Vorschläge für Erich Kästner-Preisträger 2010 gesucht

Auf der Mitgliederversammlung des Presseclub Dresden e.V. am 16. November bestimmen die Mitglieder des Vereins wie in jedem Jahr den künftigen Erich Kästner-Preisträger. Alle Mitglieder des Presseclub Dresden sind herzlich eingeladen und aufgefordert, bis zum 9. November Vorschläge an den Vorstand zu senden.

Gemäß der Satzung entscheidet der Vorstand, welche der eingegangenen Vorschläge der Mitgliederversammlung zur Entscheidung vorgelegt wird. Die Satzung sieht weiter vor, dass Vorschläge, die am Wahlabend noch eingehen, nicht berücksichtigen können.

Alle Vorschläge sollten dem Ziel des Erich Kästner-Preises entsprechen, wie es in der Satzung benannt ist (Auszug aus §1):
„Der Presseclub Dresden e.V. vergibt jährlich einen Preis an eine Persönlichkeit, die sich um den Gedanken der Toleranz, der Humanität und der Völkerverständigung verdient gemacht hat. Die auszuzeichnende Persönlichkeit soll durch ihr Wirken in Politik, Wirtschaft, Kultur oder einem anderen Bereich des öffentlichen Lebens Maßstäbe gesetzt haben.“

Vielleicht haben auch Nicht-Mitglieder Anregungen? Hinterlassen Sie diese doch in den Kommentaren – möglicherweise greift dann eines der Mitglieder diesen dann auf und gibt ihn an den Vorstand weiter.

Hier finden Sie die Satzung zum Erich Kästner-Preis; ältere Meldungen zum Preis finden Sie hier.

Schlagzeilen

Medienschlagzeilen vom 13.10.2009

carta.info: „MDR-Chefredakteur Wolfgang Kenntemich sollte Distanz zu PR-Beratern wahren
blogmedien.de: „Der ‚5er-Jäger‘ mit dem ‚Zufallswürfel‘ – Wie sich drei mitteldeutsche Privatsender ihre Gewinner teilen und gestandene Radiomacher sich selbst dabei ‚zum Affen‘ machen.“

„Sächsische Zeitung“ stellt Jugend-Seiten ein

Die „Sächsische Zeitung“ stellt nach Jahren ihre wöchentlichen Lokal-Jugendseiten ein. Stattdessen werden die Berichte von Jugendredakteuren in die täglichen Lokalausgaben integriert. Die Entscheidung dazu sei bereits im Sommer diesen Jahres gefallen, sagte Thomas Bärsch, Geschäftsführender Redakteur der „SZ“, gegenüber presseclub-dresden.de.

Damit reagiert die Zeitung auf Studien des Instituts für Kommunikationswissenschaften (IfK) der TU Dresden. „Wir sind schließlich zu dem Ergebnis gekommen, dass es die beste Lösung ist, junge Berichterstattung als Bestandteil der täglichen journalistischen Arbeit zu betrachten und sie aus dem ‚Ghetto‘ einer nur einmal wöchentlich erscheinenden Jugendseite zu befreien. Das hat unserer Ansicht nach zwei Vorteile – einmal für die jungen Leser und zum anderen für die Jugendredakteure selbst“, sagt Bärsch.

Die jungen Leser könnten Berichte aus der Jugendszene nun sehr viel schneller in das Blatt bringen, Erwachsene ihre gewohnte Tageszeitung genießen, sagt er. Bärsch sieht in dem neuen Konzept nicht nur eine Bereicherung für den Leser, sondern auch eine Chance für die jungen Redakteure: „Nicht wenige der heute längst erwachsenen Redakteure und Autoren der ‚SZ‘ sind einen ähnlichen Weg gegangen.“ Rick Noack

Heiko Hilker gründet Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung

heiko_hilker3Lesern dieses Blogs ist es bekannt: Heiko Hilker war zur vergangenen Landtagswahl nicht mehr angetreten. Der parteilose Medienexperte der Linken, der auch Mitglied im MDR-Rundfunkrat ist, hat nun das Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung (DIMBB) gegründet. Grund genug für uns, Heiko Hilker ein paar Fragen zu stellen:

PC: Was genau verbirgt sich hinter dem Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung?
Heiko Hilker: Bisher bin ich allein, arbeite jedoch mit mehreren Leuten zusammen, die das Institut für ihre Selbständigkeit nutzen wollen. Ab November habe ich jemanden an meiner Seite, der sich vor allem um die betriebswirtschaftlichen Fragen kümmert.

Wen betrachten Sie als direkte Konkurrenz?
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Frankfurter Presseclub: Südafrikareise im November – noch Plätze frei

Vom Frankfurter Presseclub erreicht uns ein kurzfristiges Angebot: Zwei Teilnehmer der geplanten Südafrikareise vom 14. bis 28. November 2009 haben kurzfristig abgesagt. Nun sind noch zwei Plätze frei.

Auf der Seite des FPC heißt es zu der Reise: „Die Teilnehmer der FPC-Reise erhalten nicht nur Einblicke in viele Bereiche des Landes, sondern auch einen unbeschreiblich schönen Aufenthalt in überwältigenden Landschaften und den wichtigsten Städten, ohne auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Und da Südafrika 2010 die Fußballweltmeisterschaft ausrichten wird, wollen wir unseren Mitreisenden Gelegenheit geben sich vor Ort auch über den Stand der WM-Vorbereitung, aber auch über die Folgen des Sport-Spektakels zu informieren.“

Die Kontaktdaten zum Reiseveranstalter bekommen sie bei unserem Vorstand oder auf der Webseite des Frankfurter Presseclubs, wo sie auch weitere Details zur Reise „Off Road bis zum Kap der Guten Hoffnung“ finden.

Nächster Clubabend: 20 Jahre friedliche Revolution

Liebe Presseclubmitglieder,

gern laden wir zu unseren nächsten Clubterminen ein und freuen uns wie immer über rege Beteiligung:

5. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Clubräume
20 Jahre friedliche Revolution in Dresden. Ein Gespräch mit dem Historiker Dr. Holger Starke (Stadtmuseum) und Vertretern der damaligen „Gruppe der 20“.

Vorschau auf kommende Termine: Weiterlesen

„Sächsische Zeitung“ sucht den Leserkontakt bei Twitter

sz-kultur-umfrage

Ein spannendes Experiment: Das Kultur-Blog der „Sächsischen Zeitung“ (zu finden unter: sz-kultur.de) hat heute die Leser aufgefordert, sich zur gewünschten Themenauswahl im Blog zu äußern. Bei Twitter (@szkultur) hieß es dazu u.a.: „Wir denken nämlich gerade gesteigert über den Lesewunsch der User nach. Da war der naheliegendste Schluss: Fragen wir sie doch einfach.

Im Blog selbst gibt die Redaktion noch einige Hinweise, in welche Richtung die Vorschläge gehen könnten:

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Pleon: Dirk Popp leitet künftig auch Düsseldorfer Standort

Dirk Popp, Leiter von Pleon Dresden, leitet künftig zusätzlich den Düsseldorfer Standort der PR-Agentur. Popp (offizieller Titel: Geschäftsführender Partner & Practice Leader Pleon Crisis Management) wird die Aufgabe zusätzlich zu der Leitung des Dresdner Büros übernehmen.

Bei kress.de heißt es: „Düsseldorf ist mit mehr als 100 Mitarbeitern der größte Standort in Deutschland.“ Mit der Fusion mit Ketchum zu Pleon-Ketchum, die im Januar 2010 vollzogen wird, wird dort außerdem der Hauptsitz Europa sein.