Stars, Wohltätigkeit und die Medien – eine Verbindung, die sich für alle Seiten lohnt. Kritiker gibt es trotzdem
Eine „Win-win-Situation“ nennt das Günter Bentele, Professor für Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations an der Uni Leipzig. Die Hilfsorganisationen profitieren, weil sie mit ihren prominenten Vertretern auf sich und ihr Spendenkonto aufmerksam machen. Die Stars bekommen dank ihres Charity-Engagements ein Image, das sie beliebt macht, in die Medien bringt und ihren Marktwert steigert. Nicht zuletzt, sagt der Professor, hätten natürlich auch die Medien ein Interesse daran, sich mit dem Glamour der hilfsbereiten Berühmtheiten zu schmücken – tagesspiegel.de
Thüringer FDP ist gegen den Regierungssprecher Peter Zimmermann im MDR-Verwaltungsrat – dradio.de
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