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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; Spiegel</title>
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		<title>&#8220;Spiegel&#8221; vs. Tillich, die nächste Runde</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 16:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Staatskanzlei]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die Nachrichtenagentur ddp (via &#8220;<a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1514389.html">Freie Presse</a>&#8220;) hat in Erfahrung gebracht, dass das Nachrichtenmagazin der &#8220;Spiegel&#8221; im Fall des <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/05/07/spiegel-zwingt-staatskanzlei-gerichtlich-zur-auskunft/">Fragebogens von Ministerpräsident Tillich</a> erneut nachlegt:</p>
<p>&#8220;Nach Auskunft des Verwaltungsgerichts Dresden vom Dienstag hat das Magazin fristgerecht Beschwerde gegen den Gerichtsbeschluss vom 7. Mai eingelegt. Damit landet der Streit nun vor dem Sächsischen Oberverwaltungsgericht in Bautzen.&#8221;</p>
<p>Der ganze ddp-Bericht in der &#8220;Freien Presse&#8221; trägt den Titel: &#8220;<a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1514389.html">Rechtstreit um Tillichs Fragebogen geht weiter</a>&#8220;.</p>
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		<title>Staatskanzlei erwirkt EV gegen &#8220;Spiegel&#8221; und &#8220;Welt&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/05/23/staatskanzlei-erwirkt-ev-gegen-spiegel-und-welt/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Staatskanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Mit einer einstweiligen Verfügung durch das Landgericht Hamburg hat die Staatskanzlei auf Berichterstattung von &#8220;Welt&#8221; und &#8220;Spiegel&#8221; reagiert. Hintergrund ist der Streit um den Fragebogen von Ministerpräsident Tillich, den er vor seinem Regierungseintritt 1999 ausgefüllt hatte. Erst in der Vorwoche hatte der &#8220;Spiegel&#8221; die Staatskanzlei <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/05/07/spiegel-zwingt-staatskanzlei-gerichtlich-zur-auskunft/">gerichtlich gezwungen</a>, Auskunft zu Tillichs Antworten in diesem Fragebogen zu geben.</p>
<p>In der folgenden Berichterstattung über eben diese Auskünfte war der Eindruck entstanden, die Staatskanzlei hätte nicht korrekt geantwortet. Speziell geht nach Auskunft der Staatskanzlei etwa um das Wörtchen &#8220;herausgehoben&#8221;. &#8220;Das Gericht gebe der Staatskanzlei Recht darin, dass sie sich korrekt bei der Beantwortung von Medien-Anfragen verhalten habe. Keinesfalls seien, so wie die &#8216;Welt&#8217; berichtet hatte, neue Fragen &#8216;kreiert&#8217; worden&#8221;, schreibt die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; unter der Überschrift: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2162142">Tillich-Biografie: Landgericht untersagt Behauptungen</a>&#8220;.</p>
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		<title>&#8220;SPIEGEL&#8221; zwingt sächsische Staatskanzlei gerichtlich zur Auskunft</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/05/07/spiegel-zwingt-staatskanzlei-gerichtlich-zur-auskunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Staatskanzlei]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die Staatskanzlei Sachsen muss dem Nachrichtenmagazin &#8220;DER SPIEGEL&#8221; &#8220;vollumfänglich und wahrheitsgemäß&#8221; Auskunft über bestimmte Antworten geben, die Ministerpräsident Tillich &#8220;zu seinem Lebenslauf und seiner Vergangenheit in der ehemaligen DDR seit dem Jahr 1999 vor den jeweiligen Ernennungen zum Staatsminister und seiner Ernennung zum Ministerpräsidenten abgegeben hat&#8221;.</p>
<p>Das geht aus einer Pressemitteilung der für Presserecht zuständigen 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Dresden hervor, die <a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=6090&amp;showNews=437082" target="_blank">Dresden-Fernsehen auf seiner Webseite veröffentlicht hat</a>. &#8220;Den weitergehenden Antrag des Magazins, Kopien dieser schriftlichen Erklärungen herauszugeben, hat die Kammer dagegen abgelehnt&#8221;, heißt es weiter in der Mitteilung zur Entscheidung der Kammer.</p>
