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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; SLM</title>
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		<title>Medienlinks: MDR zufrieden mit der Prüfung der Rechnungshöfe</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.dimbb.de/"><img class="size-full wp-image-5068 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="dimbb-links" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/12/dimbb-links.jpg" alt="dimbb-links" width="190" height="29" /></a></p>
<p>MDR zufrieden mit der Prüfung der Rechnungshöfe &#8211; <a href="http://www.mdr.de/presse/7430404.html">mdr.de</a></p>
<p>Der Rundfunkrat des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS (MDR) hat in seiner Sitzung am 21. Juni 2010 die Telemedienkonzepte für kika.de, KI.KA-Text, MDR-Online, MDR TEXT sowie für das ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramm FIGARINO genehmigt &#8211; <a href="http://www.mdr.de/mdr-rundfunkrat/7429993.html">mdr.de</a>, <a href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2010/06/21/cumulus/BR-online-Publikation-ab-01-2010--145570-20100621134057.pdf">br-online (PDF)</a></p>
<p>MDR-Intendant begrüßt Genehmigung der Telemedienkonzepte &#8211; <a href="http://www.mdr.de/presse/7430018.html">mdr.de</a></p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft der mitteldeutschen Landesmedienanstalten hat den sechsten Rundfunkpreis Mitteldeutschland verliehen, mit dem Leistungen im privaten kommerziellen Hörfunks gewürdigt werden &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_923565.html">digitalfernsehen.de</a></p>
<p><!--more-->Der Gesamtvorstand des Deutschen Journalisten-Verbandes hat auf seiner heutigen Sitzung in Leipzig deutlich gemacht, dass die Zustimmung des DJV zu einem Leistungsschutzrecht der Verlage an Bedingungen geknüpft ist. Man will 50% der Erlöse &#8211; <a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M5a046792364.0.html">djv.de</a>, <a href="http://www.presseportal.de/meldung/1634480">presseportal.de</a></p>
<p>Das Fernsehen der DDR war eine Stütze des Regimes. Doch in den letzten Monaten der DDR entwickelte die vormals staatstragende Institution eine unerwartete Energie, die den politischen Wandel begleitete und möglicherweise sogar vorantrieb.<br />
Doch Ostdeutsche Kompetenz sei verdrängt und durch westdeutsches Mittelmass ersetzt worden &#8211; <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/der_kurze_fruehling_der_anarchie_1.6201772.html">nzz.ch</a></p>
<p><strong>Ältere Medienlinks vom 11.-21.6.2010</strong></p>
<p>Dresdner Albertinum fast ohne DDR-Bilder<br />
Von den 650 Werken, die das Museum aus der DDR-Zeit besitzt, ist nicht einmal ein Dutzend zu sehen. Und die wenigen Ostdeutschen, die gezeigt werden, erhalten wie zur Entgiftung jeweils ein westliches Pendant &#8211; <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0621/feuilleton/0007/index.html">berlinonline.de</a></p>
<p>LVZ versagt bei der Geiselnahme? Erst stürzt das Online-Angebot ab, dann fehlt die Einordnung in der Druckfassung &#8211; <a href=" http://nochweiter.de/leseproben/2010/06/18/0854_handfeuerwaffen-medien/">nochweiter.de</a></p>
<p>MDR: Umfragen für die Regierung<br />
„Im Auftrage des MDR befragte infratest dimap seit 1995 Sachsen-Anhalter nach ihrem Verbundenheitsgefühl mit ihrem Heimat-Bundesland. Von zunächst etwa 40 % waren es in diesem Jahr 76 %, die sich mit ihrem Land stark oder sehr stark verbunden fühlten.“ &#8211; <a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/sachsen_anhalt/?em_cnt=1736928&#038;em_cnt_page=3">volksstimme.de</a></p>
<p>Die Comic-Experten zeigten, wie es in der mehr als hundert Jahre währenden Geschichte des Comics immer wieder zu plumpen Instrumentalisierungen von Bildern kam, die jeder sinnstiftenden Geschichte entbehren. &#8230; „Politische Comics in der DDR“, jene Sitzung fand unter dem Titel „Comics totalitär“ statt. Dass die Gleichsetzung von DDR und nazistischen Gewaltphantasien als „totalitär“ beim Thema grafische Literatur noch offensichtlicherer Unfug ist, zeigte sich daran, dass sich selbst in DDR-Propagandacomics weder Rassismus noch Gewaltaufrufe finden &#8211; <a href="http://www.freitag.de/kultur/1023-wort-imbilde">freitag.de</a></p>
<p>Für die Verarbeitung der ganzen DDR ist der MDR zuständig. &#8230; Dann bleiben nur die übrig, die sich an das assimilieren, was hier vorgelebt wird. Der Rest wird rausgekickt. Oder im MDR so umgestaltet, dass es wieder passt &#8211; <a href="http://www.freitag.de/kultur/1024-ermordet-ermordet">freitag.de</a></p>
<p>Madsack will sächsische Postdienstleister übernehmen &#8211; <a href="http://www.dnv-online.net/services/detail.php?nr=43673">dnv-online.de</a></p>
<p>Sachsen will keine steigende Rundfunkgebühr und ist deswegen gegen Werbefreiheit. Johannes Beermann will Aufgaben von ARD und ZDF und damit die Gebühr reduzieren &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_920974.html">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>MDR redet wieder mit ZAPP &#8211; Es gibt auch eine positive Entwicklung. Eine Zeit lang hat auch der MDR nicht mit &#8220;Zapp&#8221; gesprochen. Das hing mit der Berichterstattung über Jan Ullrich zusammen &#8211; <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/jeder-journalist-tut-sich-mit-kritik-schwer_100028442.html">meedia.de</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder &#8211; wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>
