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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; Sachsen-Fernsehen</title>
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		<title>Sendestart: Sachsenweites TV-Programm &#8220;8Sport&#8221; gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[8Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.8sport.de/"><img class="size-full wp-image-6359 aligncenter" title="8sport_banner" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/06/8sport_banner.jpg" alt="8sport_banner" width="565" height="204" /></a></p>
<p>Seit gestern offiziell auf Sendung: Der sachsenweit ausgestrahlte Kanal &#8220;<a href="http://www.8sport.de/" target="_blank">8Sport</a>&#8221; ist zum 1. Juni offiziell gestartet. Bundesweit dürfte das eine Premiere und ein einzigartiges Experiment sein: Es gibt bislang keinen Fernsehsender in Deutschland, der ausschließlich regional und auf das Thema Sport konzentriert sendet. Der regionale Sport in Sachsen bekommt damit eine völlig neue Plattform.</p>
<p>Zu sehen ist das neue Programm<!--more--> der Sachsen-Fernsehen GmbH nur für Kunden der <a href="http://www.primacom.de/">Primacom</a>. Schätzungen zur Folge sind rund 200.000 Haushalte in Sachsen in der Lage, &#8220;8Sport&#8221; zu empfangen. Dass die Primacom <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,698002,00.html" target="_blank">derzeit die Insolvenz droht</a>, habe keine Auswirkungen auf die Austrahlung des Programms, so Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner.</p>
<p>Im Programm werden Spiele der unterschiedlichsten Sportarten ausgestrahlt, die die drei Sachsen-Fernsehen-Sender in Dresden, Leipzig und Chemnitz aufzeichnen (<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/14/kanal-8-sport-sachsen-bekommt-regionales-sport-tv/" target="_blank">wir berichteten</a>). Gleichzeitig nimmt sich der Sender auch eigene Themen vor: So wird am Mittwoch in Leipzig eine Podiumsrunde zur Situation des Eishockeys in Sachsen aufgezeichnet.</p>
<p>Die <a href="http://www.8sport.de/" target="_blank">Webseite des neuen Kanals</a> sieht dagegen bislang noch recht verwaist aus &#8211; dort sind nur die Kontaktdaten des neuen Senders sowie eine Meldemöglichkeit für interessierte Vereine zu finden. Ein erster Programm-Trailer ist als Video auf der Webseite von Dresden Fernsehen zu sehen, Titel der Meldung dort: &#8220;<a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=6090&amp;showNews=738345">Offizieller Sendestart: Sachsens neuer Sport-TV-Sender &#8217;8Sport&#8217; geht am 1. Juni OnAir</a>&#8220;.</p>
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		<title>Medienlinks: Preise für lokales und regionales Fernsehen in Sachsen</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/12/medienlinks-preise-fur-lokales-und-regionales-fernsehen-in-sachsen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachsen-Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.dimbb.de/"><img class="size-full wp-image-5068 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="dimbb-links" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/12/dimbb-links.jpg" alt="dimbb-links" width="190" height="29" /></a></p>
<p>Dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) drohen verschärfte Finanzprobleme. Laut Intendant Udo Reiter fehlen dem Sender bis 2016 mehr als 100 Millionen Euro &#8211; <a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/sachsen_anhalt/?em_cnt=1701554&amp;sid=knmoj9tqhop2hth8rvfkm205d4">volksstimme.de</a>, <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/mdr_fehlen_bis_2016_rund_115_millionen_euro" target="_blank">wuv.de</a></p>
<p>&#8220;Einen Kahlschlag wird es nicht geben&#8221;, sagte Reiter den Angaben zufolge. Der Rundfunkrat unterstützt laut eigener Aussage den Sparkurs, gab aber keine weiteren Details bekannt. Das Aufsichtsgremium empfahl, die Internet-Aktivitäten der MDR-Jugendwelle Jump zu stoppen &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_909930.html" target="_blank">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>Kika startet kikanichen.de &#8211; <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/5/11/iptc-bdt-20100511-209-24803336xml" target="_blank">zeit.de</a></p>
<p>Kika startet Promimagazin für Kinder &#8211; <a href="http://www.dwdl.de/story/26008/der_kika_startet_ein_promimagazin_fr_kinder/" target="_blank">dwdl.de</a></p>
<p>Privat-TV: Erstmalig hat die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) den Leistungspreis für lokales und regionales Fernsehen in Sachsen übergeben &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_909845.html" target="_blank">digitalfernsehen.de</a></p>
<p><strong>Ältere Medienlinks (5.-11.5.2010)</strong><!--more--></p>
