„Flurfunk Dresden“: Medien-Themen aus Dresden

Eine Meldung in eigener Sache: Nach fast genau zwei Jahren als maßgeblicher Autor dieses Medienblogs werde ich auf presseclub-dresden.de in Zukunft deutlich weniger publizieren. Ab sofort begleite ich das Mediengeschehen in Dresden, Sachsen und der weiteren Umgebung auf meiner eigenen Seite Flurfunk Dresden.

Auch wenn ich in nächster Zeit noch die eine oder andere Geschichte posten werde, werden hier also die Club-Themen (in erster Linie Programmankündigungen) wieder mehr Platz bekommen – wie von verschiedenen Club-Mitgliedern immer mal wieder gewünscht.

Ich habe dem Club-Vorstand angeboten, die Presseclub-Seite bis kurz nach der nächsten Vorstandswahl im November 2010 weiter zu betreuen; möglicherweise findet sich ja auch vorher schon ein Clubmitglied, das die Arbeit hier fortsetzen möchte.

Ich bedanke mich bei allen Lesern, Kommentatoren on- wie offline und Hinweisgebern, die die Entwicklung dieser Seite in den vergangenen zwei Jahren begleitet haben; ferner beim Clubvorstand für den Rückhalt und die Unterstützung.

Man liest sich – vielleicht ja bei flurfunk-dresden.de. Peter Stawowy (owy)

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3 Antworten to “ „Flurfunk Dresden“: Medien-Themen aus Dresden ”

  1. Danke, Herr Kollege. Die Seite war bisweilen sehr lesenswert. Mich schreckt die Perspektive auf mehr. Es gibt ja nun wirklich nix uninteressanteres als Terminankündigungen (die gerade nicht dazu beigetragen haben, dass man hierher geklickt hat). Schön aber, dass Sie anderswo weitermachen. Das wars dann sicher mit meinem gelegentlichen Vorbeischauen hier.

  2. Da konnte Kritiker „owy“ wohl selbst mal keine Kritik vertragen?

  3. Das heißt die „ich hab mich lieb und alle anderen sind doof“- Beiträge von Herrn S. werden endlich nicht mehr durch den Club legitimiert? Herzlichen Dank dafür. Der Teil mit „in erster Linie Programmankündigungen“ ist mal wieder ein Beweis für die Bösartigkeit, die hinter der lächelnden Fassade von Herrn S. steckt. Denn ein Clubleben beinhaltet etwas mehr…
    Aber Herrn S. kann man auch irgendwo verstehen…ich vermute wenn ich im Westen studiert hätte, dann in den Osten gegangen wäre um den Leuten hier Medien zu erklären und es selbst bei PRINZ, SPIESSER und wer weiß sonst noch wo nicht wirklich etwas bewegt habe, nein im Gegenteil stets das gemacht hätte was ich selber später verurteile (gekaufte Redaktion bei SPIESSER) dann wäre ich auch verbittert ;-)

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