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		<title>Medienlinks: Warum will JUMP Sputnik abkochen?</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/20/medienlinks-warum-will-jump-sputnik-abkochen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radios]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.dimbb.de/"><img class="size-full wp-image-5068 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="dimbb-links" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/12/dimbb-links.jpg" alt="dimbb-links" width="190" height="29" /></a></p>
<p>Das Line Up des Melt Festival und die Rotation auf MDR JUMP könnten innerhalb der Popwelt kaum weiter auseinander sein. Umso erstaunlicher also, dass der öffentlich-rechtliche Spaßfunk JUMP plötzlich als Medienpartner des Festivals auftaucht. Vorher war das MDR Sputnik &#8211; <a href="http://biss.fm/">biss.fm</a></p>
<p>Im Netz mobilisiert sich erstmals eine breite Masse gegen Rechtsextremismus. Über 250.000 User wollen den Seitenbetreiber Facebook zur Löschung von Seiten der NPD bewegen &#8211; <a href="http://www.stern.de/digital/online/facebook-seite-der-rechtsextremen-npd-virtuelle-lichterkette-soll-nazis-vertreiben-1567651.html">stern.de</a></p>
<p><strong>Medienlinks vom 13.-19.5.2010</strong><!--more--></p>
<p>Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport vergeben zum 9. Mal den Medienpädagogischen Preis &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_912184.html">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>Seit Freitag senden die nichtkommerziellen Radiostationen Radio Blau, Radio T und Coloradio wieder in Sachsen. Grundlage sind neue Verträge mit Media Broadcast &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_910945.html">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>Online-Kampf gegen Rechtsextremismus: Auf Facebook wollen mehr als 175.000 Nutzer die NPD-Seite blockieren. Doch inwieweit das Netzwerk gegen die rechte Gruppe vorgeht, ist offen &#8211; <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/klicken-gegen-neonazis/">taz.de</a></p>
<p>In Sachsen verfügen 57 Prozent der Haushalte im Freistaat über einen Internetzugang. Das ist der schlechteste Wert in Deutschland. Spitzenreiter ist Schleswig-Holstein, dort verfügen knapp 80 Prozent der Haushalte über einen Netz-Anschluss. Bei den Breitband-Anschlüsse liegt der Bundesdurchschnitt bei 60 Prozent der Haushalte, in Sachsen sind es 41,8 Prozent &#8211; <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/7373568.php">freiepresse.de</a>, <a href="http://www.dnn-online.de/aktuell/content/125850.html">dnn-online.de</a><br />
Computer und Internet sollten nach Ansicht von Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) ähnlich wie das Telefon zur Grundausstattung jedes sächsischen Haushaltes gehören &#8211; <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/7373791.php">freiepresse.de</a></p>
<p>Medienwandel in Ostdeutschland &#8211; <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1179271/">dradio.de</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder &#8211; wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>
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		</item>
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		<title>Doppelter Sendestart: Ab 20. Mai sind 8 Dresden und DresdenEins über Kabel Deutschland zu empfangen</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/19/doppelter-sendestart-ab-20-mai-sind-8-dresden-und-dresdeneins-uber-kabel-deutschland-zu-empfangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p>Dieser Termin war so noch nicht bekannt: Am 20. Mai sind endlich alle technischen Hürden überwunden &#8211; ab dann können die beiden neuen lokalen Fernseh-Programme DresdenEins und 8 Dresden endlich senden. Beide Programme sollten ab dem 20. Mai abends im digitalen Netz von <a href="http://www.kabeldeutschland.com/de.html" target="_blank">Kabel Deutschland</a> zu empfangen sein &#8211; sowie das schon bekannte Lokal-TV Dresden Fernsehen.</p>
<p>&#8220;Der Termin steht&#8221;, bestätigt Klaus Rosenkranz, Pressesprecher von Kabel Deutschland für Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, gegenüber presseclub-dresden.de. Ab dann können über 160.000 Haushalte in Dresden, die Kunden von Kabel Deutschland sind, theoretisch die beiden neuen Programme sehen &#8211; sofern sie einen digitalen Receiver haben. Wie viele Empfangsgeräte das in der Stadt genau sind, ist quasi nicht zu ermitteln &#8211; Rosenkranz schätzt, dass gut ein Drittel der Haushalte so eine Empfangsmöglichkeit haben. So oder so eine neue Ära für das lokale Fernsehen in der Stadt, gibt es doch jetzt mit einem Schlag drei TV-Programme nur für Dresden.</p>
<p>DresdenEins ist der Sender von <a href="http://www.elbtv.de/" target="_blank">Elb-TV</a>, dem ehemaligen Produzenten von Dresden Fernsehen. Seit dem Verlust des Programmauftrags Ende 2005 hatte die Geschäftsführerin Kerstin Böttger schon mehrfach den Sendestart eines eigenen Senders angekündigt &#8211; gerade in jüngster Zeit hatte auch mehrfach die regionale Presse darüber &#8211; <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/26/anmerkungen-zum-sz-bericht-dresden-bekommt-einen-zweiten-tv-sender/" target="_blank">nicht immer gut recherchiert</a> &#8211; berichtet. Böttger hatte über lange Jahre um die Lizenz für den eigenen Sender gekämpft. Diese hatte sie teils unter Bemühung von Gerichten der Sächsischen Landesanstalt für Medien SLM abgerungen.</p>
<p>8 Dresden wird von der Fernsehen in Dresden GmbH (FiD) veranstaltet und produziert. Die FiD ist gleichzeitig auch Produzent (aber nicht Lizenznehmer!) des schon bestehenden Programms von <a href="http://www.dresden-fernsehen.de/" target="_blank">Dresden Fernsehen</a> (Lizenznehmer ist die Sachsen Fernsehen GmbH). <!--more-->Mit seiner Gesellschafterkonstellation ist 8 Dresden also Dresden Fernsehen zuzuordnen – oder anders gesagt, eine Reaktion auf den neuen Sender von Elb-TV.</p>
