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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; Skunk</title>
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		<title>Staatsregierung beantwortet kleine Anfrage zu &#8220;Skunk&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Skunk]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Der Streit zwischen der Kaderschmiede GbR und ihrem ehemaligen Mitarbeiter Peter Dyroff hat nun auch die sächsische Politik beschäftigt. <a href="http://falk.linkeblogs.de/" target="_blank">Falk Neubert</a>, medienpolitischer Sprecher von der Fraktion &#8220;Die Linke&#8221; im Sächsischen Landtag hatte bereits im März eine kleine Anfrage zum Thema gestellt. Titel: &#8220;Anzeigen in der SKUNK und Auflagenhöhe&#8221;.</p>
<p>Aus der kleinen Anfrage und einem beigelegten Brief der Kaderschmiede GbR an ihre Anzeigenkunden gehen auch Details über die Vorwürfe gegenüber Dyroff hervor. Wörtlich heißt es in der Anfrage: <!--more--></p>
<p>&#8220;Wie jetzt bekannt wurde, gab es bei der Jugendzeitschrift SKUNK Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der erklärten und der gedruckten Auflagenhöhe. Da in den letzten Jahren auch die Staatsregierung verschiedene Anzeigen in der Zeitschrift geschaltet hat, besteht die Gefahr, dass auch der Staatsregierung durch diese Vorgehensweise ein Schaden zugefügt wurde.&#8221;</p>
<p>Die Antwort der Staatsregierung fällt gewohnt knapp aus: &#8220;Nein&#8221;, lautet etwa die Antwort auf die Frage, ob &#8220;Skunk&#8221; bzw. die Herausgeber die sächsische Staatsregierung bis zu diesem Zeitpunkt über gefälschte Auflagenzahlen informiert hätten. Und: &#8220;Bislang erfolgte keine Überprüfung der Auflagenzahl&#8221;, so Staatskanzleileiter Johannes Beermann im Auftrag der Staatsregierung am 27. April 2010 weiter.</p>
<p>Die Staatsregierung zieht jedoch Konsequenzen: Künftig wolle sie Anzeigen bevorzugt in Printmedien schalten, die von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) &#8220;oder ähnlichen Zertifizierungsinstitutionen&#8221; geprüft worden seien.</p>
<p>Spannend ist die kleine Anfrage von Falk Neubert auch deshalb, weil ihr ein Brief der Kaderschmiede-Verantwortlichen Christian Heinrich und Falk Werner Orkus beiliegt, aus denen heftige Anschuldigungen gegen den früheren Objektleiter von &#8220;Skunk&#8221; hervorgehen. Zitat aus dem Brief: &#8220;Zu unserem großen Entsetzen mussten wir vor einigen Tagen feststellen [...], dass der Objektleiter aus Kostengründen nur ganze 1.000 Exemplare dieser SKUNK-Ausgabe in Auftrag gegeben hat.&#8221; Man werde ihn wegen Betruges anzeigen, heißt es in dem Schreiben weiter.</p>
<p>Der Brief wurde bereits am 15. Februar 2010 an Anzeigenkunden von Skunk verschickt – in der Version, die der kleinen Anfrage beiliegt, ist der Empfänger unleserlich. Die kompletten Dokumente, die Kleine Anfrage, der Brief der Kaderschmiede sowie die Antwort der Staatsregierung, finden sich <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=1909&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5&amp;pos_dok=-1" target="_blank">auf dem Server des Landtags (PDF)</a>.</p>
<p>Die Kaderschmiede GbR hatte sich Anfang 2010 von Dyroff getrennt und rechtliche Schritte angekündigt. Gegenüber presseclub-dresden.de bestritt Dyroff die Vorwürfe, wollte sich aber aufgrund offener Verfahren nicht öffentlich äußern. Beachten Sie dazu bitte auch unsere Meldung: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/16/peter-dyroff-verlasst-skunk-mittelpunkt-und-pressepost/" target="_blank">Peter Dyroff verlässt &#8216;Skunk&#8217;, &#8216;Mittelpunkt&#8217; und &#8216;Pressepost&#8217;</a>&#8221; <em>Rick Noack</em></p>
