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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; Leipzig Fernsehen</title>
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		<title>Zur Live-Berichterstattung von der Geiselnahme bei &#8220;H&amp;M&#8221; in Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heldenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[LVZ-Online]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://twitter.com/Konni/status/16222426267"><img class="aligncenter size-full wp-image-6507" title="hm_twitter" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/06/hm_twitter.jpg" alt="hm_twitter" width="550" height="257" /></a></p>
<p>Das Internet verändert die Berichterstattung: Zur Stunde ist das am Beispiel der Geiselnahme in der &#8220;H&amp;M&#8221;-Filiale in Leipzig bestens zu beobachten. Die LVZ-Online-Redaktion beispielsweise twittert und aktualisiert ihren <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/topthema/geiselnahme-in-leipziger-innenstadt-weiteres-opfer-in-freiheit/r-topthema-a-35323.html">Bericht auf LVZ-Online</a> immer wieder. Der Twitter-Nutzer Konstantin Winkler (<a href="http://twitter.com/Konni">@konni</a>, laut seiner Twitter-Biografie u.a. Journalist bei 90elf) schreibt seine Tweets direkt von dem Tatort (s. Bild oben). Auch andere Twitter-Streams bieten aktuelle Informationen, etwa <a href="http://twitter.com/heldenstadt/" target="_blank">@heldenstadt</a> und <span class="fn">das Kabarett Sanftwut (<a href="http://twitter.com/sanftwut" target="_blank">@sanftwut</a>). </span></p>
<p>Aber will man das alles so genau wissen? Und wo sind die Grenzen der Berichterstattung? Das Lokal-TV Leipzig Fernsehen geht noch einen Schritt weiter: <!--more-->Auf der <a href="http://leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5852" target="_blank">Webseite des Senders ist ein Bewegtbild-Live-Stream</a> direkt vom Rand der abgesperrten Zone in der Leipziger Innenstadt zu finden.</p>
<p>Spätestens hier wird deutlich, dass Live-Berichterstattung auch ihre Grenzen hat. Zwar ist (zumindest derzeit) zur Stunde außer wartenden Reportern, Schaulustigen und schaulustigen Reportern faktisch nichts zu sehen. Und der Kameramann stöhnt, er wolle die Kamera mal eine Weile absetzen, der Arm schmerze. Aber das könnte sich schlagartig ändern &#8211; dann etwa, wenn Geiseln den Laden verlassen oder sogar Schüsse fallen und Menschen sterben. Von neuer Qualität ist auch, dass die wartenden Reporter nicht mehr nur Beobachter, sondern damit Teil des Geschehens sind &#8211; ob sie sich dessen so bewusst sind?</p>
<p>An dem Beispiel wird deutlich: Mit den Möglichkeiten im Internet ist eine Grundsatzdebatte über die Ethik und das Selbstverständnis des journalistischen Berufstandes nötig geworden. Und wir brauchen eine veränderte Ausbildung für Journalisten und Medienmacher &#8211; gerade für Leute wie die, die zur Stunde vor Ort sind. Zu stellen ist etwa die Frage, ob die Kamera heutzutage auf alles draufhalten darf, was sich bewegt.<em><a href="http://leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5852"></a></em></p>
<p><em><a href="http://leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5852"><img class="aligncenter size-full wp-image-6515" title="leipzig-fernsehen_hm_kl" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/06/leipzig-fernsehen_hm_kl.jpg" alt="leipzig-fernsehen_hm_kl" width="478" height="191" /></a></em></p>
<p>Die Frage stellt sich auch auf ganz andere, sehr böse Art und Weise: Die Webseite mit dem Live-Stream begrüßt den Besucher u.a. mit diesen Worten: &#8220;<em>Möchten Sie auch Ihr Event von LEIPZIG FERNSEHEN LIVE ins Internet übertragen lassen, dann wenden Sie sich an unser Team</em>&#8221; (siehe Ausschnitt).</p>
