Metropolregion Mitteldeutschland launcht Internetauftritt

Die „Metropolregion Mitteldeutschland“, ein Zusammenschluss aus elf mitteldeutschen Städten, hat sich einen neues Corporate Design und einen neuen Internetauftritt gegönnt. Das Internetportal ist offiziell während der 3. Jahreskonferenz des Verbundes am 26. März im Industriemuseum Chemnitz freigeschaltet worden.

In der Pressemitteilung (PDF) wird die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig zitiert: „Damit erhält die Region ein modernes und aussagekräftiges Aushängeschild, dass weltweit über ihre Stärken und Potenziale informiert.“

In einer dpa-Meldung, die bei SZ-Online unter der Überschrift „Mitteldeutschland mit gemeinsamem Portal im Internet“ (leider hinter der Bezahlschranke) zu finden ist, heißt es: „Die Plattform informiert über Stärken und Potenziale der Region. Dazu gehört auch ein gemeinsamer Kulturkalender, der noch weiter ausgebaut werden soll.“

Der Internetauftritt ist unter www.region-mitteldeutschland.com zu finden.

Anmerkungen zum „SZ“-Bericht: „Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender“

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Die „Sächsische Zeitung“ berichtet in der Ausgabe vom 25. März 2010 (Donnerstag, Bildausschnitt aus SZ-Online) über die Pläne der Produktionsfirma Elb-TV, „voraussichtlich ab Ende April“ ein lokales Fernsehprogramm anzubieten. Überschrift: „Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender„. Normalerweise würde hier im Blog ein Hinweis auf den Artikel und eine Wiedergabe der Nachricht stehen – was auch von der Wertschätzung der Leistung der Lokalredaktion der „Sächsischen Zeitung“ und der Anerkennung der täglichen Arbeit der Kollegen zeugt.

Der Bericht zum Thema „zweites Dresden-TV“ weist allerdings so große Schwächen und Ungenauigkeiten auf, dass das in diesem Fall einfach nicht geht. Es folgen nun einige Anmerkungen zu der Geschichte – Weiterlesen

Lesehinweis: „Ungefragt im Briefkasten – der Wochenkurier“

Sabine Bachert hat im DJV-Sachsen-Blog über den Presseclub-Abend mit Regine Eberlein, Redaktionsleiterin des Dresdner Wochenkurier, geschrieben. Zitat: „Der Dresdner Wochenkuriern ist eine von insgesamt 17 Lokalausgaben und erscheint in Dresden mit einer Auflage von 125 000 Exemplaren. Im gesamten Verbreitungsgebiet in Sachsen und darüber hinaus liegt die Auflage bei 780 000 Exemplaren.“

Die Geschichte im immer wieder lesenswerten DJV-Blog trägt den Titel: „Ungefragt im Briefkasten – der Wochenkurier„.

Soeben in Dresden gelandet: das Web 2.0

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Bericht: Frank Müller, Foto: Matthias Ander

Das Web 2.0, das sogenannte Mitmach-Web, beschäftigt Unternehmer und Kommunikationsfachleute spätestens seit dem Wahlkampf des Amerikanischen Präsidenten Barack Obama (@BarackObama). Twitter, Facebook, Youtube und andere Kommunikationskanäle – oder sollte es nicht besser heißen Dialogkanäle – stellen den meisten Verantwortlichen in den Institutionen zurzeit noch mehr Fragen, als sie Antworten geben. Beredtes Beispiel vor Ort: die Sächsische Landeshauptstadt.

Dass das Thema aber in Dresden angekommen ist, zeigte ein Seminar der Dresdner Wirtschaftsprüfer & Steuerberater Schneider + Partner am 22. März 2010 im Forum am Altmarkt. Unter dem Motto „Blog, Twitter & Co – Unternehmenserfolg durch Neue Medien“ hatte die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft innerhalb ihrer seit 2008 stattfindenden Reihe „Fit für die Zukunft“ eingeladen. Weiterlesen

Landespressekonferenz Sachsen: neuer Vorstand

Gunnar Saft, Redakteur bei der „Sächsischen Zeitung“, ist am Montag erneut zum Vorstandsvorsitzenden der Landespressekonferenz Sachsen gewählt worden. Seine Stellvertreter sind nun Petra Strutz (dpa), Jörg Schurig (dpa) und Annette Binninger (ebenfalls „Sächsische Zeitung“). Uta Deckow-Kindermann (MDR) bleibt Schatzmeisterin.

Bei Bild-Online heißt es: „Zur Landespressekonferenz gehören derzeit 78 Journalisten als ordentliche Mitglieder, die für die landespolitische Berichterstattung zuständig sind.“ Titel der Bild-Meldung: „Sachsens Landespressekonferenz mit neuem Vorstand„. Philipp Weichenrieder

Medienlinks: Gerd Schuchardt neuer Chef des MDR-Verwaltungsrates

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Thüringens früherer Wissenschaftsminister Gerd Schuchardt (SPD) ist neuer Chef des MDR-Verwaltungsrates. Er wurde am Montag in Leipzig vom Verwaltungsrat einstimmig gewählt, teilte der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) mit. Zum Stellvertreter bestimmte das siebenköpfige Gremium Professor Günther Graßau, Studiendekan der Fakultät Medien an der Hochschule Mittweida (Sachsen) – naumburger-tageblatt.de, mdr.de

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Daniela Schmitz neues Mitglied im Presseclub Dresden

schmitz_bild Wir begrüßen Daniela Schmitz als neues Mitglied im Presseclub Dresden. Die gelernte Betriebswirtin hält ihre Kunden seit fünf Jahren in der Bodyart-Wellnesslounge beim schnellen Personaltraining fit. Mit ihrem jungen Label [danini] im Print- und Online Bereich möchte sie eine kommunikative Plattform schaffen, die Menschen verbindet. Als Mitglied im Lions Club engagiert sie sich mit vielen Helfern für nachhaltige Projekte, wie zum Beispiel das Kinderkurheim Volkersdorf.

Kontakt unter Telefon (03 51 ) 4 97 7 1 97 oder www.bodyart-wl.de

Montag 22.3. ist Presseclubtag

Liebe Presseclubmitglieder,

wir laden ganz herzlich zum nächsten Presseclubabend ein:

22. März 2010, 20 Uhr, Café an der Frauenkirche (Einlass ab 19.30 Uhr)
Gast: Regine Eberlein, Redaktionsleiterin Wochenkurier

Mit der Redaktionsleiterin des „WochenKurier“ wollen wir über das Thema Anzeigenmedien in der Stadt sprechen. Wie werden sie gemacht? Welchen Anspruch haben sie? Wie groß ist die Redaktion? Sind Anzeigenblätter eine Konkurrenz für die Tageszeitungen? Wer sind die Leser?

Moderation: Bettina Klemm

Medienlinks: Historikerkommission setzt aufs Internet

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Für Streit sorgt das Ergebnis einer Historikerkommission über die Zahl der Toten beim Luftangriff auf Dresden 1945. Um ihre Kritiker zu überzeugen, setzen die Experten auf das Medium Internet. Ihre interaktiven Karten beeindrucken. Doch viele Informationen müssen aus rechtlichen Gründen zurückgehalten werden – welt.de

MDR Info, das Nachrichtenradio des Mitteldeutschen Rundfunks, ist gestern in der Nacht und am Morgen in Thüringen stundenlang nicht über die normalen UKW-Antennenfrequenzen zu empfangen gewesen. Die UKW-Frequenzen fielen gegen 3 Uhr nachts nach einem Fehler der Telekom bei Umschaltarbeiten aus – thueringer-allgemeine.de

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