<p>Wie u.a. Sachsens Polizei mit Fernsehsendern kooperiert: In Hessen und Sachsen beispielsweise haben die Innenministerien eine regelrechte Tarifliste für polizeiliche Filmdienste erstellt. So beläuft sich in Sachsen die Leihgebühr für einen Schlagstock auf knapp einen Euro und für Streifenwagen werden zwischen 35 und 55 Cent pro Kilometer in Rechnung gestellt. Selbst einen Hubschrauber können die Produktionsfirmen mieten. Zum Preis von knapp 2.000 Euro pro Betriebsstunde. Mit rund 15 Euro fällt der TV-Auftritt eines Polizeihundes erheblich preiswerter aus. Allerdings ohne das dazugehörende Dienstherrchen. Das kostet extra &#8211; <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1179898/" target="_blank">dradio.de</a></p>
<p>Als Tochter eines Theologen in der DDR aufgewachsen, hat die Schauspielerin Stefanie Stappenbeck seit Mitte der neunziger Jahre Kino- und Fernsehkarriere gemacht &#8211; <a href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~EE89A8A33A60543EDB66523B58BE6FDE5~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">faz.net</a></p>
<p>Die Internet-Gemeinschaft Mauerkind.de gilt manchen als OssiVZ. Dabei leben viele Mitglieder längst in den alten Bundesländern &#8211; <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/mauerkind-de-wiedervereint-im-internet-netzwerk/1819844.html" target="_blank">tagesspiegel.de</a></p>
<p>Lokal-TV in Sachsen sehr beliebt: 48 Prozent der Haushalte in Sachsen mit Lokal TV sehen einen der mehr als 50 Sender. Die meistgenutzte Einschaltzeit ist dabei montags bis freitags von 18-20 Uhr. Diese Zahlen wurden am Mittwoch beim Medientreffpunkt Leipzig im Rahmen die Reichweitenstudie für die sächsischen lokalen und regionalen TV Sender bekannt gegeben &#8211; <a href="http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5844&amp;showNews=705542" target="_blank">leipzig-fernsehen.de</a></p>
<p>Medientreffpunkt Mittedeutschland: Politiker in sozialen Netzwerken: &#8220;Warum warten immer noch Politiker darauf, dass eine Fernsehkamera vorbeikommt, wenn sie etwas zu sagen haben?&#8221;, fragt König. Sie sollten lieber im Netz ihre Nachrichten verbreiten. Die Aktivitäten der Politiker im Netz haben nach dem Superwahljahr 2009 wieder abgenommen. &#8220;Es ist der Zeitfaktor, der uns abhält, ständig alles aktuell zu halten&#8221;, sagt der Landtagsabgeordnete aus Sachsen-Anhalt, Stefan Gebhardt (Die Linke). Nicht nur, dass ein positiver Effekt auf den Wahlausgang noch nicht bewiesen ist, Politiker bezweifeln ihn sogar. Einer ist Sachsens Landtagsabgeordneter Robert Clemen (CDU). &#8220;Die Masse an Informationen erdrückt das Wesentliche&#8221;, sagt er &#8211; <a href="http://www.news.de/politik/855055576/wie-viel-einfluss-hat-das-netz/1/" target="_blank">news.de</a></p>
<p>Medientreffpunkt Mitteldeutschland: Überschrieben war der Kongress mit den drei Begriffen &#8220;Substanz, Kreativität, Urteilsstärke&#8221;. Geprägt war er von Beispielen, wie wichtige, weil enthüllende, aber eben auch kostspielige Recherchen trotz Geldknappheit finanziert werden können: etwa durch Kooperationen zwischen verschiedenen Medienhäusern oder auf unterschiedlichen Kanälen verbreiteten Medien &#8211; <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0506/medien/0031/index.html" target="_blank">berlinonline.de</a>, <a href="http://www.mebucom.de/news/events/Medientreffpunkt-Mitteldeutschland-2010-in-Leipzig-929" target="_blank">mebucom.de</a></p>
<p>Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Bundestages haben beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig mehr Einfluss der Parlamente auf die Medienpolitik gefordert. Parteiübergreifend sprachen sie sich dafür aus, die Medienpolitik aus den Hinterzimmern der Staatskanzleien herauszuholen und öffentlich zu debattieren. Künftig sollten nicht mehr in erster Linie Referenten die Entscheidungen treffen, sondern die Volksvertreter &#8211; <a href="http://www.presseportal.de/pm/58100/1607289/medientreffpunkt_mitteldeutschland" target="_blank">presseportal.de</a></p>
<p>Sachsen-Anhalts Regierungssprecherin Monika Zimmermann hat von Journalisten &#8220;mehr Mut zu eigenen Themen&#8221; gefordert. Sie sehe mit Bedauern, dass zunehmend mehr Zeitungen die gleichen Schlagzeilen haben, weil sie &#8220;aufeinander schielen&#8221;, sagte Zimmermann am Montag auf einer Podiumsdiskussion beim &#8220;Medientreffpunkt Mitteldeutschland&#8221; in Leipzig &#8211; <a href="http://www.epd.de/ost/ost_index_75327.html" target="_blank">epd.de</a></p>
<p>Vertreter des privaten Radios in Deutschland haben auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig das Sendenetz-Monopol der Media Broadcast beim bundesweiten digitalen Rundfunk kritisiert &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_906784.html" target="_blank">digitalfernsehen.de</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder &#8211; wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>
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		<title>&#8220;Kanal 8 Sport&#8221;: Sachsen bekommt regionales Sport-TV</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/14/kanal-8-sport-sachsen-bekommt-regionales-sport-tv/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p>Sachsen bekommt einen eigenes Sport-Fernsehen: Der Medienrat der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien SLM hat dafür <a href="http://www.slm-online.de/psk/slmo/powerslave,id,156,nodeid,156.html" target="_blank">am vergangenen Montag</a> eine Lizenz an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsen_Fernsehen" target="_blank">Sachsen Fernsehen</a> vergeben. Ab Mitte oder Ende Mai soll der Sender starten, der im digitalen Kabelnetz der <a href="http://www.primacom.de/produkte/primatv/st_fernsehen.php" target="_blank">Primacom</a> ausgestrahlt wird.</p>
