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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; Prinz</title>
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		<title>&#8220;Dresdner Pressepost&#8221;: Marko Beger übernimmt Leitung</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Kaderschmiede]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkontor]]></category>
		<category><![CDATA[Pressepost]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruhnau]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dresdnerpressepost.de/pdf/Dresdner_Pressepost_2010_04.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-5876" title="pressepost_neu" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/04/pressepost_neu.jpg" alt="pressepost_neu" width="480" height="212" /></a></p>
<p>Marko Beger macht den Dyroff: Nach einigen Monaten Pause ist jetzt eine neue Ausgabe der &#8220;<a href="http://www.dresdnerpressepost.de/pdf/Dresdner_Pressepost_2010_04.pdf" target="_blank">Dresdner Pressepost</a>&#8221; erschienen. Im Vorwort erklärt <a href="https://www.xing.com/profile/Marko_Beger">Marko Beger</a>, stellvertretender Verlagsleiter und Anzeigenleiter von &#8220;Prinz Dresden&#8221;, dass er die Projektleitung im Auftrag der Kaderschmiede GbR übernommen hat. Zitat:<!--more--></p>
<p>&#8220;Die Dresdner Pressepost erscheint mit der Aprilausgabe 2010 nach einigen Monaten Pause mit frischem Schwung und neuem Namen an der Spitze des Redaktionsteams – in grafisch gewohnter Aufmachung und mit dem erprobten Team an Redakteuren habe ich die Redaktionsleitung für das Projekt &#8216;Dresdner Pressepost&#8217; im Auftrag des Herausgebers der Kaderschmiede GbR übernommen.&#8221;</p>
<p>Insgesamt 14 Seiten umfasst die Ausgabe, die die Redaktion bestehend aus Sabine Mutschke, Dagmar Möbius, Roland Fröhlich und Heinz Ruhnau (der die &#8220;Pressepost&#8221; erfunden und ins Leben gerufen hat) erstellt hat. Der große Wurf ist damit noch nicht gelungen, der Neuigkeitswert der Ausgabe gering &#8211; offenbar ging es primär darum, zeitnah überhaupt eine Ausgabe herauszubringen. &#8220;Das Blatt wird in seiner Ausrichtung in den nächsten Monaten stärker an Kontur gewinnen und äußerst interessante Themen werden die Leser erwarten. Die Dresdner Pressepost wird sich der gesamten Kommunikationsbranche der Landeshauptstadt öffnen und somit weiterhin seinem Stellenwert als Medium der Dresdner Medien gerecht werden&#8221;, heißt es dafür vollmundig in Begers Vorwort.</p>
<p>Thematisiert wird in der Ausgabe erstmal die &#8220;Pressepost&#8221; selbst: Ruhnau schreibt einen Glückwunsch, dass es mit dem Blatt weitergeht, die eigenen Redaktionsmitglieder dürfen sich dazu äußern, warum sie die &#8220;Pressepost&#8221; für wichtig halten, die Kaderschmiede GbR teilt mit, warum es die &#8220;Sarrasani-Lounge&#8221; nicht mehr gibt: &#8220;Da dem Dresdner Medientreff mit dem Verlust des Namensteils Sarrasani ein großer Teil seiner Identität genommen wurde, wird die Kaderschmiede GbR das erfolgreiche Projekt nicht weiterführen. Eine Veranstaltung dieser Art ist und bleibt allerdings ein wichtiges Anliegen der Dresdner Medienschaffenden und wird alsbald in passender Ausrichtung wieder aufgelegt werden.&#8221;</p>
<p>Außerdem erklärt man, es gäbe die &#8220;Dresdner Pressepost&#8221; ab sofort unter einer neuen Adresse im Internet: <a href="http://dresdnerpressepost.de/">dresdnerpressepost.de</a> (statt wie bisher <a href="http://dresdner-pressepost.de/">dresdner-pressepost.de</a>).</p>
<p>Spätestens da wird&#8217;s schräg: Die alte, etablierte Webadresse mit dem Trennstrich ist nämlich weiter existent. Die Domain gehört laut <a href="http://www.denic.de/webwhois/solution-loesung">denic.de</a> Peter Dyroff, dem alten Objektleiter der &#8220;Pressepost&#8221; &#8211;  und sie beinhaltet nach wie vor die Pressepost-Ausgaben bis November 2009. Dyroff hatte die Kaderschmiede zum Jahresende im Streit verlassen (<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/16/peter-dyroff-verlasst-skunk-mittelpunkt-und-pressepost/">wir berichteten</a>). Seitdem war unklar, was aus dem PDF-Titel würde &#8211; die Gerüchteküche spekulierte, Dyroff wolle die &#8220;Pressepost&#8221; mit zum neuen Arbeitgeber Medienkontor nehmen. Offenbar gab oder gibt es Streit zwischen den beiden Parteien Kaderschmiede und Dyroff über die Frage, wer die Rechte an &#8220;Pressepost&#8221; und &#8220;Sarrasani-Lounge&#8221; hat &#8211; hatte Dyroff doch beides <span style="text-decoration: line-through;">angeblich</span> schon vor seinem Arbeitsantritt bei der Kaderschmiede gemacht.</p>
<p>Bei der &#8220;Pressepost&#8221; scheint die Lage nun zumindest erstmal durch die geschaffenen Tatsachen geklärt. Allerdings gibt es noch eine andere als in der &#8220;Pressepost&#8221; dargestellte Entwicklung in Punkto &#8220;Lounge&#8221;: Denn Dyroff hat im Namen seines neuen Arbeitgebers Medienkontor bereits mehrfach zur Medienlounge eingeladen &#8211; zuletzt am 30. März ins <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=104941416209936&amp;id=107538325935714" target="_self">Suzuki Auto- und Motorradhaus Tross</a>.</p>
<p>Was wird jetzt aus der alten Web-Adresse der &#8220;Pressepost&#8221; &#8211; und gibt es bald ein zweites PDF-Magazin in der Art? &#8220;Ich warte erstmal ab&#8221;, sagt Peter Dyroff. Weiter äußern will er sich nicht &#8211; es seien noch Verfahren mit dem alten Arbeitgeber offen.</p>