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		<title>Peter Dyroff verlässt &#8220;Skunk&#8221;, &#8220;Mittelpunkt&#8221; und &#8220;Pressepost&#8221; (Update: 18.2.2010)</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/16/peter-dyroff-verlasst-skunk-mittelpunkt-und-pressepost/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelpunkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sarrasani-Lounge]]></category>
		<category><![CDATA[Skunk]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><em>Von Rick Noack</em></p>
<p>Bis vor kurzem noch wirkte Peter Dyroff als Objektleiter des Jugendmagazins &#8220;<a href="http://skunk.die-kaderschmiede.de/" target="_blank">Skunk</a>&#8220;, des Seniorenmagazins &#8220;<a href="http://www.mittel-punkt.net/" target="_blank">Mittelpunkt</a>&#8220;, der &#8220;<a href="http://www.dresdner-pressepost.de/" target="_blank">Dresdner Pressepost</a>&#8221; und der &#8220;Sarrasani-Lounge&#8221;. Doch die Gesellschafter der für die Medien-Erzeugnisse verantwortlichen Kaderschmiede GbR haben sich nun von Dyroff getrennt. Laut Informationen von presseclub-dresden.de wollen Dyroffs einstige Chefs rechtlich gegen ihn vorgehen.</p>
<p>Das Jugendmagazin &#8220;Skunk&#8221; soll demnächst aus einem Team bestehend aus einer festangestellten Mitarbeiterin und mehreren freien Autoren betreut werden. Offenbar will man wieder verstärkt Schüler redaktionell an dem Magazin mitarbeiten lassen. Den Posten eines Objektleiters wird es nicht mehr geben.</p>
<p>Bislang monatlich erschien die &#8220;Dresdner Pressepost&#8221;. <!--more-->Die letzte Ausgabe wurde jedoch im November an die Abonnenten versandt. Ausschlaggebend für die Verzögerung ist der Streit zwischen Dyroff und den Gesellschaftern der Kaderschmiede GbR. &#8220;Soweit ich weiß, gibt es derzeit Gespräche über die Zukunft der Dresdner Pressepost&#8221;, sagt Sabine Mutschke, freie Mitarbeiterin der Dresdner Pressepost. &#8220;Einen solchen Branchen-Newsletter halte ich nach wie vor für wichtig. Am redaktionellen Konzept und an der Gesamtqualität sollte jedoch gearbeitet werden. Der Stil der einzelnen Autoren war bisher sehr unterschiedlich, so dass sich ein inhomogener Gesamteindruck ergab. Auch ein pünktliches Erscheinen ist eine Voraussetzung, um in der Branche akzeptiert zu werden. In jedem Fall hoffe ich, dass es weitergeht.&#8221; Weitere Mitarbeiter wollten sich auf Anfrage zu dem Inhalt der Gespräche nicht äußern.</p>
<p>Was mit der Sarrasani-Lounge passiert, steht ebenfalls noch nicht fest. &#8220;Selbstverständlich ist der Kaderschmiede GbR, dessen Projekt sie seit über zwei Jahren ist, auch im Sinne der vielen Kollegen der schreibenden und sendenden Zunft am Fortbestand gelegen. Allerdings steht dazu noch ein Gespräch mit den Presseverantwortlichen von Sarrasani aus. Es gab dort wohl nach einem Gespräch mit Herrn Dyroff nach seiner Freistellung einige Irritationen darüber, wessen Konzept, Idee und Projekt die DSL ist&#8221;, heißt es in einer Mitteilung des Kaderschmiede GbR-Gesellschafters Falk Werner Orgus. Dyroff scheint seinen einstigen Wirkungsbereich &#8220;Sarrasani-Lounge&#8221; nicht kampflos aufgeben zu wollen. <span style="text-decoration: line-through;">Der Sarrasani-Pressesprecher war am Dienstag für eine Stellungnahme nicht erreichbar.</span> <strong>Update 18.2.2010:</strong> Steffen Ball, Sprecher von Sarrasani, teilt mit, dass mögliche künftige Lounges nicht mehr unter dem Namenspatronat von Sarrasani stattfinden.</p>
<p>Gegenüber presseclub-dresden.de bestritt Dyroff die konkreten Vorwürfe der Kaderschmiede GbR, wollte sich aber nicht weiter zu dem Thema äußern.</p>
