„YOUSTIZ“ – Branchentreff der sächsischen Musikwirtschaft am 27. März 2010

„YOUSTIZ: Musikvideos – Geschichte(n), Gesetze, Geld“ – das ist der anspielungsreiche Titel des ersten von vier geplanten Branchentreffen der Scheune-Akademie in diesem Jahr. Wie das an YouTube angelehnte Emblem auf der Website der Akademie schon erahnen lässt, soll es am 27. März 2010 ab 10 Uhr morgens rund um das Thema Musikvideo gehen.

Eingeladen sind Akteure, die sowohl in der Musik-Szene als auch in anderen Kreativbereichen tätig sind und bereitwillig 25 Euro Teilnahmegebühr geben. Geplant sind eine Reihe von Vorträgen, unter anderem über den Zusammenhang von Musikvideos und Wirtschaft. Eine Videodisko soll in der Nacht mit open-end den gelungenen Abschluss bilden.

Näheres über Ort und Ablauf der Veranstaltung findet sich unter www.scheune-akademie.de. Philipp Weichenrieder

„Frida“: Konsum Dresden eG bringt Feinschmecker-Magazin

frida „Frida“, so heißen nicht nur die „Feine Frische“-Filialen der Konsum Dresden eG, sondern seit März auch das Kundenmagazin der Genossenschaft. Der Untertitel „Das Feinschmecker-Magazin von Konsum“ macht neugierig. Und auch beim ersten Durchblättern macht das Heft unter rein optischen Gesichtspunkten durchaus was her.

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Twitter-Prognose zur Landtagswahl bleibt ohne Konsequenzen

Einer dpa-Meldung bei „SZ-Online“ ist zu entnehmen, dass die über Twitter verbreitete Prognose zur Landtagswahl ohne juristische Konsequenzen bleibt. „Zwar konnte der Inhaber des Twitter-Accounts ausfindig gemacht, aber keine Verbindung zu den Meinungsforschungsinstituten nachgewiesen werden“, heißt es unter dem Titel „Twitter-Prognose ohne juristische Folgen„.

Die am Wahltag noch vor Wahlende verbreitete Prognose hatte für Aufregung gesorgt – die Prognose war über den Twitter-Account des Radebeuler CDU-Stadtvorsitzenden Patrick Rudolph in Umlauf gebracht worden. Zunächst hatte es geheißen, es gebe ein juristisches Nachspiel.

Pirna TV: neue Sportsendung „Zeitlupe“

Ab dem 15. März zeigt Pirna TV jeweils im Anschluss an das Pirna Magazin die neue Sendereihe: „Zeitlupe, das Volksbank Pirna Sportgespräch“. Den Auftakt bildet laut Pressemitteilung das Interview mit dem ehemaligen Dynamospieler Andreas Trautmann, der bei einem Bier über seine sportliche Vergangenheit in der DDR und seine derzeitige Arbeit als Trainer beim „VfL Pirna-Copitz“ plaudert. Die erste Sendung wurde in dem Pirnaischen Pub Billys aufgzeichnet. Musik gab’s von der Band Billy Boys.

Die Sportsendung ist eine Produktion der Fernseh- und Multimediagesellschaft PTV und kann auch im Internet abgerufen werden.

Jetzt offiziell: MDR- und „SZ-Online“-Kooperation gestartet

Jetzt offiziell: Die Kooperation zwischen MDR und „SZ-Online“ ist seit dem 1. März 2010 in Kraft. „SZ-Online“ bindet seitdem „täglich mehrere Beiträge“ (O-Ton Pressemitteilung) aus dem Regionalprogramm des Senders, vornehmlich dem MDR-Sachsenspiegel, in das eigene Webangebot ein.

In der Pressemitteilung wird MDR-Intendant Udo Reiter zitiert: „Über die Zusammenarbeit mit dem sehr erfolgreichen Online-Angebot der Sächsischen Zeitung freue ich mich sehr. Dies ist bereits die dritte Kooperation: Neben den Vereinbarungen mit der Zeitungsgruppe Thüringen und der LVZ haben wir nun auch eine Kooperation mit dem größten Online-Angebot einer sächsischen Zeitung getroffen. Diese medienübergreifende Zusammenarbeit bietet einen großen Mehrwert für die Menschen in unserem Sendegebiet.“

presseclub-dresden.de hatte bereits Mitte Januar exklusiv über die anstehende Kooperation berichtet. Weiterlesen

„PRINZ Dresden“: Blog und Facebook-Seite

Das Stadtmagazin PRINZ Dresden bloggt. Unter blog.prinz.de/dresden sind seit einigen Tagen Beiträge zu finden, die sich offenbar primär mit dem Nacht- und Stadtleben in Dresden beschäftigen.