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		<title>&#8220;PRINZ Dresden&#8221;: Blog und Facebook-Seite</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/28/prinz-dresden-blog-und-facebook-seite/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Prinz]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Das Stadtmagazin PRINZ Dresden bloggt. Unter <a href="http://blog.prinz.de/dresden/" target="_blank">blog.prinz.de/dresden</a> sind seit einigen Tagen Beiträge zu finden, die sich offenbar primär mit dem Nacht- und Stadtleben in Dresden beschäftigen.</p>
<p>Bislang hat das Blog vier Autoren, die in den Kategorien Allgemein, Konzerte/Musik, Nachtleben und Stadtleben Beiträge verfassen. Unter dem Titel &#8220;<a href="http://blog.prinz.de/dresden/2010/02/26/laues-luftchen/" target="_blank">Laues Lüftchen</a>&#8221; hat beispielsweise Autor Sebastian Fränzschky vermutlich am Freitag (die Beiträge sind leider ohne Datum) eine Reihe von Empfehlungen für das jüngst vergangene Wochenende verfasst. Auch erste kritische Töne sind zu finden &#8211; Georg Thieme schreibt unter dem Titel &#8220;<a href="http://blog.prinz.de/dresden/2010/02/18/verrauchte-schokoladenbar/" target="_blank">Verrauchte Schokoladenbar</a>&#8221; von der &#8220;bösen Überraschung&#8221;, dass die <a href="http://www.myspace.com/schokoladenbar" target="_blank">Schokoladenbar</a> abends zur Raucherkneipe wird: &#8220;Ab 20 Uhr mutiert das sonst so angenehme Café zur Raucherkneipe. Dafür war die dann auch um elf abends in der Woche proppevoll. Nur nicht mit mir.&#8221; <!--more--></p>
<p>Vorsicht ;-) : Hinter dem Pseudonym &#8220;<a href="http://blog.prinz.de/dresden/fritz-von-vers/" target="_blank">Fritz von Vers</a>&#8221; verbirgt sich der stellvertretende Verlagsleiter und Anzeigenleiter <a href="https://www.xing.com/profile/Marko_Beger" target="_blank">Marko Beger</a>.</p>
<p>Passend zum Start in die Web-2.0-Welt gibt es außerdem seit kurzem eine <a href="http://http://www.facebook.com/pages/PRINZ-Dresden/364890905984#!/pages/PRINZ-Dresden/364890905984?v=wall" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> von &#8220;PRINZ Dresden&#8221;. Die frisch gegründete Seite hat schon jetzt 115 Fans (Stand: Sonntag, 28.2.2010, 22.26 Uhr). Jetzt müsste nur noch dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/Du_in_Dresden" target="_blank">@Du_in_Dresden </a>einiges Leben eingehaucht werden; bei den beiden anderen &#8220;PRINZ&#8221;-Twitter-Accounts <a href="http://twitter.com/prinz_Dresden" target="_blank">@prinz_dresden</a> und <a href="http://twitter.com/PRINZ_Red_DD" target="_blank">@PRINZ_Red_DD</a> wirkt es so, als ob hier nur Aktualisierungen der Webseite automatisch verbreitet werden.</p>
<p>Übrigens: Auch Dresden Fernsehen hat seit kurzem eine eigene <a href="http://www.facebook.com/pages/DRESDEN-FERNSEHEN/300609050771?ref=search&amp;sid=685981638.1372648005..1" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> &#8211; mit zur Stunde 40 Fans.</p>
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		<title>&#8220;SUPERillu&#8221;: Porträt über Nicole Kirchner von &#8220;Melodie &amp; Rhythmus&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/04/17/superillu-portrat-uber-nicole-kirchner-von-melodie-rhythmus/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Melodie & Rhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Prinz]]></category>
		<category><![CDATA[Spiesser]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/04/melodierhythmus_superillu.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2960" style="margin: 5px;" title="melodierhythmus_superillu" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/04/melodierhythmus_superillu.jpg" alt="" width="500" height="229" /></a></p>
<p>Die &#8220;<a href="http://www.super-illu.de/aktuell/index.html" target="_blank">SUPERIllu</a>&#8221; porträtiert auf einer halben Seite &#8220;Melodie &amp; Rhythmus&#8221;-Chefredakteurin <a href="https://www.xing.com/profile/Nicole_Kirchner2" target="_blank">Nicole Kirchner </a>aus Dresden. Zitat: &#8220;Nach jahrelangem Auf und Ab will sie M&amp;R nun auf dem harten Zeitschriftenmarkt dauerhaft etablieren. Und zwar als <em>das </em>Fachmagazin für Rock, Pop und Chanson aus dem deutsprachigen Raum.&#8221;<!--more--></p>
<p>Die Musikzeitschrift, 1957 in der DDR gegründet, erscheint <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/12/23/melodie-rhythmus-wechselt-eigentumer/" target="_blank">seit kurzem und nach wechselhafter Geschichte im Verlag 8. Mai</a>. Die ostdeutsche Musikszene spielt in dem Titel durchaus eine Rolle &#8211; dominiert das Blatt aber nicht. Die 27-Jährige (Twitter-Name: <a href="http://twitter.com/nkirchner" target="_blank">@nkirchner</a>) sei angetrieben von &#8220;ihrer Liebe zur Musik&#8221;, schreibt die &#8220;SUPERillu&#8221;, und nutze ihre journalistischen Erfahrungen von der Zeit bei der Jugendzeitschrift &#8220;Spiesser&#8221; und &#8220;PRINZ Dresden&#8221;.</p>
<p>&#8220;Melodie &amp; Rhythmus&#8221; hat derzeit nach Angaben von Kirchner eine monatliche Auflage von 37.000 verkauften Exemplaren und kostet am Kiosk 3,90 Euro. Das Porträt in der &#8220;SUPERillu&#8221; trägt den Titel „Sie gibt den Takt vor“, Unterzeile „Melodie &amp; Rhythmus lebt wieder auf, weil diese junge Frau dem Musikmagazin neues Leben einhaucht“, und ist in der Ausgabe Nr. 16 vom 8. April 2009 zu finden. <em>Anna-Sophie Klotz</em></p>
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		<title>Twitter in Dresden: Trend oder Zeitverschwendung?</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/03/26/twitter-in-dresden-trend-oder-zeitverschwendung/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IfK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Prinz]]></category>
