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	<title>Presseclub Dresden Blog &#187; SUPERillu</title>
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		<title>Der Lesezirkel erreicht wöchentlich rund 11 Millionen Bundesbürger/ etwa 390.000 Leser in Sachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lesezirkel]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die Beliebtheit des Lesezirkels ist auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ungebrochen. Nach wie vor lesen wöchentlich rund elf Millionen Bundesbürger die Zeitschriften des Lesezirkels. Das teilte der Verband Deutscher Lesezirkel e.V. anlässlich seiner Jahrestagung mit, die in diesem Jahr in Dresden stattfindet. Basis sind die Erhebungen der Media-Analyse 2010 I. Die Reichweite des Lesezirkels zeigt langfristig nur sehr geringe Schwankungen und liegt derzeit bei 17 Prozent.</p>
<p>Rund 140 selbständige Lesezirkelunternehmen mit ihren 3000 Zustellern beliefern ihre Kunden Woche für Woche mit über 300 verschiedenen Zeitschriftentiteln. <!--more-->Dabei zählen nicht nur Arztpraxen, Friseursalons oder Cafes zu den Abonnenten. Ganz im Gegenteil: rund 55 Prozent der Leser sind Privathaushalte. Über 50 Prozent der Leser gehören zur für die Werbewirtschaft wichtigen Gruppe der zwischen 14- und 49-Jährigen, und 41 Prozent aller Leser leben in Haushalten mit einem Nettoeinkommen von mindestens 2.500 Euro. </p>
<p>Der Erfolg des Lesezirkels gründet sich nicht nur auf den sehr günstigen Preis, sondern auch auf die bequeme und zuverlässige Belieferung seiner Abonnenten. Durch das besondere Mietsystem der Zeitschriften können Lesefreunde bis zu 60 Prozent Kosten  gegenüber dem Kauf am Kiosk sparen. „Viele Kunden schätzen zudem die persönliche Betreuung durch ihren Zusteller“,  weiß der Geschäftsführer des Verbandes Klaus Hemmerling. „Sie empfinden den Schwatz an der Haustür als sehr angenehm in einer Zeit, in der immer mehr über das Internet oder telefonische Warteschleifen kommuniziert wird.“ </p>
<p>Die stabile Entwicklung des Lesezirkels zeigt sich auch beim Umsatz aus der Zeitschriftenvermietung. Er lag im Jahr 2009 nahezu stabil bei 147,1 Mio. € und um lediglich 0,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Ein beachtliches Ergebnis gerade heute, da viele Verlage um die Auflagenhöhe ihrer Titel kämpfen und mancher Leser auf den Zeitschriftenkauf am Kiosk verzichtet. Bei den Werbeeinnahmen musste der Lesezirkel Einbußen von rund 20 Prozent hinnehmen und stellt somit in den aktuell schwierigen Zeiten gegenüber anderen Werbeträgern keine Ausnahme dar.</p>
<p><strong>Der Lesezirkel in Sachsen</strong><br />
Etwa 390.000 Leser des Lesezirkels sind in Sachsen zu Hause. Hier in Leipzig war 1908 der Verband Deutscher Lesezirkel gegründet worden. Nach dem Verbot des Lesezirkels 1944 wurde er in Westdeutschland gleich nach dem Krieg wieder aufgebaut. In den neuen Bundesländern begannen die Lesezirkelunternehmen 1989 praktisch bei Null. Seitdem gelang es, die Zahl der Leser auf einem hohen Niveau zu etablieren. Die Reichweite des Lesezirkels liegt in Sachsen bei 10,5 Prozent und in ganz Ostdeutschland (ohne Berlin) bei rund 12,3 Prozent.</p>
<p>Aus der historischen Entwicklung resultiert auch das teilweise unterschied-liche Leseverhalten. Während in Gesamtdeutschland Titel<br />
wie „Stern“, „Bunte“, „Brigitte“ oder „Spiegel“ zu den beliebtesten Zeitschriften zählen, rangiert in Ostdeutschland auch die „SUPERillu“ im vorderen Bereich. Ostdeutsche Privathaushalte abonnieren zudem gern Zeitschriften, die bereits zu DDR-Zeiten gefragt waren wie zum Beispiel „Mosaik“ oder „Guter Rat“.  </p>
