktarget=_self&amp;plugins=viral-2d" /><param name="src" value="http://kopflicht.wcms-file2.tu-dresden.de//wp-content/plugins/wordtube/mediaplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Nachtrag: Hier geht es zur <a href="http://www.facebook.com/pages/Kopflicht-TV/114572665249003" target="_blank">kopflicht.tv-Facebook-Gruppe</a>.</p>
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		<title>Prof. Donsbach für herausragende wissenschaftliche Leistungen geehrt</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/06/29/prof-donsbach-fur-herausragende-wissenschaftliche-leistungen-geehrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Prof. Dr. Wolfgang Donsbach vom Institut für Kommunikationswissenschaft ist in Singapur zum Fellow der International Communication Association (IAC) ernannt worden. In <a href="http://idw-online.de/pages/de/news376733" target="_blank">der Mitteilung der TU Dresden</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Vorstand der ICA verwies auf die weltweite Bekanntheit der Arbeit des Kommunikationswissenschaflers und seine vielen bedeutenden Veröffentlichungen in deutscher und englischer Sprache in den Bereichen Journalismus, politische Kommunikation, öffentliche Meinung und Rezeptionsforschung.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Urkunde zum Fellowship, mit dem die wissenschaftlichen Leistungen von Prof. Donsbach gewürdigt werden, wurde auf der ICA-Jahrestagung in Singapur (22.-26.6.2010) überreicht. Insgesamt war das Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden dort mit <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw" target="_blank">acht Wissenschaftlern</a> vertreten.</p>
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		<title>kopflicht.tv: Campus-TV für Dresden startet am 7. Juli</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/06/18/kopflichttv-campus-tv-fur-dresden-startet-am-7-juli/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[DD+V]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>
		<category><![CDATA[kopflicht.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>In die Dresdner Uni-Medienszene kommt Bewegung: Für den 7. Juli 2010 ist der offizielle Sendestart des neuen Campusfernsehens <a href="http://kopflicht.tv/" target="_blank">kopflicht.tv</a> (Domain noch nicht freigeschaltet) angesetzt. Ab diesem Tag sind auf der Webseite Video-Beiträge rund um das Campusleben zu sehen. Im regelmäßigem Abstand sollen dann weitere Beiträge folgen. Die Produktion der Beiträge erfolgt durch Studierende, die freiwillig mitarbeiten.</p>
<p>Die Projektleitung und -entwicklung <!--more-->hat der Fernsehjournalist und Dozent Thomas Hartung (<a href="http://www.dr-thomas-hartung.de/vita.htm">Vita</a>) übernommen, der auch am <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw" target="_blank">Institut für Kommunikationswissenschaft</a> (IfK) der TU Dresden lehrt; auf Institutsseite kümmert sich Professor <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/inst/lehrk/hagenvita" target="_blank">Lutz Hagen</a> um das Projekt. Als maßgeblicher Unterstützer wird in der Einladung zum Sendestart das <a href="http://www.studentenwerk-dresden.de/mensen/" target="_blank">Studentenwerk Dresden</a> genannt; weitere Partner sind das <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/mz" target="_blank">Medienzentrum der TU Dresden</a> (Webspace), die <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw" target="_blank">Philosophische Fakultät</a> (Lehraufträge) und das <a href="http://www.ddv-mediengruppe.de/" target="_blank">Dresdner Druck- und Verlagshaus</a> (journalistische Beratung).</p>