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		<title>Hilker vs. &#8220;Skunk&#8221;: Schlagabtausch via Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/01/09/hilker-vs-skunk-schlagabtausch-via-pressemitteilungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 14:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Skunk]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/01/skunk.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1895" style="margin: 5px;" title="skunk" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/01/skunk.jpg" alt="" width="500" height="147" /></a></p>
<p>Der Medienexperte der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, <a href="http://www.heiko-hilker.de/">Heiko Hilker</a>, hat am Donnerstag in einer Pressemitteilung die Anzeigenschaltung der Staatsregierung in der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.skunk.de/">Skunk</a>&#8221; stark kritisiert. Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: &#8220;&#8230;besteht doch offenkundig der Verdacht der verdeckten Unterstützung einer parteipolitischen Richtung aus Mitteln der Staatsregierung&#8221;.<!--more--></p>
<p>&#8220;Skunk&#8221;-Objektleiter <a href="https://www.xing.com/profile/Peter_Dyroff">Peter Dyroff</a> reagierte promt mit einer eigenen Pressemitteilung mit der Überschrift &#8220;&#8216;Medienexperte&#8217; nicht nur auf dem linken Auge blind&#8221;, in der er stellenweise sehr ausfallend und persönlich wird. Zitat: &#8220;Vielleicht versucht man auch hier nur, ein der Fraktion DIE LINKE missliebiges Magazin auf diese Art und Weise auszuschalten.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;Morgenpost Dresden&#8221; hat das Thema unter der Überschrift &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2042410">Steuermissbrauch? Streit um Staats-Annoncen im ‚Skunk‘</a>&#8221; (zu finden bei SZ-Online unter dem Unterlink <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=321">Lokalausgabe Chemnitz</a>) aufgegriffen und einen O-Ton von Sozialministeriumssprecher <a href="https://www.xing.com/profile/Ralph_Schreiber">Ralph Schreiber</a> zu den Anzeigenschaltungen eingeholt:</p>
<p>„Wir haben die Anzeigen zielgruppenorientiert geschaltet, in Tageszeitungen Skunk und Spießer. Gerade um kein Medium zu bevorzugen. Dem Ministerium ist keine parteipolitische Gewichtung aufgefallen.“</p>
<p>Er hat nicht wirklich in dem Blatt gelesen. Die einseitige parteipolitische Ausrichtung der Zeitschrift hat etwa der <a href="http://www.saxroyal.de/2007/06/09/hallo-skunk-du-jugendmagazin-fuer-dresden/">Blog Sax Royal</a> vorher schon einmal sehr deutlich kritisiert, sie müsste selbst dem ungeübten regelmäßigen Leser aufgefallen sein. Sie ist auch naheliegend, wenn man die Parteizugehörigkeit nicht nur der Herausgeber, sondern auch des Machers kennt; der Skunk-Objektleiter und verantwortlicher Redakteur Peter Dyroff ist etwa im Wahlkampf 2004 <a href="http://www.dyroff2004.de/start.htm">bei der Komunalwahl für die CDU</a> angetreten.</p>
<p>Bei den Anzeigen in der &#8220;Skunk&#8221; allerdings von einer &#8220;Staatsfinanzierung&#8221; und dem &#8220;Missbrauch von Steuergeldern&#8221; zu sprechen, scheint ein wenig übertrieben.</p>
<p>Im folgenden dokumentieren wir die Pressemitteilungen von Heiko Hilker und &#8220;Skunk&#8221;-Objektleiter Peter Dyroff:</p>
<p>Die Pressemitteilung von MdL Hilker:</p>
<p><strong>Hilker: Werbemittel-Füllhorn der Staatsregierung über JU-nahem Magazin „Skunk“ – Missbrauch von Steuergeldern</strong></p>