<p>Laut Geschäftsführer Rene Falkner (der sowohl die Sachsen Fernsehen GmbH als auch die FiD GmbH führt) sollen sich seine beiden Programme aber deutlich unterscheiden: Während Dresden Fernsehen täglich die halbstündige Nachrichtensendung Drehscheibe produziert und insgesamt weiter eher auf Magazin-Formate setze, arbeite 8 Dresden ohne Moderation und mit einer viertelstündige Nachrichtenschleife, verrät er. Wetter, Service und Werbung sollen das Programm abrunden &#8211; die Inhalte seien aber nicht identisch mit denen von Dresden Fernsehen. Falkner will mit dem neuen Programm auch die Übertragung der Stadtratssitzungen ausweiten: &#8220;Wir haben dann mehr Platz für eigene Sachen und auch mehr Experimentierfläche&#8221;, sagt er.</p>
<p>Auch das Elb-TV-Programm DresdenEins wird moderationsfrei laufen. Laut &#8220;Sächsischer Zeitung&#8221; sind Nachrichten im Halbstundentakt, dazwischen &#8220;Reportagen und Hintergrundberichte geplant. Vorgesehen sind Talk-Beiträge zur Stadtpolitik und zur Dresdner Kultur&#8221;, hieß es im März in der &#8220;SZ&#8221; unter dem Titel: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Dresden_bekommt_einen_zweiten_TV-Sender/articleid-2421823" target="_blank">Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender</a>&#8220;.</p>
<p>Es gibt aber noch mehr Veränderungen im lokalen TV-Markt: Nicht nur DresdenEins und 8 Dresden werden ins digitale Netz von Kabel Deutschland eingespeist, auch <a href="http://www.meissen-fernsehen.de/" target="_blank">Meißen TV (tvm)</a> und Dresden Fernsehen sind künftig für Kabel-Deutschland-Kunden mit Digital-Receiver zu empfangen (im analogen Kabelnetz von Kabel Deutschland ist Dresden Fernsehen im Dresdner Raum eh schon zu sehen &#8211; hier sind die Programme 8 Dresden und DresdenEins nicht zu sehen). Vorher war Dresden Fernsehen &#8220;nur&#8221; im Netz der <a href="http://www.primacom.de/produkte/primatv/st_fernsehen.php" target="_blank">Primacom</a>, im Netz von<a href="http://www.telecolumbus.de/index.php?id=6" target="_blank"> Telecolumbus</a>, im analogen Netz von Kabel Deutschland und über analoge Antenne zu empfangen. D.h. auch Dresden Fernsehen verbessert seine Reichweite.</p>
<p>Mit der technischen Veränderung durch Kabel Deutschland (Fachjargon: &#8220;Die digitalen Lokalsender werden auf dem bisher analog belegten Kanal S21 verbreitet&#8221;) geht außerdem noch eine weitere Reichweitenänderung einher: Alle vier Sender sind zukünftig im gesamten Bereich des Dresdner Netzes digital empfangbar, also beispielsweise auch in Meißen, Pirna, Radebeul und Dippoldiswalde.</p>
<p>Um es vereinfacht aus Dresdner Sicht zu sagen: Auschließlich Kunden von Kabel Deutschland mit digitalem Empfangsgerät können die drei Lokal-TV-Programme direkt miteinander vergleichen, und gleichzeitig noch Meißen TV gucken.</p>
<p>Für wen das noch nicht kompiziert genug ist: Am 1. Juni soll außerdem noch das Programm 8 Sport starten &#8211; das sachsenweite Sportprogramm von Sachsen Fernsehen. Vergleichen Sie dazu auch unsere Berichterstattung dazu vom 14. April 2010, Titel: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/14/kanal-8-sport-sachsen-bekommt-regionales-sport-tv/" target="_blank">&#8216;Kanal 8 Sport&#8217;: Sachsen bekommt regionales Sport-TV</a>&#8220;.</p>
<p>Der Dresdner Medienmarkt gerät mit den Programmstarts deutlich in Bewegung. Die Entwicklung ist auch vor dem Hintergrund spannend, dass die lokalen Zeitungsverlage <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/15/exklusiv-mdr-kooperiert-mit-sz-online-und-lvz-online/" target="_blank">erst kürzlich eine Kooperation mit dem MDR</a> eingegangen sind und zunehmend auf ihren Webseiten <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/10/sz-online-startet-sz-reisekinode/" target="_blank">eigene</a>, durchaus <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/02/23/monika-grosmann-jetzt-als-videoreporterin-bei-dnn/" target="_blank">individuelle</a> Bewegtbilder-Angebote anbieten. Fraglich ist, woher die Werbegelder für die neuen TV-Programme kommen sollen &#8211; ob dies beispielsweise Auswirkungen auf den Radio-Markt haben könnte. Schließlich bleibt die Frage, ob es aus Zuschauersicht publizistisch ein Mehrwert entsteht. Man wird sehen. <em>Peter Stawowy</em></p>
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		<title>Freie Radios ab 14.5. (morgen) wieder auf UKW zu hören</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/13/freie-radios-ab-145-morgen-wieder-auf-ukw-zu-horen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Coloradio]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio blau]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p>Die drei sächsischen Freien Radios <a href="http://coloradio.org/site/" target="_blank">Coloradio Dresden</a>, <a href="http://www.radioblau.de/" target="_blank">Radio Blau Leipzig</a> und <a href="http://www.cms.radiot-chemnitz.de/index.php" target="_blank">Radio T Chemnitz</a> sind ab morgen (14.5.) wieder über UKW zu empfangen. Das geht aus einer Mitteilung von Coloradio hervor. Man habe eine Vertragsgrundlage mit dem Sendenetzbetreiber Media Broadcast geschlossen, so die Mitteilung, &#8220;der willkürliche Abschaltungen durch Dritte ausschließt.&#8221;</p>
<p>Weiter heißt es dort: <!--more-->&#8220;Unser Dank gilt den StadträtInnen von SPD, Grünen, Linken und Bürgerfraktion, die sich für die Medienlandschaft Dresdens stark gemacht und die Existenz von coloRadio für 2010 gesichert haben, der Bundesnetzagentur, des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und ganz besonders dem sächsischen Medienrechtler RA Thomas Neie. Hundert SendungsmacherInnen freuen sich, endlich wieder mit Meinungsvielfalt, kultureller Breite und schicker Musik on Air zu sein.&#8221;</p>