Bislang hat das Blog vier Autoren, die in den Kategorien Allgemein, Konzerte/Musik, Nachtleben und Stadtleben Beiträge verfassen. Unter dem Titel „Laues Lüftchen“ hat beispielsweise Autor Sebastian Fränzschky vermutlich am Freitag (die Beiträge sind leider ohne Datum) eine Reihe von Empfehlungen für das jüngst vergangene Wochenende verfasst. Auch erste kritische Töne sind zu finden – Georg Thieme schreibt unter dem Titel „Verrauchte Schokoladenbar“ von der „bösen Überraschung“, dass die Schokoladenbar abends zur Raucherkneipe wird: „Ab 20 Uhr mutiert das sonst so angenehme Café zur Raucherkneipe. Dafür war die dann auch um elf abends in der Woche proppevoll. Nur nicht mit mir.“ Weiterlesen

„Dresdner“: 6. Sampler „sound of dresden“

Die Chance, dass es eine Dresdner Band mal auf einen Sampler schafft, ist nicht gerade groß. Dabei ist die hiesige Musikszene vielfältig und durchaus hörenswert. Das wissen auch die Macher des Stadtmagazins „DRESDNER„. „Sound of dresden“ heißt das Projekt vom „DRESDNER“-Musikredakteur Heinz K., das am 27. Februar in der Scheune bereits zum sechsten Mal in Folge seinen Release feiert.

Zehn regionale Bands haben es auf den Sampler „Sound of dresden“ geschafft, der einen Querschnitt durch die Dresdner Musiklandschaft bietet – die Newcomer Rumen Welco mit Indie-Folk sind genauso wie die alten Bekannten tauReif, die bereits 2007 und 2008 auf „Sound Of Dresden“ vertreten waren, mit dabei. Laut Angabe des Stadtmagazins „DRESDNER“ haben dafür über 8.000 Leser im Vorfeld ihre Stimme abgegeben.

Doch der Sampler ist noch nicht alles, beim „sound of dresden band slam“ kämpfen am Releasetag in der Scheune sechs Bands um die Gunst des Publikums und die einer ausgewählten Fachjury. Die Zuschauer wählen den Publikumsliebling, die Jury (Rodney Aust – Bernd Aust Kulturmanagement, Ina Conradi – Konzertbooking Societaetstheater, Randy Dabbagh – Siner/Songwriter und Heinz K.) vergibt den Jurysonderpreis des Jahres. Die Gewinner dürfen sich über ein Wochenende im HipGun-Studio von Thomas Baumgärtel (Krieger) in Feldschlösschen bei Radeberg freuen.

sound of dresden band slam
27.02., 21 Uhr, Scheune Kulturzentrum
www.sound-of-dresden.de

Der Stadtwiki-Eintrag zu „Sound of Dresden“ listet die Titel der schon erschienen Sampler auf.

DMG: Weiterentwicklung der Marke Dresden – was macht Dresden attraktiv?

Die Dresdner Marketing Gesellschaft DMG hat die Markenberatung Brandmeyer damit beauftragt, sich mit der Marke „Dresden“ zu beschäftigen. Ziel ist ein Relaunch der Marke „Dresden“, „um im Wettbewerb mit anderen Städten und Regionen bestehen und wachsen zu können“. Dazu gibt es derzeit eine Reihe von Input-Klausuren, um herauszufinden, was „die besonderen Stärken und Erfolgsfaktoren der Stadt Dresden sind“ und „was Dresden für Bewohner, Studierende, Wissenschaftler, Privatpersonen, Touristen sowie Unternehmen und Forschungseinrichtungen attraktiv macht“ (alle Zitate aus der Einladung zur Input-Klausur).

Insgesamt sind fünf dieser Klausuren geplant; zwei davon sind bereits heute im Rathaus über die Bühne gegangen. Eingeladen worden ist eine Auswahl von Bürgern, Institutions- und Interessensvertretern, die zunächst im breiten Brainstorming die Qualitäten der Stadt benennen sollen. Aus den Antworten entwickelt dann die Markenberatung Brandmeyer gemeinsam mit der DMG einen Fragebogen, um die tatsächlichen Stärken der Stadt mit einer Umfrage unter rund 1.300 Personen repräsentativ zu ermitteln.

Die DMG hat im Vorfeld der Input-Klausuren eine Reihe von vorbereitenden Fragen verschickt – vielleicht hat ja auch der eine oder andere Leser des Presseclub-Dresden-Blogs Lust und Interesse, „Input“ hier in den Kommentaren beizusteuern. Die Kollegen von der DMG lesen mit.

Die Fragen für die Input-Klausur „Bewohner“ sind: Weiterlesen