<p>Medienexperte der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, Heiko Hilker, fordert von der Staatsregierung mehr Transparenz bei Verwendung von Steuergeldern für Werbekampagnen: Erst durch eine Kleine Anfrage von mir (Drucksache 4/13856) kam heraus, dass die Staatsregierung im Verlaufe mehrerer Jahre insgesamt 31.646,66 Euro in Anzeigen in einem nach einer weltweit bekannten Cannabis-Sorte benannten Jugendmagazin „Skunk“ gesteckt hat. Ob dies damit zusammenhängt, dass die drei verantwortlichen Redakteure von „Skunk“ zugleich Herausgeber des Magazins der Jungen Union Sachsen und Niederschlesien, „Die Schwarzen Seiten“, sind, weiß ich nicht.</p>
<p>Dass die Staatsregierung Anzeigen in einem laut mediadaten-online.com Magazin mit nicht IVW-geprüfter Auflage schaltet, die die bei „Mediaten online“ ausgewiesenen Listenpreise (1.100 Euro für eine ganze Seite) zu übersteigen scheinen, wenn die auf meine Anfrage gegebenen Antworten der Staatskanzlei zutreffen, verwundert. Vor allem aber erstaunt, dass die Landesregierung und ihre Ministerien das Füllhorn der Steuergelder über einer Publikation ausschütten, deren Mitglied in der Landespressekonferenz Sachsen, Peter Dyroff, zugleich Ansprechpartner des JU-Magazins „Die Schwarzen Seiten“ ist.</p>
<p>Sehr passend scheint es jedenfalls zu sein, dass sich in der Ausgabe Juli 2008 ein devotes Interview mit dem neuen CDU-Ministerpräsidenten zu gleichen Teilen die Seite mit einer Großanzeige der CDU-Fraktion teilt. Einen Monat später wurde Tillich – wieder auf der Seite 16 – groß ins Bild gesetzt, erneut kombiniert mit einer Anzeige der CDU-Fraktion. In der im Internet zugänglichen September-Ausgabe („Skunk digital“) finden wir ein Geleitwort von CDU-Kultusminister Wöller, eine Großanzeige des Justizministeriums zum „Tag der Justiz“ (Kostenpunkt: 2.890,51 Euro), einen Beitrag über das Sommerfest der Jungen Union Freiberg, eine Anzeige des CDU-Landtagsabgeordneten Grappatin und die wohl obligatorische Annonce der CDU-Fraktion, die diesmal nicht, wie zuvor wiederholt, das „sichere Sachsen“ beschwört, sondern das „Bildungsland Sachsen“ ausruft. In der Oktober-Ausgabe wird schon wieder der Ministerpräsident interviewt, diesmal zum Film „Krabat“.</p>
<p>Ungeachtet dessen, dass gelegentlich in einer Extra-Rubrik kurz vor Schluss des Heftes Vertreter verschiedener politischer Jugendorganisationen zu einem bestimmten Thema was sagen dürfen und das Blatt sich einen coolen Anstrich mit Überschriften wie „Du hast den geilsten Arsch der Welt“ gibt, besteht doch offenkundig der Verdacht der verdeckten Unterstützung einer parteipolitischen Richtung aus Mitteln der Staatsregierung. Ich erwarte, dass die CDU-dominierte Staatsregierung sich gerade im Wahljahr solchenMissbrauchs von Steuergeldern enthält.</p>
<p><a href="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/01/skunk_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1897" style="margin: 5px;" title="skunk_klein" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/01/skunk_klein.jpg" alt="" width="150" height="44" /></a>Die Pressemitteilung von &#8220;Skunk&#8221;-Objektleiter Peter Dyroff<br />
<strong><br />
Medienexperte“ nicht nur auf dem linken Auge blind</strong></p>
<p>Nach einer schon etwas eigenartig anmutenden Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE und der dazugehörigen Pressemitteilung von heute sehen wir uns nun doch gezwungen, Stellung zu beziehen.</p>