<p>Zum Sendestart werden dort zu 50% Spiele ausgestrahlt, die die drei Sachsen-Fernsehen-Sender in Dresden, Leipzig und Chemnitz sowieso aufzeichnen &#8211; und zwar in der Endlosschleife. &#8220;Das sind Spiele von der Fußball-Bezirksliga über Radball bis zum Tischtennis&#8221;, sagt Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner gegenüber presseclub-dresden.de. Man zeichne sowieso mehr auf, als man in den Hauptprogrammen ausstrahlen könne, so Falkner weiter. Dauerhaft sollen dann mehr originäre Eigenproduktionen für &#8220;Kanal 8 Sport&#8221; dazu kommen. &#8220;Ziel ist es auch den kleinen Vereinen, zu denen sonst nie eine Kamera kommt, eine sachsenweite Plattform zu geben&#8221;, ergänzt Falkner.</p>
<p>Dabei wird die Produktionsqualität sehr unterschiedlich sein. &#8220;Wir werden wie bisher Spiele zeigen, die wir mit vier Kameras und Kommentator aufzeichnen, es wird aber auch Produktionen geben, bei der nur eine Kamera am Rand steht und aufzeichnet&#8221;, sagt Falkner. &#8220;Trotzdem ist die Berichterstattung für die Sportvereine ein Gewinn.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anmerkungen zum &#8220;SZ&#8221;-Bericht: &#8220;Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/26/anmerkungen-zum-sz-bericht-dresden-bekommt-einen-zweiten-tv-sender/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<category><![CDATA[Dresden Eins]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5808" title="sz_elb-tv" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/03/sz_elb-tv.jpg" alt="sz_elb-tv" width="501" height="208" /></p>
<p>Die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; berichtet in der Ausgabe vom 25. März 2010 (Donnerstag, Bildausschnitt aus SZ-Online) über die Pläne der Produktionsfirma <a href="http://www.elbtv.de/" target="_blank">Elb-TV</a>, &#8220;voraussichtlich ab Ende April&#8221; ein lokales Fernsehprogramm anzubieten. Überschrift: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Dresden_bekommt_einen_zweiten_TV-Sender/articleid-2421823">Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender</a>&#8220;. Normalerweise würde hier im Blog ein Hinweis auf den Artikel und eine Wiedergabe der Nachricht stehen &#8211; was auch von der Wertschätzung der Leistung der Lokalredaktion der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; und der Anerkennung der täglichen Arbeit der Kollegen zeugt.</p>
<p>Der Bericht zum Thema &#8220;zweites Dresden-TV&#8221; weist allerdings so große Schwächen und Ungenauigkeiten auf, dass das in diesem Fall einfach nicht geht. Es folgen nun einige Anmerkungen zu der Geschichte  &#8211; <!--more-->vorab aber sei noch der Hinweis gegeben, dass es sich um eine sachliche Kritik handelt und kein persönlicher Angriff auf irgendjemanden &#8211; schon gar nicht den Autoren &#8211; handelt. Sollte ich im Folgenden also eine Fehleinschätzung vornehmen oder etwas übersehen haben, bin ich gern bereit, die Geschichte entsprechend zu ändern und zu korrigieren. Ich freue mich über Hinweise und Kommentare.</p>
<p><strong><em>Die Überschrift: &#8220;Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender&#8221;<br />
</em></strong>Schon der Titel der Geschichte dürfte wenigstens als mutig bezeichnet werden. Immerhin, im Text heißt es dann: &#8220;Der Termin für den Sendebeginn ist noch unklar.&#8221; Denn Elb-TV hat bereits mehrfach angekündigt, ein zweites Lokal-Fernsehprogramm zu starten. Im Grunde gibt es diese Ankündigung, seit Elb-TV den Produktionsauftrag für Dresden Fernsehen verloren hat &#8211; also seit Ende 2005.</p>
<p>Im Sommer 2008 zitiertete ich hier im Presseclub-Blog die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; in dem Beitrag: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/14/137/">Zweites Lokal-TV für Dresden</a>&#8221; &#8211; dort hatte Elb-TV der &#8220;Starttermin Ende 2008&#8243; genannt. Im Dezember desselben Jahres meldete die &#8220;SZ&#8221;, der Start des zweiten Dresden-Programms sei <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/12/01/elb-tv-zweites-lokalfernsehen-angeblich-ab-februar/" target="_blank">auf Februar 2009 verschoben</a> &#8211; seit dem hatte man nicht mehr viel gehört. Es erscheint dem Beobachter also ratsam, doch etwas mehr Distanz zu dieser Willensbekundung zu zeigen.</p>
<p>Gut, die Schlagzeile wird im Text realtiviert und Überspitzungen sind erlaubt (und im Zweifel war der Autor des Textes nicht an der finalen Schlagzeile beteiligt). Aber was ist eigentlich aus der Ankündigung des Dresden-Fernsehen-Produzenten FiD GmbH geworden, ein zweites Lokal-Programm zu starten? Wir berichteten &#8211; wie auch die &#8220;SZ&#8221; &#8211; im Februar 2009: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/02/25/fernsehen-in-dresden-gmbh-plant-weiteres-programm-fur-dresden/" target="_blank">Fernsehen in Dresden GmbH plant weiteres Programm für Dresden</a>&#8220;. Wäre das nicht mal eine kurze Recherche, einen Telefonanruf wert gewesen?</p>
