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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; Mopo</title>
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		<title>LPK Sachsen: Zitat, Foto und Überschrift des Jahres</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p>Lesehinweis: &#8220;Die 300 Gäste des <a href="http://lpk-sommerfest.de/" target="_blank">Sommerfestes der Landespressekonferenz Sachsen</a> haben am Mittwochabend entschieden: Sie kürten einen Spruch von Antje Hermenau, Fraktionschefin der Grünen im Landtag, zum besten Politikerzitat das Jahres&#8221;, heißt es heute in der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; unter dem Titel: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Sachsen/Journalisten_kueren_freche_Sprueche_und_flotte_Fotos/articleid-2490402">Journalisten küren freche Sprüche und flotte Fotos</a>&#8220;.</p>
<p>In dem Beitrag sind auch das Foto (von AP-Fotograf Matthias Rietschel) und die Schlagzeile des Jahres (&#8220;Mopo&#8221;) zu finden.</p>
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		<title>Zur aktuellen Situation der Vergütung journalistischer Arbeit im Freistaat Sachsen</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/15/zur-aktuellen-situation-der-vergutung-journalistischer-arbeit-im-freistaat-sachsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p>Die <a href="http://djvs.wordpress.com/2010/01/06/gemeinsame-vergutungsregeln/">Vergütungsregeln für Freie im Printbereich</a>, die am 1. Februar in Kraft treten sollen, haben offensichtlich die Diskussion über die Vergütung journalistischer Arbeit insgesamt neu angefacht. Was ist Journalismus und wie wird er vergütet? Diese Frage muss ergänzt werden: Was ist uns journalistische Arbeit heute wert?</p>
<p>Immer weniger offensichtlich. Doch das Spektrum von Vergütungsregelungen ist sehr breit gefächert. Es reicht von Minimalvergütungen, die den jeweiligen Aufwand völlig ignorieren (Der Autor bekommt lediglich &#8220;ein Geld&#8221;) bis zu tariflichen Allround-Regelungen, die laufend angepasst werden. Der der Vergütung zugrunde liegende Tarifvertrag ist dabei heute eher die Ausnahme. Von den rund 3000 Journalistinnen und Journalisten, die der <a href="http://www.lfb-sachsen.de/">Landesverband der Freien Berufe im Freistaat Sachsen</a> nennt, sind nach den Zahlen des sächsischen Journalistenverbandes (<a href="http://www.djv-sachsen.de/">DJV Sachsen</a>) mehr als die Hälfte freiberuflich tätig.</p>
<p>Rund 350 Mitglieder des Verbandes sind bei sächsischen Medienbetrieben festangestellt.</p>
<p>Doch Festanstellung heißt eben nicht gleichzeitig Tarifgehalt und auch sonst gute Konditionen. Um die regionalen tarifgebundenen Unternehmen im Medienbereich im Freistaat Sachsen aufzuzählen, kann man getrost eine Hand in der wärmenden Hosentasche lassen&#8230; MDR, LVZ, DNN, SZ/Mopo (plus Bild als überregionales Blatt) &#8211; mehr ist nicht. Ansonsten regiert der Markt, der Anzeigen-Markt! Denn die Anerkennung journalistischer Arbeit erfolgt kaum aufgrund von Auflagenhöhen, die durch Rezipienten-Entscheidung bestimmt werden. Die höchsten Auflagen haben ohnehin Anzeigenblätter, die als Wurfsendung mit allerlei Werbung in den Briefkästen landen.</p>
<p>Die großen sächsischen Regionalzeitungen müssen sich an ihren Abonnenten messen lassen. <!--more-->Aber sie verlieren permanent an Lesern: Hauptgründe dürften neben der demografischen Entwicklung auch die modernen elektronischen Medien sein. Letztere rauben den klassischen (Print-)Medien nicht nur die nachwachsenden Leser, sondern vor allem die Anzeigen-Kunden. Daraus ergibt sich doppelter Druck auf die Verlage.</p>
<p>Für eine sinkende Leserzahl ist man nicht bereit, das redaktionelle Niveau zu halten oder gar zu verbessern und am besten sparen kann man ohnehin nur beim Personal. Die meisten Überlegungen der Verlage zur Optimierung ihrer wirtschaftlichen Situation betreffen daher weniger den redaktionellen Teil, sondern andere, möglichst neue, wirtschaftliche Aktivitäten, die im jeweiligen Verbreitungsgebiet mit Hilfe der Tageszeitung vermarktet werden können.</p>