		<category><![CDATA[Sputnik]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>

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<p>Das Gezwitscher in Dresden wird lauter und bunter. Das liegt aber nicht nur am nahenden Frühling. Seit Beginn des Jahres scheint die Twitter-Gemeinschaft der sächsischen Landeshauptstadt zahlenmäßig zu explodieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter.jpg"><img class="size-full wp-image-2695 aligncenter" title="twitter" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter.jpg" alt="" width="246" height="65" /></a></p>
<p>Doch warum können sich der Attraktivität des Mikro-Blogging-Dienstes <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> immer weniger Menschen entziehen? Obwohl das soziale Netzwerk Twitter erst seit 3 Jahren existiert, ist es auf dem direkten Weg sich auch in Dresden zum Massenphänomen zu entwickeln. Weltweit hat es diesen Schritt längst erreicht – mit global schätzungsweise 6 Mio. Mitgliedern.<!--more--></p>
<p>Das Erfolgsrezept dieser revolutionären Art der Kommunikation liegt vermutlich in der unproblematischen Handhabung des Systems, denn spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die geposteten Meldungen dürfen maximal 140 Zeichen lang sein, haben meist keinen bestimmten Adressat und können praktisch von jedem so genannten &#8220;Follower&#8221; gelesen werden. Informationen werden somit direkt und unkompliziert an Interessierte weitergegeben.</p>
<p><strong>Nicht nur Nachrichtenbeschaffung</strong><br />
Michael Schmehlich als twitternder Vertreter der Stadtratsfraktion der Grünen (<a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden" target="_blank">@Rathaus_Dresden</a>) begrüßt besonders die &#8220;Feedbacks der Follower&#8221;. Da Kommunalpolitik für ihn schwierig kommunizierbar ist, fungiert Twitter für die <a href="http://www.gruene-fraktion-dresden.de/" target="_blank">Stadtratsfraktion der Grünen</a> als eine Art Bürgersprechstunde. Schmehlich geht mit seinem Lob aber noch weiter und sieht in Twitter einen &#8220;kleinen Baustein, der zur demokratischen Institutionalisierung beiträgt&#8221;. Twitter könnte nach Meinung Schmehlichs mit seinen Echtzeitinformationen zur Transparenz der Demokratie beitragen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://twitter.com/MDR_SPUTNIK"><img class="aligncenter size-full wp-image-2696" title="sputnik-twitter2" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/03/sputnik-twitter2.jpg" alt="" width="500" height="174" /></a></p>
<p>Aus rein experimenteller Sicht betreibt dahingegen MDR Sputnik (<a href="http://twitter.com/MDR_SPUTNIK" target="_blank">@MDR_SPUTNIK</a>) einen Account. &#8220;Ein Ziel des Senders ist dabei die Leute dort abzuholen, wo sie sind&#8221;, sagt Online-Redakteur Matthias Vorndran. Man erhoffe sich so vor allem neue Zielgruppen zu erreichen und Kontakt zu den Hörern herzustellen. Doch genau darin sieht man bei <a href="http://www.sputnik.de/" target="_blank">MDR Sputnik</a> auch ein Problem. Mit steigernder Zahl der Follower wird die Kommunikation aufwendiger und somit extrem kostenintensiv &#8211; falls etwa einer der Redakteure vollständig zum Twittern abgestellt werden müsste.</p>
<p><strong>Suchtfaktor Offenheit</strong><br />
Ganz ohne Skepsis lässt sich das trendige Wunderwerk an Unterhaltung, Zeitvertreib und Nachrichtendienst also nicht betrachten. Die Möglichkeit vollkommen problemlos Verlinkungen in die eigenen Updates zu integrieren, veranlasst zunehmend auch Unternehmen, so ihre Produkte kostengünstig zu vermarkten und die Besucherzahlen auf der eigenen Webseite in die Höhe zu treiben. Die Grenze zwischen Kommunikationsplattform und Marketinginstrument ist dabei nur ein schmaler Grad.</p>
<p>Verwunderlich ist auch, mit welcher Offenheit manche Twitterer ihr alltägliches Leben zur Schau stellen im Bewusstsein, dass die ganze Welt mitlesen kann. Doch gerade diese persönliche Nähe, das Gefühl teilzuhaben, ist einer dieser unwiderstehlichen Reize von Twitter. Dabei können die neusten Informationen über Freunde und Familie genauso spannend sein wie der direkter Draht zu einem twitternden Prominenten.</p>
<p><strong>Medien reagieren unterschiedlich</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://twitter.com/prinz_dresden"><img class="aligncenter size-full wp-image-2697" title="prinz_twitter" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/03/prinz_twitter.jpg" alt="" width="500" height="183" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine Ignoranz des Phänomens Twitter scheint damit auf lange Sicht nicht möglich zu sein. Zu diesem Schluss ist auch das Lifestylemagazin „<a href="http://dresden.prinz.de/" target="_blank">PRINZ</a>“ gekommen. Zwar existiert bereits ein Account der Zeitschrift (<a href="http://twitter.com/prinz_dresden" target="_blank">@prinz_dresden</a>). Dieser wird allerdings von der Stammredaktion in Hamburg automatisch mit Veranstaltungsterminen gefüllt. &#8220;Die regionalen Accounts sind erst in einem halben Jahr geplant&#8221;, stellte Redaktionsleiterin Kerstin Oesterreich in Aussicht.</p>
<p>Doch nicht alle Dresdener Medien denken so positiv in Bezug auf Twitter. Beispielsweise für die „<a href="http://www.ddv-mediengruppe.de/meta/kontakt/ansprechpartner_saechsische_zeitung/" target="_blank">Sächsische Zeitung</a>“ ist Twitter nach Aussage von Pressesprecherin Grit Bloß momentan kein Thema. Die damit verbundenen Hürden, wie der personelle Aufwand, wären zu groß. Außerdem äußerte Bloß: „Wenn wir das angehen, wollen wir das richtig machen und nicht nur einfach angemeldet sein“. Das bezieht sich wohl nicht auf <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/01/31/aufruf-folgt-der-sachsischen-zeitung-bei-twitter/" target="_blank">Recherche-Experimente einzelner Redakteurinnen</a>.</p>