<p>Nach den uns vorliegenden Informationen verzögert sich der Start des FiD-Programms derzeit &#8211; die ursprüngliche Planung sah Februar 2010 vor. Es erscheint also zumindest nicht ausgeschlossen, dass &#8220;Dresden Eins&#8221; von Elb-TV das <em>dritte</em> Lokal-TV-Programm werden könnte.</p>
<p><strong><em>Der erste Satz: &#8220;Dresden Fernsehen bekommt Konkurrenz&#8221;</em></strong><br />
Nur ganz am Rande erwähnt die Geschichte in der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; den Verbreitungsweg, den das Elb-TV-Programm &#8220;Dresden Eins&#8221; wählen wird: &#8220;das digitale Kabelnetz&#8221;. Tatsächlich ist es ziemlich kompliziert, die unterschiedlichen TV-Verbreitungswege auseinanderzuhalten &#8211; und die Frage berechtigt, ob man dass dem &#8220;SZ&#8221;-Leser zumuten sollte und kann. Die Sache ist so kompliziert, dass ich meinen <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/02/25/fernsehen-in-dresden-gmbh-plant-weiteres-programm-fur-dresden/">oben erwähnten Bericht</a> zum digitalen Programm der Fernsehen in Dresden GmbH vom Februar 2009 gleich nach der Veröffentlichung korrigieren musste. In der korrigierten Fassung heißt es:</p>
<p><em>&#8220;Dresden Fernsehen ist derzeit noch analog via Antenne und im analogen und digitalen Kabelnetz der Primacom zu empfangen; außerdem im analogen Netz von Kabel Deutschland. Elb-TV hat eine Lizenz für das digitale Netz von Kabel Deutschland. Genau für dieses Netz hat jetzt auch der neue Sender eine Lizenz erhalten.&#8221;</em><em><br />
</em></p>
<p>Mit anderen Worten: Das laufende Programm von &#8220;Dresden Fernsehen&#8221; und das angeblich künftige &#8220;Dresden Eins&#8221; werden vermutlich in keinem Haushalt in Dresden gleichzeitig empfangbar sein &#8211; das wäre eine Erwähnung schon wert gewesen. Der Begriff &#8220;Konkurrenz&#8221; und die damit suggerierte Vielfalt für Dresden trifft nicht auf die Zuschauerperspektive zu. Sondern nur auf den Werbemarkt &#8211; und um den geht es Elb-TV wohl, wenn sie ihre Ankündigung immer wieder erneuern.</p>
<p><strong><em>Die Aussage: &#8220;&#8216;Rund 50000 Haushalte könnten uns derzeit empfangen&#8217;, sagt Elb-TV-Geschäftsführerin Kerstin Böttger. Das sind weniger als bei Dresden Fernsehen. Der Sender gibt seine Zuschauerzahl mit täglich rund 64 000 an.&#8221;</em><br />
</strong>Auch hier ist der Bericht nicht ganz sauber: er vergleicht Äpfel mit Birnen. Kerstin Böttger spricht von der <em>möglichen</em> Reichweite &#8211; es gibt also offenbar rund 50.000 Haushalte bzw. Empfangsgeräte in Dresden, auf denen ihr neues Programm zu erreichen sein <span style="text-decoration: line-through;">wird</span>würde. Die zitierten Zuschauerzahlen von Dresden Fernsehen allerdings sind gemessene Reichweiten &#8211; und es handelt sich um Zuschauer, und eben nicht Haushalte bzw. Empfangsgeräte.</p>
<p>Ohne jetzt weiter zu recherchieren ist also zu unterstellen, dass Dresden Fernsehen eine wesentlich größere Distanz in den Zuschauerzahlen zum neuen, geplanten Elb-TV-Programm hätte als &#8220;nur&#8221; die hier suggerierten 14.000 Zuschauer Differenz. Abgesehen davon wird Elb-TV sicher keine 100%-Zuschauerquote erreichen &#8211; der Vergleich von <em>gemessene</em>r und <em>möglicher</em> Reichweite ist ziemlich irreführend.</p>
<p><strong><em>Der letzte Satz: &#8220;Zudem habe ein Gutachten die Wirtschaftlichkeit eines zweiten Lokalprogramms bestätigt.&#8221;</em><br />
</strong>Die abschließende und wohl dreisteste Vereinfachung im Text &#8211; die auch nicht dadurch besser wird, dass sie als Zitat von Kerstin Böttger kennzeichnet ist. Tatsächlich hatte in dem langjährigen Lizenzstreit die zuständige Sächsische Landesanstalt SLM ein Gutachten zur Wirtschaftlichkeit von zwei lokalen TV-Programmen für Dresden anfertigen lassen. Die SLM wollte mit dem Gutachten &#8220;belegen&#8221;, dass ein zweiter Sender in der Stadt wirtschaftlich nicht machbar sei &#8211; und um damit ihre Ablehnung für die Lizenz für Elb-TV zu untermauern. Auch die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; hatte darüber berichtet, wenn ich mich nicht täusche.</p>
<p>Im Presseclub-Bericht vom 29. April 2009 mit dem Titel: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/04/27/lokal-fernsehen-weiter-warten-auf-das-neue-programm-von-elb-tv/">Weiter warten auf das neue Programm von Elb-TV</a>&#8221; heißt es dazu:</p>
<p><em>&#8220;Das sächsische Oberverwaltungsgericht hatte der SLM untersagt, den Faktor &#8216;Wirtschaftlichkeit&#8217; in die Vergabeentscheidung mit ein zu beziehen. Da im digitalen Kabel genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen, blieb der SLM nichts anderes übrig, als dem Lizenzantrag zuzustimmen.&#8221;</em></p>