<p>Aber auch wirtschaftliche Aktivitäten, die den eigentlichen lokalen Markt verlassen, werden angedacht. Daraus ergibt sich eine Abwertung des Kerngeschäftes, der publizistischen Arbeit. Sie schlägt sich nieder in schlechter werdenden Arbeitsbedingungen bei sinkendem Vergütungsniveau. Sparen mit allen Mitteln ist angesagt &#8211; auch Lohndumping mittels Tarifumgehung. Selbst im Bundesarbeitministerium ist man auf die teilweise entwürdigenden Zustände aufmerksam geworden. Bundesarbeitsministerin von der Leyen will sich daher auch mit den Zeitungsverlagen beschäftigen. <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/lohndumping_djv_listet_verlage_auf">Sie soll neben Schlecker auch Verlage auf Lohndumping hin überprüfen</a>.</p>
<p>Tarifumgehung findet gegenwärtig statt, wenn sich Medienbetrieb keinem Arbeitgeberverband anschließen oder in ihm eine sogenannte OT-Mitgliedschaft wählen, Betriebsteile auslagern, Arbeitsverträge aufgrund von Strukturänderungen umwandeln, statt Mitarbeiter fest einzustellen freie Mitarbeiter beschäftigen, auf Leiharbeit setzen oder Volontäre bzw. Praktikanten zu Konditionen weit &#8220;unter der Gürtellinie&#8221; beschäftigen. Der DJV hat bereits vor einiger Zeit eine <a href="http://www.djv.de/DJV-Liste-Tarifumgehung-der-V.629.0.html">Liste des Lohndumpings</a> erstellt, in der auch sächsische Beispiele nicht fehlen.</p>
<p>Die unter diesen Umständen immer noch komfortabelsten tariflichen Regelungen haben gegenwärtig die <a href="http://www.mdr.de/" target="_blank">MDR</a>-Beschäftigten und zwar die festen Mitarbeiter ebenso wie die arbeitnehmerähnlichen Freien. Anfang des Jahres 2009 legten mehrere <a href="http://www.tarifblog.info/" target="_blank">Arbeitskampfmaßnahmen</a> von Festen und Freien bei der Drei-Länderanstalt den Grundstein für die aktuellen Tarifbedingungen. Geregelt ist beim MDR fast alles. Von Vergütungsstrukturen, die Vergütungen selbst, Arbeitszeit und Urlaub bis hin zur Mehrarbeit und deren Vergütung sowie zahlreiche Regelungen für die freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Im Printbereich hingegen gilt lediglich bei der <a href="http://www.lvz-online.de/" target="_blank">Leipziger Volkszeitung</a> (betrifft auch den Ableger für die Landeshauptstadt <a href="http://www.dnn-online.de/" target="_blank">Dresdner Neueste Nachrichten</a>) der bundesweite <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Tipps_und_Infos_fuer_Festangestellte/Tarifvertraege_TZ/GTV-TZ-2008%20I.pdf" target="_blank">Flächentarifvertrag</a>. Allerdings hat auch die seit einem Jahr Madsack allein gehörende Zeitung LVZ ihr tarifliches Loch geschaffen. Mehrere Leiharbeiter agieren hier im redaktionellen Bereich – ohne Tarifanbindung.</p>
<p>Die <a href="http://www.ddv-mediengruppe.de/" target="_blank">DD+V Mediengruppe</a> (Sächsische Zeitung, Dresdner Morgenpost) hat sich 1999/2000 gegen den Widerstand der Beschäftigten ihr ganz spezielles und seitdem oft nachgeahmtes tarifliches Schlupfloch geschaffen: Die Auslagerung von Lokalredaktionen. So schuf die Möglichkeit aus dem per Haustarif an die Flächenregelungen gebundenen Vergütungsstruktur auszubrechen. Der <a href="http://www.djv-sachsen.de/kurier31/SZ-Streik/sz-streik.html" target="_blank">sechswöchige Streik</a> der SZ-Mitarbeiter Ende 1999 sicherte im Ergebnis lediglich den Bestandsschutz für bisher tarifgebundene Mitarbeiter in den ausgelagerten Redaktionen. Die ebenfalls erkämpfte Option &#8220;Tarifverhandlungen für die neuen Betriebe&#8221; wurde nie eingelöst. Ohne Leben blieb auch die bereits zuvor bestehende die Option <a href="http://www.djv-sachsen.de/honorar/12a/12a.htm" target="_blank">12-A-Tarifvertrag</a>. Laut Haustarif gilt diese spezielle Tarifform beim DD+V nach wie vor. Praktisch wirksam wurde sie jedoch nicht, denn Freie müssen ihre Arbeitnehmereigenschaft selbst anzeigen. Eine offensichtlich unüberbrückbare Barriere.</p>
<p>Die <a href="http://www.freiepresse.de/" target="_blank">Freie Presse</a> Chemnitz schließlich – mit täglich rund 300 000 Exemplaren nach wie vor eine der auflagenstärksten Regionalzeitungen Deutschlands &#8211; hat sich Tarifverträgen nie verpflichtet gefühlt. Die Mitarbeiter hinken dem Tarifniveau im Gehaltsbereich um mehr als acht Prozent hinterher. In den zurückliegenden zwei Jahren blieben selbst die linearen Erhöhungen aus. Und auch für 2010 ist keine Gehaltsanhebung in Sicht.</p>