<p>Zeitschriften mit hohem Rätselanteil sind überall sehr beliebt. Dabei sorgt der Lesezirkel dafür, dass die Rätsel nicht nur von den Erstnutzern der aktuellen Lesemappe gelöst werden können, sondern auch durch die Zweit- und Drittleser. Einen besonderen Zuwachs in der Nachfrage verzeichnen Kinder– und Jugendtitel  wie z.B. „Bravo“, „Geolino“ oder „Winnie Puh“. </p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Die Idee des Lesezirkels ist über 400 Jahre alt. Im Jahre 1609 gründete Postmeister Pankraz Metzger in Kitzingen (Bayern) den<br />
ersten urkundlich erwähnten gewerblichen Lesezirkel. Der Verband Deutscher Lesezirkel feierte 2008 sein 100-jähriges Bestehen. Die Interessengemeinschaft vertritt rund drei Viertel aller Lesezirkel-Unternehmen in Deutschland.</p>
<p>Kontakt in Dresden für den Verband <a href="http://www.lesezirkel.de">Deutscher Lesezirkel e.V.</a> anlässlich der Jahrestagung:<br />
Sabine Mutschke  PR, Tel. 0351/ 849 32 43, E-Mail: <a href="mailto:pr@mutschke.de">pr@mutschke.de</a> </p>
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		<title>Ostarkaden.de: &#8220;SUPERillu&#8221; eröffnet Onlineshop mit Ostprodukten</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/05/16/ostarkadende-superillu-eroffnet-onlineshop/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 08:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu.de]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.ost-arkaden.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-6210" title="ostarkaden" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2010/05/ostarkaden.jpg" alt="ostarkaden" width="565" height="209" /></a></p>
<p>Die &#8220;<a href="http://www.superillu.de/" target="_blank">SUPERillu</a>&#8221; hat mit <a href="http://www.ost-arkaden.de/" target="_blank">ostarkaden.de</a> einen Online-Marktplatz eröffnet, indem sich alles um Ost-Produkte dreht. Insgesamt finden sich in dem Portal rund 10.000 Produkte aus sechs Partner-Shops &#8211; von Musik über klassische Ostprodukte bishin zu Produkten von Manufakturen aus dem Osten Deutschlands.</p>
<p>Im <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/superillu-startet-web-shop-ostarkadende_100027981.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=00395a303e" target="_blank">Meedia</a>-Interview verrät &#8220;SUPERillu&#8221;-Geschäftsführer Heinz Scheiner, was man sich von dem Shop erhofft. <!--more-->Zitat: &#8220;Zum einen die Erweiterung der Markenwelt von SuperIllu. Zum zweiten stärken wir unsere Online-Kompetenz und zeigen unseren Lesern und Usern, dass sie auch im Internet ihre mediale Heimat finden. Und zum dritten: Wir wollen natürlich Geld verdienen, also einen weiteren Ausbau des Erlöskanals E-Commerce erreichen.&#8221;</p>
<p>Scheiner verrät außerdem, dass man mit SUPERillu.de im Monat 110.000 User erreicht. Das ganze &#8220;Meedia&#8221;-Interview finden Sie unter dem Titel: &#8220;<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/superillu-startet-web-shop-ostarkadende_100027981.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=00395a303e" target="_blank">SuperIllu startet Web-Shop Ostarkaden.de</a>&#8220;.</p>
<p>Gleichzeitig hat SUPERillu.de &#8220;treue Online-Nutzer&#8221; eingeladen, &#8220;bei einem Besuch in Berlin mit den Machern des Internet-Angebots und der Chefredaktion von SUPERillu über die Online-Ausgabe von Ostdeutschlands größter Kaufzeitschrift zu diskutieren.&#8221; SUPERillu.de sei seit 10 Jahren im Netz, nun gehe es darum, noch besser zu werden, heißt es in der Meldung: &#8220;<a href="http://www.superillu.de/aktuell/10_Jahre_SUPERillu_im_Internet_1658393.html" target="_blank">Ihre Meinung ist gefragt: Was können wir noch besser machen?</a>&#8220;</p>
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		<title>&#8220;Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den Anderen nach 1990&#8243;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2010/01/25/die-ostdeutschen-in-den-medien-das-bild-von-den-anderen-nach-1990/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