<p>Mit anderen Worten: Das OVG hat das Gutachten kassiert, dass sich mit der Wirtschaftlichkeit eines zweiten Lokalfernsehprogramms in Dresden beschäftigte &#8211; daraus im Text aber zu drehen, ein Gutachten habe die Wirtschaftlichkeit bestätigt, ist schon ein ziemlich dreistes Stück und hätte einer Einordnung bedarft. Vor dem Hintergrund, wie viel richtige Werbeplatzbelegungen derzeit im laufenden Programm von Dresden Fernsehen zu sehen sind, wäre die Frage nach der Wirtschaftlichkeit eines weiteren Programms nochmal extra angeraten gewesen!</p>
<p><em><strong>Die Aussage: &#8220;Am frühen Morgen und späten Abend strahlt Dresden Eins Weltnachrichten von Euronews aus. &#8216;Mit dem Sender haben wir eine Kooperation vereinbart.&#8217;&#8221;<br />
</strong></em>Welchen Beweggrund könnte Euronews für diese Kooperation haben? Die Antwort erscheint einfach: Geld (vermutlich von Elb-TV) oder Reichweite. Im Lokal-TV-Markt ist es üblich, Fremdprogramme aufzuschalten, weil die Befüllung des eigenen Programms teuer ist &#8211; haben diese Fremdprogramme ein Interesse, kostenpflichtige Telefonnummern zu streuen, sind also mit Gewinnspielen oder Nackedeis verbunden, verdient der Lokalsender gewöhnlich Geld damit. Andere Sender, die vollwertiges Programm produzieren, aber haben selbst ein Interesse daran, ihre Inhalte zu verkaufen. Es wäre also spannend gewesen zu erfahren, von welcher Substanz diese &#8220;Kooperation&#8221; ist &#8211; und ob sie wirklich als Beleg für den Sendestart im April dienen kann.</p>
<p><strong>Schlussbemerkung: </strong>Ich lese die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; ausgesprochen gerne und schätze die Arbeit der Redaktion. Und ich weiß, unter welchem Arbeits- und Zeitdruck manchmal Geschichten entstehen (müssen) &#8211; und sehe ein, dass dabei Fehler passieren können. Trotzdem bitte ich in Zukunft um etwas saubere Berichterstattung zu diesem Medienthema.<em> <a href="mailto:peter@stawowy-media.de">Peter Stawowy</a></em></p>
<pre><em>Hinweis: Ich war war von 2006 bis 2007 (entfernt) wirtschaftlich mit der
Fernsehen in Dresden GmbH verbandelt - diese Verbindung endete 2007.
Heute besteht keine Verbindung mehr.
</em></pre>
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		<item>
		<title>Fernsehen in Dresden GmbH plant weiteres Programm für Dresden (mit Korrektur vom 26.2.2009)</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/02/25/fernsehen-in-dresden-gmbh-plant-weiteres-programm-fur-dresden/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 09:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[FiD]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiesser]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die Fernsehen in Dresden GmbH (kurz FiD) hat vom Medienrat der <a href="http://www.slm-online.de/psk/slmo/powerslave,id,156,nodeid,156,a_id,1116.html" target="_blank">SLM</a> Sächsischen Landesanstalt für Medien ein eigenes Programm für Dresden genehmigt bekommen. Ausgestrahlt werden soll der neue Sender, dessen Start noch in diesem Jahr vorgesehen ist, im digitalen Kabelnetz von Kabel Deutschland.</p>
<p>„Es handelt sich dabei um ein eigenständiges digitales Angebot, das inhaltlich nicht mit dem bestehenden Lokalsender Dresden Fernsehen identisch ist“, teilt FiD-Geschäftsführer René Falkner in einer Pressemitteilung (<a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/02/pm_01_neuer_lokalsender_digital-1.pdf">hier als PDF</a>) mit.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Bislang ist die FiD nur als Produzent des Programms von <a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=79" target="_blank">Dresden Fernsehen</a> aufgetreten; Lizenznehmer des bislang einzigen Senders für Dresden ist die <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/08/13/falkner-jetzt-auch-geschaftsfuhrer-von-sachsen-fernsehen/" target="_blank">Sachsen Fernsehen</a> GmbH, die auch die Lizenzen für Leipzig und Chemnitz Fernsehen innehält. Die FiD GmbH und die Sachsen Fernsehen GmbH sind unterschiedliche Gesellschaften. Bei beiden ist René Falkner Geschäftsführer (bei Sachsen Fernsehen gemeinsam mit Frank Müller), allerdings gibt es unterschiedliche Gesellschafter (bei der FiD u.a. die Gesellschafter der <a href="http://www.spiesser.de" target="_blank">Spiesser GmbH</a>).</p>
<p>Mit der <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/12/01/elb-tv-zweites-lokalfernsehen-angeblich-ab-februar/" target="_blank">Ankündigung von Elb-TV</a>, einen eigenen Sender für Dresden zu starten, könnte es bald drei Lokalstationen für Dresden geben<span style="text-decoration: line-through;">, die allerdings alle drei unterschiedliche Verbreitungswege bedienen: Während <a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=3967" target="_blank">Dresden Fernsehen</a> dertzeit noch analog via Antenne (bis 31.12.2009) und im Kabelnetz der Primacom zu sehen ist, hat Elb-TV eine Lizenz für die Verbreitung im digitalen Antennenfernsehen (DVB-T). </span>Elb-TV hatte den Programmstart allerdings für Februar 2009 angekündigt. <span style="text-decoration: line-through;">Das neue genehmigte Programm der FiD dagegen soll im digitalen Kabel von Kabel Deutschland ausgestrahlt werden &#8211; wenn es denn überhaupt kommt.</span></p>