<p>Dennoch sind festangestellte Journalistinnen und Journalisten ihren freiberuflichen Kollegen weit vor aus. Haben sie doch neben einem regelmäßigen Einkommen auch noch eine Sicherheitskomponente, die bei den Freien auch bei guter Auftragslage völlig fehlt: Anspruch auf angemessene Honorierung und Beteiligung bei Mehrfachverwertung einerseits sowie finanzielle Leistungen auch im Krankheitsfall, bei Arbeitsflaute oder beispielsweise Chefwechsel in den Redaktionen andererseits. Dennoch schätzten bei einer <a href="http://freier-journalist.org/ergebnisse-der-djv-umfrage-freie-journalisten-online/" target="_blank">DJV-Umfrage</a> 56 Prozent der Freiberufler die Auftraglage in Sachsen (2008) als gut ein. Beim Einkommen liegen sie, der Umfrage entsprechend, mit 2012 Euro (Honorareinnahmen abzügl. Betriebsausgaben) in einer Liste nach Bundesländern auf Platz sechs. Verglichen mit den Gehältern ihrer festangestellten Kolleginnen und Kollegen ist das wegen der oben genannten Risiken freiberuflicher Arbeit allerdings erschreckend wenig.</p>
<p>Die jetzt zwischen Journalistengewerkschaften und dem Zeitungsverlegerverband verhandelten Vergütungsregelungen können eine zwar stabilisierend wirken, sind für die Freien aber dennoch eine bittere Pille. Denn der im 12-A-Tarifvertrag vereinbarten Honorarstruktur, die mehr oder weniger regelmäßig linear angepasst wird, gesellt sich eine vom Niveau her schlechtere Regelung hinzu. Allerdings wird dieses Niveau von vielen Freiberuflern im Medienbereich bisher nicht erreicht. Das meint auch Gisela Bauer, freie Journalistin und beim DJV Sachsen für den Fachausschuss Freie zuständig. Sie sieht vor allem die Rahmen-Bedingungen kritisch, da die Online-Vergütung und Honorar-Zahlungsfristen eher zu ungunsten der Freien ausfallen.</p>
<p>DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnet die neuen Vergütungsregeln als &#8220;wichtigen Schritt auf dem Weg zur Sicherung der materiellen Basis freier Journalisten. Freie sollten die jetzt vereinbarten Honorare in jedem Fall geltend machen, damit Dumpinghonorare und das Feilschen mit dem Verlag über die Höhe des Honorars bald der Vergangenheit angehören.&#8221;</p>
<p><em>Michael Hiller, <a href="http://www.djv-sachsen.de/" target="_blank">DJV-Sachsen</a></em></p>
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		<title>Oliver Radtke neuer Geschäftsführer beim DD+V</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p>Nun ist <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/12/17/gerucht-thomas-duffert-verlasst-das-dresdner-druck-und-verlagshaus-ddv/">es offiziell</a>: Thomas Düffert, der bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung des Dresdner Druck- und Verlagshauses <a href="http://www.ddv-mediengruppe.de/die_dd_v_mediengruppe/" target="_blank">DD+V</a>, verlässt das Unternehmen und wechselt zu Madsack nach Hannover. Neuer Vorsitzender der Geschäftsführung wird Oliver Radtke.</p>
<p>In der <a href="http://www.guj.de/index2.php4?/de/presse/suchergebnisse/meld_100108_15.php4" target="_blank">offiziellen Mitteilung</a> heißt es: &#8220;Oliver Radtke, 41, ist seit 1991 in verschiedenen Positionen bei Gruner + Jahr sehr erfolgreich tätig und seit 2007 Verlagsgeschäftsführer Operations und Mitglied der Geschäftsführung von Gruner + Jahr Deutschland.&#8221;</p>
<p>Düffert war seit 2007 beim DD+V; Radtke soll die Aufgaben spätestens zum 1. Juli übernehmen. Das DD+V gibt u.a. die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221;, &#8220;Morgenpost Sachsen&#8221; sowie diverse Magazine und Online-Portale heraus. Dazu kommen eine Reihe von Dienstleistungen im verlagsnahen Bereich (bspw. PostModern oder auch die Agentur Neuwerk). Eine <a href="http://www.ddv-mediengruppe.de/produkte_dienstleistungen/" target="_blank">Übersicht über die Aktivitäten der DD+V finden Sie hier</a>. Gesellschafter des DD+V sind <a href="http://www.guj.de" target="_blank">Gruner+Jahr</a> sowie die SPD-Medienholding <a href="http://www.ddvg.de/" target="_blank">dd_vg</a>.</p>