<p>SKUNK ist ein Stinktier. Das Magazin mit diesem Namen wurde 1997 ins Leben gerufen als Gegenstück zu einem extrem konservativ klingenden Heft, in welchem man u.a. „linke“ Politik suggerierte. Wenn die Linksfraktion SKUNK in erster Linie mit Drogen in Verbindung bringt, dann stellt sich schon die Frage, woher dieses Detailwissen kommt – zumindest unserer Redaktion war es bis vor Kurzem überhaupt nicht bekannt, dass es diese Droge gibt. Da aber die Fraktion DIE LINKE seit einiger Zeit energisch auf die Freigabe von Drogen hinarbeitet, könnte es da nicht vielleicht sein, dass man dort das Produkt schon getestet hat?  Nur so wäre es auch zu erklären, dass in der Kleinen Anfrage auf die Internetseite <a href="http://www.skunk.de/">www.skunk.de</a> hingewiesen wird, aus welcher klar die Jahreszahl 1997 hervorgeht und eben nicht das benannte Jahr 2001, seit dem angeblich SKUNK aufgelegt wird.</p>
<p>Der für SKUNK verantwortliche Redakteur ist laut dem für jeden lesbaren Impressum Peter Dyroff. Die Herausgeber sind für den Inhalt weder verantwortlich noch arbeiten sie in der Redaktion mit und können schon von daher keine „drei verantwortliche Redakteure“ sein, wie in der Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE heute behauptet wird.</p>
<p>Wenn der „Medienexperte“ sich bei Mediadaten-online eingeloggt oder einfach bei uns die Mediadaten eingefordert hätte, so wäre wahrscheinlich auch ihm klar geworden, dass sich die genannte Summe auf eine Regionalausgabe bezieht und eben nicht auf die Gesamtauflage. So kostet die aktuelle Anzeige des SMWK zum „Studieren probieren/Tag der offenen Tür an Sächsischen Hochschulen“ laut Liste 5.720 Euro netto, die aber aufgrund von Verhandlungen mit der zuständigen Sachbearbeiterin auf 2.600 Euro netto gedrückt wurde. Gerade hier zeigt es sich, dass die Ministerien sehr wohl mit Haushaltsmitteln umgehen können. Wir sind hier genauso Bittsteller wie jedes andere Magazin in Sachsen und müssen leider auch um jede Anzeige jeden Monat erneut kämpfen, was uns logischerweise auch andersrum lieber wäre; denn leider gibt es bei uns fast keinen Anzeigenpartner, der ohne mit der Wimper zu zucken den vollen Listenpreis bereitwillig auf den Tisch legt.</p>
<p>Wer trotz dieser bekannten Fakten davon spricht, dass SKUNK ein „Werbemittel-Füllhorn der Staatsregierung“ sei, der scheint es nicht gewohnt zu sein, jeden Monat erneut um seinen Arbeitsplatz kämpfen zu müssen. Als einem vom Staat mit hohen Tantiemen ausgestatteten Landtagsabgeordneten der Fraktion DIE LINKE hat man es wohl nicht mehr nötig, Medienrecherchen objektiv durchzuführen.</p>
<p>Vielleicht versucht man auch hier nur, ein der Fraktion DIE LINKE missliebiges Magazin auf diese Art und Weise auszuschalten.</p>
<p>Und was das Cannabis betrifft, wie sollte die Sommertour 2005 der PDS-Jugend lauten? „Schöner leben mit Drogen, wenn wir uns richtig erinnern. Auf der Internet-Seite <a href="http://www.junge-linke-sachsen.de/">www.junge-linke-sachsen.de</a> wird sogar von einem „Recht auf Rausch“ gesprochen.</p>
<p>Wer es braucht, Herr Hilker – „SKUNK – Das Jugendmagazin“ jedenfalls nicht!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mediennews, Mai 2007</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 16:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p>Die Mediennews für Dresden vom Mai 2007 finden Sie hier.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt;">#</span></strong></p>
<p><strong>[13.05.2007] Leipzig, SLM</strong> &#8211; Die sächsischen Lokal-TV-Stationen haben ihre Reichweite erneut ausgebaut. Laut der von der Sächsischen Landesanstalt für Medien in Auftrag gegebenen Funkanalyse hat sich die Zahl der potentiellen Nutzer ab 14 Jahre auf 1.8 Mio. Personen erhöht. Hauptnutzungszeit von Lokal-Fernsehen ist zwischen 18 und 20 Uhr, die durchschnittliche Sehdauer liegt bei 28 Minuten (Quelle: <a href="http://www.slm-online.de/psk/slm/slm_content/powerslave,id,764,nodeid,11.html" target="_blank">slm-online.