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		<category><![CDATA[ZEIT für Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Wissenschaftler aus Jena, Leipzig und Österreich haben die Ergebnisse eines spannenden Projektes vorgelegt: Sie haben untersucht, welches Bild überregionale Medien von den Ostdeutschen zeigen. Daraus ist nun ein Buch entstanden mit dem Titel &#8220;Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den Anderen nach 1990&#8243;.</p>
<p>Die Ergebnisse, die in der <a href="http://idw-online.de/pages/de/news352707" target="_blank">Pressemitteilung</a> angeschnitten werden, sprechen eine deutliche Sprache: Am traditionellen Bild der &#8220;Ossis&#8221; habe sich auch zwei Jahrzehnte nach der Wende nichts verändert. Und weiter: &#8220;Die taz porträtierte Ostdeutsche häufig als &#8216;von der Diktatur deformierte, autoritäre Persönlichkeiten&#8217;. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) wiederum kritisierte regelmäßig, dass sich die Ostdeutschen zu wenig mit der Bundesrepublik identifizierten. Im F.A.Z.-Diskurs tauchen die Ostdeutschen daher häufig als unbelehrbare Nostalgiker auf, die der Demokratie fernstehen.&#8221;</p>
<p><!--more-->Leider sagt die Pressemitteilung nichts über die wissenschaftlichen Methoden der Wissenschaftler-Gruppe und die Hintergründe des Projektes aus &#8211; die Ergebnisse aber bestätigen erstmal das Bild, dass &#8220;ZEIT&#8221;-Chefredakteur Goivanni di Lorenzo in seinem <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/11/06/zeit-fur-sachsen-erstmals-erschienen/" target="_blank">Vorwort zum Start der &#8220;ZEIT in Sachsen&#8221;</a> vom Umgang der bundesdeutschen Medien mit Themen aus Ostdeutschland zeichnete.</p>
<p>Wir dokumentieren im Folgenden die komplette Pressemitteilung, herausgegeben von der Pressestelle der Universität Jena:</p>
<h3><em>Zementierte Vorurteile: Wissenschaftler legen Buch über &#8220;Die Ostdeutschen in den Medien&#8221; vor<br />
</em></h3>
<p><em> Jena (25.01.10) Der &#8220;Ossi&#8221; bleibt &#8220;Ossi&#8221;, egal wo er sich aufhält. Beim &#8220;Wessi&#8221; ist es anders: &#8220;Wessi&#8221; ist man nur solange, wie man sich im Osten aufhält.</em></p>
<p><em>Wissenschaftler aus Jena, Leipzig und Wien haben untersucht, wie Ostdeutschland und die Ostdeutschen in den Medien wahrgenommen werden. Erste Ergebnisse aus diesem deutsch-österreichischen Projekt sind jetzt veröffentlicht worden. &#8220;Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den Anderen nach 1990&#8243; heißt das Buch, das Thomas Ahbe, Rainer Gries und Wolfgang Schmale herausgegeben haben.</em></p>
<p><em>&#8220;Die Befunde haben uns in ihrer Deutlichkeit doch einigermaßen überrascht&#8221;, sagt Prof. Dr. Rainer Gries, Historiker an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Arbeitsgruppe habe festgestellt, dass sich am tradierten Bild von den &#8220;Ossis&#8221; bis ins zweite Jahrzehnt der deutschen Einheit hinein wenig geändert hat. Der Sozialwissenschaftler Dr. Thomas Ahbe sagt, Ostdeutsche würden von Westdeutschen bis heute als fremdartig wahrgenommen, eben als &#8220;die Anderen&#8221;. Sie bilden eine Alterität, die westdeutsche Identitäten stabilisiert. &#8220;Natürlich gibt es Unterschiede, jedes Medium entwickelt seinen eigenen Blick&#8221;, so Ahbe. Bei der &#8220;tageszeitung&#8221; beispielsweise verflüchtigte sich das anfänglich wohlwollende Interesse als klar wurde, dass die ostdeutschen Revolutionäre nicht den Idealen der taz, sondern den Idolen der westdeutschen Konsumgesellschaft folgten. Die taz porträtierte Ostdeutsche häufig als &#8220;von der Diktatur deformierte, autoritäre Persönlichkeiten&#8221;. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) wiederum kritisierte regelmäßig, dass sich die Ostdeutschen zu wenig mit der Bundesrepublik identifizierten. Im F.A.Z.-Diskurs tauchen die Ostdeutschen daher häufig als unbelehrbare Nostalgiker auf, die der Demokratie fernstehen.</em></p>