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		<title>Gerücht: Thomas Düffert verlässt das Dresdner Druck- und Verlagshaus DD+V</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/12/17/gerucht-thomas-duffert-verlasst-das-dresdner-druck-und-verlagshaus-ddv/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p>Thomas Düffert, der Vorsitzende der Geschäftsführung des <a href="http://www.ddv-mediengruppe.de/die_dd_v_mediengruppe/" target="_blank">Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH &amp; Co. KG</a> (u.a. &#8220;Sächsische Zeitung&#8221;, &#8220;Morgenpost&#8221;) verlässt das Unternehmen, um zur Verlagsgruppe Madsack nach Hannover zu wechseln. Das melden diverse Nachrichtendienste mit dem Hinweis, dass die offizielle Bestätigung noch aussteht (u.a. <a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=131950" target="_blank">kress.de</a> und <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/madsack_web_chef_arntzen_verlaesst_den_verlag" target="_blank">wuv.de</a>). Da es bislang kein Dementi gibt (die ersten Meldungen stammen vom Montag), ist davon auszugehen, dass die Nachricht stimmt.</p>
<p>Den Branchendiensten nach übernimmt Düffert bei Madsack in Hannover die Position als Zeitungsgeschäftsführer für Niedersachsen. Offen ist, wie seine Berufung nach Hannover mit dem Abgang von Madsack-Web-Chef Andreas Arntzen zusammenhängt. &#8220;Werben &amp; Verkaufen&#8221; schreibt unter der Überschrift &#8220;<a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/madsack_web_chef_arntzen_verlaesst_den_verlag" target="_blank">Madsack: Web-Chef Arntzen verlässt den Verlag</a>&#8220;:</p>
<p>&#8220;Fraglich ist, ob der Posten von Arntzen in der Holding-Geschäftsführung neu besetzt wird. Kolportiert wird, dass der Geschäfts­führer Thomas Düffert seine Aufgaben übernimmt, der vom Dresdner Druck- und Verlagshaus als Zeitungsgeschäftsführer für den niedersächsischen Raum zu Madsack wechselt.&#8221;</p>
<p>Düffert hatte den Vorsitz der Geschäftsführung beim DD+V <a href="http://www.presseportal.de/pm/6562/838125/gruner_jahr_ag_co_kg" target="_blank">im Januar 2007 übernommen</a>. Weiterer Geschäftsführer des DD+V ist Carsten Dietmann.</p>
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		<title>Wer enttarnt Schleichwerbung? Katrin Saft über die Arbeit des Deutschen Presserates</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/12/16/wer-enttarnt-schleichwerbung-katrin-saft-uber-die-arbeit-des-deutschen-presserates/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues vom Vorstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Mopo]]></category>

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		<description><![CDATA[
<div id="attachment_5016" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-5016 " title="Katrin Saft" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/12/saft.jpg" alt="Katrin Saft zeigt eine gemeinsame zulässige Aktion von Bild und Lidl" width="565" height="274" /><p class="wp-caption-text">Foto: Katrin Saft zeigt eine gemeinsame zulässige Aktion von Bild und Lidl</p></div>
<p>Wo Anzeige drin ist, muss auch „Anzeige“ drauf stehen! In Zeiten sinkender Werbeeinnahmen durch ansteigende Nutzung des Internets wird in Printmedien unauffällig, aber verstärkt &#8220;zwischen den Zeilen&#8221; geworben.</p>
<p>Schleichwerbung ist für Presseclub-Vorstandsmitglied Katrin Saft, SZ-Redakteurin und Mitglied des <a href="http://www.presserat.info/" target="_blank">Deutschen Presserates</a>, ein rotes Tuch. Im Presseclub Dresden erläutert sie engagiert die Arbeit des fast auf den Tag genau vor 53 Jahren gegründeten Gremiums der freiwilligen Selbstkontrolle, um ein 1956 geplantes Bundespressegesetz zu verhindern.</p>
<p>Die Fakten: Betriebsfusionen schmälern die Einnahmen der Printmedien durch Inserate. <!--more-->Wo vordem zwei Anzeigenkunden konkurrierend inserierten, ist es danach nur noch einer. Kleinanzeigen fallen fast gänzlich weg, Autos und Wohnungen werden zunehmend im Internet gehandelt. Der Verdienst an Inseraten schrumpft beängstigend. Viele Printmedien kämpfen ums Überleben. Immer häufiger werden deshalb von Redakteuren werbliche „Meldungen“ im redaktionellen Teil der Blätter verschleiert untergebracht, nach dem Motto: Das macht ja nichts, das merkt doch keiner. Dadurch leidet jedoch die Glaubwürdigkeit der Medienbranche.</p>