<p>Nach der Freischaltung der Webseite soll das Angebot von kopflicht.tv &#8211; inhaltlich wie technisch &#8211; schrittweise ausgebaut werden. Angedacht ist etwa die weitere crossmediale Verbreitung auf Mobiltelefone oder öffentlich aufgestellte Bildschirme.</p>
<p>Die Eröffnungsveranstaltung ist am 7. Juli um 9.20 Uhr im Dülfersaal, Dülferstraße 1 (im Gebäude der Neuen Alten Mensa) in Dresden.</p>
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		<title>Die &#8220;ZEIT&#8221; für Sachsen – ein Gewinn für den Osten?</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/29/die-zeit-fur-sachsen-%e2%80%93-ein-gewinn-fur-den-osten/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 15:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IfK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT für Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><strong>Es ist Donnerstag. Nun liegt sie wieder auf dem Tisch. 40 mal 57 Zentimeter groß, 420 Gramm schwer und im Westen öfter als im Osten gelesen. Die „ZEIT“ ist reif für eine Veränderung. Seit dem <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/11/06/zeit-fur-sachsen-erstmals-erschienen/" target="_blank">5. November 2009</a> erscheinen zwei Seiten aus Sachsen für Sachsen in der überregionalen Wochenzeitung &#8220;ZEIT&#8221;.</strong></p>
<p><em>Von Jorinde Unger, Ekaterina Kruglikova, Anne-Marie In der Au, Jens Wodrich</em></p>
<p>Graue Häuserfassaden, lange Schlangen vor dem Arbeitsamt, Rechtsextremismus auf dem Vormarsch, der Nachwuchs reißt aus. Eine Vorstellung vom Osten, die die Medien immer noch vermitteln. Die &#8220;ZEIT&#8221; möchte diesem Bild entgegenwirken, spiegelt es doch &#8220;nur einen Teil der Wirklichkeit im Osten wieder&#8221;, so Chefredakteur Giovanni di Lorenzo in einem Interview mit der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; <a href="https://secure.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2300642" target="_blank">im Oktober 2009</a>. Deshalb öffnete im letzten Jahr ein Korrespondentenbüro in Dresden unter Leitung von Stefan Schirmer. Schirmer arbeitete zuvor als Reporter, Vize-Kulturchef und Leiter des Wochenendmagazins der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; und war zuletzt Redakteur bei &#8220;GEO Spezial&#8221;.</p>
<p>Doch ob das erwähnte negative Bild von Ostdeutschland überhaupt noch existiert, ist fraglich. <!--more-->&#8220;Das Bild vom Osten gibt es längst nicht mehr, weil jede Region unterschiedlich ist. Ganz im Gegenteil, ich finde die Nachrichten aus dem Osten sind vielversprechend&#8221;, so die freie Journalistin Mandy Weigel aus Dresden. Eine gegensätzliche Meinung vertritt der Dresdner Chance Innovator Ralf Lippold. Noch immer liege Ostdeutschland an der Peripherie der Berichterstattung. Oftmals fehlt das Verständnis für die Lebensläufe der hiesigen Menschen. &#8220;Auf der einen Seite wird am liebsten &#8216;SUPERillu&#8217; gelesen, auf der anderen Seite liest man &#8216;Spiegel&#8217;, &#8216;ZEIT&#8217;  und ein paar andere&#8221;, sagte diLorenzo in einem Interview mit der Zeitschrift &#8220;Message&#8221; und bestätigt damit den Eindruck, dass es auch zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch eine &#8220;Leser-Mauer&#8221; zwischen Ost und West gibt.</p>
<p>Bereits in Österreich und der Schweiz veröffentlichte die &#8220;ZEIT&#8221; regionale Sonderseiten. <a href="http://www.dwdl.de/story/23245/zeit_erstmals_mit_regionalausgabe_in_deutschland/" target="_blank">Mit Erfolg</a>, die Auflagen stiegen. Nun ist Sachsen an der Reihe dieses Konzept umzusetzen und soll den schleppenden Absatz in Ostdeutschland ankurbeln. Schließlich lagen im Freistaat die Verkaufszahlen schon immer etwas über dem ostdeutschen Durchschnitt.</p>