<p>Die drei Sender waren seit Mitte April nicht mehr über UKW empfangbar. Hintergrund ist ein Streit um die Übernahme der Sendeleitungskosten für die Freien Radios durch Apollo.</p>
<p>Hintergründe finden Sie in unseren Meldungen: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/17/freie-radios-nicht-mehr-uber-apollo-frequenzen-zu-horen/" target="_blank">Freie Radios nicht mehr über Apollo-Frequenzen zu hören</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/10/martin-deitenbeck-wer-mehr-will-muss-es-auch-finanzieren/" target="_blank">Martin Deitenbeck: &#8216;Wer mehr will, muss es auch finanzieren</a>&#8216;&#8221; sowie auf der <a href="http://radio.fueralle.org/" target="_blank">Seite der Freien Radios</a>.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Bei SZ-Online ist inzwischen die dpa-Meldung zum Thema zu finden: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Sachsen/Buergerradios_senden_wieder_auf_UKW/articleid-2461008" target="_blank">Bürgerradios senden wieder auf UKW</a>&#8220;.</p>
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		<title>Martin Deitenbeck: &#8220;Wer mehr will, muss es auch finanzieren&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/hKSiJbB0uEQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hKSiJbB0uEQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Der Geschäftsführer der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (<a href="http://www.slm-online.de/psk/slmo/show.php3?id=1&amp;nodeid=1" target="_blank">SLM</a>) Martin Deitenbeck hat mir am Rande des <a href="http://www.medientreffpunkt.de/" target="_blank">Medientreffpunkt Mitteldeutschland</a> vergangene Woche einige Fragen zum Thema Freie Radios in Sachsen beantwortet. Auch wenn zwischenzeitlich <a href="http://dieneustadt.de/2010/05/08/das-rauschen-hat-ein-ende-coloradio-geht-wieder-auf-sendung-2/" target="_blank">erste Gerüchte</a> aufgetaucht sind, dass die Freien Radios schon bald wieder senden, gibt das Interview doch den einen oder anderen Hinweis zum Konflikt.</p>
<p>Mehr zum Hintergrund, warum die Freien Radios derzeit nicht auf UKW zu hören sind, finden Sie in unserem Bericht: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/17/freie-radios-nicht-mehr-uber-apollo-frequenzen-zu-horen/" target="_blank">Freie Radios nicht mehr über Apollo-Frequenzen zu hören</a>&#8220;. Die Internetseite der Freien Radios <a href="http://radio.fueralle.org/" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p>
<p><em>Hinweis: Das Interview ist für das Blog des Presseclub Dresden wie auch für mich eine Premiere. Ich bitte, die holprig gestellten Fragen, die etwas unglückliche Perspektive und die Tonkulisse zu entschuldigen.</em></p>
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		<title>Medienlinks: Einigung bei DAB für Mitteldeutschland</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/30/medienlinks-einigung-bei-dab-fur-mitteldeutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[90elf]]></category>
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		<category><![CDATA[MDR]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.dimbb.de/"><img class="size-full wp-image-5068 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="dimbb-links" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/12/dimbb-links.jpg" alt="dimbb-links" width="190" height="29" /></a></p>
<p>Der MDR und die Landesmedienanstalten Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Einführung von Digital Radio geeinigt. Die drei landesweiten Digital-Radio-Multiplexe sollen zeitgleich mit dem bundesweiten Digital-Radio-Multiplex starten. Ab 2014 soll es getrennte Multiplexe für den MDR und die Privatsender In Mitteldeutschland geben &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_904371.html">digitalfernsehen.de</a> </p>
<p>&#8220;Zwischen Boulevard und Hofberichterstattung &#8211; DDR-Medien im Wandel&#8221;, hieß das Thema, zu dem die Robert-Havemann-Gesellschaft und die Stasiunterlagen-Behörde ins ARD-Hauptstadtstudio geladen hatten. Klaus Wolfram, der von 1990 bis 1992 die Wochenzeitung Die Andere herausgegeben hatte&#8230; provozierte die Runde mit der These, es gebe bis heute kein ostdeutsches Medium, um die Entwicklung der letzten 20 Jahre zu reflektieren. Die Mauerfeierlichkeiten des letzten Herbstes waren für ihn ein &#8220;westdeutsches Selbstgespräch über Ostdeutschland&#8221; &#8211; <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0430/medien/0119/index.html">berlinonline.de</a></p>
<p><!--more-->Für ihre Berichte und Aktionen zu 20 Jahre Mauerfall wird die Lokalredaktion der Berliner Zeitung mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet &#8211; <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0430/medien/0253/index.html">berlinonline.de</a></p>
<p><strong>Medienlinks vom 28. und 29.4.2010</strong></p>
<p>Die ARD-Produktionsfirma &#8220;Bavaria Film GmbH&#8221; zahlte den Mitgliedern des Aufsichtsrats laut Bilanz 2008 stolze 490 000 Euro. Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende waren in dem Geschäftsjahr der SWR-Intendant und jetzige ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust, BR-Intendant Thomas Gruber und MDR-Intendant Udo Reiter. Der MDR will nichts dazu sagen &#8211; <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/04/29/ard-report/filz-schlamperei-so-versenkt-sie-millionen.html">bild.de</a></p>
<p>Der Kinderkanal von ARD und ZDF startet sein Onlineportal für Vorschulkinder. Kikaninchen.de orientiert sich nach eigenen Angaben an den Bedürfnissen von Drei- bis Sechsjährigen &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_904833.html">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>Der Medientreffpunkt Mitteldeutschland redet nicht nur über Innovationen in der Branche, er handelt auch. Teilnehmer an dem dreitägigen Treffen können ihr altes UKW-Radio &#8220;abwracken&#8221; und bekommen dafür ein neues digitales Gerät.<br />
