Die Krise um die in Finanznot geratene Dresden Werbung und Tourismus GmbH kostet die Stadt voraussichtlich 2,7 Mio Euro. Das schreibt heute die „Sächsische Zeitung“. Allein 2,1 Mio Euro fließen dabei in die sozialverträgliche Abwicklung der 47 Mitarbeiter, die nicht gehalten werden können. Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann sagte laut der Zeitung: „Eine Insolvenz wolle und könne sich die Stadt aber nicht leisten. ‚Der Image-Schaden ist nicht zu unterschätzen.‘“
Offen lässt der Artikel, ob die bisherige DWT-Geschäftsführerin Yvonne Coulin auch die Geschäfte der neuen Gesellschaft führen wird. Die Oposition im Stadtrat fordert ihre Abberufung – genau wie den Kopf von Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert: Weiterlesen