<p>Damit erreicht ein monatelanger Streit zwischen dem Nachrichtenmagazin und der Staatskanzlei seinen vorläufigen Höhepunkt. <!--more-->Bei Bild.de heißt es dazu: &#8220;Konkret geht es um schriftliche Erklärungen Tillichs zu seinem Lebenslauf und seiner Vergangenheit in der DDR. Ihm war Ende 2008 vorgeworfen worden, in Fragebögen geschönte Angaben zu seiner Arbeit vor den Wende gemacht zu haben. Das hatte eine neue Debatte über die Rolle der Ost-CDU entfacht.&#8221; Titel der Bild-Meldung: &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/2009/05/07/staatskanzlei-muss-auskuenfte-zu-tillich.html">Staatskanzlei muss Auskünfte zu Tillich geben</a>&#8220;.</p>
<p>Die kompletten Hintergründe erklärt eine ddp-Meldung mit dem Titel: &#8220;<a href="http://www.ad-hoc-news.de/ddp-hintergrund-fragebogen-fuer-ost-minister-1999-musste--/de/Politik/20218839" target="_blank">Fragebogen für Ost-Minister &#8211; 1999 musste Stanislaw Tillich Fragen nach Parteischulen, DDR-Karriere und Stasi-Kontakten beantworten</a>&#8220;.</p>
<p>Die Staatskanzlei hatte erst im Januar 2009 von der Landespressekonferenz <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/01/22/landespressekonferenz-tonstorung-2008-an-sachsische-staatskanzlei/" target="_blank">die Negativ-Auszeichnung &#8220;Tonstörung&#8221;</a> erhalten. Ob sie gegen den Beschluss Beschwerde beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht in Bautzen erhebt, ist zur Zeit noch offen.</p>
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		<title>Korruptionsaffäre: Staatsanwaltschaft prüft Verfahren gegen &#8220;Spiegel&#8221;-Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/11/27/korruptionsaffare-staatsanwaltschaft-pruft-verfahren-gegen-spiegel-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Laut einem Bericht der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221; prüft die Staatsanwaltschaft Dresden ein Verfahren gegen &#8220;Spiegel&#8221;-Mitarbeiter. Sie könnten sich mit der Anstiftung zur Verleumdung strafbar gemacht haben.</p>
<p>Hintergrund sind die Aussagen von zwei ehemaligen Prositutierten, die nun wegen Verleumdung angeklagt werden. Der &#8220;Spiegel&#8221; hatte in seiner Januar-Ausgabe 2007 über die angeblich belastenden Aussagen der beiden berichtet.<!--more--> Sie hatten nach Vorlage von Fotos mehrere Juristen &#8220;erkannt&#8221;, die Kunden in dem Kinderbordell &#8220;Jasmin&#8221; gewesen sein sollen. Alle drei Beschuldigten hatten die Behauptungen zurückgewiesen &#8211; das Verfahren wurde u.a. mit dem Hinweis auf die mangelnde Glaubwürdigkeit der Zeuginnen eingestellt.</p>
<p>In der &#8220;SZ&#8221; heißt es weiter: &#8220;<span class="Standard8p">Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sich Personen wegen Anstiftung zur Verleumdung strafbar gemacht haben, teilte Behördensprecher Christian Avenarius mit. Gemeint sind damit Mitarbeiter des „Spiegel“, die die Aussagen der früheren Prostituierten beeinflusst haben könnten.</span>&#8221; Titel des Berichts in der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221;: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2006577">Ehemalige Prostituierte unter Anklage</a>&#8220;.</p>
<p>Im Rahmen der sogenannten Korruptionsaffäre gab es bislang <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/11/26/korruptionsaffare-insgesamt-17-verfahren-gegen-journalisten/">insgesamt 17 Ermittlungsverfahren gegen Journalisten</a>. Das hatte eine Anfrage der Landtagsfraktion der Grünen ergeben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ossis seien anders&#8221;: Medienmarkt Ost in &#8220;Spiegel&#8221; und &#8220;Süddeutsche&#8221; (Update: 6.10.2008)</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/10/04/ossis-seien-anders-medienmarkt-ost-in-spiegel-und-suddeutsche/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2008/10/04/ossis-seien-anders-medienmarkt-ost-in-spiegel-und-suddeutsche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Gleich zwei Geschichten in überregionalen Medien widmen sich diese Tage dem Phänomen, dass der Medienmarkt im Osten offenbar losgelöst vom sonstigen bundesweiten Mediengeschäft funktioniert. Der &#8220;Spiegel&#8221; versucht unter dem Titel &#8220;Die Mauer in den Medien&#8221; die Frage zu klären, warum westdeutsche Zeitungen und Zeitschriften sowie ARD und ZDF im Osten kaum Leser finden. Die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; hat wenige Tage vorher ein Porträt der &#8220;SUPERillu&#8221; veröffentlicht, Titel: &#8220;Die Psychotherapeuten der Ostdeutschen&#8221;.</p>