Die ersten 100 Wechselwilligen, die ihr altes Gerät am Messestand des &#8220;Vereins Digital Radio Mitteldeutschland&#8221; abgeben, sichern sich damit eine symbolische Abwrackprämie in Höhe von 20 Euro. Mit einer Zuzahlung von weiteren 20 Euro erhalten sie dann ein neues Digital Radio Gerät. Es stehen zwei Gerätetypen zur Verfügung: das &#8220;PURE One Mini&#8221; oder das &#8220;Albrecht DR 80&#8243; &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_904770.html">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>90elf knackt die Million: Deutschlands erstes Fußball-Radio mit Hörerrekord am 32. Spieltag &#8211; <a href="http://www.presseportal.de/meldung/1602955">presseportal.de</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder &#8211; wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>
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		<title>Freie Radios nicht mehr über Apollo-Frequenzen zu hören</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/17/freie-radios-nicht-mehr-uber-apollo-frequenzen-zu-horen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo Radio]]></category>
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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://twitter.com/coloradiodd/status/12339510399"><img class="aligncenter size-full wp-image-5983" title="coloradio_tweet" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/04/coloradio_tweet.jpg" alt="coloradio_tweet" width="480" height="194" /></a></p>
<p>Der Vollständigkeit halber sei dies auch hier gemeldet: Seit heute sind die Freien Radios Sachsen, also <a href="http://coloradio.org/site/" target="_blank">Coloradio Dresden</a>, <a href="http://www.radioblau.de/" target="_blank">Radio blau Leipzig</a> und <a href="http://www.cms.radiot-chemnitz.de/" target="_blank">Radio T Chemnitz</a> nicht mehr auf den Frequenzen von <a href="http://www.apolloradio.de/" target="_blank">Apollo Radio</a> zu hören. Genau genommen ist zu den Sendezeiten, zu denen Coloradio &amp; Co. sonst zu hören waren, auf den Frequenzen von Apollo überhaupt nichts mehr zu hören. Funkstille im wahrsten Sinne des Wortes. Wie lange dieser Zustand anhalten wird, ist derzeit völlig offen.<!--more--></p>
<p>Die Nichtausstrahlung der Freien Radios (die weiter im Internet-Stream zu hören sind, etwas über <a href="http://coloradio.org/site/" target="_blank">coloradio.de</a>) ist ein weiterer Höhepunkt im schon <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/07/freie-radios-sachsen-senden-einfach-weiter-podiumsdiskussion-am-12-januar-in-dresden/" target="_blank">länger anhaltende Streit</a> um die Ausstrahlung der Freien Radios. Entsprechend gibt es einen Schlagabtausch der beiden Seiten via Presseberichterstattung und Pressemitteilung. Laut Apollo haben die Freien Radios ihre Rechnung für die Ausstrahlung nicht bezahlt; laut der Freien Radios hatte Apollo Radio kein Recht, die Ausstrahlung zu verhindern, da es bislang keine vertragliche Grundlage für die Zahlungen gäbe.</p>
<p>Zur Einordnung empfehlen wir unsere Meldung vom Mittwoch: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/14/rechnung-nicht-bezahlt-apollo-radio-droht-freien-radios-mit-abschaltung/" target="_blank">Rechnung nicht bezahlt: Apollo Radio droht Freien Radios mit Abschaltung</a>&#8221; sowie die offizielle Reaktion von Coloradio: &#8220;<a href="http://coloradio.org/site/2010/04/zur-angedrohten-abschaltung-von-coloradio/">Zur angedrohten Abschaltung von Coloradio</a>&#8220;.</p>
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		<title>&#8220;Kanal 8 Sport&#8221;: Sachsen bekommt regionales Sport-TV</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/04/14/kanal-8-sport-sachsen-bekommt-regionales-sport-tv/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen-Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[SLM]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Sachsen bekommt einen eigenes Sport-Fernsehen: Der Medienrat der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien SLM hat dafür <a href="http://www.slm-online.de/psk/slmo/powerslave,id,156,nodeid,156.html" target="_blank">am vergangenen Montag</a> eine Lizenz an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsen_Fernsehen" target="_blank">Sachsen Fernsehen</a> vergeben. Ab Mitte oder Ende Mai soll der Sender starten, der im digitalen Kabelnetz der <a href="http://www.primacom.de/produkte/primatv/st_fernsehen.php" target="_blank">Primacom</a> ausgestrahlt wird.</p>
<p>Zum Sendestart werden dort zu 50% Spiele ausgestrahlt, die die drei Sachsen-Fernsehen-Sender in Dresden, Leipzig und Chemnitz sowieso aufzeichnen &#8211; und zwar in der Endlosschleife. &#8220;Das sind Spiele von der Fußball-Bezirksliga über Radball bis zum Tischtennis&#8221;, sagt Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner gegenüber presseclub-dresden.de. Man zeichne sowieso mehr auf, als man in den Hauptprogrammen ausstrahlen könne, so Falkner weiter. Dauerhaft sollen dann mehr originäre Eigenproduktionen für &#8220;Kanal 8 Sport&#8221; dazu kommen. &#8220;Ziel ist es auch den kleinen Vereinen, zu denen sonst nie eine Kamera kommt, eine sachsenweite Plattform zu geben&#8221;, ergänzt Falkner.</p>