<p><strong>Korrektur zur Verbreitung:</strong> Dresden Fernsehen ist derzeit noch analog via Antenne und im analogen und digitalen Kabelnetz der Primacom zu empfangen; außerdem im analogen Netz von Kabel Deutschland (vgl. &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; vom 26.2.: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2085492" target="_blank">Dresden Fernsehen erweitert sein lokales TV-Angebot</a>&#8220;). Elb-TV hat <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_739391.html" target="_blank">eine Lizenz für das digitale Netz von Kabel Deutschland</a>. Genau für dieses Netz hat jetzt auch der neue Sender eine Lizenz erhalten.</p>
<p>Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um einen politischen Schachzug handelt: Denn in den juristischen Auseinandersetzungen der vergangenen Jahre war die SLM bislang stets der Argumentation der Sachsen-Fernsehen GmbH gefolgt, dass der Werbemarkt in Dresden nur einen Sender tragen könne. Wahrscheinlich ist also, dass mit dem neuen Sender die Planung von Elb-TV torpedieren und <span style="text-decoration: line-through;">ein weiterer</span> der Verbreitungskanal dicht gemacht werden soll.</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2009%252F02%252F25%252Ffernsehen-in-dresden-gmbh-plant-weiteres-programm-fur-dresden%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Fernsehen%20in%20Dresden%20GmbH%20plant%20weiteres%20Programm%20f%C3%BCr%20Dresden%20%28mit%20Korrektur%20vom%2026.2.2009%29%20%23Dresden%20Fernsehen%20%23FiD%20%23Sachsen-Fernsehen%20%23SLM%20%23Spiesser%22%20%7D);"></div>

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		<item>
		<title>Elb-TV: zweites Lokalfernsehen angeblich ab Februar</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/12/01/elb-tv-zweites-lokalfernsehen-angeblich-ab-februar/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 22:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dresden Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p>Nach einer Meldung der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; vom Montag wird das für Herbst angekündigte zweite Lokalfernsehen für Dresden erst im Februar auf Sendung gehen. In der Meldung mit dem Titel <span class="Standard10pBold">&#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2010165">Zweites Dresden-TV kann erst im Februar 2009 starten</a></span>&#8221; heißt es über die Bemühungen der Produktionsfirma <a href="http://www.elbtv.de/index.php">Elb-TV</a>:</p>
<p><span class="Standard8p">&#8220;Technische Probleme bei der Verteilung des TV-Signals des Partners Kabel Deutschland verzögern jedoch den Start.&#8221;</span> Laut dem Blog <a href="http://farbfernsehen.tv/?p=49">farbfernsehen.tv</a> hatten die &#8220;Dresdner Neuesten Nachrichten&#8221; am Samstag gemeldet, Elb-TV starte mit der Ausstrahlung des Programms im Januar.</p>
<p>In der <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/14/137/">Meldung hier im Blog vom 14. Juli</a> heißt es zu der ursprünglichen Ankündigung: &#8220;Mit dem neuen Programm, wenn es denn wirklich kommt, würde <a style="cursor: pointer;" href="http://www.dresden-fernsehen.de/">Dresden Fernsehen</a> nur indirekte Konkurrenz bekommen: Laut &#8216;Sächsischer Zeitung&#8217; ist die Ausstrahlung vorerst nur ins digitalen Kabelnetz erlaubt &#8211; dafür benötigen die Empfänger spezielle Kabelboxen. Dresden Fernsehen sendet dagegen analog über Antenne und in das noch bestehende analoge Kabelnetz.&#8221;</p>
<p><!--more-->Elb-TV bemüht sich schon seit einer ganzen Weile, ein eigenes Programm für Dresden zu erstellen &#8211; und hat mit dem digitalen Kabelnetz offenbar eine Möglichkeit gefunden. Derzeit produziert Elb-TV Imagefilme und übernimmt Auftragsarbeiten wie das Fahrgastfernsehen der DVB.</p>
<p>Elb-TV hatte bis Ende 2005 das Programm für Dresden Fernsehen im Auftrag von Sachsen Fernsehen erstellt, dass die Lizenz für Dresden innehält. Produzent und Lizenznehmer hatten sich im Streit getrennt; Elb-TV hatte monatelang <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2006/12/31/mediennews-dezember-2006/">per Gericht</a> versucht, eine zweite Frequenz zu erhalten. Die SLM hatte dies unter anderem damit abgelehnt, dass wirtschaftlich keine Basis für zwei Sender in der Stadt vorhanden sei. Daran dürfte sich auch bis heute nichts geändert haben.</p>
<p>Böser Kommentar bei <a href="http://farbfernsehen.tv/?p=49">farbfernsehen.tv</a> zu der ganzen Situation: &#8220;Das Bessere ist der Feind des Guten. In diesem Fall: das nicht ganz so Miese ist der Feind des ganz Miesen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dresden Fernsehen: Anja Herrmann übernimmt Studioleitung</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/10/03/dresden-fernsehen-anja-herrmann-ubernimmt-studioleitung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 17:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chemnitz-Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://web140.lx12.ihr-host.de/wp-content/uploads/2008/10/anja_herrmann_re.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1220" style="margin: 5px;" title="anja_herrmann_re" src="http://web140.lx12.ihr-host.de/wp-content/uploads/2008/10/anja_herrmann_re-267x300.jpg" alt="" width="133" height="150" /></a> Dresden Fernsehen bekommt erstmals eine Studioleiterin: Künftig steht Anja Herrmann, 28, im Bereich Verkauf und Marketing an der Spitze des Senders und vertritt und entlastet damit Geschäftsführer René Falkner.</p>