<p><em>Auch in anderer Hinsicht sprechen die Befunde des Buches eine klare Sprache. Rainer Gries verweist darauf, in welchen Zusammenhängen überregionale Medien &#8211; statistisch gesehen &#8211; Ostdeutschland am häufigsten thematisierten: Innen- und Parteipolitik, Wirtschaftspolitik sowie Geschichte. Bei den Politik- und Wirtschaftsthemen erschienen ostdeutsche Länder und Regionen zumeist passiv: als Objekt politischer Aktivitäten des Westens oder als Empfänger von Zuwendungen. Und im Bereich der Geschichts-Themen dominierte mit Abstand das Problem der &#8220;Stasi&#8221; und ihrer Machenschaften.</em></p>
<p><em>Die Ergebnisse der Untersuchung werfen ein grelles Licht auf den Stand der sogenannten inneren Einheit Deutschlands. Denn das Muster, selten oder nie auf Augenhöhe mit Westdeutschen zu sein, gehört auch zu den prägenden medialen Erfahrungen der Ostdeutschen während der Neunziger Jahre. Das heißt, dass die Bewohner der neuen Länder längst nicht mehr erwarten, dass ihr Leben in bundesweiten Medien angemessen widergespiegelt wird. So ist es auch kein Zufall, dass im Osten der Marktanteil der überregionalen Blätter deutlich geringer ist als im Westen. Gewinner sind Medien wie &#8220;Super illu&#8221; oder dritte Fernsehprogramme, die die Seele der Ostdeutschen streicheln. Die überregionalen Medien werden wohl auf absehbare Zeit bei ihrem angestammten Bild von den Ostdeutschen bleiben. Rainer Gries: &#8220;Alle Zeitungen bedienen die Bedürfnisse ihrer Leser &#8211; und diese sitzen mehrheitlich im Westen des Landes.&#8221;</em></p>
<p><em>Thomas Ahbe, Rainer Gries, Wolfgang Schmale (Hg.): Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den Anderen nach 1990, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, 217 Seiten, Preis: 24 Euro, ISBN: 978-3-86583-391-4 </em></p>
<p>Die Pressemitteilung ist auch <a href="http://idw-online.de/pages/de/news352707" target="_blank">auf den Seiten des Wissenschaftsdienstes idw-online.de</a> zu finden.</p>
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		<title>ZAPP: Geteilte Medienwelt in Ost und West</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/11/25/zapp-geteilte-medienwelt-in-ost-und-west/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p>Das Medienmagazin ZAPP hat sich der unterschiedlichen Mediennutzung in Ost- und Westdeutschland angenommen:</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/Mz42-CB35R4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Mz42-CB35R4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<pre>[via: <a href="http://twitter.com/patrickziob/status/6047831359" target="_blank">@patrickziob</a>]</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienlinks: der Mauerfall und die Medien</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/11/09/medienlinks-der-mauerfall-und-die-medien/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.dimbb.de/"> <img class="alignleft size-full wp-image-4483" style="border: 0pt none;" title="dimbb-logo_klein" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/10/dimbb-logo_klein.png" alt="dimbb-logo_klein" width="110" height="36" /></a>Medienlinks</p>
<p>Der 9.11.1989 bei der BERLINER Zeitung<br />
<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1109/media/0011/index.html">berlinonline.de (1)</a>,  <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1109/media/0065/index.html">berlinoline.de (2)</a></p>
<p>Medien als Katalysatoren der Maueröffnung<br />
<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1065979/">dradio.de</a>, <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/158814.die-macht-der-bilder.html">neues-deutschland.de</a>, <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1257419193741.shtml">ksta.de</a></p>