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[09.05.2007] Dresden, Dresdner Pressepost</strong> &#8211; Die Dresdner Pressepost erscheint ab sofort mit neuem Layout und neuen Herausgeber. Die verlegerische Verantwortung für das PDF-Magazin trägt jetzt die Kaderschmiede GbR, die gleichzeitig auch den kostenlosen Titel Skunk übernommen hat. Die Kaderschmiede gibt bislang die Schwarzen Seiten, das Magazin der Jungen Union Sachsen und Niederschlesien heraus. Objektleiter für Pressepost und Skunk ist Peter Dyrhoff (Quelle: <a href="http://www.sachsenwirtschaft.com/wcms/pdf/Dresdner%20Pressepost%20-%202007-041.pdf" target="_blank">Dresdner Pressepost</a>).</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: "># </span></p>
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		<title>Mediennews, Januar 2007</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2007/01/31/mediennews-januar-2007/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 16:45:44 +0000</pubDate>
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<p>Die Mediennews für Dresden vom Januar 2007 finden Sie hier.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt;">#</span></strong></p>
<p><strong>[27.01.2007] Dresden, Sächsische Zeitung</strong> &#8211; Unter <a href="http://www.sz-immo.de/">www.sz-immo.de</a> hat die Sächsische Zeitung ein neues, regionales Immobilien-Portal gestartet (Quelle: <a href="http://www.kress.de/" target="_blank">kress.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[27.01.2007] Dresden, Sächsische Zeitung</strong> &#8211; Mit einer eigenen Webseite hat die Redaktion der Sächsischen Zeitung den langjährigen Chefredakteur Hans Eggert in den Ruhestand verabschiedet. Die Seite inklusive PDF der Abschiedszeitung finden Sie unter <a href="http://www.hansz-im-glueck.de/" target="_blank">hansz-im-glueck.de</a>. Eggerts Nachfolger Uwe Vetterick können Sie bei seinem Besuch am 19. März im Presseclub Dresden kennenlernen (<a href="http://www.presseclub-dresden.de/home.asp?iid=13&amp;mid=0&amp;uid=0"><span style="color: #810081;">Programm</span></a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[27.01.2007] Dresden, Hitradio RTL Sachsen</strong> &#8211; Klaus Vorbrodt, ab 1. Februar neuer Programmdirektor bei Hitradio RTL, übernimmt gleichzeitig die Moderation der Morningshow. Mit im Team: Siri Rokosch (Wetter), Falk Lange (News) und Matthias Draheim (Verkehrszentrale). Vorbrodt war lange Jahre Geschäftsführer und Programmdirektor bei der PSR-Mediengruppe (Quelle: <a href="http://www.radiowoche.de/index.php?p=news&amp;newsid=2955&amp;area=1" target="_blank">radiowoche.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[25.01.2007] Leipzig, MDR</strong> &#8211; Das MDR-Talkformat &#8220;Riverboat&#8221; bekommt gleich zwei neue Moderatoren: Jörg Kachelmann und Andrea Kiewel ersetzen Else Buscheuer und Robert Cappelluti. Jan Hofer bleibt weiter an Bord (Quelle: <a href="http://www.mdr.de/riverboat" target="_blank">mdr.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[24.01.2007] Leipzig, MDR</strong> &#8211; Der Dresdner Kreuzchor steht im Mittelpunkt einer achtteiligen Doku-Soap. Die MDR-Serie startet am 25. Januar und ist immer donnerstags um 19.50 Uhr zu sehen (Quelle: <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=101&amp;etag=24.01.2007" target="_blank">sz-online.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[24.01.2007] Dresden, Staatskanzlei</strong> &#8211; Studenten des Bachelor-Studiengangs Medienforschung/Medienpraxis des Instituts für Kommunikationswissenschaft haben eine Plakatkampagne für den Freistaat Sachsen vorgestellt. Die Studenten hatten die Plakatmotive im Rahmen eines Projektsemesters entwickelt (<a href="http://www.sachsen.de/sadra/1959.htm" target="_blank">sachsen.