Cybersax.de mit neuer Optik

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Das Stadtmagazin „Sax“ hat seinem Internetauftritt Cybersax eine neue Optik verpasst. Auch wenn Stammkunden über die Schriftart und die Gewöhnungsbedürftigkeit des Ganzen stöhnen, ist der erste Eindruck positiv: Die nervige Sägefisch-Startseite entfällt, die Navigation ist nicht mehr so verschachtelt, die Seite kommt leicht und optisch ansprechend daher.

Nutzer der Kleinanzeigen (Rubrik: „Plaza“) müssen sich allerdings ein neues Nutzerkonto anlegen; auch sind sämtliche Kleinanzeigen gelöscht und müssen neu eingetragen werden. Der Ankündigungstext dazu macht einem schon fast ein wenig Angst, so ausführlich ist da von „Sicherheit“, „Missbrauch“ und „Geschäftsbedingungen“ die Rede:

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IVW für Dresden: Nur „Mopo“ gewinnt Auflage (Korrektur: 22.10.2008)

Die Auflagen-Auswertungen für das dritte Quartal 2008 sind jetzt vollständig bei IVW-Online abrufbar und erlauben den Vergleich mit dem Vorjahresquartal. Der erste Eindruck (nur mit Vergleichswerten aus dem zweiten Quartal 2008, also dem Vorquartal) bestätigt sich weitesgehend: Die Regionalzeitungen verlieren weiter an Auflage. Allerdings kann die „Morgenpost Dresden“ im Vergleich zum Vorjahr punkten und im Einzelverkauf (+6,95% auf jetzt: 20.179 Exemplare) und beim Abonnement (+8,51% auf 46.976 Exemplare) zulegen.

Nachtrag/Korrektur 22.10.2008: Gerade ist der Hinweis eingegangen, dass die Gewinne der „Mopo“ einen simplen Grund haben: Die Meldeweise ist im Laufe des Jahres geändert worden und bei der „Mopo“ zählt nun, im Gegensatz zum Vorjahr, die Sonntagsausgabe direkt dazu. So muss man doch auf den Vorquartalsvergleich zurückgreifen – da verliert die „Mopo“ wie alle anderen.

Im folgenden die detailliertere Auswertung für die übrigen Zeitungen und Zeitschriften aus Dresden, die insbesondere für die Zeitschrift „SAX“ eine drastische Entwicklung aufzeigen: Weiterlesen

SAX kostet 50 Cent mehr

Das Stadtmagazin SAX hat seinen Verkaufspreis auf 1,80 Euro erhöht. Laut den eigenen Media-Daten betrug der Preis zuletzt 1,30 Euro – das bedeutet einen satten Aufschlag um 50 Cent. Die aktuelle Auflage des Titels liegt bei 7.215 verkauften Exemplaren (-4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Die Auflage des direkten Wettbewerbers Prinz Dresden (1,50 Euro) wird nicht lokal ausgewiesen, dürfte aber deutlich darunter liegen (Quelle: eigene Recherchen).