<p><strong>Wirtschaftlicher Erfolg, Kultur und Geschichte<br />
</strong>Die Artikel der Sachsenseite berichten über die verschiedensten Themen, von der Dresdner Staatskapelle bis hin zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr. Die freie Journalistin Weigel lobt besonders die Mischung aus der &#8220;großen Politik&#8221;, vielen weiteren Themenbereichen und regionalen Geschichten, versetzt mit dem &#8220;Blick über den Tellerrand&#8221;. Beim Lesen entsteht allerdings der Eindruck, dass es einigen Themen an Relevanz mangelt. Die Geschichte über eine Privatgrundschule in einer Kleinstadt im Erzgebirge etwa ist nett aber banal im Vergleich zur allgemeinen Berichterstattung der &#8220;ZEIT&#8221;.</p>
<p>Neben den Aufmachern nimmt die &#8220;Ostkurve&#8221; eine besondere Stellung in den Sachsenseiten ein. Die im Wechsel von Jana Hensel und Christoph Dieckmann verfasste Kolumne berichtet über die persönlichen Erlebnisse der Autoren mit und in Ostdeutschland. Weigel sieht die beiden sogar als &#8220;Zugpferde&#8221; der Sonderseiten.</p>
<p><strong>30 000 Mal „ZEIT“ für Studenten<br />
</strong>Die &#8220;ZEIT&#8221; startete vor der Einführung der Doppelseite eine groß angelegte Werbekampagne und verteilte unter anderem 30.000 Gratisexemplare an Studenten sächsischer Hochschulen. &#8220;Die meisten neuen Leser haben wir in den letzten Jahren unter Studenten gewonnen&#8221;, sagte Chefredakteur diLorenzo in einem der Interviews. Anfängliche Neugier ließ die Auflagezahlen für Ostdeutschland zunächst ansteigen. So bestätigten auch Dresdner Kioskbesitzer auf Nachfrage, dass sich die &#8220;ZEIT&#8221; anfänglich besser verkaufte. Dies habe sich aber inzwischen wieder relativiert, so die subjektive Einschätzung.</p>
<p>Viele Studenten lesen die &#8220;ZEIT&#8221;. Gerade in der jüngeren Generation werden die durch Eltern geprägten Bilder neu definiert. Der Osten ist näher an den Westen herangerückt und nun weniger als Einzelnes zu betrachten. Es ist allerdings fraglich, ob die Sachsenseiten der &#8220;ZEIT&#8221; das Bild vom Osten wirklich verändern können, wenn diese allein in Sachsen erscheinen. Kurzfristig hat sich die Doppelseite als gute Ergänzung für bisherige &#8220;ZEIT&#8221;-Leser erwiesen. Aber ob sie dauerhaft neue Leser anzieht, ist zweifelhaft.<br />
Es ist Donnerstag. Die &#8220;ZEIT&#8221; liegt wieder auf dem Tisch. Genauso groß, genauso schwer und an den Sachsenseiten auch nicht wesentlich gewachsen. Für Sachsen hat sie an Gewicht gewonnen, für Ostdeutschland ist es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.</p>
<pre>Dieser Text entstand im Rahmen des Seminars "<a style="cursor: pointer;" href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/stu/ws0910/stundenplaene_ws0910#BA_KB_1">Einführung in den Journalismus</a>"
am Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden (WS 2009/10).
Abgabe der Teste und als Stand der Inhalte war Februar 2010.
Dozent: Peter Stawowy</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Und was machen wir jetzt mit dem Gedons? Was aus IfK-Absolventen wird</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/07/und-was-machen-wir-jetzt-mit-dem-gedons-was-aus-ifk-absolventen-wird/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IfK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>