<p>Na dann: happy Geiselnahme! <em>Peter Stawowy</em></p>
<p><strong>Update, 17.21 Uhr</strong>: Auf der Seite des Leipziger Magazins &#8220;Weiter&#8221; findet sich ein Überblick über die Live-Berichterstattung. Titel: &#8220;<a href="http://nochweiter.de/allgemein/2010/06/15/0793_geiselnahme-in-leipzig-die-quellenlage/" target="_blank">Geiselnahme in Leipzig, die Quellenlage</a>&#8220;.</p>
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		<title>&#8220;Kanal 8 Sport&#8221;: Sachsen bekommt regionales Sport-TV</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Leipzig Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p>Sachsen bekommt einen eigenes Sport-Fernsehen: Der Medienrat der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien SLM hat dafür <a href="http://www.slm-online.de/psk/slmo/powerslave,id,156,nodeid,156.html" target="_blank">am vergangenen Montag</a> eine Lizenz an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsen_Fernsehen" target="_blank">Sachsen Fernsehen</a> vergeben. Ab Mitte oder Ende Mai soll der Sender starten, der im digitalen Kabelnetz der <a href="http://www.primacom.de/produkte/primatv/st_fernsehen.php" target="_blank">Primacom</a> ausgestrahlt wird.</p>
<p>Zum Sendestart werden dort zu 50% Spiele ausgestrahlt, die die drei Sachsen-Fernsehen-Sender in Dresden, Leipzig und Chemnitz sowieso aufzeichnen &#8211; und zwar in der Endlosschleife. &#8220;Das sind Spiele von der Fußball-Bezirksliga über Radball bis zum Tischtennis&#8221;, sagt Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner gegenüber presseclub-dresden.de. Man zeichne sowieso mehr auf, als man in den Hauptprogrammen ausstrahlen könne, so Falkner weiter. Dauerhaft sollen dann mehr originäre Eigenproduktionen für &#8220;Kanal 8 Sport&#8221; dazu kommen. &#8220;Ziel ist es auch den kleinen Vereinen, zu denen sonst nie eine Kamera kommt, eine sachsenweite Plattform zu geben&#8221;, ergänzt Falkner.</p>
<p>Dabei wird die Produktionsqualität sehr unterschiedlich sein. &#8220;Wir werden wie bisher Spiele zeigen, die wir mit vier Kameras und Kommentator aufzeichnen, es wird aber auch Produktionen geben, bei der nur eine Kamera am Rand steht und aufzeichnet&#8221;, sagt Falkner. &#8220;Trotzdem ist die Berichterstattung für die Sportvereine ein Gewinn.&#8221;</p>
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		<title>SLM vergibt weitere DVB-T-Lizenzen für Sachsen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 19:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[DVB-T]]></category>
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		<category><![CDATA[Leipzig Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[SLM]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Nach dem flächendeckenden Start des digitalen Antennen-Fernsehens DVB-T für Sachsen <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_180398.html">im Sommer diesen Jahres</a> hat die Sächsische Landesanstalt für Medien SLM jetzt den Weg frei gemacht für weitere Lizenzen im Freistaat. Der Medienrat hat in seiner <a href="http://www.slm-online.de/psk/slmo/powerslave,id,156,nodeid,156,a_id,1063.html">Sitzung vom 20. Oktober</a> &#8220;einen vordringlichen Bedarf an DVB-T- Übertragungskapazitäten für die Versorgung der Städte Chemnitz, Dresden, Leipzig, Landkreis Bautzen, Vogtlandkreis und Landkreis Zwickau festgestellt.&#8221; Mit anderen Worten: Die Lizenzen für diese Städte und Kreise werden nun ausgeschrieben.</p>
<p>Ob mit der Ausschreibung der Lizenzen auch der Weg frei ist für das zweite lokale Fernsehen, <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/14/137/">wie es von ElbTV angekündigt worden ist</a>, geht nicht aus der Mitteilung der SLM hervor. <!--more-->Auch nicht, ob und mit welchen Beschränkungen die Lizenzen vergeben werden. Mit der neuen Verbreitungstechnik trägt jedenfalls das Argument der Frequenzknappheit nicht mehr, mit dem die sächsischen Lokal-TV-Stationen bislang vor möglichen Wettbewerbern geschützt waren.</p>