<p>Herrmann hat 2003 in Chemnitz ihr Studium der Medienkommunikation erfolgreich abgeschlossen und war zuletzt regelmäßig bei Chemnitz Fernsehen auf dem Bildschirm zu sehen. <!--more-->In Dresden soll sie &#8220;zukunftsorientierte Konzepte&#8221; entwickeln, koordinieren und umsetzen, so die offizielle Mitteilung. &#8220;Mit Anja Herrmann haben wir eine erfahrene Moderatorin und Redakteurin mit Marketing-Know How im Team&#8221;, sagt Dresden-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner in der Mitteilung. Für die  Redaktionsleitung bleibt weiterhin <a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=3263&amp;LinkID=33&amp;showMA=393">Monika Großmann</a> zuständig.</p>
<p>Falkner ist erst kürzlich <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/08/13/falkner-jetzt-auch-geschaftsfuhrer-von-sachsen-fernsehen/">zum weiteren Geschäftsführer von Sachsen Fernsehen</a> neben Frank Müller aufgestiegen und dürfte derzeit mit dem <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/09/10/sachsen-fernsehen-ubernimmt-geschaft-von-studio-leipzig/">Umbau von Leipzig Fernsehen</a> reichlich zu tun haben. Herrmann wird ihn bei Abwesenheit und gegenüber Kunden vertreten &#8211; und dürfte vermutlich wohl auch das eine oder andere Mal vor der Kamera zu sehen sein.</p>
<p>Auf den Seiten der TU-Chemnitz ist ein ausführliches Porträt über Herrmann als erfolgreiche Absolventin zu finden, Titel: &#8220;<a href="http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/dateien/index1.php?aid=1473">Praxisnah zum &#8216;Regiostar&#8217;</a>&#8220;. Außerdem bemerkenswert: Für die junge Dame gibt es bereits einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anja_Herrmann">Wikipedia-Eintrag</a>, der u.a. darüber Auskunft gibt, dass sie mit dem &#8220;&#8216;Deutschen Regionalfernsehpreis 2008&#8242; in der Kategorie &#8216;beste Moderatorin&#8217;&#8221; prämiert worden ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frank Viereckl verlässt Leipzig Fernsehen</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/09/22/frank-viereckl-verlasst-leipzig-fernsehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[LVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Nun hat der <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/09/10/sachsen-fernsehen-ubernimmt-geschaft-von-studio-leipzig/">Verkauf von Studio Leipzig</a> an Sachsen Fernsehen wohl doch personelle Konsequenzen: Der bisherige Chefredakteur und Geschäftsführer Frank Viereckl, der eigentlich als Studioleiter übernommen werden sollte, schmeißt nach eigener Darstellung hin.</p>
<p>In einem Bericht der <a href="http://www.lvz-online.de/">Leiziger Volkszeitung</a> vom 20.9.2008, der presseclub-dresden.de per Mail zugesandt wurde (<span style="text-decoration: line-through;">und der leider nicht Online zu finden ist</span>, Link siehe unten), begründet er seinen Schritt wie folgt: &#8220;Es wird all das in Frage gestellt, wovon ich überzeugt bin.&#8221; Weiter schreibt die LVZ: <!--more-->&#8220;Außerdem sollte er einen normalen Redakteursvertrag unterschreiben &#8211; ohne Kompetenzen. Was heißt: Er hätte auch mit kleiner Kamera losziehen müssen. Denn künftig sollen nur noch sogenannte VJs das Programm bestellen: Leute, die alles machen &#8211; drehen, schneiden, vertonen, moderieren und Werbung verkaufen. &#8216;Dafür stehe ich nicht zur Verfügung. Ich bezweifle auch, dass so das Programm verbessert werden kann. Solche VJs gibt es nämlich überhaupt nicht.&#8217;&#8221;</p>
<p>Laut dem Bericht übernimmt bis auf weiteres Heinrich Lennart, bisher Chef vom Dienst, den Job von Viereckl kommissarisch. Mit dem Eigentümerwechsel sind außerdem diverse Programmänderungen geplant:</p>
<p>&#8220;So sollen, wenn die Verträge ausgelaufen sind, das Kinomagazin ebenso verschwinden wie Jeanie-X (für Jugendliche) und Kunos (für Oldiefans), alle in Hamburg produziert. Bereits gekippt wurde die Erotik-Nacht&#8221;, so die LVZ.</p>
<p>Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner verteidigt seine Programmstrategie: &#8220;Ich lege mehr Wert auf lokale Nachrichten als auf Magazine von außerhalb. Seitdem wir das bei Dresden Fernsehen so machen, ist die Reichweite um 50 Prozent gestiegen.&#8221;</p>
<p>Die Überschrift der LVZ-Geschichte heißt: &#8220;Aufregung bei Leipzig Fernsehen&#8221;.</p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>Beim Blog <a href="http://farbfernsehen.tv/?p=34">farbfernsehen.tv</a> findet sich ein Scan des Berichts aus der LVZ samt inhaltlicher Bewertung. Den vollständigen Text der LVZ-Geschichte gibt es außerdem im <a href="http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showthread.php?p=2993822">Forum Digitalfernsehen</a>. Dort ist auch der LVZ-Text zur vorangegangenen Geschichte zum Verkauf von Studio Leipzig zu finden. Danke für die Hinweise!</p>