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[21.01.2007] Leipzig, SLM</strong> &#8211; Die Sächsische Landesmedienanstalt beteiligt sich mit einer Förderung am 4. Deutschen Lokalfernsehpreis &#8220;Regiostar&#8221;, der am 10. März in Magdeburg vergeben wird (Quelle: <a href="http://www.slm-online.de/psk/slm/slm_content/powerslave,id,744,nodeid,11.html" target="_blank">slm-online.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[20.01.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;Den Unterschied macht das journalistische Wort&#8221;, sagt MDR-Sputnik-Programmchef Eric Markuse im Kölner Stadtanzeiger. Die Zeitung hat im bundesdeutschen Radiomarkt eine Trendwende ausgemacht: &#8220;<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1162473291314.shtml" target="_blank">Es hat sich ausgedudelt</a>&#8220;.</p>
<p>#</p>
<p><strong>[19.01.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;<a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=1988&amp;showNews=66100" target="_blank">Presseclub zu Gast im Pentacon</a>&#8221; berichtet Dresden-Fernsehen über die Podiumsdiskussion &#8220;Die Rolle der Medien im Fall Stephanie&#8221;, die der Presseclub Dresden gemeinsam mit dem Medienkulturhaus Pentacon organisiert hatte.</p>
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<p><strong>[18.01.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=301&amp;etag=18.01.2007" target="_blank">Der grüne Neid des Untertanen</a>&#8221; schreibt die Sächsische Zeitung zur Wahl von TU-Rektor Hermann Kokenge zum 1. Grünkohlkönig Dresdens. Die Auszeichnung wird gemeinsam von Presseclub Dresden und Hilton Dresden vergeben. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie links in der Navigationsleitste unter Grünkohlkönig Dresden.</p>
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<p><strong>[16.01.2007] Dresden, Oberüber &amp; Karger </strong>- Die Dresdner Agentur für Handelsmarken freut sich über den Gewinn des Media-Etats der Görlitzer Landskorn Brauerei (Quelle: <a href="http://www.oberueber-karger.de/" target="_blank">oberueber-karger.de</a>).</p>
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<p><strong>[12.01.2007] Dresden, Ruhnau-Verlag </strong>- Mit &#8220;Skunk&#8221; verschickt der Dresdner Ruhnau-Verlag ab sofort eine weitere digitale Zeitung im PDF-Format. Schon jetzt erscheinen dort die &#8220;Dresdner Woche&#8221;, &#8220;Gourmet-Post&#8221;, &#8220;Gast und Rast&#8221; sowie die &#8220;Dresdner Pressepost&#8221; (Quelle: <a href="http://www.dresden-report.de/" target="_blank">dresden-report.de</a>).</p>
<p>#</p>
<p><strong>[11.01.2007] Dresden, Disy </strong>- Unter dem Namen &#8220;Disy Kids&#8221; hat der Verein Ally e.V. einen Ableger seiner Zeitschrift &#8220;Disy&#8221; an den Kiosk gebracht. Außerdem berichtet &#8220;Disy&#8221;-Chefredakteurin Anja K. Fließbach derzeit regelmäßig in einem <a href="http://blog.brigitte.de/weltreise/" target="_blank">Blog auf brigitte.de</a> von ihrer neusten Weltreise (Quelle: <a href="http://www.disy-magazin.de/News-Eintrag.520.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2" target="_blank">disy.de</a>).</p>
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<p><strong>[11.01.2007] Dresden, Dresdner Neueste Nachrichten </strong>- Vom kommenden Samstag an erscheint die DNN mit neuer Optik. Der Wandel (veränderte Seitenaufteilung, Farbe in den Seitenköpfen) erfolgt im Zuge der Veränderungen des Mutterblatt &#8220;Leipziger Volkszeitung&#8221; (Quelle: <a href="http://www.dwdl.de/article/news_9132,00.html" target="_blank">dwdl.de</a>).</p>