		<category><![CDATA[Pleon]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><strong>Montags halb vier im Hörsaal 2 der August-Bebel-Straße. Über drei Reihen schreien sich die Studenten des ersten Semesters der Kommunikationswissenschaft ihre Erlebnisse des vergangenen Wochenendes zu. Der letzte Cappuccino wird noch schnell ausgeschlürft. Auch ein verspäteter Student stürmt durch die Tür und findet seinen Platz in den hintersten Reihen. Plötzlich: Respektvolles Schweigen. Der Direktor des <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw" target="_blank">Instituts für Kommunikationswissenschaft</a>, Prof. Dr. Donsbach – von seinen Studenten auch liebevoll &#8220;Donsi&#8221; genannt – betritt den Raum. Heutiges Thema:  Nachrichtenfaktoren. Wissenschaftlich wird den Studenten dargeboten, warum sich Journalisten für bestimmte Meldungen eher entscheiden als für andere. An sich ganz spannend. Hört sich wichtig an. </strong></p>
<p><strong>Aber was wird eines Tages aus einem Kommunikationswissenschaftler, kurz KoWi,  mit diesem Wissen?</strong></p>
<p><em>Von Siyana Yankova, Lisa Stiemer, Mireille Huditz, Franziska Raese</em></p>
<p>Printmedien, Agenturen, Unternehmenskommunikation, Marketing, Werbung, Umfrageforschung – die Wege sind vielfältig. &#8220;Wenn ich noch anfange, die Branchen alle einzeln aufzulisten, da ist von A bis Z alles dabei&#8221;, meint Heike Großmann, stellvertretende Pressesprecherin der Stadt Dresden. Sie muss es ja wissen, hat sie doch selbst Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden studiert und dort 2003 ihren Magisterabschluss erlangt. Anschließend war Großmann als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut tätig und erhielt durch den engen Kontakt zu Studenten einen großen Überblick über die vielseitigen Berufsmöglichkeiten.</p>
<p>Die Absolventenstudie 2002 des Instituts für Kommunikationswissenschaft, kurz IFK, hat ergeben, dass  ein Viertel der Absolventen im Journalismus arbeitet, dicht gefolgt von Wissenschaft und PR/Öffentlichkeitsarbeit. <!--more-->Heike Großmann hat sich ebenfalls nach der Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Letzteres entschieden. Ihr Aufgabenfeld umfasst die Ausgestaltung des Internetauftritts, die Produktion des Amtsblattes, die Organisation aller Ausstellungen im Rathaus sowie die Verfassung von Pressemitteilungen der Stadt Dresden.</p>
<div id="attachment_6092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6092" title="heike-grosmann_banner" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/04/heike-grosmann_banner-300x134.jpg" alt="Heike Großmann, IfK-Absolventin" width="300" height="134" /><p class="wp-caption-text">Heike Großmann, IfK-Absolventin</p></div>
<p>In ihrem Arbeitsalltag kann sie oft auf das im Studium erlangte Wissen zurückgreifen. Es ist nicht die Aufzählung auswendig gelernter Theorien, es ist vielmehr die Verinnerlichung dieser Sachverhalte. &#8220;Das ist, was ich durch das Studium gelernt habe, dass man journalistisch denkt. Es ist das Wichtigste: Kreativität zu haben und auch Ideen mit zu entwickeln.&#8221;</p>
<p>Knut Köhler, Pressesprecher der Sächsischen Landesärztekammer und ebenfalls ehemaliger KoWi-Student, meint, dass man nicht alles Gelernte nach dem Studium vergessen sollte. Trotzdem sind diese Kenntnisse nur ein Drittel von dem, was man später im beruflichen Alltag benötigt. Vielmehr muss man neben dem Studium praktische Erfahrungen sammeln, persönliche Kontakte aufbauen und lernen, sich selbst darzustellen.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_6094" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-6094 " title="knut-kohler1" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/04/knut-kohler1.jpg" alt="Knut Köhler, IfK-Absolvent" width="140" height="183" /><p class="wp-caption-text">Knut Köhler, IfK-Absolvent</p></div>
<p>Köhler studierte von 1993 bis 1999 Kommunikationswissenschaft mit Nebenfach Politik und Recht auf Magister an der TU Dresden. Noch während seines Studiums nahm er eine Halbtagsstelle bei der Landeszentrale für politische Bildung in der sächsischen Landeshauptstadt an. Darüber hinaus konnte er beim MDR, dem sächsischen Landtag, dem Theater der Welt und dem Zentrum für zeitgenössische Kunst einen Einblick in verschiedene Medienberufe gewinnen.</p>