<p>Obwohl die Zeichen aufgrund der hohem Zuwachsraten gut für die Web 2.0-Plattform stehen, bleibt also zu beobachten, inwieweit sich Twitter tatsächlich auch in Dresden durchsetzen wird.<em> <a href="http://twitter.com/inahuke" target="_blank">Ina Huke</a></em></p>
<p><strong>Links zum Thema &#8220;Twitter&#8221; und &#8220;Dresden&#8221;:</strong></p>
<p><a href="http://twitterholic.com/top100/followers/bylocation/dresden%2C+germany/" target="_blank">Twitterer aus Dresden, geordnet nach &#8220;Followern&#8221; bei twitterholic.com</a>.</p>
<p><a href="http://search.twitter.com/search?q=Dresden" target="_blank">Suchmaschine für Twitter, hier am Beispiel &#8220;Dresden&#8221;: search.twitter.com</a>.</p>
<p><a href="http://tweetscan.com/index.php?s=Dresden&amp;u=&amp;site=" target="_blank">Suchmaschine für Twitter, ebenfalls am Beispiel &#8220;Dresden&#8221;: tweetscan.com</a>.</p>
<p><a href="http://www.super-illu.de/aktuell/Twitter-Treffen_1041933.html" target="_blank">Bericht vom ersten Twitter-Treffen in Dresden bei super-illu.de</a>.</p>
<p><small>Dieser Text entstand im Rahmen des Seminars &#8220;<a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/stu/ws0809/BroschuereWS0809.pdf">Lokaler Medienjournalismus</a>&#8221; am Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden (WS 2008/09).</small></p>
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		<title>&#8220;Danini&#8221;: neues Szenemagazin soll Dresden bereichern</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/02/24/danini-neues-szenemagazin-soll-dresden-bereichern/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IfK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Danini]]></category>
		<category><![CDATA[Disy]]></category>
		<category><![CDATA[Prinz]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/02/danini.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2398" style="margin: 5px;" title="danini" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/02/danini.jpg" alt="" width="500" height="176" /></a></p>
<p>Ab März 2009 bekommen lokale Livestyle-Magazine wie &#8220;Prinz&#8221; und &#8220;Disy&#8221; neue Konkurrenz. <a href="https://www.xing.com/profile/Daniela_Schmitz14" target="_blank">Daniela Schmitz</a> und Grit Böttner gehen mit ihrem Magazin &#8220;danini&#8221; an denn Start. Immer Vierteljährlich ist das &#8220;afterwork style magazin&#8221;, wie es die beiden Herausgeberinnen selbst beschreiben, im kompakten A5- Format für 3,70 Euro an diversen Kiosken erhältlich. Die ganzseitige Anzeige ist für 1.200 Euro zu haben.</p>
<p>Für den 3. März laden die Macherinnen <a href="https://www.xing.com/events/307455" target="_blank">via Xing</a> und auf der eigenen Webseite <a href="http://www.danini.de/" target="_blank">danini.de</a> zum Begrüßungsempfang. <em>Nico Gasda</em></p>
<p><small>Dieser Text entstand im Rahmen des Seminars &#8220;<a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikw/stu/ws0809/BroschuereWS0809.pdf">Lokaler Medienjournalismus</a>&#8221; am Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden (WS 2008/09).</small></p>
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		<title>Besprochen: Das neue Konzept von &#8220;Prinz Dresden&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/01/12/besprochen-das-neue-konzept-von-prinz-dresden/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Prinz]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/01/prinz_titel_neu.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1906" style="margin: 5px;" title="prinz_titel_neu" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/01/prinz_titel_neu-237x300.jpg" alt="" width="140" height="178" /></a> Da werden sich Abonnenten und Kiosk-Käufer der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.prinz.de/">Prinz</a>&#8221; Ende Dezember mächtig gewundert haben: Mit der Januar-Ausgabe hat sich das Stadtmagazin, das auch mit einer Lokalredaktion in Dresden erscheint, stark verändert. Der Titel, der insgesamt in 13 Städten erscheint, hat zum Jahreswechsel am Layout gearbeitet und das redaktionelle Konzept stark verändert.</p>
<p>An vielen Stellen erinnert der Titel jetzt an &#8220;<a href="http://www.neon.de/">Neon</a>&#8221; (Gruner+Jahr), einer der erfolgreichesten Zeitschriften-Neugründungen der vergangenen Jahre &#8211; <!--more-->etwa bei den Namen der neuen Ressorts &#8220;Wahrheit&#8221; und &#8220;Konsum&#8221; im mittleren, nationalen Teil. Auch die Optik der Aufmacherseite, mit der die neue Chefredakteurin Nicole Zepter das Heft eröffnet, lässt ebenfalls gleich an &#8220;Neon&#8221; denken: irgendwie ein wenig 80er, knallig, werblich, plakativ und doch schick. Retro halt. Kein Wunder, hat der Jahreszeitenverlag zum Relaunch von &#8220;Prinz&#8221; doch den <a href="http://www.horizont.net/aktuell/leute/pages/protected/Gunter-Schwarzmaier-wechselt-von-Neon-zu-Prinz_79409.html?openbox=0">ehemaligen Art Director</a> von &#8220;Neon&#8221; eingekauft.</p>
<p><strong>Lokaler &#8220;Neon&#8221;-Abklatsch?</strong></p>