<p>Das ist die Quintessenz: &#8220;Die Glaubwürdigkeit, dieses hohe Gut, ist zu bewahren&#8221;, postuliert Katrin Saft, &#8220;also keine Koppelung von Anzeige und journalistischem Beitrag.&#8221; Da allerdings seien die Grenzen oft fließend, räumt Katrin Saft ein. Entscheidend sei das öffentliche Interesse im Sinne des Lesers. So ist zum Beispiel die Abbildung eines einzelnen Produktes, um Allgemeines zu erläutern, unzulässig. Auch darf bei der Beschreibung eines neuen Produktes nicht nur der Name eines Herstellers genannt werden.</p>
<p>Um verbotener Schleichwerbung auf die Schliche zu kommen, hat der Presserat einen Pressecodex entwickelt, eine Art Ehrenkodex für Medienvertreter. Dieser Ehrenkodex wurde am 12. Dezember 1973 in feierlicher Form Bundespräsident Gustav Heinemann überreicht. Der Presserat ist ein ethisches Gremium, keine juristische Instanz. Er arbeitet deshalb auch nicht eigenständig, sondern muss von Betroffenen per Beschwerde angerufen werden.</p>
<p>Das Plenum trifft sich zweimal im Jahr und wählt Beschwerdeausschüsse, welche dann alle drei Monate nach gewissenhafter Recherche von Fall zu Fall entscheiden. Das füllt einen ganzen Sitzungstag, vorher in Bonn, seit diesem Jahr in Berlin. Wurden 2008 noch 730 Beschwerden bearbeitet, sind es 2009 bis jetzt schon 1200, viele der Einfachheit halber per E-Mail.</p>
<p>Die Wahrung von Persönlichkeitsrecht (Gesicht unkenntlich machen, Namen abkürzen) und Datenschutz sind oberste journalistische Pflicht. Ein Online-Kodex für Blogs, Videos, Podcasts soll entwickelt werden. Dies wäre in Deutschland die erste Anerkennung von beispielsweise Bloggern als journalistische Anbieter.</p>
<p>Zur Maßregelung stehen dem Presserat drei Mittel zur Verfügung: der Hinweis auf falsche Darstellung, die Mißbilligung fahrlässiger Berichterstattung, die Rüge des Verstoßes gegen den Ehrenkodex in nicht-öffentlicher oder öffentlicher Form, letztere muß in dem betreffenden Blatt abgedruckt werden.</p>
<p>Da viele Journalisten weder den Pressecodex, noch seine Interpretationen kennen, hat der Presserat <a href="http://www.presserat.info/8.0.html" target="_blank">einen Leitfaden im Internet</a> veröffentlicht.</p>
<p>Finanziert wird der Deutsche Presserat durch seine Gründungsmitglieder, dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ), Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) und der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di. Das Jahresbudjet 2007 betrug etwa 700.000 Euro, davon 180.000 Euro Bundeszuschüsse.</p>
<p>Die Wirksamkeit des Presserates ist von Journalisten wie Beschwerdeführern umstritten, da die Sanktionen kaum Konsequenzen für das Printmedium haben. Seit 1986 erhielt zum Beispiel die &#8220;BILD&#8221;-Zeitung herausragende 109 Rügen, die &#8220;Dresdner Morgenpost&#8221; bescheidene fünf. Und in Zukunft? Hoffen wir das Beste, lieber Leser. <em>Roland Fröhlich</em></p>
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		<title>&#8220;Mopo Dresden&#8221;: &#8220;publizistischer Mega-GAU&#8221; für Orosz</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/12/05/mopo-dresden-publizistischer-mega-gau-fur-orosz/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Mopo]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>So sind Medien: Die Klage von Oberbürgermeisterin Helma Orosz gegen das Bild der Malerin Erika Lust nutzt die &#8220;Dresdner Morgenpost&#8221; am Samstag, um das Gemälde großflächgig auf der Titelseite zu zeigen. Nur die Intimstellen sind mit Balken verdeckt. Die Schlagzeile dazu: &#8220;Arme OB Orosz! Ganz Deutschland guckt jetzt die nackte Helma&#8221;.</p>
<p>Die Geschichte im Innenteil (&#8220;&#8216;Dickliche Frau&#8217;: Bundes-Medien verhöhnen OB!&#8221;) nennt Beispiele der bundesweiten Medienberichterstattung zur Klage Orosz gegen Lust:</p>
<p><!--more-->So hätten u.a. &#8220;Spiegel Online&#8221;, &#8220;FAZ&#8221; und &#8220;Kölner Express&#8221; über die &#8220;Provinzposse&#8221; berichtet. Einzig die &#8220;Passauer Neue Presse&#8221; hätte Partei für Orosz ergriffen, schreibt die &#8220;Mopo&#8221;. Um die Geschichte dann als &#8220;publizistischen Mega-GAU&#8221; (übrigens ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pleonasmus" target="_blank">Pleonasmus</a>) für das Rathaus zu bezeichnen.</p>
