MDR-Online: für immer offline?

Screenshot mdr.deSeit Dienstag, den 8. Juli (Korrektur:) Mittwoch, der 9. Juli, 4.30 Uhr, ist unter mdr.de nur noch eine Seite mit dem Hinweis: „Technische Störung“ zu finden. Dort heißt es, man arbeite „fieberhaft“ daran, die Störung zu beseitigen.

„Leider kann zurzeit keiner eine Prognose abgeben, wann das sein wird“, zitiert Daniel Große in seinem Blog eine Pressemitteilung des MDR vom 10. Juli. Ein öffentlich-rechtlicher Sender, der seit zwei Tagen offline ist und das Problem nicht schnell beheben kann? Weiterlesen

Presseclub lädt zum SommerSchwatz

Liebe Mitglieder und Freunde des Dresdner Presseclubs,

hiermit laden wir Sie ganz herzlich zu einem SommerSchwatz ein. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen, Vertretern der Staatsregierung und der Landeshauptstadt Dresden sowie von Verbänden und Wirtschaftsunternehmen im Herzen der Stadt, direkt neben der Frauenkirche ins Gespräch kommen, Neuigkeiten austauschen und den Sommer genießen.

Seien Sie dabei am

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SZ-Online startet Vereins-Community

Die Online-Offensive der Sächsischen Zeitung geht weiter, jetzt wird es sogar richtig web-zwonullig: Derzeit bewirbt die SZ mit Anzeigen in ihrem Internetangebot die Seite sz-verein.de. Das ist eine Social-Community für Vereine, in der sich Vereinsmitglieder anmelden, ihre Vereinsmitgliedschaften aufzählen und Darstellungsseiten für den eigenen Verein anlegen können. Weiterlesen

Ärger über Boykottaufruf

Der Boykottaufruf gegen die sächsische Schweiz sorgt weiter für Furore. Der Publizist und ehemalige Stern-Chefredakteur Michael Jürgs hatte in einem Kommentar im Hamburger Abendblatt unter dem Titel „Wer nicht hören will, muss fühlen“ dazu aufgerufen, keinen Urlaub mehr in dem sächsischen Tourismusgebiet zu machen. Zitat: Weiterlesen

Runde Politik

„Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass ihr Instinkt die Politiker nicht trügt. Seit der WM 1998 beobachten wir, wie sich Erfolge der Nationalelf systematisch auf die Popularität von Kanzlerkandidaten und Parteien auswirken“, schreibt Prof. Lutz Hagen vom Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) der TU Dresden (gemeinsam mit Reimar Zeh) in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. Titel des Artikels: „Gute Laune hilft immer der Regierung„.

Hitradio RTL mit jüngerer Musikfarbe

„Seit heute morgen klingt Hitradio RTL Sachsen ein wenig anders. Ein neues Jinglepaket wird verwendet und die Musikfarbe hat sich leicht verjüngt“, schreibt Daniel Große in seinem Blog „Grosse Worte“. Böse, aber vermutlich sehr treffend ist die Überschrift: „Hitradio RTL bäumt sich nochmals auf„.

Sachsensumpf: kaum Selbstkritik der Medien

„Es hing eher von der persönlichen Einschätzung der jeweiligen Korrespondenten ab, welche Bedeutung sie ersten Hinweisen auf ‚vergiftete‘ Verfassungsschutzakten beimaßen“, schreibt Michael Bartsch am 24. Juni 2008 in der taz. Für seinen Bericht hat er sich den Umgang verschiedener Print-Medien wie Leipziger Volkszeitung, Sächsische Zeitung, FAZ, Spiegel u.a mit dem angeblichen Sachsensumpf angeschaut – um festzustellen: „Pflichtgemäß wurde im Konjunktiv über die Verdächtigungen berichtet.“ „Selbstkritik“der Medien für die Panikmacher suche man allerdings vergebens, so Bartsch unter der Überschrift: “ Sachsensumpf war nur ein Tümpel„.