<p>Sehr erfreulich an der ganzen Entwicklung: Die Lokalredaktion darf künftig nicht mehr nur Service-Häppchen mit Adressen und Terminen darunter produzieren, sondern auch mal richtig lange Text schreiben. Echter Journalismus?! Naja, noch nicht so richtig. Denn Themen und Rubriken sind auch irgendwie &#8220;Neon&#8221;: &#8220;Dresden in 5 Minuten&#8221;, &#8220;Wir lieben Dresden&#8221; (Stadtteilvorstellung), &#8220;Die Zahl des Monats&#8221;, &#8220;Ein Abendessen mit&#8230;&#8221; und das Titelthema &#8220;100 Wahrheiten über Dresden&#8221; böten der Dresdner Redaktion allesamt die Möglichkeit, im &#8220;Neon&#8221;-Stil an die Geschichten heranzugehen. Was macht diesen Stil aus? Eben nicht mehr nüchtern und sachlich über ein Themen zu schreiben, sondern fragend und emotional und strikt aus der Perspektive des Lesers (vgl. die &#8220;Neon&#8221;-Besprechung bei <a href="http://medienlese.com/2008/04/24/im-test-neon/">medienlese.com</a>).</p>
<p>Das neue Konzept funktioniert zumindest auf den Dresden-Seiten noch nicht so richtig: Die &#8220;100 Wahrheiten&#8221; etwa bergen nur wenig Insiderwissen, wie die Zentrale in Hamburg es vielleicht vorgesehen hatte. Vielmehr ist es eine originelle Sammlung von Anekdötchen, wie sie mancher Reiseführer erzählen mag, und die man durchaus gut lesen kann. Ziemlich misslungen ist die Geschichte zu den Semperopernball-Debütanten im ebenfalls neuen Ressort &#8220;Leben&#8221; im hinteren Teil des Heftes, die aus einer Aneinanderreihung von Zitaten besteht und so gar nichts lesenswertes hat.</p>
<p><strong>Mehr Meinung im Lokalteil</strong></p>
<p>Insgesamt aber profitiert der lokale Teil (vorne und hinten, der nationale Teil ist bei &#8220;Prinz&#8221; traditionell in der Mitte) vom Relaunch. Vorbei die Zeiten, wo national ein Thema (Friseure, Bars&#8230;) angeteasert und die Lokalredation dann mit Service in Form von Adressen die Geschichte komplett machen musste. Dafür gibt es jetzt das lokale Ressort Leben, in dem die Dresden-Redaktion eigene Themen setzen <span style="text-decoration: line-through;">kann</span>könnte. Die Lokal-Ressorts Konzert, Kultur, Gastro und Nachtleben im hinteren Teil haben nun alle eine Kolumne aus der Dresdner Redaktion und werden so persönlicher und das Blatt damit greifbarer – davon könnte das Blatt dauerhaft profitieren.</p>
<p>In der Summe hat der Titel durch den Relaunch gewonnen – weg von der Belanglosigkeit durch die Aufzählung von Terminen hin zu mehr Charakter. Mal schauen, ob die Dresdner Redaktion das hinbekommt und wie das Publikum darauf reagiert.</p>
<p><em>[Disclaimer: Der Autor dieser Besprechung war von 2003 bis 2005 selbst Redaktionsleiter "Prinz Dresden".]</em></p>
<p><strong>Das sagen andere:</strong></p>
<p>&#8220;&#8216;Prinz&#8217; will zudem bei lokalen Themen mehr und kritisch Stellung beziehen, Dinge einordnen und Mut zur (selbst-) ironischen Meinung zeigen.&#8221; (Horizont: &#8220;<a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Radikaler-Relaunch-Prinz-will-grossstaedtisches-Lebensgefuehl-vermitteln_80174.html">Radikaler Relaunch</a>&#8220;)</p>
<p>&#8220;Wir ahnen: Der Prinz wird zur Postille für lebensphilosophischen Neo-Dadaismus.&#8221; (Frankfurter Rundschau: &#8220;<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/1655864_Schoen-durch-Dynamik.html">Schön durch Dynamik</a>&#8220;)</p>
<p>&#8220;Weniger Hypekram, längere Texte – der Prinz ist älter geworden. &#8221; (Blog Ruhrbarone.de: &#8220;<a href="http://www.ruhrbarone.de/der-neue-prinz/">Der neue Prinz</a>&#8220;)</p>
<p>&#8220;Erster Eindruck des aufgehübschten Sprösslings aus dem Jahreszeiten-Verlag: „Prinz“ wirkt.&#8221; (Meedia-Blog von Georg Altrogge: &#8220;<a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/georg-altrogge/georg-altrogge-post/browse/1/article/prinz-wirkt--relaunch-beim-stadtmagazin_100014736.html?tx_ttnews[backPid]=1686&amp;cHash=86e5746345">&#8216;Prinz&#8217; wirkt: Relaunch beim Stadtmagazin</a>&#8220;)</p>
<p><strong>Was ist ihre Meinung zu dem neuen Konzept?</strong> Kommentieren Sie!</p>
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		<title>&#8220;Prinz Dresden&#8221; bringt erstmals Sonderheft &#8220;Top Guide&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/11/07/prinz-dresden-bringt-erstmals-sonderheft-top-guide/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IfK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Augusto]]></category>
		<category><![CDATA[Prinz]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2008/11/p_tg09_titel_dd.jpg"><img class="size-medium wp-image-1557 alignleft" style="margin: 5px;" title="p_tg09_titel_dd" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2008/11/p_tg09_titel_dd-231x300.jpg" alt="" width="140" height="183" /></a>Premiere für den &#8220;<a href="http://dresden.prinz.de/citylife/gewinnspiel-aktionen/493265,1,,prinz-top-guide-2009.html">Prinz Top Guide Dresden</a>&#8221; 2009: Seit dem 22. Oktober ist das Magazin in einer Auflage von 15.000 Stück im Handel. Auf 150 Seiten findet der Leser alles rund um Gastronomie, Shopping, Kultur, Wellness und Nightlife in Dresden.</p>
<p>„Das war eine ganz neue und große Aufgabe für uns“, sagt <a href="https://www.xing.com/profile/Marko_Beger">Marko Beger</a>, stellvertretender Verlagsleiter von Prinz Dresden. Mehr als 200 Restaurants, Bars und Cafés sind von den Redakteuren selbst getestet und nach Küche und Atmosphäre bewertet worden.</p>
<p>Auf den ersten Seiten wird der Leser mitgenommen auf eine Entdeckungstour durch die Stadt unter dem Motto: „Wir l(i)eben Dresden“. <!--more-->Dem Stadtrundgang folgt der Gastroteil, der von Biergärten bis hin zum Italiener alles erfasst. In jeder Kategorie wird ein Testsieger benannt, außerdem gibt es jede Menge Tipps zu Shopping, Body &amp; Soul, Freizeit und Hotels nachzulesen. Auf einem im Heft integrierten Stadtplan findet der Leser dann auch ganz leicht die genannten Adressen.</p>