<p>Schon jetzt sind in Sachsen via DVB-T insgesamt elf öffentlich-rechtliche Programme zu empfangen: ARD, ZDF, MDR, RBB, WDR, BR, Arte, 3Sat, Phoenix, Eins Festival, der Kika und der ZDF Dokukanal. In Leipzig sind dank des Pilotprojekts <a href="http://www.saxxess.com/news/archiv/2008/sachsen/15454.htm">Überallfernsehen lokal</a> außerdem weitere Sender, u.a. ein digitaler Ableger von Leipzig Fernsehen, zu empfangen. Große private Sender wie RTL oder Pro7 beteiligen sich in Sachsen bislang nicht an dem Verbreitungsweg. Bis zum 31. Dezember 2009 wird die analoge terrestrische Verbreitung, das klassische Antennenfernsehen, in Sachsen abgeschaltet.</p>
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		<item>
		<title>Frank Viereckl verlässt Leipzig Fernsehen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachsen-Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Nun hat der <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/09/10/sachsen-fernsehen-ubernimmt-geschaft-von-studio-leipzig/">Verkauf von Studio Leipzig</a> an Sachsen Fernsehen wohl doch personelle Konsequenzen: Der bisherige Chefredakteur und Geschäftsführer Frank Viereckl, der eigentlich als Studioleiter übernommen werden sollte, schmeißt nach eigener Darstellung hin.</p>
<p>In einem Bericht der <a href="http://www.lvz-online.de/">Leiziger Volkszeitung</a> vom 20.9.2008, der presseclub-dresden.de per Mail zugesandt wurde (<span style="text-decoration: line-through;">und der leider nicht Online zu finden ist</span>, Link siehe unten), begründet er seinen Schritt wie folgt: &#8220;Es wird all das in Frage gestellt, wovon ich überzeugt bin.&#8221; Weiter schreibt die LVZ: <!--more-->&#8220;Außerdem sollte er einen normalen Redakteursvertrag unterschreiben &#8211; ohne Kompetenzen. Was heißt: Er hätte auch mit kleiner Kamera losziehen müssen. Denn künftig sollen nur noch sogenannte VJs das Programm bestellen: Leute, die alles machen &#8211; drehen, schneiden, vertonen, moderieren und Werbung verkaufen. &#8216;Dafür stehe ich nicht zur Verfügung. Ich bezweifle auch, dass so das Programm verbessert werden kann. Solche VJs gibt es nämlich überhaupt nicht.&#8217;&#8221;</p>
<p>Laut dem Bericht übernimmt bis auf weiteres Heinrich Lennart, bisher Chef vom Dienst, den Job von Viereckl kommissarisch. Mit dem Eigentümerwechsel sind außerdem diverse Programmänderungen geplant:</p>
<p>&#8220;So sollen, wenn die Verträge ausgelaufen sind, das Kinomagazin ebenso verschwinden wie Jeanie-X (für Jugendliche) und Kunos (für Oldiefans), alle in Hamburg produziert. Bereits gekippt wurde die Erotik-Nacht&#8221;, so die LVZ.</p>
<p>Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner verteidigt seine Programmstrategie: &#8220;Ich lege mehr Wert auf lokale Nachrichten als auf Magazine von außerhalb. Seitdem wir das bei Dresden Fernsehen so machen, ist die Reichweite um 50 Prozent gestiegen.&#8221;</p>
<p>Die Überschrift der LVZ-Geschichte heißt: &#8220;Aufregung bei Leipzig Fernsehen&#8221;.</p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>Beim Blog <a href="http://farbfernsehen.tv/?p=34">farbfernsehen.tv</a> findet sich ein Scan des Berichts aus der LVZ samt inhaltlicher Bewertung. Den vollständigen Text der LVZ-Geschichte gibt es außerdem im <a href="http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showthread.php?p=2993822">Forum Digitalfernsehen</a>. Dort ist auch der LVZ-Text zur vorangegangenen Geschichte zum Verkauf von Studio Leipzig zu finden. Danke für die Hinweise!</p>