<p>Praktika sind also offenbar für einen gelungenen Berufseinstieg von Vorteil. Nicht nur, weil man Einsicht in verschiedene Medienbereiche erhält, sondern auch, um persönliche Kontakte zu knüpfen, die laut Köhler wichtiger sind als schnell &#8220;erklickte&#8221; Freunde in sogenannten &#8220;Social Networks&#8221; wie XING oder StudiVZ. Außerdem trifft man Leute, die kompetent und professionell sind. Darüber hinaus sollte man in möglichst unterschiedliche Bereiche hineinblicken. &#8220;Denn irgendwann weiß man zumindest, was man nicht will&#8221;, erklärt Knut Köhler aus eigener Erfahrung.</p>
<div id="attachment_6096" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-6096" title="kartin-steglich" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/04/kartin-steglich.jpg" alt="Kerstin Steglich" width="140" height="185" /><p class="wp-caption-text">Kerstin Steglich, IfK-Absolventin</p></div>
<p>Natürlich geht es auch ohne Praktika, aber dann mit Nebenjobs. Kerstin Steglich ist der beste Beweis dafür, wird sie doch sogar vom IFK als eine der erfolgreichsten Absolventen angesehen. Seit dem 6. Semester arbeitet sie bei der Agentur Ketchum Pleon als Senior Consultant. Für die Tätigkeit in ihrem Unternehmen hat Steglich sogar ihren ursprünglichen Berufswunsch Journalist zugunsten der PR/Kommunikationsberatung über Bord geworfen.</p>
<p>Wenn man schon früh Berufserfahrung sammelt, dann ist die Umstellung nach dem Studium einfacher. Dies belegt auch die Absolventenstudie 2002, wonach 44% der Absolventen schon während des Studiums Kontakt zu ihrem jetzigen Arbeitgeber hatten und ein Viertel sogar von ihrem Arbeitgeber auf die Anstellung angesprochen wurden. In ihrem Fall übernahm Steglich nach und nach immer mehr Verantwortung, so dass das Studium neben dem Job parallel lief. Ob nun Praktika oder Nebenjob, entscheidend ist, dass man einen Einblick in den Bereich erhält. So kann man erkennen, &#8220;ob der Traumberuf tatsächlich ein Traum ist.&#8221; Davon ist sie überzeugt.</p>
<p>Dabei muss es nicht immer der klassische Job bei der Lokalzeitung sein. Auch untypische Praktika, z.B. beim &#8220;Playboy&#8221;, machen den Lebenslauf viel interessanter, findet die stellvertretende Pressesprecherin der Stadt Dresden, Heike Großmann. Das sind Besonderheiten, die sofort ins Auge stechen.</p>
<p>Ein Praktikum bei einer Zeitung ist mittlerweile nichts Außergewöhnliches mehr, sondern Voraussetzung. Ein absolutes &#8220;No Go&#8221; für eine erfolgreiche Bewerbung ist, mit dem Satz &#8220;Hiermit bewerbe ich mich&#8221; anzufangen. &#8220;Da kann es mit der Kreativität nicht weit her sein&#8221;, meint zumindest Großmann. Außerdem sollte man zeigen, dass man engagiert und interessiert ist.</p>
<p>Dresdner Kommunikationswissenschaftler brauchen sich aber nicht zu fürchten. Wie Ergebnisse der Studie zeigen, wurden 92 % der ehemaligen Studenten nach ihrem Abschluss erwerbstätig. Der Rest promovierte oder sammelte Auslandserfahrung. Lediglich drei Prozent waren arbeitssuchend.</p>
<p>Eins ist klar: Die drei hier vorgestellten Absolventen des IFKs sind mit ihrer aktuellen Berufssituation zufrieden. Auch an ihrem Lebenslauf würden sie im Nachhinein nichts mehr verändern. Großmann sagt: &#8220;Es gibt nicht bessere, sondern andere Wege.&#8221;</p>
<pre>Dieser Text entstand im Rahmen des Seminars "<a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/stu/ws0910/stundenplaene_ws0910#BA_KB_1">Einführung in den Journalismus</a>"
am Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden (WS 2009/10).