<p>Das Dresdner Landgericht hatte am Donnerstag der Klage der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz stattgegeben und der Malerin das Zeigen des Bildes untersagt. Das Bild verletze die Menschenwürde von Orosz, urteilte das Gericht. &#8220;Irgendwo muss ja ein Tabu sein&#8221;, zitierte die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; den zuständigen Richter in ihrer Freitagsausgabe (Titel: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2330858" target="_blank">Malerin darf Orosz nicht entblößen</a>&#8220;). Das scheint nicht nur die &#8220;Mopo&#8221; anders zu sehen.</p>
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		<title>Reichweiten der Zeitungen in Dresden</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/08/06/reichweiten-der-zeitungen-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 11:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mopo]]></category>
		<category><![CDATA[PluSZ]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; meldet heute in eigener Sache: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2225602" target="_blank">Die SZ ist die meistgelesene Zeitung Dresdens</a>&#8221; und veröffentlich passend dazu die aktuellen Reichweitenzahlen: 192.000 Leser hat die &#8220;SZ&#8221; laut Media Analyse 2008.</p>
<p>In der Meldung heißt es zu den Wettbewerbern: <!--more-->&#8220;Zum Vergleich: Die Dresdner Morgenpost lesen 60000 Menschen, die Dresdner Neuesten Nachrichten 48000, und die Bild Dresden 41000 Menschen&#8221;. Damit haben sich die Zahlen <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/08/05/sachsische-zeitung-gewinnt-17000-leser/" target="_blank">gegenüber dem Vorjahr</a> kaum verändert.</p>
<p>Als Begründung führt die &#8220;SZ&#8221; in der Meldung aus, dass sie kein Monopol hätte, sondern &#8220;weil der Leser in der SZ zuerst täglich alle wichtigen und aktuellen Informationen über seine Stadt, über Sachsen und zusätzlich über die Welt erhält. Außerdem erscheint jeden Donnerstag das Veranstaltungsmagazin PluSZ mit allen Terminen der Stadt.&#8221; Ferner wird das Veranstaltungsmagazin <a href="http://www.sz-online.de/wirueberuns/mediadaten/preisliste_print/base.asp?bg=E1BC87&amp;kat=plusz" target="_blank">PluSZ</a> als Grund genannt &#8211; in der Summe eine interessante These.</p>
<p>Die Reichweiten gelten übrigens neben den <a href="http://www.ivw.eu/" target="_blank">IVW-Auflagen</a> als die zweite Zahlenkategorie, nachdem Zeitungen und Zeitschriften und ihr Stand im Markt bewertet werden können. Die Grundgesamtheit für die Erhebung von Zeitungsreichweiten ist in Bezug auf ein Stadtgebiet wie Dresden sehr klein &#8211; trotzdem dürften die Zahlen die korrekten Relationen wiedergeben.</p>
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		<title>Finanzkrise trifft MDR: Sender &#8220;zockte&#8221; mit TV-Gebühren (Nachtrag: Stellungnahme des MDR)</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/04/16/finanzkrise-trifft-mdr-sender-zockte-mit-tv-gebuhren/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 13:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mopo]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/04/mopo_scan.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2955" style="margin: 5px;" title="mopo_scan" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/04/mopo_scan.jpg" alt="" width="500" height="267" /></a><br />
Der MDR hat über Jahre hinweg Hunderte Millionen Euro als Rücklagen in Wertpapieren angelegt. Zwischen 1994 und 1999 legte der Sender insgesamt sieben Spezialfonds an, schreibt heute die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/04/16/rundfunkgebuehren/vom-mdr-an-der-boerse-verzockt.html" target="_blank">MDR verzockt unsere Rundfunkgebühren</a>&#8220;. Auch die &#8220;Mopo&#8221; berichtet groß (leider nicht online).</p>
<p>Hintergrund für die Berichterstattung ist ein Bericht des Landesrechnungshofes Sachsen. Demnach ist der Wert der Fonds 2008 durch die Finanzkrise stark gesunken. &#8220;Der MDR steht offenbar vor einem Finanzdesaster&#8221;, schreibt Spiegel Online dazu. Eine offizielle Stellungnahme des MDR gab es am Vormittag nicht.<!--more--></p>
