
Ein Archivbild des SommerSchwatzes 2019
Liebe Mitglieder und Freunde des Presseclubs,
eigentlich hatten wir für den 6. Juli unseren traditionellen SommerSchwatz geplant. Nach reiflicher Überlegung haben wir jetzt im Vorstand entschieden, dass wir diesen Termin absagen. Zwar dürfen Hotels und Gastronomen nun wieder öffnen – aber wie soll man bei unserer Veranstaltung 1,50 Meter Abstand halten? Wer schon dabei war, kennt die „kuschelige“ Atmosphäre im Innenhof des Innside Hotels. Gerade sie macht den SommerSchwatz aus, das Schlendern von Stehtisch zu Stehtisch… Auch lebt unser Konzept (und der günstige Ticketpreis) von der Unterstützung durch verschiedene Sponsoren. Einige müssen sich nun erst einmal um ihren wirtschaftlichen Neustart kümmern. Vielleicht eröffnet sich im Frühherbst die Möglichkeit, dass wir unser ungezwungenes Zusammentreffen in irgendeiner Form nachholen. Wir halten Augen und Ohren offen und hoffen vor allem, dass alle gesund bleiben und auch unsere Sponsoren gut durch diese schwierigen Zeiten kommen.
Herzliche Grüße
Sabine Mutschke
im Namen des Vorstands

Auch nach 75 Jahren bleibt die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten am 13., 14. und 15. Februar 1945 ein emotionales Ereignis und das Thema wird, gerade bei älteren Dresdnern, genauso gefühlsbetont diskutiert. Das zeigte sich wieder einmal im Presseclub Dresden bei dem Gedankenaustausch von Clubchef Andreas Weller mit Dr. Joachim Klose, dem Moderator der etwa 30 Vereine, Kirchen und gesellschaftlichen Gruppierungen, welche sich jedes Jahr für eine würdige Gedenk-Kultur in Dresden engagieren. 



Zu einem lukullischen Besuch trafen sich Mitglieder des Presseclub Dresden auf Vermittlung von Vorstandsmitglied Katharina Salomo in Johannas Colonialwaren-Laden und Café, im sogenannten Grünen Gewandhaus am Neumarkt. 