Medienlinks: JUMP startet Europa-Tour, SPUTNIK mit neuem Nachttalk

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Sächsischer Kultusminister ist Schirmherr einer JUMP-Europa-Tour
Ziel der Aktion: in einem abwechslungsreichen Projekttag den Schülerinnen und Schülern auf unterhaltsame und spielerische Weise Europa näher bringen. … Auch die Landesregierung unterstützt das Vorhaben: „Das Sächsische Staatsministerium für Kultur und Sport begrüßt das Anliegen des MDR, gemeinsam mit der Europäischen Kommission Schüler während der Tour mit dem europäischen Gedanken vertraut zu machen. Sehr gerne übernimmt der Staatsminister für Kultus und Sport Prof. Dr. Roland Wöller die Schirmherrschaft für die Aktion.“ – mdr.de

Für jede kommerzielle Nutzung von Aufnahmen aus dem Deutschen Rundfunkarchiv (DRA) werden Lizenzen an die RBB Media fällig – eine Tochterfirma des Rundfunks Berlin-Brandenburg, die nicht nur die aktuellen RBB-Sendungen mit Eisbär Knut und Kurt Krömer verwertet, sondern auch die Aufnahmen von Rundfunk und Fernsehen der DDR. Angesichts stark gesunkener CD-Verkäufe lassen sich die Lizenzgebühren an den Rechteinhaber RBB Media oft nicht mehr erwirtschaften. Dass diese Gebühren so hoch sind, liege vor allem an der komplizierten Rechtesituation, sagt Klaus Wilhelm Baumeister, Geschäftsführer der RBB Media – berlinonline.de

Unter dem Motto „Sieben auf einen Streich“ haben sich sieben junge ARD-Radioprogramme zusammengetan, um eine gemeinsame Nachttalk-Sendung auf die Beine zu stellen: Vom 12. April an diskutieren immer montags bis donnerstags von 23 bis 1 Uhr in der Sendung LateLine die Hörer in weiten Teilen Deutschlands miteinander über den alltäglichen Wahnsinn, Lust oder Frust, Witziges, Unsinniges oder schlichtweg Banales. Die Sendungen werden von Jens-Uwe Krause, Holger Klein, Jan Böhmermann und Caroline Korneli moderiert – presseportal.de

Viele Unternehmen haben das Potenzial von Mitarbeitern mit Familien erkannt und bieten kinderfreundliche Arbeitsbedingungen. Die meisten Medienbetriebe dagegen nicht. 67 Prozent der Journalistinnen haben keinen Nachwuchs (Schwenk 2006). Die Beschäftigten regionaler und lokaler Tageszeitungen sowie privater Radiosender bewerten die Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie dabei besonders pessimistisch. Die Frage, ob Rundfunkjournalisten in einem öffentlich-rechtlichen oder privaten Sender beschäftigt sind, hat hingegen kaum Auswirkungen auf die Beantwortung der Frage – message-online.de

Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von Heiko Hilker, erstellt regelmäßig einen Nachrichtenüberblick zur Medienlandschaft Deutschlands. Eine Auswahl von relevanten Links geben wir hier wieder – wir danken dem DIMBB für die Bereitstellung.

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