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		<item>
		<title>Sachsen Fernsehen übernimmt Geschäft von Studio Leipzig</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/09/10/sachsen-fernsehen-ubernimmt-geschaft-von-studio-leipzig/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 14:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p><a href="http://web140.lx12.ihr-host.de/wp-content/uploads/2008/09/logo-sf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1028" title="logo-sf" src="http://web140.lx12.ihr-host.de/wp-content/uploads/2008/09/logo-sf.jpg" alt="" width="500" height="164" /></a></p>
<p>Jetzt ist es unterschrieben: Sachsen Fernsehen hat rückwirkend zum 1. August den Betrieb von <a href="http://www.funkhaus-leipzig.de/cms/index.php?SESS_ID=3acb5dd...&amp;s_id=94">Studio Leipzig</a> und damit die Produktion des <a href="http://www.funkhaus-leipzig.de/cms/index.php?SESS_ID=3acb5dd...&amp;s_id=5">Lokalfernsehens in Leipzig</a> übernommen. Mit der Übernahme geht der gesamte Geschäftsbetrieb von Studio Leipzig an die Veranstaltergesellschaft Sachsen Fernsehen über &#8211; einschließlich aller Arbeitnehmer, deren Verträge in bisheriger Form fortgeführt werden, so Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner zum Presseclub-Dresden-Blog. Einzig der bislang angestellte Geschäftsführer Frank Viereckl wird künftig als Studioleiter weiter arbeiten.</p>
<p>Detlef Stiemer, bisheriger alleiniger Eigentümer  <span style="cursor: pointer;">Studio Leipzig TV Produktionsgesellschaft mbH</span>, zieht sich teilweise aus dem Fernsehgeschäft zurück. <!--more-->Er bleibt dem Sender aber als freiberuflicher Produzent und Berater erhalten.</p>
<p>Bislang hatte <span style="cursor: pointer;">Studio Leipzig</span> als Auftragnehmer der Sachsen Fernsehen GmbH &amp; Co. Fernseh- Betriebs KG das Lokalprogramm produziert. Mit der Übernahme geht der Umbau des komplizierten Konstrukts voran, mit dem Sachsen Fernsehen bisher die Sender in Chemnitz, Leipzig und Dresden als Lizenznehmer betrieben hat. Denn die direkte Produktion hatten Produzenten im Auftrag der Sachsen Fernsehen vor Ort übernommen. Jetzt ist die Veranstaltergesellschaft in Leipzig und Chemnitz auch selbst wieder alleiniger Produzent des Programms. Der Umbau war mit der <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/08/13/falkner-jetzt-auch-geschaftsfuhrer-von-sachsen-fernsehen/">Berufung von Falkner zum Geschäftsführer von Sachsen Fernsehen </a>an die Seite von Frank Müller eingeleitet worden.</p>
<p>Mit der Betriebsübernahme reagierten Müller und Falkner auf den Wunsch von Stiemer, sich langsam aufs Altenteil zurückzuziehen. Außerdem müssen sie Kräfte bündeln, steht sich die Lokalfernsehlandschaft mit <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/03/29/uberballfernsehen-startet-in-leipzig/">den neuen Verbreitungstechniken</a>, die zumindest theoretisch <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/14/137/">weitere Lokalprogramme</a> ermöglichen, doch vor erheblichen Veränderungen.</p>
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		<title>Falkner jetzt auch Geschäftsführer von Sachsen Fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 14:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p>Dresden-Fernsehen-Chef René Falkner ist jetzt auch Geschäftsführer bei Sachsen Fernsehen. Er tritt damit an die Seite von Sachsen Fernsehen Geschäftsführer Frank Müller. Falkner ist bisher Geschäftsführer der Produktionsfirmen in Chemnitz (<a href="http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=830">09111 Studio Chemnitz GmbH &amp; Co. KG</a>) und Dresden (<a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=85">Fernsehen in Dresden GmbH</a>) und bleibt auch in diesen Positionen.</p>
<p>Mit der Personalie gehen auch Veränderungen in den einzelnen Stationen einher, die das verwirrende Konstrukt in den drei großen sächsischen Städten zumindest in Chemnitz und Leipzig auflösen: <!--more-->Denn bislang ist die Sachsen Fernsehen GmbH  &amp; Co. Fernseh-Betriebs KG zwar Lizenznehmer und offiziell Veranstalter für die drei sächsischen Stationen &#8211; sie hat aber in allen drei Städten die Produktion des Programms an Dienstleister vergeben.</p>
<p>In Leipzig (Produzent bisher: <a href="http://www.funkhaus-leipzig.de/cms/index.php?SESS_ID=3acb5dd...&amp;s_id=94">Studio Leipzig TV Produktionsgesellschaft mbH</a>) bedeutet dies den größten Schritt: Der bisherige Geschäftsführer und Alleingesellschafter von Studio Leipzig, Detlef Stiemer, zieht sich offenbar zu Ende August aus dem TV-Geschäft zurück und verkauft dann wohl sein Geschäft an die Sachsen Fernsehen.</p>
<p>Falkner bestätigt die Entwicklung und betont, man werde jedem Mitarbeiter von Studio Leipzig ein Angebot unterbreiten. In Chemnitz ist die Übergabe der Produktionsgeschäfte noch wesentlich einfacher: Hier ändert sich für die Mitarbeiter nur der Name des Arbeitgebers.</p>
<p>Allein in Dresden wird sich wohl vorerst nicht viel ändern: Hier sind noch weitere Gesellschafter bei der Produktionsfirma Fernsehen in Dresden GmbH beteiligt.</p>
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