Abgabe war im Februar 2010. Dozent: Peter Stawowy</pre>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F05%252F07%252Fund-was-machen-wir-jetzt-mit-dem-gedons-was-aus-ifk-absolventen-wird%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2F9OdVAe%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Und%20was%20machen%20wir%20jetzt%20mit%20dem%20Gedons%3F%20Was%20aus%20IfK-Absolventen%20wird%20%23IfK%20%23Pleon%20%23Stadt%20Dresden%22%20%7D);"></div>

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		<item>
		<title>Praxisforum des Instituts für Kommunikationswissenschaft am 4.2.2010</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/02/praxisforum-des-instituts-fur-kommunikationswissenschaft-am-422010/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues vom Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Zitat von Seite des <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw" target="_blank">Instituts für Kommunikationswissenschaft </a>an der TU Dresden:</p>
<p><em>&#8220;Am 4. Februar lädt das IfK zum Praxisforum ein! Zum nunmehr zehnten Mal stellt es der Dresdner Öffentlichkeit aktuelle Ergebnisse seiner Forschung vor. In diesem Jahr steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der politischen Kommunikation in Sachsen, Deutschland und der Welt: In sechs spannenden Präsentationen geht es um den Tenor der Medienberichterstattung im Wahljahr 2009, die Medien-Skandalierung im Fall Milbradt, die Darstellung der NPD in ost- und westdeutschen Medien, um Polit-Talkshows und ihre Gäste, die Parlamentsberichterstattung in Deutschland und Großbritannien und die Frage, wie die Medien über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan berichten. Im Anschluss an die Präsentationen werden die besten Abschlussarbeiten mit Preisen des Fördervereins des IfK ausgezeichnet. </em></p>
<p><em>Die Veranstaltung beginnt am 4. Februar um 19 Uhr im Forum am Altmarkt der Ostsächsischen Sparkasse Dresden (Dr.-Külz-Ring 17). Das ausführliche Programm <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/inst/Praxisforum/praxisforum_2007/Program_PF.pdf" target="_blank">finden Sie hier (PDF)</a>.&#8221;<br />
</em></p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F02%252F02%252Fpraxisforum-des-instituts-fur-kommunikationswissenschaft-am-422010%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fb08jSa%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Praxisforum%20des%20Instituts%20f%C3%BCr%20Kommunikationswissenschaft%20am%204.2.2010%20%23IfK%22%20%7D);"></div>

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		</item>
		<item>
		<title>IfK: Dr. Dieter von Herz zum Honorarprofessor ernannt</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/12/ifk-dr-dieter-von-herz-wird-honorarprofessor/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Dr. Dieter von Herz, langjähriger Lehrbeauftragter am Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden (IfK), ist vom Rektor der TU Dresden zum Honorarprofessor ernannt worden. &#8220;Ab dem Sommersemester 2010 wird Prof. Dr. von Herz das Institut in dem Bereich Unternehmenskommunikation mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen aus der Praxis bereichern&#8221;, heißt es auf der <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw" target="_blank">Seite des Instituts</a>.</p>
<p>Heute, am 12. Januar 2010, findet die Antrittsvorlesung und die damit verbundene feierliche Übergabe der Urkunde statt. Von Herz war lange Jahre Leiter der Konzernkommunikation der Continental AG in Hannover, bevor er sich 1998 aus dem Tagesgeschäft zurückzog. Details über seine aktuellen Tätigkeiten und seinen Werdegang finden sich <a href="http://www.dietervonherz.de/vita.htm" target="_blank">auf seiner Webseite</a>.</p>
<p>Weitere Neuigkeiten aus dem Institut finden auch im <a href="http://web-redaktion.tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/inst/newsletter/newsletter_3_09.pdf" target="_blank">aktuellen Newsletter 3/2009 des Instituts </a>(PDF).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienlinks: Analoges TV über Satellit vor dem Aus?</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/12/15/medienlinks-analoges-tv-uber-satellit-vor-dem-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[detektor.fm]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>