<p>Dabei wird die Produktionsqualität sehr unterschiedlich sein. &#8220;Wir werden wie bisher Spiele zeigen, die wir mit vier Kameras und Kommentator aufzeichnen, es wird aber auch Produktionen geben, bei der nur eine Kamera am Rand steht und aufzeichnet&#8221;, sagt Falkner. &#8220;Trotzdem ist die Berichterstattung für die Sportvereine ein Gewinn.&#8221;</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_monochrome" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.presseclub-dresden.de%252F2010%252F04%252F14%252Fkanal-8-sport-sachsen-bekommt-regionales-sport-tv%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FamDKgk%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22%5C%22Kanal%208%20Sport%5C%22%3A%20Sachsen%20bekommt%20regionales%20Sport-TV%20%23Chemnitz-Fernsehen%20%23Dresden%20Fernsehen%20%23Leipzig%20Fernsehen%20%23Sachsen-Fernsehen%20%23SLM%22%20%7D);"></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Anmerkungen zum &#8220;SZ&#8221;-Bericht: &#8220;Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/26/anmerkungen-zum-sz-bericht-dresden-bekommt-einen-zweiten-tv-sender/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2010/03/26/anmerkungen-zum-sz-bericht-dresden-bekommt-einen-zweiten-tv-sender/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[DiF]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Eins]]></category>
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		<category><![CDATA[Elb-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[SLM]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5808" title="sz_elb-tv" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/03/sz_elb-tv.jpg" alt="sz_elb-tv" width="501" height="208" /></p>
<p>Die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; berichtet in der Ausgabe vom 25. März 2010 (Donnerstag, Bildausschnitt aus SZ-Online) über die Pläne der Produktionsfirma <a href="http://www.elbtv.de/" target="_blank">Elb-TV</a>, &#8220;voraussichtlich ab Ende April&#8221; ein lokales Fernsehprogramm anzubieten. Überschrift: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Dresden_bekommt_einen_zweiten_TV-Sender/articleid-2421823">Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender</a>&#8220;. Normalerweise würde hier im Blog ein Hinweis auf den Artikel und eine Wiedergabe der Nachricht stehen &#8211; was auch von der Wertschätzung der Leistung der Lokalredaktion der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; und der Anerkennung der täglichen Arbeit der Kollegen zeugt.</p>
<p>Der Bericht zum Thema &#8220;zweites Dresden-TV&#8221; weist allerdings so große Schwächen und Ungenauigkeiten auf, dass das in diesem Fall einfach nicht geht. Es folgen nun einige Anmerkungen zu der Geschichte  &#8211; <!--more-->vorab aber sei noch der Hinweis gegeben, dass es sich um eine sachliche Kritik handelt und kein persönlicher Angriff auf irgendjemanden &#8211; schon gar nicht den Autoren &#8211; handelt. Sollte ich im Folgenden also eine Fehleinschätzung vornehmen oder etwas übersehen haben, bin ich gern bereit, die Geschichte entsprechend zu ändern und zu korrigieren. Ich freue mich über Hinweise und Kommentare.</p>
<p><strong><em>Die Überschrift: &#8220;Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender&#8221;<br />
</em></strong>Schon der Titel der Geschichte dürfte wenigstens als mutig bezeichnet werden. Immerhin, im Text heißt es dann: &#8220;Der Termin für den Sendebeginn ist noch unklar.&#8221; Denn Elb-TV hat bereits mehrfach angekündigt, ein zweites Lokal-Fernsehprogramm zu starten. Im Grunde gibt es diese Ankündigung, seit Elb-TV den Produktionsauftrag für Dresden Fernsehen verloren hat &#8211; also seit Ende 2005.</p>
<p>Im Sommer 2008 zitiertete ich hier im Presseclub-Blog die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; in dem Beitrag: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/14/137/">Zweites Lokal-TV für Dresden</a>&#8221; &#8211; dort hatte Elb-TV der &#8220;Starttermin Ende 2008&#8243; genannt. Im Dezember desselben Jahres meldete die &#8220;SZ&#8221;, der Start des zweiten Dresden-Programms sei <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/12/01/elb-tv-zweites-lokalfernsehen-angeblich-ab-februar/" target="_blank">auf Februar 2009 verschoben</a> &#8211; seit dem hatte man nicht mehr viel gehört. Es erscheint dem Beobachter also ratsam, doch etwas mehr Distanz zu dieser Willensbekundung zu zeigen.</p>
<p>Gut, die Schlagzeile wird im Text realtiviert und Überspitzungen sind erlaubt (und im Zweifel war der Autor des Textes nicht an der finalen Schlagzeile beteiligt). Aber was ist eigentlich aus der Ankündigung des Dresden-Fernsehen-Produzenten FiD GmbH geworden, ein zweites Lokal-Programm zu starten? Wir berichteten &#8211; wie auch die &#8220;SZ&#8221; &#8211; im Februar 2009: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/02/25/fernsehen-in-dresden-gmbh-plant-weiteres-programm-fur-dresden/" target="_blank">Fernsehen in Dresden GmbH plant weiteres Programm für Dresden</a>&#8220;. Wäre das nicht mal eine kurze Recherche, einen Telefonanruf wert gewesen?</p>
<p>Nach den uns vorliegenden Informationen verzögert sich der Start des FiD-Programms derzeit &#8211; die ursprüngliche Planung sah Februar 2010 vor. Es erscheint also zumindest nicht ausgeschlossen, dass &#8220;Dresden Eins&#8221; von Elb-TV das <em>dritte</em> Lokal-TV-Programm werden könnte.</p>
<p><strong><em>Der erste Satz: &#8220;Dresden Fernsehen bekommt Konkurrenz&#8221;</em></strong><br />
Nur ganz am Rande erwähnt die Geschichte in der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; den Verbreitungsweg, den das Elb-TV-Programm &#8220;Dresden Eins&#8221; wählen wird: &#8220;das digitale Kabelnetz&#8221;. Tatsächlich ist es ziemlich kompliziert, die unterschiedlichen TV-Verbreitungswege auseinanderzuhalten &#8211; und die Frage berechtigt, ob man dass dem &#8220;SZ&#8221;-Leser zumuten sollte und kann. Die Sache ist so kompliziert, dass ich meinen <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/02/25/fernsehen-in-dresden-gmbh-plant-weiteres-programm-fur-dresden/">oben erwähnten Bericht</a> zum digitalen Programm der Fernsehen in Dresden GmbH vom Februar 2009 gleich nach der Veröffentlichung korrigieren musste. In der korrigierten Fassung heißt es:</p>