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<p><strong>[09.01.2007] Meißen, tvM </strong>- Chefredakteur Matthias H. und Kameramann Ullrich B. von Meißen-Fernsehen sind wegen gemeinschaftlichen Betrugs verurteilt worden. Das Amtsgericht Meißen befand die beiden u.a. für schuldig, nach dem Hochwasser 2002 den Verlust von zwei Kameras vorgetäuscht haben (Quelle: <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=112" target="_blank">sz-online.de</a>).</p>
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<p><strong>[05.01.2007] Dresden, Dresden-Fernsehen</strong> &#8211; Ab sofort verlängert Dresden-Fernsehen die Nachrichtsendung Drehscheibe von montags bis freitags auf 20 Minuten (bisher: 15 Minuten). Noch im Laufe des Jahres soll die Sendung auf 30 Minuten ausgebaut werden, so der Sender (Quelle: <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=301&amp;etag=05.01.2007" target="_blank">sz-online.de</a>).</p>
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<p><strong>[05.01.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;Damit dieses kleine Dresdner Wunder nicht unbeachtet als Leiche im Keller unserer Medienindustrie verschwindet, sei an dieser Stelle kurz an dieses ambitionierte Projekt erinnert&#8221;, schreibt die Zeitschrift <a href="http://www.kinokalender.com/news.php?news_id=110" target="_blank">Kinokalender</a> über die Absetzung der Sendung &#8220;Kinokalender&#8221; bei Dresden-Fernsehen.</p>
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<p><strong>[04.01.2007] Presseschau</strong> &#8211; Berichterstattung (Auswahl) zur Mitteilung des Presseclubs Dresden vom 3. Januar 2007: &#8220;Kästner-Preis an Peter Maffay&#8221; (<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=301&amp;etag=04.01.2007" target="_blank">Sächsische Zeitung</a>), &#8220;Dresdner Kästner-Preis für Sänger Peter Maffay&#8221; (<a href="http://www.dnn-online.de/aktuell/content/12146.html" target="_blank">Dresdner Neueste Nachrichten</a>), &#8220;Peter Maffay erhält Kästner-Preis&#8221; (<a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=1988&amp;showNews=64231" target="_blank">Dresden Fernsehen</a>), &#8220;Peter Maffay erhält Erich-Kästner-Preis 2007&#8243; (<a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/KULTUR/776871.html" target="_blank">Freie Presse</a>). Die vollständige Pressmitteilung finden Sie <a href="http://www.presseclub-dresden.de/home.asp?iid=68&amp;mid=0&amp;uid=0">hier</a>.</p>
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<p><strong>[03.01.2007] Dresden, Zoo</strong> &#8211; Ab Montag, den 8. Januar, startet die tägliche Doku-Soap &#8220;Dresdner Schnauzen&#8221; im ZDF. Der Mainzer Sender überträgt Montag bis Freitag von 15.15 bis 16 Uhr insgesamt 32 Folgen der im Zoo Dresden gedrehten Doku-Soap (Quelle: <a href="http://www.zoo-dresden.de/zooDresden/presse/2007/01/zdf.html" target="_blank">zoo-dresden.de</a>).</p>
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<p><strong>[03.01.2007] Presseschau</strong> &#8211; &#8220;Ich bin wahnsinnig befreit&#8221;, sagt Else Buscheuer, gescheiterte &#8220;Riverboat&#8221;-Moderatorin, im <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/archiv/29.12.2006/2989645.asp" target="_blank">Interview mit dem Tagesspiegel</a> vom 29. Dezember 2006.</p>
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<p><strong>[03.01.2007] Leipzig, MDR</strong> &#8211; Laut Intendant Udo Reiter fürchtet der MDR, ab 2008 Einsparungen beim Programm vornehmen zu müssen. Helfen können nur eine Finanzspritze der ARD (Quelle: <a href="http://www.netzeitung.de/medien/484231.html" target="_blank">netzeitung.de</a>).</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: ">#</span></p>
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