<p>Mauerfall: ARD ändert Programm kurzfristig<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1261747/Fest-der-Freiheit-Warum-die-ARD-ein-ZDF-Event-zeigt.html">abendblatt.de<br />
</a></p>
<p><!--more-->MDR: Wie und warum Udo Reiter twittert<br />
<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1065974/">dradio.de<br />
</a></p>
<p>Warum Udo Reiter ZAPP keine Interviews gibt<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1261747/Fest-der-Freiheit-Warum-die-ARD-ein-ZDF-Event-zeigt.html">abendblatt.de<br />
</a></p>
<p>Wie die &#8220;Superillu&#8221; zum meistgelesenen Magazin in Ostdeutschland wurde<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Mauerfall-Superillu;art15532,2944796">tagesspiegel.de<br />
</a></p>
<p>Programmtipps<br />
ZDF, 23.25: Der schwarze Kanal<br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,1404038_idDispatch:9108252,00.html">zdf.de<br />
</a></p>
<p>Klick-Tipp<br />
Radio 1 Medienmagazin 07.11.2009<br />
+++ Mauercollage +++ 5 Jahre &#8220;Berliner Journalisten&#8221; +++ AKzwo Lutz Herden +++ Die Westmedien beim Mauerfall +++ Bonus: Interviews mit Henning Röhl, Robin Lautenbach<br />
<a href="http://download.radioeins.de/mp3/medienmagazin/mm20091107.mp3">http://download.radioeins.de/mp3/medienmagazin/mm20091107.mp3</a></p>
<p><em>Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von <a href="http://www.heiko-hilker.de/" target="_blank">Heiko Hilker</a>, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder &#8211; wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.<br />
</em></p>
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		<title>&#8220;Twit&#8217;n&#039;Roll&#8221;-Radio: interaktives Webradio aus Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 14:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>
		<category><![CDATA[Twittnroll]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.twitnrollradio.de/?p=158"><img class="alignnone size-medium wp-image-4207" title="twittnroll" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/09/twittnroll-300x108.jpg" alt="twittnroll" width="480" height="172" /></a></p>
<p>Es ist Mittwoch, 20.30 Uhr. Die beiden Dresdner Thomas Goltz (Twittername: <a href="https://twitter.com/goltzi" target="_blank">@goltzi</a>) und Stephan Böhlig (<a href="http://twitter.com/Boehler">@boehler</a>) sitzen vor zwei Mikrofonen in einem kleinen Büro in der Neustadt. &#8220;Sorry, das sieht alles ziemlich unordentlich hier aus&#8221;, entschuldigt sich Böhlig. Auf dem Boden liegen Flyer, Zettel, Stifte. Ein normales, chaotisches Zimmer, könnte man meinen.</p>
<p>Das ist es aber nicht. Denn hier wird etwas außergewöhnliches produziert: das <a href="http://www.twitnrollradio.de" target="_blank">Twit&#8217;n'Roll Radio</a>.  Jeden Mittwoch moderieren Böhlig, im richtigen Leben freiberuflicher <a href="http://livemoment.de/" target="_blank">Fotograf</a>, und Krankenpfleger Goltz vier Stunden lang bei <a href="http://www.megaone.de " target="_blank">megaone.de</a> ihre eigene Sendung. Das Besondere: Ihre Zuhörer kommen hauptsächlich über Twitter. <!--more-->Die Radiosendung wird interaktiv gestaltet, weil die Hörer direkt in die Sendung kommentieren können &#8211; ob per Twitter, im Chat oder via Skype. Die beiden Moderatoren wissen so immer, was ihre Zuhörer wollen.  &#8220;Dadurch haben wir ungefähr 60 Zuhörer gewonnen&#8221;, sagt Böhlig. Für ein kleines Internetradio ist das viel.</p>