<p>Während Spiegel Online berichtet (Titel: &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,619303,00.html">MDR soll sich mit Investmentfonds verzockt haben</a>&#8220;), dass 2005 insgesamt 537 Millionen Euro in Fonds steckten, schreibt die &#8220;Mopo&#8221; von 138,64 Millionen. Geld zurückzulegen sei bei Landesrundfunkanstalten jedoch &#8220;gängige Praxis&#8221;, verteidigt sich MDR-Sprecher Mugrauer gegenüber der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung: &#8220;Gelder werden angelegt, weil sie zur Bedienung zukünftiger Verpflichtungen wie Leasingraten, Betriebsrenten sowie anderer Verbindlichkeiten benötigt werden&#8221;, heißt es weiter.</p>
<p>Die Rügen des Rechnungshofes kommen nicht überraschend: Bereits im August 2008 hatte er den MDR aufgefordert, die Fonds aufzulösen, wie die &#8220;Mopo&#8221; und die &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; übereinstimmend berichten. <em>Rick Noack</em></p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Unter der Überschrift &#8220;Der MDR &#8216;zockt&#8217; nicht mit Gebührengeldern&#8221; hat der Sender nun eine Stellungnahme zur Thematik veröffentlicht. Zitat: &#8220;<a href="http://www.mdr.de/presse/unternehmen/6288963.html">Schlussendlich bleibt festzuhalten, dass die populistische Berichterstattung einiger Medien nicht haltbar und durch den Bericht der Landesrechungshöfe keinesfalls gedeckt ist. Im Übrigen hat der MDR die Anregungen der Rechnungshöfe aufgegriffen, die Neufassung der Dienstanweisung ist längst vom MDR-Verwaltungsrat für gut befunden worden. Am Ende bleibt: ein Sturm im (Medien-)Wasserglas &#8211; und die Feststellung: der MDR hat nicht mit Gebührengeldern an der Börse gezockt. Und: Die Anlagepolitik des MDR ist seriös und erfolgreich.</a>&#8220;</p>
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		<title>LPK: neuer Vorstand gewählt</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/04/16/lpk-neuer-vorstand-gewahlt/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[LPK]]></category>
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		<category><![CDATA[SZ]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Gunnar Saft ist der neue Vorsitzende der <a href="http://www.lpk-sachsen.de/" target="_blank">Landespressekonferenz Sachsen e.V.</a> (LPK). Der für die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; arbeitende Redakteur wurde auf der jährlichen Mitgliederversammlung der Landespressekonferenz gewählt. Damit löst er <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/03/19/axel-kuhn-neuer-lpk-vorsitzender/">Axel Köhn</a> (MDR Sachsenspiegel) ab.</p>
<p>Gunnar Saft war bereits von 2002 bis 2007 Vorsitzender der LPK, seitdem agierte er als Schatzmeister. <!--more-->„Das Amt ist für mich also nicht wirklich neu. Aber gerade in diesem Wahljahr 2009 ist die Landespressekonferenz wichtig. Wir sind für die Journalisten eine Interessenvertretung bei der Informationsbeschaffung“, sagte er gegenüber Presseclub-Dresden.de. Einmal im Jahr vergibt der Verein die Auszeichnung &#8220;Tonstörung&#8221; &#8211; <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/01/22/landespressekonferenz-tonstorung-2008-an-sachsische-staatskanzlei/">zuletzt an die sächsische Staatskanzlei</a>.</p>
<p>Die neuen stellvertretenden Vorsitzenden des LPK sind Annette Binninger von der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221;, Juliane Mogenroth von der &#8220;Dresdner Morgenpost&#8221; und Tino Moritz, der für die Nachrichtenagentur ddp schreibt. Schatzeisterin ist jetzt Uta Deckow-Kindermann von MDR 1 Radio Sachsen.</p>
<p>Ein Großteil der Mitglieder der Landespressekonferenz berichtet über landespolitische Ereignisse in Sachsen. <em>Rick Noack</em></p>