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		<title>Sachsen Fernsehen übernimmt Geschäft von Studio Leipzig</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 14:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p><a href="http://web140.lx12.ihr-host.de/wp-content/uploads/2008/09/logo-sf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1028" title="logo-sf" src="http://web140.lx12.ihr-host.de/wp-content/uploads/2008/09/logo-sf.jpg" alt="" width="500" height="164" /></a></p>
<p>Jetzt ist es unterschrieben: Sachsen Fernsehen hat rückwirkend zum 1. August den Betrieb von <a href="http://www.funkhaus-leipzig.de/cms/index.php?SESS_ID=3acb5dd...&amp;s_id=94">Studio Leipzig</a> und damit die Produktion des <a href="http://www.funkhaus-leipzig.de/cms/index.php?SESS_ID=3acb5dd...&amp;s_id=5">Lokalfernsehens in Leipzig</a> übernommen. Mit der Übernahme geht der gesamte Geschäftsbetrieb von Studio Leipzig an die Veranstaltergesellschaft Sachsen Fernsehen über &#8211; einschließlich aller Arbeitnehmer, deren Verträge in bisheriger Form fortgeführt werden, so Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner zum Presseclub-Dresden-Blog. Einzig der bislang angestellte Geschäftsführer Frank Viereckl wird künftig als Studioleiter weiter arbeiten.</p>
<p>Detlef Stiemer, bisheriger alleiniger Eigentümer  <span style="cursor: pointer;">Studio Leipzig TV Produktionsgesellschaft mbH</span>, zieht sich teilweise aus dem Fernsehgeschäft zurück. <!--more-->Er bleibt dem Sender aber als freiberuflicher Produzent und Berater erhalten.</p>
<p>Bislang hatte <span style="cursor: pointer;">Studio Leipzig</span> als Auftragnehmer der Sachsen Fernsehen GmbH &amp; Co. Fernseh- Betriebs KG das Lokalprogramm produziert. Mit der Übernahme geht der Umbau des komplizierten Konstrukts voran, mit dem Sachsen Fernsehen bisher die Sender in Chemnitz, Leipzig und Dresden als Lizenznehmer betrieben hat. Denn die direkte Produktion hatten Produzenten im Auftrag der Sachsen Fernsehen vor Ort übernommen. Jetzt ist die Veranstaltergesellschaft in Leipzig und Chemnitz auch selbst wieder alleiniger Produzent des Programms. Der Umbau war mit der <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/08/13/falkner-jetzt-auch-geschaftsfuhrer-von-sachsen-fernsehen/">Berufung von Falkner zum Geschäftsführer von Sachsen Fernsehen </a>an die Seite von Frank Müller eingeleitet worden.</p>
<p>Mit der Betriebsübernahme reagierten Müller und Falkner auf den Wunsch von Stiemer, sich langsam aufs Altenteil zurückzuziehen. Außerdem müssen sie Kräfte bündeln, steht sich die Lokalfernsehlandschaft mit <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/03/29/uberballfernsehen-startet-in-leipzig/">den neuen Verbreitungstechniken</a>, die zumindest theoretisch <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/14/137/">weitere Lokalprogramme</a> ermöglichen, doch vor erheblichen Veränderungen.</p>
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		<title>Falkner jetzt auch Geschäftsführer von Sachsen Fernsehen</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/08/13/falkner-jetzt-auch-geschaftsfuhrer-von-sachsen-fernsehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 14:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p>Dresden-Fernsehen-Chef René Falkner ist jetzt auch Geschäftsführer bei Sachsen Fernsehen. Er tritt damit an die Seite von Sachsen Fernsehen Geschäftsführer Frank Müller. Falkner ist bisher Geschäftsführer der Produktionsfirmen in Chemnitz (<a href="http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=830">09111 Studio Chemnitz GmbH &amp; Co. KG</a>) und Dresden (<a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=85">Fernsehen in Dresden GmbH</a>) und bleibt auch in diesen Positionen.</p>