<p>Die beiden Dresdner Hobby-Moderatoren senden schon seit März mit einem Programm-Mix, das sich bewährt hat: nämlich meistens völlig ohne Programm. Denn Spontanität ist den Beiden wichtig. &#8220;Gespräche und Diskussionen bekommen bei uns mehr Sendeplatz, als Musik&#8221;, sagt Goltz. Sie seien schließlich auch beide sehr sprechfreudige Menschen, fügt Kollege Stephan Böhlig hinzu.  In vier Stunden Sendezeit würden bis zu sechs Menschen in der Sendung anrufen, daraus entwickle man dann Gespräche, die zu dem Thema des Tages passen. Vergangene Woche drehte sich beispielsweise alles in der Sendung um Träume. &#8220;Wobei wir gern auch mal von dem Thema abweichen&#8221;, erzählt Böhlig lachend.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4211" style="margin: 5px;" title="twittnradio1" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/09/twittnradio1-300x201.jpg" alt="twittnradio1" width="424" height="284" /></p>
<p>Umso wichtiger sind die Studiogäste, die sich die Moderatoren einladen. Schon zweimal da war beispielsweise der stellvertretende Chefredakteur der &#8220;SUPERillu&#8221;, Patrick Ziob (<a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/08/13/superillu-besuch-beim-online-radio-twitnroll-aus-dresden/" target="_blank">wir berichteten</a>). Kennengelernt haben die Radio-Talker und stellvertretender Chefredakteur sich natürlich bei Twitter. Wo sonst?  Provokativ und locker möchten sie in ihrer Talk-Sendung sein. Das soll erfrischend wirken. Denn die gekünstelte Fröhlichkeit der sächsischen Privatsender mögen Beide nicht.</p>
<p>Allein als Twitter-Radio möchten sich die zwei Moderatoren aber nicht abstempeln lassen. &#8220;Twitter ist ein zentrales Element unseres Radios&#8221;, erklärt Goltz. Aber schließlich verwende man auch noch das gute alte Telefon. Und eine Mailadresse gibt es auch noch. <em>Rick Noack</em> <a href="http://www.twitnrollradio.de" target="_blank">Hier geht es zur Webseite von Twit&#8217;n'Roll Radio</a>.</p>
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		<title>&#8220;SUPERillu&#8221;: Besuch beim Online-Radio &#8220;Twit&#8217;n&#039;Roll&#8221; aus Dresden</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/08/13/superillu-besuch-beim-online-radio-twitnroll-aus-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 13:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>
		<category><![CDATA[Twit'n'Roll]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.superillu.de/aktuell/Twit_n_Roll_Radio_1341581.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-3732" title="twittnroll" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/08/twittnroll.jpg" alt="" width="500" height="255" /></a></p>
<p>Dieses Foto kann sich auch das Blog des Presseclub Dresden nicht entgehen lassen: Die &#8220;SUPERillu&#8221; hat auf ihrer Online-Seite unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.superillu.de/aktuell/Twit_n_Roll_Radio_1341581.html" target="_blank">In Dresden zwitschert es im Radio</a>&#8221; einen Report des stellvertretenden Chefredakteurs <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/06/18/acht-fragen-an-patrick-ziob-stellvertretender-chefredakteur-der-superillu/">Patrick Ziob</a> (Mitte) über das Projekt &#8220;<a href="http://www.twitnrollradio.de/" target="_blank">Twit&#8217;n'Roll Radio</a>&#8221; veröffentlicht. Dahinter stehen <a href="http://www.boehlersworld.de/" target="_blank">Stephan Böhlig</a> (rechts) und Thomas Goltz (links) aus Dresden, die regelmäßig eine Radio-Show im Internet verbreiten.</p>
<p>Zitat aus der &#8220;SUPERillu&#8221;: <!--more-->&#8220;Ihre unkomplizierte, humorvolle Art, ihre sächsisch-lässige Moderation, ihre Liebe zur Heimat Ostdeutschland, die sie immer wieder betonen, und ihre innovative (meist deutsche) Musikauswahl schlug die Hörer der ersten Stunde sofort in ihren Bann. Eine richtige kleine Fangemeinde entstand, die sich Woche für Woche vor ihren Laptops und PC’s versammelten, um Radio zu hören – wie einst die Großeltern.&#8221;</p>
<p>Ist das jetzt der mediale Durchbruch für das Projekt &#8220;Twit&#8217;n'Roll&#8221;? Folgen demnächst weitere Medienberichte? Wir bleiben dran.</p>