<p>(via <a href="http://www.dresdner-pressepost.de/pdf/Dresdner_Pressepost_2009_03.pdf" target="_blank">Dresdner Pressepost</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IVW: Immer weniger verkaufte Zeitungen in Dresden</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/01/21/ivw-immer-weniger-verkaufte-zeitungen-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 13:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SZ]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Das Bild sind wir schon fast gewohnt: Die Auflagen der verkauften Zeitungen in Dresden sind auch im vierten Quartal laut <a href="http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=15&amp;u=&amp;p=&amp;t=Suchergebnisse&amp;b=alle&amp;search=true&amp;titelbez=&amp;verlag=&amp;titelnr=&amp;ivwnr=&amp;titelcode=&amp;erschweise=&amp;erschort=Dresden&amp;tz=ON&amp;wz=ON&amp;sup=ON&amp;pz=ON&amp;kuz=ON&amp;fz=ON&amp;kal=ON&amp;off=ON&amp;hb=ON&amp;tkv=ON">IVW</a> leicht rückläufig. Ausreißer sucht man in den Auflagentabellen vergebens: Die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; verliert im Vergleich zum Vorjahresquartal 2,59% (verkaufte Auflage jetzt: 95.121 Exemplare). Trotzdem dürfte man im Hause DD+V darüber nicht total unglücklich sein &#8211; <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/08/11/uwe-vetterick-behutsam-weiterentwickelt/">im Interview mit presseclub-dresden.de</a> hatte Chefredakteur Uwe Vetterick im Sommer doch erzählt, wie sehr man sich darüber gefreut habe, im <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/27/rucklaufige-zeitungsverkaufe-in-dresden/">zweiten Quartal 2008</a> erstmals seit 10 Jahren einen Auflagenschwund von unter 3% erreicht zu haben.</p>
<p>Etwas mehr als 3% haben die &#8220;Dresdner Neueste Nachrichten&#8221; an verkaufter Auflage im Vergleich zum Vorjahresquartal eingebüßt <!--more-->(genauer: -3,63%; verkaufte Auflage jetzt: 27,171 Exemplare) &#8211; allerdings konnte der LVZ-Ableger als einziger im Einzelverkauf zulegen. Am Kiosk verkaufte der Titel im Vergleich zum Vorjahresquartal im Schnitt 21 Exemplare mehr &#8211; ein kleines Plus von 1,63%.</p>
<p>Auch bei &#8220;Mopo&#8221; und &#8220;Bild&#8221; tut sich wenig Meldenswertes. Alle Zahlen im Vergleich zum Vorjahresquartal entnehmen Sie der Tabelle (Quelle: ivw.de):</p>
<p><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/01/ivw-iv2008.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1987" title="ivw-iv2008" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/01/ivw-iv2008.jpg" alt="" width="381" height="371" /></a></p>
<p>Auch bei den kostenlosen Zeitschriften tut sich in der Auflage wenig &#8211; der eine druckt etwas weniger, der andere etwas mehr. In der Tabelle sehen Sie den Vergleich zum dritten Quartal 2008 (Quelle: ivw.de):</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 379pt;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="505">
<col style="width: 194pt;" width="259"></col>
<col style="width: 65pt;" width="86"></col>
<col style="width: 60pt;" width="80"></col>
<col style="width: 60pt;" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td class="xl65" style="height: 12.75pt; width: 194pt;" width="259" height="17">Titel</td>
<td class="xl68" style="width: 65pt;" width="86">erscheint</td>
<td class="xl68" style="width: 60pt;" width="80">III/2008</td>
<td class="xl68" style="width: 60pt;" width="80">IV/2008</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td class="xl69" style="height: 12.75pt;" height="17">Blitz Dresden (kostenl.)</td>
<td class="xl70">mtl.</td>
<td class="xl67">30.746</td>
<td class="xl71">30.769</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Dresdner Kinokalender (kostenl.)</td>
<td class="xl66">mtl.</td>
<td class="xl67">17.965</td>
<td class="xl71">17.972</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Dresdner Kulturmagazin (kostenl.)</td>
<td class="xl66">mtl.</td>
<td class="xl67">35.490</td>
<td class="xl71">37.115</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Frizz &#8211; das Magazin für Dresden   (kostenl.)</td>
<td class="xl66">mtl.</td>
<td class="xl67">25.000</td>
<td class="xl71">21.667</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">port01 &#8211; city flash (kostenl.)</td>
<td class="xl66">mtl.</td>
<td class="xl67">8.680</td>
<td class="xl71">8.973</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Spiesser &#8211; die Jugendzeitschrift   (kostenl.)</td>
<td class="xl66">5x Jahr</td>
<td class="xl67">985.557</td>
<td class="xl71">957.651</td>
</tr>
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