<p>„&#8217;Prinz Top Guide&#8217;, das sind die besten Adressen der Stadt in einem Heft – unverzichtbar für alle, die up to date sein wollen und Dresden genauso lieben wie wir“, sagt Projektleiter Robert Malorny. Er benennt die Kompaktheit und Vielfältigkeit der Themen als die Unterschiede zum Gastronomieführer „<a href="http://www.sz-online.de/wirueberuns/ddv/produkte/augusto.asp?aktmenu=augusto">Augusto</a>“ der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221;, der jährlich im April erscheint und 4,80 Euro kostet.</p>
<p>Den nächsten &#8220;Prinz&#8221;-Höhepunkt gibt es am 22. November. Dann wird <a href="http://www.dresden-nightlife.de/party_detail.asp?id=26532">die Idee</a> des <a href="http://dresden.prinz.de/473198,1-730255,EventSchedule,prinz-award-verleihung.html">Prinz-Award</a> neu belebt. Dort werden Menschen in den Kategorien Kultur, Gastronomie, City, Nightlife und Special Award geehrt, die etwas bewegen und damit die Stadtentwicklung voran bringen.</p>
<p>Der &#8220;Prinz Top Guide&#8221; erscheint jährlich in <a href="http://www.dnv-online.net/medien/detail.php?nr=27736&amp;Medien">insgesamt zehn Städten</a> wie Leipzig, Hannover, Berlin, Frankfurt oder Hamburg. Herausgeber ist der Jahreszeiten Verlag. Der Prinz Top Guide liegt für 3,95 Euro am Kiosk.</p>
<p>Anna-Sophie Klotz</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IVW für Dresden: Nur &#8220;Mopo&#8221; gewinnt Auflage (Korrektur: 22.10.2008)</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/10/21/ivw-fur-dresden-nur-mopo-gewinnt-auflage/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2008/10/21/ivw-fur-dresden-nur-mopo-gewinnt-auflage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
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		<category><![CDATA[DNN]]></category>
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		<category><![CDATA[SAX]]></category>
		<category><![CDATA[Spiesser]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>
		<category><![CDATA[Top Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die Auflagen-Auswertungen für das dritte Quartal 2008 sind jetzt vollständig bei <a href="http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1112&amp;u=&amp;p=&amp;b=alle&amp;o=Dresden&amp;t=Tageszeitungen+aus+dem+Ort+Dresden">IVW-Online</a> abrufbar und erlauben den Vergleich mit dem Vorjahresquartal. Der <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/10/17/ivw-auflagen-in-dresden-weiter-leicht-rucklaufig/">erste Eindruck</a> (nur mit Vergleichswerten aus dem zweiten Quartal 2008, also dem Vorquartal) bestätigt sich weitesgehend: Die Regionalzeitungen verlieren weiter an Auflage. Allerdings kann die &#8220;Morgenpost Dresden&#8221; im Vergleich zum Vorjahr punkten und im Einzelverkauf (+6,95% auf jetzt: 20.179 Exemplare) und beim Abonnement (+8,51% auf 46.976 Exemplare) zulegen. <strong></strong></p>
<p><strong>Nachtrag/Korrektur</strong> 22.10.2008: Gerade ist der Hinweis eingegangen, dass die Gewinne der &#8220;Mopo&#8221; einen simplen Grund haben: Die Meldeweise ist im Laufe des Jahres geändert worden und bei der &#8220;Mopo&#8221; zählt nun, im Gegensatz zum Vorjahr, die Sonntagsausgabe direkt dazu. So muss man doch auf den <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/10/17/ivw-auflagen-in-dresden-weiter-leicht-rucklaufig/">Vorquartalsvergleich</a> zurückgreifen &#8211; da verliert die &#8220;Mopo&#8221; wie alle anderen.</p>
<p>Im folgenden die detailliertere Auswertung für die übrigen Zeitungen und Zeitschriften aus Dresden, die insbesondere für die Zeitschrift &#8220;SAX&#8221; eine drastische Entwicklung aufzeigen: <!--more--></p>
<p>Auch &#8220;BILD Dresden&#8221; hat weitere Abonnenten gewonnen &#8211; die vergleichsweise schmale Steigerung auf insgesamt 2.609 Abo-Exemplare bedeutet ein sattes Plus von 44,38%. Verloren dagegen hat die Dresdner &#8220;BILD&#8221;-Ausgabe im Einzelverkauf: Über 3.000 Exemplare weniger hat das Boulevardblatt im Schnitt verkauft (-5,8%, jetzt 55.447 Exemplare).</p>
<p>Unverändert die Entwicklung bei &#8220;Sächsischer Zeitung&#8221; und &#8220;DNN&#8221;: Marktführer &#8220;SZ&#8221; muss im Abonnement -2,68% (jetzt: 86.863 Exemplare) und im Einzelverkauf -2,24% (jetzt: 3.876 Exemplare) hinnehmen. Vermutlich freut man sich hier schon, dass die Minus-Quote vergleichsweise gering ausfällt &#8211; verliert doch der gesamte Regionalzeitungsmarkt bundesweit an Auflage, <a href="http://meedia.de/nc/details/article/die-grten-verlierer-der-zeitungskrise_100012412.html">wie der Branchendienst Meedia berichtet</a>.</p>
<p>Noch härter trifft es die wesentlich kleinere &#8220;DNN&#8221;: Mit Abo -4,11% (jetzt: 23.826 Exemplare) und Einzelverkauf -2,41% (jetzt nur noch: 1.339 Exemplare) schrumpft die Auflage weiter.</p>
<p><strong>&#8220;SAX&#8221; verliert in allen Bereichen</strong></p>
<p>Die &#8220;SAX&#8221;, als einzige Verkaufs-Zeitschrift aus Dresden bei der IVW gemeldet, kann den Auflagenschwund nicht aufhalten: Nicht nur, dass die <a href="http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1&amp;u=&amp;p=&amp;detail=true">&#8220;SAX&#8221;-Auflage</a> im Einzelverkauf im Schnitt die vergangenen Jahre jeweils um 1.000 Hefte zurück gegangen ist, auch die Abonnentenzahlen ist rückläufig. Gerade einmal 1.897 Abo-Exemplare und 2.418 Einzelverkaufs-Exemplare sind im dritten Quartal 2008 gemeldet (gesamte verkaufte Auflage &#8220;SAX&#8221;: 5.977 Exemplare). Die Konkurrenz im Verkaufsmarkt, wenn man &#8220;PRINZ&#8221;, &#8220;Disy&#8221; und &#8220;Top Magazin&#8221; dazu zählt, wird schon wissen, warum sie die eigenen Auflagen nicht durch den Auflagen-TÜV prüfen lassen &#8211; dort dürfte es im Abverkauf kaum besser aussehen.</p>
