Am 1. Dezember fand der letzte Clubabend des Jahres des Presseclub Dresden statt und er hätte kaum einen stärkeren, passenderen Abschluss bilden können. Wir waren zu Gast im Ukrainischen Haus im Quartier an der Frauenkirche, um mit Natalija Bock, der Trägerin des Erich-Kästner-Preises 2024, ins Gespräch zu kommen.
WeiterlesenArchiv für den Monat: Dezember 2025
In eigener Sache: Frank Richter, Markus Rindt und Hans Nadler
Stadtsprecher Daniel Heine zu Gast im Presseclub
Seit dem 1. Januar leitet Daniel Heine das Amt für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll der Landeshauptstadt Dresden. Am 27. Oktober war er im Presseclub unser Gast. Im Gespräch mit Vorsitzendem Andreas Weller erzählte er sehr locker vom Glück und Leid an der Spitze der Pressestelle. Dabei sei das Presseamt mit rund 20 Mitarbeitenden so etwas wie ein Nadelöhr und müsse verschiedene Interessenlagen faktenunterfüttert berücksichtigen. Etwa hundert weitere Personen arbeiten in den verschiedenen Ämtern der Stadt zu Fragen der Kommunikation. Während aktive Journalistinnen und Journalisten gern möglichst schnell und aus erster Hand Antworten auf ihre Fragen wünschen, forderte ein Presseclubmitglied, dass die Stadt wie ein Konzern zu leiten sei und nur abgestimmte Positionen veröffentlichen sollte.
WeiterlesenClubabend mit Frank Richter und dem Verein Matteo
Verein Matteo gibt Geflüchteten Sicherheit: Vorsitzender Stephan Theo Reichel spricht im Presseclub über Kirchenasyl
Weil der Rechtsstaat oft versage, sei das Kirchenasyl notwendig, sagte Stephan Theo Reichel bei seinem Besuch im Presseclub am 8. September. Er kommt aus München und ist Vorsitzender des Vereins Matteo- Kirche und Asyl sowie Beauftragter für Flüchtlingsarbeit der Evangelischen Herrnhuter Brüdergemeinde. Ausführlich erzählte er im Gespräch mit Presseclubmitglied und Kästner-Preisträger Frank Richter von den Möglichkeiten des Kirchenasyls und den Anfängen seiner Arbeit in Bayern. Kirchenasyl stammt übrigens aus dem Mittelalter und wurde 1803 abgeschafft, seit den 1980er erfahre es jedoch eine Wiederbelebung, weil der Rechtsstaat nicht funktioniere.
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