<p><em>&#8220;Dresden Fernsehen ist derzeit noch analog via Antenne und im analogen und digitalen Kabelnetz der Primacom zu empfangen; außerdem im analogen Netz von Kabel Deutschland. Elb-TV hat eine Lizenz für das digitale Netz von Kabel Deutschland. Genau für dieses Netz hat jetzt auch der neue Sender eine Lizenz erhalten.&#8221;</em><em><br />
</em></p>
<p>Mit anderen Worten: Das laufende Programm von &#8220;Dresden Fernsehen&#8221; und das angeblich künftige &#8220;Dresden Eins&#8221; werden vermutlich in keinem Haushalt in Dresden gleichzeitig empfangbar sein &#8211; das wäre eine Erwähnung schon wert gewesen. Der Begriff &#8220;Konkurrenz&#8221; und die damit suggerierte Vielfalt für Dresden trifft nicht auf die Zuschauerperspektive zu. Sondern nur auf den Werbemarkt &#8211; und um den geht es Elb-TV wohl, wenn sie ihre Ankündigung immer wieder erneuern.</p>
<p><strong><em>Die Aussage: &#8220;&#8216;Rund 50000 Haushalte könnten uns derzeit empfangen&#8217;, sagt Elb-TV-Geschäftsführerin Kerstin Böttger. Das sind weniger als bei Dresden Fernsehen. Der Sender gibt seine Zuschauerzahl mit täglich rund 64 000 an.&#8221;</em><br />
</strong>Auch hier ist der Bericht nicht ganz sauber: er vergleicht Äpfel mit Birnen. Kerstin Böttger spricht von der <em>möglichen</em> Reichweite &#8211; es gibt also offenbar rund 50.000 Haushalte bzw. Empfangsgeräte in Dresden, auf denen ihr neues Programm zu erreichen sein <span style="text-decoration: line-through;">wird</span>würde. Die zitierten Zuschauerzahlen von Dresden Fernsehen allerdings sind gemessene Reichweiten &#8211; und es handelt sich um Zuschauer, und eben nicht Haushalte bzw. Empfangsgeräte.</p>
<p>Ohne jetzt weiter zu recherchieren ist also zu unterstellen, dass Dresden Fernsehen eine wesentlich größere Distanz in den Zuschauerzahlen zum neuen, geplanten Elb-TV-Programm hätte als &#8220;nur&#8221; die hier suggerierten 14.000 Zuschauer Differenz. Abgesehen davon wird Elb-TV sicher keine 100%-Zuschauerquote erreichen &#8211; der Vergleich von <em>gemessene</em>r und <em>möglicher</em> Reichweite ist ziemlich irreführend.</p>
<p><strong><em>Der letzte Satz: &#8220;Zudem habe ein Gutachten die Wirtschaftlichkeit eines zweiten Lokalprogramms bestätigt.&#8221;</em><br />
</strong>Die abschließende und wohl dreisteste Vereinfachung im Text &#8211; die auch nicht dadurch besser wird, dass sie als Zitat von Kerstin Böttger kennzeichnet ist. Tatsächlich hatte in dem langjährigen Lizenzstreit die zuständige Sächsische Landesanstalt SLM ein Gutachten zur Wirtschaftlichkeit von zwei lokalen TV-Programmen für Dresden anfertigen lassen. Die SLM wollte mit dem Gutachten &#8220;belegen&#8221;, dass ein zweiter Sender in der Stadt wirtschaftlich nicht machbar sei &#8211; und um damit ihre Ablehnung für die Lizenz für Elb-TV zu untermauern. Auch die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; hatte darüber berichtet, wenn ich mich nicht täusche.</p>
<p>Im Presseclub-Bericht vom 29. April 2009 mit dem Titel: &#8220;<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/04/27/lokal-fernsehen-weiter-warten-auf-das-neue-programm-von-elb-tv/">Weiter warten auf das neue Programm von Elb-TV</a>&#8221; heißt es dazu:</p>
<p><em>&#8220;Das sächsische Oberverwaltungsgericht hatte der SLM untersagt, den Faktor &#8216;Wirtschaftlichkeit&#8217; in die Vergabeentscheidung mit ein zu beziehen. Da im digitalen Kabel genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen, blieb der SLM nichts anderes übrig, als dem Lizenzantrag zuzustimmen.&#8221;</em></p>
<p>Mit anderen Worten: Das OVG hat das Gutachten kassiert, dass sich mit der Wirtschaftlichkeit eines zweiten Lokalfernsehprogramms in Dresden beschäftigte &#8211; daraus im Text aber zu drehen, ein Gutachten habe die Wirtschaftlichkeit bestätigt, ist schon ein ziemlich dreistes Stück und hätte einer Einordnung bedarft. Vor dem Hintergrund, wie viel richtige Werbeplatzbelegungen derzeit im laufenden Programm von Dresden Fernsehen zu sehen sind, wäre die Frage nach der Wirtschaftlichkeit eines weiteren Programms nochmal extra angeraten gewesen!</p>
<p><em><strong>Die Aussage: &#8220;Am frühen Morgen und späten Abend strahlt Dresden Eins Weltnachrichten von Euronews aus. &#8216;Mit dem Sender haben wir eine Kooperation vereinbart.&#8217;&#8221;<br />
</strong></em>Welchen Beweggrund könnte Euronews für diese Kooperation haben? Die Antwort erscheint einfach: Geld (vermutlich von Elb-TV) oder Reichweite. Im Lokal-TV-Markt ist es üblich, Fremdprogramme aufzuschalten, weil die Befüllung des eigenen Programms teuer ist &#8211; haben diese Fremdprogramme ein Interesse, kostenpflichtige Telefonnummern zu streuen, sind also mit Gewinnspielen oder Nackedeis verbunden, verdient der Lokalsender gewöhnlich Geld damit. Andere Sender, die vollwertiges Programm produzieren, aber haben selbst ein Interesse daran, ihre Inhalte zu verkaufen. Es wäre also spannend gewesen zu erfahren, von welcher Substanz diese &#8220;Kooperation&#8221; ist &#8211; und ob sie wirklich als Beleg für den Sendestart im April dienen kann.</p>
<p><strong>Schlussbemerkung: </strong>Ich lese die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; ausgesprochen gerne und schätze die Arbeit der Redaktion. Und ich weiß, unter welchem Arbeits- und Zeitdruck manchmal Geschichten entstehen (müssen) &#8211; und sehe ein, dass dabei Fehler passieren können. Trotzdem bitte ich in Zukunft um etwas saubere Berichterstattung zu diesem Medienthema.<em> <a href="mailto:peter@stawowy-media.de">Peter Stawowy</a></em></p>
<pre><em>Hinweis: Ich war war von 2006 bis 2007 (entfernt) wirtschaftlich mit der
Fernsehen in Dresden GmbH verbandelt - diese Verbindung endete 2007.