<p>Da bleibt der &#8220;SAX&#8221; fast nur zu empfehlen, sich bei der IVW abzumelden &#8211; dann könnten die Anzeigenverkäufer wenigstens genau wie mancher Wettbewerber mit wilden Fantasiezahlen durch die Stadt ziehen. So ist es also höchst lobenswert, dass zumindest der eine Titel seine Auflage auch prüfen lässt.</p>
<p>Nahezu unverändert präsentieren sich die Zahlen der kostenlosen Zeitschriften für und aus Dresden, wie die folgende Tabelle zeigt:</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 362pt;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="483">
<col style="width: 200pt;" width="267"></col>
<col style="width: 102pt;" width="136"></col>
<col style="width: 60pt;" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td class="xl24" style="height: 12.75pt; width: 200pt;" width="267" height="17">Titel</td>
<td class="xl27" style="width: 102pt;" width="136">erscheint</td>
<td class="xl27" style="width: 60pt;" width="80">III/2008</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td class="xl28" style="height: 12.75pt;" height="17">Blitz Dresden (kostenl.)</td>
<td class="xl29">mtl.</td>
<td class="xl26">30.746</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Dresdner Kinokalender (kostenl.)</td>
<td class="xl25">mtl.</td>
<td class="xl26">17.965</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Dresdner Kulturmagazin (kostenl.)</td>
<td class="xl25">mtl.</td>
<td class="xl26">35.490</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Frizz &#8211; das Magazin für Dresden   (kostenl.)</td>
<td class="xl25">mtl.</td>
<td class="xl26">25.000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">port01 &#8211; city flash (kostenl.)</td>
<td class="xl25">mtl.</td>
<td class="xl26">8.680</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Spiesser &#8211; die Jugendzeitschrift   (kostenl.)</td>
<td class="xl25">5x Jahr</td>
<td class="xl26">985.557</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Alle Zahlen sind frei zugänglich abrufbar bei IVW-Online (<a href="http://www.ivw.eu/index.php">ivw.eu</a>).</p>
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		<title>Kirchner übernimmt Melodie &amp; Rhythmus</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/05/06/kirchner-ubernimmt-melody-rhythmus/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DD-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Melodie & Rhythmus]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://web140.lx12.ihr-host.de/wp-content/uploads/2008/07/melodie_und_rhythmus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-146" style="margin: 5px 7px; float: left;" title="melodie_und_rhythmus" src="http://web140.lx12.ihr-host.de/wp-content/uploads/2008/07/melodie_und_rhythmus.jpg" alt="Cover Melodie und Rhythmus" width="140" height="198" /></a> <strong>Dresden, Melodie &amp; Rhythmus </strong>- Nicole Kirchner,  26, hat zum 1. Mai die Chefredaktion von Melodie &amp; Rhythmus übernommen. Sie  folgt auf Christian Hentschel, der künftig wieder mehr schreiben will. Melodie  &amp; Rhythmus erscheint im Heimat-Verlag in Berlin und beschäftigt sich  besonders mit der ostdeutschen Musik-Szene. Kirchner hatte zuletzt die  Redaktionsleitung des Sachsen-Teils von Melody &amp; Rhythmus inne und parallel den kostenlosen Titel DD-Inside betreut: Zuvor war sie Redaktionsleiterin Prinz  Dresden und bei der Jugendzeitschrift Spiesser tätig (Quelle: <a href="http://www.pr-inside.com/de/nicole-kirchner-ist-neue-chefredakteurin-von-r565834.htm" target="_blank">pr-inside.de</a>).</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2008%252F05%252F06%252Fkirchner-ubernimmt-melody-rhythmus%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Kirchner%20%C3%BCbernimmt%20Melodie%20%26%20Rhythmus%20%23DD-Inside%20%23Heimat-Verlag%20%23Melodie%20%26amp%3B%20Rhythmus%20%23Prinz%20%23Spiesser%22%20%7D);"></div>

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		<title>Mediennews, Februar 2007</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2007/02/28/mediennews-februar-2007/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 16:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Coloradio]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner]]></category>
		<category><![CDATA[Hitradio RTL]]></category>
		<category><![CDATA[Landespresseball]]></category>
		<category><![CDATA[Prinz]]></category>
		<category><![CDATA[VVO]]></category>

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<p>Die Mediennews für Dresden vom Februar 2007 finden Sie hier.</p>
<p><!--more--></p>
<p>#</p>