<p>Mit der Personalie gehen auch Veränderungen in den einzelnen Stationen einher, die das verwirrende Konstrukt in den drei großen sächsischen Städten zumindest in Chemnitz und Leipzig auflösen: <!--more-->Denn bislang ist die Sachsen Fernsehen GmbH  &amp; Co. Fernseh-Betriebs KG zwar Lizenznehmer und offiziell Veranstalter für die drei sächsischen Stationen &#8211; sie hat aber in allen drei Städten die Produktion des Programms an Dienstleister vergeben.</p>
<p>In Leipzig (Produzent bisher: <a href="http://www.funkhaus-leipzig.de/cms/index.php?SESS_ID=3acb5dd...&amp;s_id=94">Studio Leipzig TV Produktionsgesellschaft mbH</a>) bedeutet dies den größten Schritt: Der bisherige Geschäftsführer und Alleingesellschafter von Studio Leipzig, Detlef Stiemer, zieht sich offenbar zu Ende August aus dem TV-Geschäft zurück und verkauft dann wohl sein Geschäft an die Sachsen Fernsehen.</p>
<p>Falkner bestätigt die Entwicklung und betont, man werde jedem Mitarbeiter von Studio Leipzig ein Angebot unterbreiten. In Chemnitz ist die Übergabe der Produktionsgeschäfte noch wesentlich einfacher: Hier ändert sich für die Mitarbeiter nur der Name des Arbeitgebers.</p>
<p>Allein in Dresden wird sich wohl vorerst nicht viel ändern: Hier sind noch weitere Gesellschafter bei der Produktionsfirma Fernsehen in Dresden GmbH beteiligt.</p>
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		<title>Nur wenige schauen täglich Lokal-TV</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 08:36:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Chemnitz-Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[SLM]]></category>

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<p><strong>Sachsen, Lokalfernsehen </strong>- Die <a href="http://www.slm-online.de/psk/slmo/powerslave,id,156,nodeid,156,a_id,1011.html">Sächsische  Landesanstalt für Rundfunk</a> hat die sechste von ihr in Auftrag gegebene  Funkanalyse zum Lokalfernsehen vorgestellt. Die lokalen Fernsehstationen (es gibt insgesamt über 60 lizensierte Sender in Sachsen, die wichtigsten sind <a href="http://www.sachsen-fernsehen.de/">Chemnitz Fernsehen</a>, <a href="http://www.funkhaus-leipzig.de/cms/_index.php?s_id=1">Leipzig Fernsehen</a> und <a href="http://dresden-fernsehen.de/">Dresden Fernsehen</a>)  verfügen demnach in Sachsen über eine technische Reichweite von 65 % (1,8 Mio. Zuschauer); tatsächlich schalten aber nur 12 % (210.000 Zuschauer) derjenigen, die es empfangen  können, fast täglich ein. 19 % (900.000 Zuschauer) schalten wenigstens 1x die Woche in die lokalen TV-Programme. Die durchschnittliche Seh-Dauer in Sachsen sind 32  Minuten.<!--more--></p>
<p>Über das durchschnittliche Alter der Zuschauer ist auf den  einschlägigen Internetseiten nichts zu finden (Quelle: <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_305368.html" target="_blank">digitalfernsehen.de</a>).</p>
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		<title>Überallfernsehen startet in Leipzig</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 12:00:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DVB-T]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig Fernsehen]]></category>
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<p><strong>Sachsen, Sächsische Landesmedienanstalt </strong>- Die SLM hat in Leipzig ihr Pilotprojekt “Überallfernsehen/ lokal” gestartet. Dahinter verbirgt sich die Verbreitung von Rundfunk über den digitalen Verbreitungsweg DVB-T im lokalen Raum. Zu empfangen sind zunächst die Sender Leipzig Fernsehen, BBC World, Bibel TV, Stadtinformationskanal, Radio Leipzig und Radio Horeb. Für den Empfang wird ein eigenes Empfangsgerät benötigt (Quelle: <a href="http://www.slm-online.de/psk/slmo/powerslave,id,156,nodeid,156,a_id,1001.html" target="_blank">slm-online.de</a>).</p>
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