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		<title>&#8220;taz&#8221;: Besuch bei &#8220;SUPERillu&#8221; und &#8220;Brisant&#8221;</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/08/12/taz-besuch-bei-superillu-und-brisant/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2009/08/12/taz-besuch-bei-superillu-und-brisant/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Brisant]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Der Berliner Journalist <a href="www.daniel-bouhs.de" target="_blank">Daniel Bouhs</a> beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen Medien und Wirtschaft. Um zu erkunden, wie es hinter den Kulissen von &#8220;SUPERillu&#8221; und &#8220;Brisant&#8221; (MDR) zugeht, besuchte er im Auftrag der &#8220;taz&#8221; die beiden Redaktionen. Ob die ARD Geld an Gesprächspartner zahlt, wer mit wem im Wettbewerb steht, was Zuschauer oder Ostleser  sehen oder lesen wollen, hat er erfragt. Was gegen zu viel Kritik wirkt, auch.</p>
<p>Seine Eindrücke veröffentlichte die taz vom 12. August unter dem Titel: &#8220;<a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/super-brisant/" target="_blank">Super brisant</a>&#8220;.</p>
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		<title>Medien-Echo zum Donsbach-Brief</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/16/medien-echo-zum-donsbach-brief/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 05:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>
		<category><![CDATA[LVZ]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Der offene Brief von Prof. Donsbach, <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/12/prof-donsbach-offener-brief-zum-thema-auslanderfeindlichkeit/" target="_blank">den wir am Sonntag hier im Blog veröffentlicht haben</a>, sorgt <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/12/prof-donsbach-offener-brief-zum-thema-auslanderfeindlichkeit/#comments" target="_blank">für Diskussionen</a> und Medien-Echo. Bei LVZ-Online ist ein Bericht von dpa zu finden, die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; druckte den Brief komplett ab und fragte bei Staatskanzlei und im Rathaus nach und die &#8220;SUPERillu&#8221; hat ein Interview mit Wolfgang Donsbach veröffentlicht.</p>
<p><!--more-->Bereits am Dienstag griff dpa (gefunden bei LVZ-Online) den offenen Brief auf und brachte ein ausführliches Hintergrundstück mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.lvz-online.de/aktuell/content/103698.html" target="_blank">Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum Umdenken</a>&#8221; mit O-Tönen von verschiedenen Gesprächspartnern. Zitat: &#8220;Und Donsbach spricht aus, was etliche Menschen denken: Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (beide CDU) hätten am vergangenen Samstag an der öffentlichen Trauerfeier für Marwa El-Sherbini teilnehmen müssen, fehlten aber.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;Sächsische Zeitung&#8221; druckte den gesamten Brief am Dienstag und spitze Donsbach Aussagen auf die Frage zu: &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2207662" target="_blank">Warum fehlten der Ministerpräsident und die Oberbürgermeisterin bei der Gedenkfeier?</a>&#8221; Zitat: &#8220;Aus der Staatskanzlei hieß es gestern, es trage nicht zur Deeskalation eines Konflikts bei, wenn der Ministerpräsident bei allen Gelegenheiten öffentlich in Erscheinung trete.&#8221;</p>
