Acht Fragen an: Matthias Horst, Architektenkammergruppe Dresden

Am kommenden Montag, den 4. Mai 2009, besucht uns der Architekt Matthias Horst zum Clubabend. Der selbstständige Architekt ist Mitglied im Vorstand der Architektenkammergruppe Dresden und lebt seit 1996 in Dresden. In seiner Vita auf seiner Webseite heißt es u.a.: „Tätigkeit als Fachpreisrichter bei Wettbewerben und Gutachterverfahren“ und „Tätigkeit als Gastkritiker an der TU Dresden, Fakultät Architektur“. Mit uns spricht der 44-Jährige Horst vor allem über das brandaktuelle Thema Stadtbebauung.

Wie alle unsere Gäste im Presseclub haben wir ihn vorab gebeten, uns zur Einstimmung auf den Abend acht Fragen zu beantworten.

Acht Fragen an: Matthias Horst, selbstständiger Architekt und Mitglied im Vorstand der Architektenkammergruppe Dresden

Ihr Motto? Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu entdecken, wird nie alt werden. (Franz Kafka)

Ihr Vorbild? Ich habe keine Vorbilder.

Welche drei Worte umschreiben Sie am Besten? ehrlich, vertraulich, authentisch

Andere sagen über Sie: Das müssen Sie die „Anderen“ fragen.

Was ist für Sie momentan das größte Problem in unserer Gesellschaft? Das mangelnde Selbstvertrauen und die permanente Nörgelei.

Was wollen Sie unbedingt in diesem Leben noch machen? Im Kreise meiner engsten Freunde alt werden.

Was langweilt Sie? Das sich teils unreflektierte Zurückerinnern der Dresdner

Mit wem würden Sie am liebsten unter einem Apfelbaum sitzen? Mit meinem Freund.

Wir freuen uns auf einen spannenden Clubabend im Presseclub Dresden am 4. Mai 2009.

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Eine Antwort to “ Acht Fragen an: Matthias Horst, Architektenkammergruppe Dresden ”

  1. […] der Industrie-Brache ‘Aurora’ zum Kultur-Kraftwerk ist eine tolle Idee!”, sagte Matthias Horst, Vorsitzender der Dresdner Architektenkammergruppe, im Gespräch mit Journalistin Bettina Klemm. […]

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