<p>Der &#8220;Spiegel&#8221; stellt fest: <!--more--></p>
<p>&#8220;Ob &#8216;Süddeutsche&#8217; oder &#8216;FAZ&#8217;, &#8216;Stern&#8217;, &#8216;SPIEGEL&#8217; oder &#8216;Focus&#8217;, ARD oder ZDF – alle sind im Osten weit weniger erfolgreich als in den alten Bundesländern. Die westdeutschen Printtitel erzielen von Zittau bis Rostock fast durchweg geringere Reichweiten, die öffentlich-rechtlichen Westanstalten schwächere Quoten. Selbst &#8216;Bild&#8217; kommt im Osten schlechter an.&#8221;</p>
<p>Über die Gründe für das andere Medien-Konsumverhalten hat &#8220;Spiegel&#8221;-Autor Martin U. Müller mit Kommunikationswissenschaftlern gesprochen und kommt zu interessanten Ergebnissen, die nicht jedem in Ostdeutschland gefallen dürften:</p>
<p>&#8220;Ossis seien anders. Vielen fehle der Sinn für Gesellschaftsthemen, meinen Kommunikationswissenschaftler. 40 Jahre lang hätten sie sich vor allem im Privaten wohl gefühlt, in der Familie, in Hausgemeinschaften oder auf der Datsche. Und auch heute interessierten sie sich vor allem für ihr unmittelbares Umfeld und noch ein bisschen für Rot- und Blaulicht-Themen.&#8221;</p>
<p>Und weiter: &#8220;&#8216;Ostdeutsche fühlen sich als Bürger zweiter Klasse und meinen deshalb, von den Medien an die Hand genommen werden zu müssen&#8217;, sagt Michael Meyen, Kommunikationswissenschaftler an der Universität München.&#8221;</p>
<p>Ungewohnt positiv kommt der MDR in der Geschichte weg: &#8220;&#8216;ARD und ZDF werden im Osten immer noch als Staatsfernsehen wahrgenommen&#8217;, sagt Medienforscher Meyen. &#8216;Tagesschau&#8217;, &#8216;Monitor&#8217; und &#8216;heute&#8217; haben entsprechend schlechte Quoten. Ausgerechnet der MDR konnte dieses Image abschütteln.&#8221;</p>
<p>Fazit der &#8220;Spiegel&#8221;-Geschichte mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,581934,00.html">Die Mauer in den Medien</a>&#8220;: &#8220;Heute ist RTL fast gleich stark in Ost wie West – und damit ein wirklich gesamtdeutsches Medium.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; hat sich dagegen nur mit der Speerspitze des Ostdeutschen Medienmarktes beschäftigt, der &#8220;SUPERillu&#8221;. Zitat:</p>
<p>&#8220;Wenn Politiker wissen wollen, was der Osten denkt, dann laden sie sich bei <em>Super Illu</em> zur Redaktionskonferenz ein. An der Wand vorm Büro des Chefredakteurs Jochen Wolff hängt eine ganze Bildergalerie: Wolff mit Köhler, Wolff mit Schröder, Wolff mit Merkel und Platzeck, mit Gorbatschow.&#8221;</p>
<p>&#8220;SUPERillu&#8221;-Chefredakteur Jochen Wolff bringt seine Verwunderung über die Aufmerksamkeit für den Medienmarkt Ost auf den Punkt:</p>
<p>&#8220;&#8216;Ich versteh&#8217; dit nicht&#8217;, sagt Wolff in einer Mischung aus Berliner Slang und Bayerisch, &#8216;wenn Westdeutsche ihre Nierentischchen rausholen, dann ist dit ganz normal. Wenn Ostdeutsche sich mit ihrer Vergangenheit beschäftigen, dann ist dit Ostalgie&#8217;.&#8221;</p>
<p>Hier finden Sie die &#8220;Spiegel&#8221;-Geschichte mit dem Titel: &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,581934,00.html">Die Mauer in den Medien</a>&#8220;.</p>
<p>Hier finden Sie den Text aus der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; mit dem Titel: &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/614/312528/text/">Die Psychotherapeuten der Ostdeutschen</a>&#8220;.</p>
<p>Informationen über die Reichweiten der Tageszeitungen im Osten finden Sie in unserer Geschichte &#8220;<a style="cursor: pointer;" title="Zeitungsmarkt Ost: “Sächsische Zeitung” zweitstärkste regionale Abo-Zeitung" href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/09/16/zeitungsmarkt-ost-sachsische-zeitung-zweitstarkste-regionale-abo-zeitung/">Zeitungsmarkt Ost: &#8216;Sächsische Zeitung&#8217; zweitstärkste regionale Abo-Zeitung</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Hanno Harnisch, Ressortleiter Feuilleton des &#8220;Neuen Deutschland&#8221;, vertritt die Meinung, dass die mangelnde Aufmerksamkeit der Ostdeutschen für &#8220;Westmedien&#8221; mit den Eigentumsverhältnissen zu tun hat.</p>