Heute besteht keine Verbindung mehr.
</em></pre>
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		<title>Medienlinks: Wohin hat es Mohren verschlagen?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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<p><a href="http://www.dimbb.de/"><img class="size-full wp-image-5068 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="dimbb-links" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/12/dimbb-links.jpg" alt="dimbb-links" width="190" height="29" /></a></p>
<p>Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) schult und fördert in diesem Jahr gezielt junge Medienkonsumenten. Angesprochen werden neben Schülern auch Kindergartenkinder. Der Medienrat beschloss auf seiner gestrigen Sitzung, zwei medienpädagogische Projekte mit maximal 27 370 Euro zu fördern. Desweiteren beschloss der Medienrat, den &#8220;3. SchoolRadioDay&#8221; mit 2 500 Euro zu fördern. Das bundessweite Schülerradiotreffen findet Ende Mai 2010 in Frankfurt am Main statt &#8211; <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_889244.html" target="_blank">digitalfernsehen.de</a></p>
<p>Bei ARD-aktuell ist soeben der Versuch gescheitert, TV- und Onlineredakteure in einem Newsroom unterzubringen – weil die Kulturen nicht zusammenpassten.<br />
Just in dieser Stimmung legt die Otto-Brenner-Stiftung nun eine Studie zur Frage vor, wie die Medien die Krise am globalen Finanzmarkt bewältigten und vor allem, ob sie das Grauen kommen sahen &#8211; <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/2403213_Berichterstattung-Finanzkrise-Sensationell-schlecht.html" target="_blank">fr-online.de</a></p>
<p><!--more-->Journalismus in der Finanzkrise<br />
Die Welt der Massenmedien ist selbstreferentiell, der Mainstream ist das Maß aller Dinge. Besonders deutlich wurde das Versagen der Massenmedien bei der Berichterstattung vor, während und nach der Finanzkrise. Vor der Krise agierten die Massenmedien wie die berühmten drei Affen – nichts sehen, nichts hören und auch nichts sagen, schon gar nichts kritisches. Erst als die Krise offenbar wurde, versuchte man sich an oberflächlicher Analyse. Doch aus den Leitartikeln verschwand dieser zeitweilig durchaus vorhandene Aufklärungswille ebenso plötzlich wie er kam &#8211; <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2101/wachhunde-oder-lemminge-der-journalismus-und-die-finanzkrise" target="_blank">spiegelfechter.com</a></p>
<p><strong>Ältere Meldungen (5.3.-9.3.)<br />
</strong><br />
Das Bundesinnenministerium hat zur zweiten Diskussionsrunde der “Perspektiven deutscher Netzpolitik” eingeladen. Am 24. März soll in Potsdam über “Das Internet als Mehrwert erhalten” diskutiert werden &#8211; <a href=" http://www.netzpolitik.org/2010/bmi-diskussion-das-internet-als-mehrwert-erhalten/" target="_blank">netzpolitik.org </a></p>
<p>MABB: Sowohl die Medienanstalt mit dem Direktor an der Spitze wie der Medienrat müssen sich davor hüten, in irgendeiner Weise steuernd auf die Medieninhalte einzuwirken. Deshalb denke ich, dass das Selbstverständnis der Vergangenheit, das immer auch in Zurückhaltung bestand, verdient, auch in der Medienzukunft gepflegt zu werden. Um nicht missverstanden zu werden: Das schließt nicht aus, dass wir uns an medienpolitischen Diskussionen beteiligen – ganz im Gegenteil!<br />
- <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Jutta-Limbach-MAAB-Jugendschutz;art15532,3051598" target="_blank">tagesspiegel.de</a></p>
<p>Wohin hat es Mohren verschlagen?<br />
In seinen 14 Jahren beim MDR bekam er mindestens 330 000 Euro über private Verträge. Sein Jahresgehalt beim MDR betrug etwa 100 000 Euro. „Ich bin aus der Situation heraus zum Kaufmann geworden.“&#8230;  Im Konkurrenzkampf der ARD-Anstalten wollte Mohren nicht als Verlierer dastehen. „Ich habe dem Sender und Vereinen geholfen. Denn wenn die Vereine hier ausbluten, ist irgendwann Feierabend für alle.“ &#8230; Das System bringt Verantwortliche wie einen Sportchef ständig in Versuchung. Automobilfirmen stellen kostenlos Wagen zur Verfügung, manchmal sogar für die Ehefrau. ARD-Anstalten versuchen anderen Sendern Beiträge unterzujubeln, die oft nicht prüfen, ob darin vielleicht ein Firmenlogo zu viel auftaucht. Es ist ein Markt aus Gefallen und Gefälligkeiten &#8211; <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Wilfried-Mohren-MDR-Sportchef-Bestechung-Rot-Weiss-Erfurt;art15532,3049760" target="_blank">tagesspiegel.de</a></p>
<p>Sachsens Städte retten Bürgerradios<br />
Die Stadträte von Leipzig und Dresden haben die Zuschüsse für die Bürgerradios erhöht. So übernehmen die freien Radios der zwei Städte offene Sende- und Leitungskosten. Vorerst &#8211; <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/sachsen-rettet-buergerfunk/" target="_blank">taz.de</a></p>
<p>Der Deutsche Presserat hat Bernd Hilder (BDZV), Chefredakteur der &#8220;Leipziger Volkszeitung&#8221;, am gestrigen Mittwoch in Berlin zu seinem neuen Sprecher gewählt. Er löst damit turnusgemäß nach zwei Jahren den amtierenden Sprecher, Manfred Protze (dju in Ver.di), ab. Als stellvertretende Sprecherin wählte das Plenum Dr. Ilka Desgranges (DJV), Redaktionsleiterin der Saarbrücker Zeitung&#8221; &#8211; <a href="http://www.presseportal.de/pm/14918/1572250/deutscher_presserat" target="_blank">presseportal.de</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder &#8211; wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>
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