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		<category><![CDATA[MDR]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio blau]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[TZ]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.dimbb.de/"> <img class="alignleft size-full wp-image-4483" style="border: 0pt none;" title="dimbb-logo_klein" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/10/dimbb-logo_klein.png" alt="dimbb-logo_klein" width="110" height="36" /></a>Medienlinks vom 15., 14. und 12. Dezember</p>
<p>Der Vorstoß der Landesmedienanstalten, sich zum 30. April 2012 für das Ende der analogen TV-Ausstrahlung über Satellit auszusprechen, stieß bei der ARD auf Zustimmung.<br />
<a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_864836.html">digitalfernsehen.de</a> (1), <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_864801.html">digitalfernsehen</a> (2)</p>
<p><strong>Medienlinks vom 14.12.</strong></p>
<p>Kurt Biedenkopf empfiehlt gegen den ZDF-Staatsvertrag zu klagen<br />
Diese im ZDF-Staatsvertrag angelegte Versuchung, die gebotene Staatsferne durch Parteiproporz zu unterlaufen, lasse sich nicht durch einige klärende Veränderungen beheben, so wie sie der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) angeregt habe.<br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~E0ECB982E32FF4968A0E1C4E89688C1D5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">faz.net<br />
</a></p>
<p><!--more-->RTL sendet grundverschlüsselt im MDR-Gebiet<br />
Hinter den Kulissen arbeiten die großen Privatsender schon seit Jahren daran, die Grundverschlüsselung möglichst flächendeckend einzuführen. Beim Umstieg auf das digitale Kabelfernsehen hat das bereits geklappt. Nächstes Ziel ist Grundverschlüsselung der Satellitenausstrahlung.<br />
Sobald die Privatsender nur noch mit Grundverschlüsselung ausgestrahlt werden, dürfte sich der Aufwand auszahlen. Denn dann lassen sich praktisch über Nacht flächendeckende Pay-TV-Modelle in Deutschland einführen.<br />
<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1086962/">dradio.de</a></p>
<p>Streit um die Lage dreier Leipziger Radios<br />
<a href="http://felixhuegel.posterous.com/kreuzer-wirft-journalistische-standards-uber">felixhuegel.posterous.com</a></p>
<p>Wolfgang Donsbach zu Qualitätsjournalismus im Netz<br />
<a href="http://detektor.fm/kultur/qualitaetsjournalismus-im-internet-geht-das-wolfgang-donsbach-im-interview/">detektor.fm<br />
</a></p>
<p><strong>Medienlinks vom 12.12.<br />
</strong></p>
<p>Digitales Antennenfernsehen erfreut sich bei deutschen Zuschauern hoher Beliebtheit.<br />
<a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_864472.html">digitalfernsehen.de</a></p>
<p><del datetime="2009-12-15T23:48:47+00:00">Boris</del>Sergej Lochthofen als Störfall<br />
<a href="http://www.freitag.de/kultur/0948-medien-waz-chefredakteur-lochthofen-absetzung-thueringer-allgemeine?searchterm=St%C3%B6rfall">freitag.de</a></p>
<p>Die relevantesten Nachrichten beim Microblogging-Dienst Twitter werden von den Unternehmen Lufthansa, Google und Otto veröffentlicht. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die vom Beratungsunternehmen Absolit, dem Eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft sowie der PR-Agentur Talkabout durchgeführt wurde.<br />
<a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Lufthansa-liefert-spannendste-Twitter-Nachrichten_89126.html">horizont.net</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder &#8211; wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2009%252F12%252F15%252Fmedienlinks-analoges-tv-uber-satellit-vor-dem-aus%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Medienlinks%3A%20Analoges%20TV%20%C3%BCber%20Satellit%20vor%20dem%20Aus%3F%20%20%23detektor.fm%20%23IfK%20%23Kreuzer%20%23MDR%20%23mephisto%20%23Radio%20blau%20%23SLM%20%23Twitter%20%23TZ%22%20%7D);"></div>

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		</item>
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		<title>Sächsischer Journalistenpreis zum Thema Heldentum</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/11/13/sachsischer-journalistenpreis-zum-thema-heldentum/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 06:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>
		<category><![CDATA[Landespresseball]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Noch bis 31. Dezember 2009 können sich Journalisten mit Beiträgen für den sächsischen Journalistenpreis bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Das Thema für dieses Jahr  lautet: &#8220;Obamania: Wie viel Helden braucht das Land?&#8221;</p>