<p>Zitat: &#8220;Aber vielleicht liegt es auch bloß an der Eigentumsfrage. Die zu stellen ist ja noch nicht grundgesetzwidrig. Alle (!) ostdeutschen Regionalzeitungen gehören westdeutschen Großverlagen, eine, die &#8216;Berliner Zeitung&#8217; gar einer internationalen Heuschrecke. Kein einziger Fernsehsender Ost hat einen Intendanten aus dem Osten. Und selbst die &#8216;Super Illu&#8217; gehört Burda und wird von einem Bayern geleitet.&#8221;</p>
<p>Überschrift der ND-Geschichte: &#8220;<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/136642.der-ossizoo-ist-volljaehrig.html">Der Osizoo ist volljährig</a>&#8220;.</p>
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		<title>Mario Frank ohne &#8220;Spiegel&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/07/26/mario-frank-ohne-spiegel/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p>Er sollte seine erfolgreiche Geschäftsführung der Sächsischen Zeitung bei Deutschlands wichtigstem Nachrichtenmagazin wiederholen &#8211; und ist offenbar gescheitert: Mario Frank gibt seinen im Januar 2007 angetretenen Posten als &#8220;Spiegel&#8221;-Geschäftsführer zum Dezember wieder ab. <!--more-->Zuvor hatte ihm der größte Gesellschafter des Spiegel-Verlag, die Mitarbeiter KG, <a href="http://web140.lx12.ihr-host.de/2008/05/06/spiegel-stress-um-geschaftsfuhrer-frank/">das Misstrauen ausgesprochen</a>. Als Gründe werden in der Branche Franks stoische und autoritäre Art der Geschäftsführung kolportiert. Nachfolger von Frank wird Ove Saffe, bislang Geschäftsführer des &#8220;stern&#8221; (Quellen: <a href="http://meedia.de/menu/home/details/article/ove-saffe-wird-neuer-spiegel-chef/23/">meedia.de</a>, <a href="http://turi-2.blog.de/2008/07/25/heute2-spiegel-frank-saffe-4496634">turi2.de</a>).</p>
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		<title>Sachsensumpf: kaum Selbstkritik der Medien</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2008/06/25/sachsensumpf-kaum-selbstkritik-bei-medien/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 08:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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<p>&#8220;Es hing eher von der persönlichen Einschätzung der jeweiligen Korrespondenten ab, welche Bedeutung sie ersten Hinweisen auf &#8216;vergiftete&#8217; Verfassungsschutzakten beimaßen&#8221;, schreibt Michael Bartsch am 24. Juni 2008 in der taz. Für seinen Bericht hat er sich den Umgang verschiedener Print-Medien wie Leipziger Volkszeitung, Sächsische Zeitung, FAZ, Spiegel u.a mit dem angeblichen Sachsensumpf angeschaut &#8211; um festzustellen: &#8220;Pflichtgemäß wurde im Konjunktiv über die Verdächtigungen berichtet.&#8221; &#8220;Selbstkritik&#8221;der Medien  für die Panikmacher suche man allerdings vergebens, so Bartsch unter der Überschrift: &#8221; <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/sachsensumpf-war-nur-ein-tuempel/">Sachsensumpf war nur ein Tümpel</a>&#8220;.</p>
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		<title>Spiegel: Stress um Geschäftsführer Frank</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 17:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
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<p><strong>Hamburg, Spiegel </strong>- Gesellschafterstreit um  Geschäftsführer Mario Frank beim Spiegel: Die Mitarbeiter KG, Mehrheitseigner  bei dem Wochentitel, hat Frank das Misstrauen ausgesprochen.  Minderheitsgesellschafter Gruner + Jahr, zu dem auch die Sächsische Zeitung  gehört, stützt weiterhin den Geschäftsführer. Frank war im Januar 2007 vom DD+V  (u.a. Sächsische Zeitung) zum Spiegel gewechselt (Quelle: <a href="http://turi-2.blog.de/2008/05/06/heute2-wikipedia-zeit-springer-4138402" target="_blank">turi2.de</a>).</p>
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