<p>Ein Interview mit Prof. Donsbach hat die &#8220;SUPERillu&#8221; auf ihrer Webseite veröffentlicht. Titel: &#8220;<a href="http://www.super-illu.de/aktuell/Offener_Brief_1301753.html" target="_blank">Nach Mord an Ägypterin: &#8216;Dresden braucht mehr Zivilcourage!&#8217;</a>&#8220;. Dort sagt Donsbach u.a.: &#8220;Wenn in anderen Ländern, beispielsweise durch Islamisten, noch viel schlimmere Morde an unschuldigen Menschen passieren, kann das keine Rechtfertigung sein, bei uns gleichgültig zu bleiben. Man darf das nicht gegeneinander aufrechnen. Und wir möchten doch ein positives Image für Dresden, wir möchten doch, dass die Leute zu uns kommen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/12/prof-donsbach-offener-brief-zum-thema-auslanderfeindlichkeit/#comments" target="_blank">Beachten Sie bitte auch die Kommentare bei uns hier im Blog unter der Erstveröffentlichung des offenen Briefes von Prof. Wolfgang Donsbach</a>.</p>
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		<title>Stawowy und Kirchner produzieren &#8220;SUPERillu&#8221;-Sonderseiten</title>
		<link>http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/09/junges-gemuse-stawowy-und-kirchner-produzieren-superillu-sonderseiten/</link>
		<comments>http://www.presseclub-dresden.de/2009/07/09/junges-gemuse-stawowy-und-kirchner-produzieren-superillu-sonderseiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennews]]></category>
		<category><![CDATA[Junges Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Melodie & Rhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiesser]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERillu]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.super-illu.de/aktuell/Jahrgang_1989_1291465.html"><img class="alignnone size-full wp-image-3510" title="jungesgemuese" src="http://www.presseclub-dresden.de/wp-content/uploads/2009/07/jungesgemuese.jpg" alt="" width="500" height="196" /></a></p>
<p>Mal ein klitzekleines bisschen Eigenwerbung: Das Dresdner Redaktionsbüro &#8220;Junges Gemüse&#8221; hat im Auftrag der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.super-illu.de/aktuell/index.html" target="_blank">SUPERillu</a>&#8221; die Jugend von heute genauer unter die Lupe genommen. Auf 10 Seiten berichten 20-Jährige, wie sie sich und ihre eigene Generation sehen. Hinter &#8220;Junges Gemüse&#8221; stehen die Dresdner Journalistin Nicole Kirchner (u.a. &#8220;Melodie &amp; Rhythmus&#8221;) und Peter Stawowy, selbstständiger Medienberater mit Schwerpunkt &#8220;Jugend&#8221; (und maßgeblicher Autor dieses Blogs).</p>
<p>In der offiziellen Pressemitteilung heißt es:<!--more--> &#8220;Jochen Wolff, Chefredakteur der SUPERillu begrüßt die Zusammenarbeit mit Nicole Kirchner und Peter Stawowy, den ehemaligen Machern des Dresdner Jugendmagazins &#8216;Spiesser&#8217;: &#8216;Die Berichterstattung über unsere jungen Leute ist oft einseitig und befördert Vorurteile. Da ist von &#8216;Koma-Säufern&#8217; und &#8216;Dauer-Praktikanten&#8217; die Rede. Wir haben das Experiment gewagt und der Jugend zehn Seiten zur Verfügung gestellt. Wir haben weder redaktionell noch gestalterisch Einfluss genommen.&#8217;&#8221;</p>
<p>Nicole Kirchner verantwortet u.a. die <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/05/06/kirchner-ubernimmt-melody-rhythmus/" target="_blank">Chefredaktion von &#8220;Melodie &amp; Rhythmus&#8221;</a>. Peter Stawowy ist seit April 2008 <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2008/04/28/stawowy-kunftig-selbststandig/" target="_blank">selbstständiger Medienberater</a>. In der Bürogemeinschaft &#8220;Junges Gemüse&#8221; planen und realisieren sie gemeinsame Projekte. Für die Umsetzung arbeiten sie mit jungen Nachwuchsjournalisten &#8211; die auch sämtliche Texte in der aktuellen &#8220;SUPERillu&#8221;-Geschichte umgesetzt haben.</p>
<p><a href="http://www.super-illu.de/aktuell/Jahrgang_1989_1291465.html" target="_blank">Hier finden Sie die Geschichte als Download</a>, hier die offizielle <a href="http://www.hubert-burda-media.de/presse/mitteilungen/ostdeutsch_gesamtdeutsch_jahrgang_ein_generationsportraet_in_der_superillu__4863" target="_blank">Pressemitteilung</a>.</p>
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