Die Kulturredaktion der „Sächsischen Zeitung“ bloggt

Eine kleine Sensation ist es ja schon: Die alterwürdige „Sächsische Zeitung“ wagt tatsächlich das Experiment und startet ein eigenes Blog, genauer: ein Kultur-Blog. Unter sz-kultur.de sind bereits die ersten zwei, allerdings sehr kurzen Beiträge zu finden – offenbar ist die Autorin Christina Wittich auf dem Stadtfest unterwegs und hat sich vor dem Konzert von Peter Fox umgesehen.

Das Blog ist auch hochoffiziell in der Zeitung erwähnt. Unter der Überschrift „Die Kulturredaktion im Internet“ heißt es: „Ein Blog ist eine Art Tagebuch im Internet. Es ist aktuell, schnell und interaktiv. Hochkultur und Niedrigkultur und Popkultur und auch vollkommen uncoole Kultur finden dann ab heute auf www.sz-kultur.de ihren Platz.“

Ein spannendes Experiment, aus dem sich viele Fragen ergeben. Weiterlesen

Video zum Wochenende: Information Overload Syndrome

Zum Start in das Wochenende darf ein bisschen Lachen erlaubt sein. Sind Sie auch die ganze Zeit online? Starren Sie dauernd auf Ihr iPhone oder Blackberry? Dann leiden Sie offenbar unter IOS:

Übrigens ist das Video ein ganz wunderbares Beispiel für erfolgreiche virale Werbung – in diesem Falle von Xerox.

(via Work.Innovation-Blog)

DJV lädt zur 13. Konferenz für freie Journalisten

„Freie bei elektronischen Medien“ ist das Thema der 13. Freien-Konferenz des DJV, die für den 5. Oktober in Leipzig angesetzt ist. Mit einer Diskussionsrunde und zwei Vortägen wollen sich die Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen gemeinsam allen Fragen nähern, „die für Freie im Zusammenhang mit der Tätigkeit für elektronische Medien von Interesse sind“. So schreibt es der DJV Sachsen in seinem aktuell-Blog unter der Überschrift „Die Dreizehnte im Dreizehnten„. Weiter heißt es, dass auch „Crossmediales Arbeiten und Urheberrechte bei Mehrfachverwertungen“ thematisiert werden.

Weitere Infos zur Veranstaltung finden sich auch auf der Seite www.konferenz-der-freien.de.

„SUPERillu“: Besuch beim Online-Radio „Twit’n’Roll“ aus Dresden

Dieses Foto kann sich auch das Blog des Presseclub Dresden nicht entgehen lassen: Die „SUPERillu“ hat auf ihrer Online-Seite unter dem Titel „In Dresden zwitschert es im Radio“ einen Report des stellvertretenden Chefredakteurs Patrick Ziob (Mitte) über das Projekt „Twit’n’Roll Radio“ veröffentlicht. Dahinter stehen Stephan Böhlig (rechts) und Thomas Goltz (links) aus Dresden, die regelmäßig eine Radio-Show im Internet verbreiten.

Zitat aus der „SUPERillu“: Weiterlesen

„taz“: Besuch bei „SUPERillu“ und „Brisant“

Der Berliner Journalist Daniel Bouhs beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen Medien und Wirtschaft. Um zu erkunden, wie es hinter den Kulissen von „SUPERillu“ und „Brisant“ (MDR) zugeht, besuchte er im Auftrag der „taz“ die beiden Redaktionen. Ob die ARD Geld an Gesprächspartner zahlt, wer mit wem im Wettbewerb steht, was Zuschauer oder Ostleser sehen oder lesen wollen, hat er erfragt. Was gegen zu viel Kritik wirkt, auch.

Seine Eindrücke veröffentlichte die taz vom 12. August unter dem Titel: „Super brisant„.

„Sächsische Zeitung“ mit Sonderteil für Neu-Dresdner

Die „SZ“ von heute (6. August 2009) heißt alle Neu-Dresdner mit einem Sonderteil willkommen. Das sind immerhin jährlich rund 20.000 Menschen. In dem Sonderheft zeigt die „SZ“ jede Menge Beispiele, warum Dresden die schönste Stadt Sachsens ist und was sie alles zu bieten hat. In vielen kleinen Artikeln erfährt der Neu-Dresdner alles Wissenswerte über die Anfänge der Geschichte, den eingängigen Dialekt, kleine Alltagsgeschichten bis hin zur Politik.

Das Heft beinhaltet auch einen großen Kulturteil mit den besten Museen, Opern, Theater und Schauspielhäusern. Weiterlesen

„Der Freitag“: „Dresden versteht die Dimension nicht“

Lesehinweis: Die Zeitschrift „Der Freitag“ hat sich der Frage angenommen, ob Dresden die Bedeutung des Mordes an der Ägypterin Marwa El Sherbiny verstanden hat – und verweist unter anderem auf den offenen Brief von Prof. Wolfgang Donsbach.

Die Ergebnisse des „Freitag“ sind beklemmend und machen sehr nachdenklich:

Das Dresdener Modell“
„Gerade mal ein Monat ist vergangen seit dem Mord an einer Ägypterin in einem Dresdener Gerichtssaal. Doch die Stadt ist inzwischen schon wieder mit sich im Reinen
.

Reichweiten der Zeitungen in Dresden

Die „Sächsische Zeitung“ meldet heute in eigener Sache: „Die SZ ist die meistgelesene Zeitung Dresdens“ und veröffentlich passend dazu die aktuellen Reichweitenzahlen: 192.000 Leser hat die „SZ“ laut Media Analyse 2008.

In der Meldung heißt es zu den Wettbewerbern: Weiterlesen

Presseclub Dresden feiert 18. Geburtstag

Am 6. August 1991 wurde der Presseclub Dresden gegründet. Er ist heute einer der großen Clubs in Deutschland.

Als am 6. August 1991 die Gründerväter und –mütter den Presseclub Dresden aus der Taufe hoben, war alles ein bisschen anders. Obwohl er sich Presseclub nannte, war es keinesfalls ein elitärer und abgeschotteter Journalistenzirkel. Bereits von Anfang an wurden Journalisten und Pressesprecher, Medienvertreter und Firmen gleichberechtigt aufgenommen. Und das hat sich über die nunmehr 18 Jahre gut bewährt.

Wir sind heute ein Club mit rund 200 Mitgliedern und damit einer der großen Clubs in Deutschland. Bei den 14-tägigen Clubabenden werden regelmäßig Politiker, Wirtschaftsvertreter und Personen des öffentlichen Lebens vorgestellt. Wir setzen damit vor allem auf das persönliche Gespräch, in einer Zeit, die immer hektischer und schneller wird. Bei uns können die Gesprächspartner auch einmal intensiver befragt werden, was im Tagesgeschäft kaum noch möglich ist.

Weiterlesen