<p><strong><!--<STRONG-->[28.02.2007] Dresden, VVO </strong>- Axel Bergmann, bislang Pressesprecher des Verkehrsverbunds Oberelbe (VVO), übernimmt ab April die Geschäftsführung der SPD-Stadtratsfraktion. Er folgt dort auf <span class="standard10p">Renate Liepelt, die in den Ruhestand geht. Beim VVO bleibt die Stelle vorerst unbesetzt (Quelle: </span><a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1419369" target="_blank">sz-online</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[27.02.2007] Dresden, SPIESSER </strong>- Julia Karnahl, Redaktionsleiterin für Sachsen, und Redaktionsleiter Jörg Flachowsky sind künftig gemeinsam für die Leitung der Redaktion verantwortlich. Anja Neufert, zuvor Chefin vom Dienst, wurde Projektleiterin für Sonderformate (Quelle: <a href="http://mmm.verdi.de/archiv/2007/01-02/service/leute" target="_blank">verdi.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[20.02.2007] Dresden, Dresdner</strong> &#8211; Das Stadtmagazin Dresdner bringt die dritte Ausgabe der Band-Compilation &#8220;Sound of Dresden&#8221; auf den Markt. Das Album mit einer bunten Mischung eher unbekannterer Dresdner Bands gibt es für 8 Euro auf der Website dresdner.nu (Quelle: <a href="http://www.dresdner.nu/soundofdresden/" target="_blank">dresdner.nu</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[17.02.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;Hilton und Presseclub krönen einen Grünkohlkönig&#8221;, &#8220;Die Medien und der Fall Stephanie&#8221;, &#8220;Brisante Bau-Fragen im Presseclub&#8221;, &#8220;Der Presseclub im Science-Tunnel&#8221; und &#8220;Der Presseclub bei T-Systems&#8221; berichtet die aktuelle Ausgabe der <a href="http://www.dresden-report.de/" target="_blank">Dresdner Presse-Post</a> (PDF) über die Aktivitäten unseres Vereins.</p>
<p>#</p>
<p><strong>[17.02.2007] Dresden, PRINZ</strong> &#8211; Nicole Kirchner, bislang Redaktionsleiterin bei PRINZ-Dresden, hat das Blatt verlassen. Ihre Nachfolge steht noch nicht fest (Quelle: <a href="http://www.dresden-report.de/" target="_blank">Dresdner Presse-Post</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[17.02.2007] Dresden, DWT</strong> &#8211; Ein neues Layout und eine neue Struktur hat der Internetauftritt <a href="http://www.dresden,de/" target="_blank">dresden.de</a> bekommen. Die Seite wird gemeinsam von Stadtverwaltung und der Dresden Werbung und Tourismus GmbH betrieben (Quelle: <a href="http://www.dresden-report.de/" target="_blank">Dresdner Presse-Post</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[16.02.2007] Dresden, Landespresseball</strong> &#8211; Der Landespresseball e.V. feiert dieses Jahr im Dresdner Residenzschloss, Termin ist der 21. April. Nähere Infos auch zum Ticketverkauf unter <a href="http://www.landespresseball-sachsen.de/" target="_blank">landespresseball-sachsen.de</a>.</p>
<p>#</p>
<p><strong>[16.02.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;Das letzte Jahr hat mein Leben sehr verändert&#8221;, sagt Stephanie R. im Interview mit SuperIllu-Reporter Mirko Robus. Das Mädchen aus Dresden war vor gut einem für 10 Wochen in der Gewalt eines Entführers &#8211; der Fall hatte nicht nur die Dresdner Medien beschäftigt. Die Geschichte &#8220;<a href="http://www.super-illu.de/aktuell/superstory_222839.html" target="_blank">Ihr Weg zurück ins Leben</a>&#8221; ist diese Woche Titelgeschichte der <a href="http://www.super-illu.de/index.html" target="_blank">SuperIllu</a>.</p>
<p>#</p>
<p><strong>[12.02.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;Ab März verfügt das selbst ernannte Dresdner &#8216;Lokalradio zum Mitdenken&#8217; wöchentlich über 49 Stunden&#8221;, schreibt die SZ über <a href="http://www.coloradio.org/" target="_blank">ColoRadio</a>. Zu hören ist der Sender ab 1. März auf den Frequenzen von Apollo-Radio (98,4 und 99,3 MHz); zu lesen ist der Bericht &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=301&amp;etag=12.02.2007" target="_blank">Mehr Zeit für freies Senden</a>&#8221; in der Sächischen Zeitung.</p>
<p>#</p>
<p><strong>[08.02.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;Wir wollen mit der Morningshow dort sein, wo etwas passiert&#8221; sagt Klaus Vorbrodt, neuer Programmchef und Moderator bei Hitradio RTL Sachsen, beim Frühstück mit Ivette Wagner. Die Geschichte &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=301" target="_blank">Kein großer Zampano im Chefsessel</a>&#8221; ist heute in der Sächsischen Zeitung zu lesen.</p>
<p>#</p>
<p><strong>[08.02.2007] Presseschau</strong> &#8211; Der Podcast &#8220;<a href="http://www.wasmitmedien.de/" target="_blank">Was mit Medien</a>&#8221; zeichnete gleich im Anschluss an die Podiumsdiskussion &#8220;Der Fall Stephanie und die Medien&#8221; ein Telefoninterview mit dem Moderator Thomas Bärsch auf. Hier geht es direkt zum <a href="http://www.audioads.de/files/2676/podcast78.mp3" target="_blank">MP3-File</a> (Interview im hinteren Teil der Sendung).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[02.02.2007] Dresden, Presseclub</strong> &#8211; Wir begrüßen als neue Mitglieder im Presseclub Dresden: Frau Barbara Knifka, Redakteurin Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; Frau Juliane Heinke, Dresden Online Marketing und Communication bei T-Systems; Herrn Holger Scholze, TV-Börsenjournalist, Moderator bei n-tv und Börse Stuttgart; Frau Elke Manthey, Pressesprecherin Staatsbetrieb Sächsische Immobilien- und Baumanagement. Herzlich Willkommen!</p>
<p>#</p>
<p><strong>[02.02.2007] Landesmedienanstalten</strong> &#8211; Erneut können sich Hörfunk-Journalisten, die bei einem privaten Radio-Sender arbeiten, um den Mitteldeutschen Rundfunkpreis bewerben. Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen dem 18. April 2006 und dem 15. April 2007 ausgestrahlt worden sind. Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie <a href="http://www.slm-online.de/psk/slm/slm_content/powerslave,id,745,nodeid,15.html" target="_blank">hier</a> (<a href="http://www.slm-online.de/psk/slm/slm_content/powerslave,id,746,nodeid,11.html" target="_blank">slm-online.de</a>).</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: ">#</span></p>
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