<p>Der Vorsitzende der siebenköpfigen Jury Prof. Wolfgang Donsbach: &#8220;Wir möchten Beiträge auszeichnen, die dem Publikum Beispiele nahe gebracht haben, wie sich Menschen mit Spitzenleistungen einbringen, was gelebte Demokratie bedeutet, was sie vom Bürger erfordert und wie man insbesondere junge Menschen in unserer Gesellschaft für politische Partizipation begeistern kann.&#8221; <!--more--></p>
<p>Wie bereits in den Vorjahren ist Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich Schirmherr des Preises. Verliehen wird er vom <a href="http://www.landespresseball-sachsen.de/" target="_blank">Landespresseball Sachsen e.V.</a> Das Preisgeld (5.000 Euro für den ersten, 3.000 Euro für den zweiten und 2.000 Euro für den dritten Preis) stiftet die Sachsen Bank.</p>
<p>Die Preisverleihung findet auf einer festlichen Veranstaltung im nächsten Frühjahr statt. Die Einsendungen bitte an folgende Anschrift: Sächsischer Journalistenpreis 2009 z. Hd. Ulf Mallek, Haus der Presse, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden.</p>
<p>Die komplette Ausschreibung im Internet: <a href="http://www.landespresseball-sachsen.de/journalistenpreis/" target="_blank">www.landespresseball-sachsen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Terminhinweis: Dresden in den Medien und der öffentlichen Meinung</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/10/22/terminhinweis-dresden-in-den-medien-und-der-offentlichen-meinung/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[DMT]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>
		<category><![CDATA[Pleon]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Prof. Wolfgang Donsbach vom <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw" target="_blank">IfK</a> Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden hat im Juli mit seinem <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/12/prof-donsbach-offener-brief-zum-thema-auslanderfeindlichkeit/" target="_blank">offenen Brief zum Thema Ausländerfeindlichkeit</a> für einige <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/16/medien-echo-zum-donsbach-brief/" target="_blank">Presseberichterstattung</a> gesorgt. Damals schrieb er zum Tod der Ägypterin Marwa El Sherbiny in einem Dresdner Gerichtssaal: &#8220;<em>Dresden hat nicht verstanden, welche Dimension dieses Verbrechen für die Stadt hat und welche Dimension man deshalb seiner Bewältigung zukommen lassen muss.</em>&#8221;</p>
<p>Jetzt legt er nach. Das Ifk und sein <a href="http://www.ifk-verein.de/" target="_blank">Förderverein</a> starten am 3. November die Diskussionsreihe <em>Das Image Dresdens zwischen Wunsch und Wirklichkeit</em>. <!--more-->Ab 19 Uhr sind Beiträge zu dem Thema <em>Dresden in den Medien und der öffentlichen Meinung</em> von <a href="https://www.xing.com/profile/Dirk_Hilbert" target="_blank">Dirk Hilbert</a> (Beigeordneter für Wirtschaft und Erster Bürgermeister der Stadt Dresden), <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/02/dmg-bettina-bunge-tritt-posten-als-geschaftsfuhrerin-an/" target="_blank">Dr. Bettina Bunge</a> (Geschäftsführerin, Dresden Marketing GmbH), <a href="http://awisog.geo.tu-dresden.de/wiso/team/jan-glatter.html" target="_blank">Dr. Jan Glatter</a> (Institut für Geographie der TU Dresden) und Dr. Christian Kolmer (<a href="http://www.mediatenor.de/index.php" target="_blank">Media Tenor</a>, Zürich) sowie Mitarbeitern des Instituts für Kommunikationswissenschaft zu hören.</p>
<p>Im Anschluss daran diskutiert Prof. Donsbach mit <a href="http://twitter.com/CRDNN" target="_blank">Dirk Birgel</a> (Chefredakteur DNN), Dr. Bettina Bunge, Dirk Hilbert und <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/09/30/pleon-dirk-popp-leitet-kunftig-auch-dusseldorfer-standort/" target="_blank">Dirk Popp</a> (Managing Partner Pleon) zu der Leitfrage.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am Dienstag, 3. November 2009, 19.00 Uhr im <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Dr.%E2%80%90K%C3%BClz%E2%80%90Ring+17,+Dresden&amp;sll=51.012084,14.002526&amp;sspn=0.43028,1.234589&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Doktor-K%C3%BClz-Ring+17,+Innere+Altstadt+01067+Dresden,+Sachsen&amp;z=16" target="_blank">Forum am Altmarkt, Dr.-Külz-Ring 17</a> statt. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Hier finden Sie die <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/Einladung_Image_Dresden_031109.pdf" target="_blank">Einladung als PDF</a>.</p>
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